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Wo Befindet Sich Die Kirche Gottes Heute?
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Jesus sagte, “ Ich werde Meine Kirche bauen.” Es gibt eine einzige Organisation, die die ganze Wahrheit der Bibel lehrt und berufen ist nach “jedem Wort Gottes” zu leben. Wissen Sie, wie man sie findet? Christus sagte, sie wĂŒrde:

  • ÊșAlles lehrenÊș, was Er befohlen hat
  • Herausgerufene Mitglieder durch die Wahrheit aussondern
  • Eine "kleine Herde" sein
Über den Autor
David C. Pack  

GrĂŒnder und Pastor General der Restaurierten Kirche Gottes, Chefredakteur des The Real Truth Magazin, und Stimme des The World to Come Programm, hat David C. Pack viele Millionen auf der ganzen Welt mit der mĂ€chtigsten Wahrheit der Bibel erreicht— die nahezu allen unbekannt ist. Er hat 80 Bϋcher verfasst, persönlich ϋber 50 Gemeinden gegrĂŒndet und erschien als Gast beim History Channel. Herr Pack besuchte das Ambassador College in Pasadena, Kalifornien, trat 1971 in die Weltweite Kirche Gottes ein und wurde persönlich von Herbert W. Armstrong, dem GrĂŒnder, ausgebildet.

Gibt Es Leben Nach Dem Tod?

von David C. Pack

Wo sind die Toten? Was machen sie? Sind sie sich der Lebenden bewusst? „Gehen“ die Toten in den Himmel oder die Hölle? Haben Menschen eine unsterbliche Seele? Endet Selbstmord wirklich alles? Werden Sie die geliebten Verstorbenen wiedersehen? Hier sind die Antworten der Bibel!

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Ist dieses Leben alles was es gibt? Viele Religionen bekennen zu wissen, was beim Tod geschieht. Jedoch sind sie verschiedener Meinung. Warum solche Verwirrung ĂŒber das Leben nach dem Tod? Warum solch ein RĂ€tsel—solche Meinungsverschiedenheiten?

Diese Frage des Lebens nach dem Tod hat die Menschheit im Laufe der Jahrhunderte ratlos gemacht. Erinnern Sie sich, vor Tausenden von Jahren, fragte Hiob, "Wenn ein Mann stirbt, wird er etwa wieder leben?" (Hiob 14:14). Diese Frage besteht auch heute noch.

Die meisten bekennenden Christen glauben, dass sie eine unsterbliche Seele besitzen. Sie haben gelernt, dass die Toten zum Himmel oder in die Hölle gehen. Die meisten Pfarrer, Evangelisten und Geistlichen sprechen frei von, "wenn wir alle in den Himmel kommen." Sie erklÀren, dass dieses eine Bibellehre sei. Aber stimmt das?

Davon dĂŒrfen wir nicht ausgehen. Erinnern Sie sich noch einmal, Jesus sagte: "VERGEBLICH aber verehren sie Mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren. Ihr gebt das Gebot Gottes preis und haltet die Überlieferung der Menschen fest" (Markus 7:7-8). Menschen haben ihre eigenen Ideen, ausnahmslos basiert auf Bibel-Annahmen. Wenn die Bibel das Wort Gottes ist, mĂŒssen wir prĂŒfen, was es tatsĂ€chlich sagt, nicht was die Leute darĂŒber sagen. Seien Sie bereit liebgewonnenen Traditionen beiseite zu stellen, und sie durch klare Schriften zu ersetzen.

Dann, seien Sie bereit Gott zu glauben, und nicht Menschen.

Vor der Beantwortung der Frage "Gibt es Leben nach dem Tod?", lassen Sie uns prĂŒfen, was genau passiert in dem Moment des Todes. Als Hiob fragte, "wird er etwa wieder Leben?", was hat er gemeint, "wieder"? Wenn die Toten tatsĂ€chlich dauerhaft sowieso am Leben sind, wie können sie dann WIEDER leben?

Wir mĂŒssen verstehen!

Der Lohn der SĂŒnde

Wenn Sie einen Arbeitsplatz haben, erhalten Sie regelmĂ€ĂŸig Ihre Gehaltsschecks. Sie reprĂ€sentieren die Löhne, die Ihnen fĂŒr die geleistete Arbeit gezahlt wurden. Was ist mit Gott? Bezahlt Er jemals Löhne? Römer 6:23 erklĂ€rte, "Denn der Lohn der SĂŒnde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." Hier, ewiges Leben ist entgegengesetzt zum TOD—VERLOREN! Der Lohn der SĂŒnde ist der Tod, nicht das Leben. Wir werden sehen, dass diese Einsicht nicht zusammenpassend ist mit ewiger Folter in der Hölle.

Es ist kein Geheimnis, ĂŒber die Bedeutung der Löhne, die ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter fĂŒr seine Arbeit bezahlt. Warum sollte es Verwirrung ĂŒber die Bedeutung der Löhne geben, die Gott einen SĂŒnder fĂŒr seine Werke bezahlt? Er zahlt den Bösen einen Gehaltsscheck des Todes—nicht das Leben an einem Ort der Qual. Die Bibel sagt, was sie meint und meint was sie sagt.

Lassen Sie uns zu Johannes 3:16 zurĂŒckkehren und es in einem anderen Zusammenhang nachprĂŒfen! Leider wird dieser vertraute und oft zitierter Vers von fast niemand verstanden. Beachten Sie: “Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.‟ Millionen zitieren diesen Vers, aber ignorieren eines der offensichtlichsten Punkte.

Lesen Sie es noch einmal. Beachten Sie, dass es genau Römer 6:23 widerspiegelt! Dieses Mal, ist ewiges Leben entgegengesetzt zum VERLOREN sein—dem TOD.

Die griechische Übersetzung fĂŒr das Wort sterben ist apollumi und es bedeutet, "vollstĂ€ndig zu zerstören, zu sterben, verlieren, zugrunde gehen." Es besteht kein Zweifel was diese Worte bedeuten. “VerderblicheÊș Waren, wie Obst und GemĂŒse, sind diejenigen, die verrotten—bis sie "voll zerstört" oder "verloren sind." Dies ist nicht schwer zu verstehen, wenn wir ĂŒber etwas anderes als ein menschliches Wesen sprechen. Diejenigen, die Erlösung empfangen, ist versprochen, dass sie "nicht verloren sind" sondern "ewiges Leben haben"! Wenn die Hölle ein Ort der ewigen Qual ist, dann haben die Menschen die dort leiden, ewiges LEBEN. Aber der Vers sagt, “sollen nicht verloren gehen," und nicht "das ewige Leben in Qual leiden."

Wie bezieht sich das Wort verloren gehen auf die populĂ€re Lehre ĂŒber die Hölle? Warum inspirierte Gott, Johannes, dieses Wort zu verwenden, wenn Er dies in Wirklichkeit nicht wollte?

Seelen werden Zerstört

Die Idee einer immer brennenden Hölle ist untrennbar mit der Idee, dass alle Menschen unsterbliche Seelen haben. Ist das, was Gott sagt? Auch hier ist die Antwort ein ausdrĂŒckliches NEIN!

Es ist wichtig, zurĂŒckzukommen zu einem Moment, als EinfĂŒhrung zu grundlegendem VerstĂ€ndnis. 1. Mose 2:7 zeigte, dass der Mensch eine Seele ist und nicht ĂŒber eine verfĂŒgt. Gott sagte zu Adam und Eva sie wĂŒrden "sterben", wenn sie von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen wĂŒrden. Hesekiel sagte (zweimal), dass "die Seele, die sĂŒndigt, wird sterben." MatthĂ€us sagte, dass Gott, sowohl Seele als auch Leib in der Hölle zu verderben vermag (10:28).

Wir haben gesehen, was der Prophet Maleachi ĂŒber den Endzustand der Bösen, die in der Hölle zerstört wurden, schrieb: "Denn siehe, der Tag kommt, der wie ein Ofen brennt. Da werden alle Frechen und alle, die gottlos handeln, Strohstoppeln sein. Und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der HERR der Heerscharen, so dass Er ihnen weder Wurzel noch Zweig ĂŒbrig lĂ€sst. Aber euch, die ihr Meinen Namen fĂŒrchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, mit Heilung unter ihren FlĂŒgeln. Und ihr werdet hinausgehen und wie MastkĂ€lber aufwachsen. Und ihr werdet die Gottlosen zertreten. Denn sie werden Staub sein unter euren Fußsohlen, an dem Tag, den Ich machen werde, spricht der HERR der Heerscharen" (3:19-21). Obadja 16 erweitert dieses mit "... und sie werden sein, als wĂ€ren sie nie gewesen."

Die Toten werden so komplett "tot und vergessen" sein, dass es sein wird, als hĂ€tten sie nie existiert. Sicherlich, wenn sie fĂŒr immer in der Hölle rösten wĂŒrden mit Millionen von anderen, und weitere Millionen "im Himmel" dies beobachten wĂŒrden, kann dieser Vers kaum zutreffen.

Sind die Toten bei Bewusstsein?

Was ist der genaue Moment des Todes? Genau was passiert, wenn jemand stirbt?

Menschlicher Geist unterscheidet sich vom tierischen Gehirn durch intelligente Gedanken. Vermutlich, wenn die Toten nicht tot sind, aber wirklich noch am Leben sind, dann mĂŒssen sie zu einer Art intelligentem Gedanken fĂ€hig sein. Sie mĂŒssten sich mindestens ihrer Umgebung bewusst sein. Betrachten wir eine Reihe von Schriften.

Beachten Sie zuerst Psalm 146:3-4: "Vertraut nicht... auf einen Menschensohn... Sein Geist geht aus, er kehrt wieder zu seiner Erde zurĂŒck: am selben Tag gehen seine PlĂ€ne verloren." Wenn Menschen sterben, enden ihre Gedanken sofort—"am selben Tag." Das ist, was Ihre Bibel sagt.

Dieser Vers ist auch mit der Idee nicht vereinbar, dass die Toten entweder lebendig im Himmel sind, oder bewusst in einem Ort der Qual leiden. Wir können annehmen, wenn sie sich ihrer Erlösung erfreuen, wĂŒrden sie das mit Sicherheit wissen! Wir können auch annehmen, wenn sie leiden wĂŒrden, wĂŒrden sie das auch wissen. Könnte es den GequĂ€lten irgendwie nicht bewusst sein, dass sie leiden?

Fragen Sie sich: Was wĂ€re der Grund ihres Leidens oder die Freude ihrer Erlösung, wenn es ihnen nicht bewusst wĂ€re? Tod (eigentlich Leben?!) in der Hölle wĂŒrde so sein, als wĂ€ren sie in einem Koma—völlig unwissend, was um sie herum geschieht—wĂ€hrend ihr sensorisches Nervensystem die qualvoll schmerzhafte Empfindung des Brennens fĂŒhlt. Wie wĂŒrde das funktionieren?

Verwenden Sie die folgende Analogie. Bevor sich jemand einer grĂ¶ĂŸeren Operation unterzieht, wird er betĂ€ubt—bewusstlos—so dass er keine Schmerzen ertragen muss. Ärzte verstehen das—warum nicht die Theologen und Religiösen? Warum leugnen sie die einfachen Aussagen der Bibel?

Einige ignorieren bereitwillig die Botschaft der Heiligen Schrift. Sie behaupten, dass nur "sterbliche" Gedanken verloren gehen, in dem Sinne, dass die Toten dieses irdische Reich verlassen und eine geheimnisvolle, andere, neue Art von "Gedanken" erleben. NatĂŒrlich, ist das lĂ€cherlich, und die Bibel sagt dies nicht, aber wir sollten zumindest die Idee prĂŒfen.

Betrachten wir jetzt einen noch direkteren Vers: "Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen gar nichts..." (Pred. 9:5).

Ein ehrlicher Leser kann dies nicht missverstehen! Gar nichts bedeutet gar nichts!

Solomon schrieb ebenso, "Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs—sie haben ja ein und dasselbe Geschick—ist dies: wie diese sterben, so stirbt jenes, und einen Odem haben sie alle. Und einen Vorzug des Menschen vor dem Vieh gibt es nicht... Alles geht an einen Ort. Alles ist aus dem Staub geworden, und alles kehrt zum Staub zurĂŒck." (Pred. 03:19-20).

Betrachten wir nun Psalm 115:17: "Die Toten werden den HERRN nicht loben, noch alle, die zum Schweigen hinabgehen." Tod bedeutet "Schweigen." Dies sicherlich lĂ€sst sich nicht vereinbaren mit dem populĂ€ren Konzept von Millionen von Toten die jammern und schreien vor Schmerz"—oder sofort ewiges Leben im Himmel empfangen, oder sonst wo mit Millionen von anderen angeblich sich unterhalten, singen, Harfe spielen, und Gott preisen. Keine dieser Szenen könnte möglicherweise als STILLE beschrieben werden!

Psalm 6:6 erklĂ€rt weiter, dass die Toten keine bewusste Erinnerung erleben. Beachten Sie: " Denn im Tod ruft man Dich nicht an; im Scheol, wer wird Dich preisen?" Könnte jemand ernsthaft behaupten, dass die Toten in der Hölle leiden, dass sie den Normbereich menschlicher Erinnerungen erleben könnten, aber von Gott nichts wissen—nicht fĂ€hig sind, sich an Ihn zu "erinnern"? WĂŒrde Gott die Menschen in die "Hölle" schicken, um zu leiden, sich fĂŒr immer zu fragen, wie es kam, dass sie dort hinkamen—WER es war, der sie dort hinschickte—wĂ€hrend sie keine "Erinnerung" an etwas haben, mit Bezug zu GOTT? Wir könnten Fragen: aber wie viele wissen ĂŒberhaupt von dieser Bibelstelle?

Die gleiche Frage fĂŒr diejenigen anzuwenden, die Erlösung empfangen haben, ist noch lĂ€cherlicher. Könnten Menschen irgendwie "den ganzen Tag im Himmel herumtollen" und sich nicht bewusst sein, dass sie in der Gegenwart Gottes sind, oder sogar wer Er ist?

Nein! Wenn Menschen sterben, sind sie TOD!

Bisher, haben wir nicht alles erklĂ€rt ĂŒber das Leben nach dem Tod, aber wir wissen, dass weiteres Leben nicht sofort nach dem Tod eintritt! Wir haben festgestellt, dass wenn ein Mensch stirbt, er tot ist! Aber was passiert dann?

Die Auferstehung der Toten

Die erste Regel des Bibelstudiums ist, immer die Bibel, die Bibel interpretieren zu lassen. Halten Sie die Wahrheit die sie enthĂ€lt einfach und die hohlen—und immer oberflĂ€chlichen und albernen—Ideen von MĂ€nnern werden wie ein Kartenhaus fallen.

Hier ist warum die Toten keine Kenntnisse oder Erinnerung an Gott haben.

Jesus sagte: "Wundert euch darĂŒber nicht, denn es kommt die Stunde, in der ALLE, die in den GrĂ€bern sind, Seine Stimme hören und hervorkommen werden; die, die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verĂŒbt haben, zur Auferstehung des Gerichts [Griechisch: Urteil]" (Joh. 5:28-29).

Christus verstand, dass die meisten dieses erstaunlich finden wĂŒrden. Deshalb sagte Er zu Seinen JĂŒngern "Wundert euch darĂŒber nicht" – Er verstand, dass sich die meisten Menschen bei dem Gedanken wundern wĂŒrden, dass jeder der jemals gelebt hat, jetzt "im Grab ist," und auf die Auferstehung wartet! Sie, sollten sich auch nicht ĂŒber die Worte Christi wundern. Akzeptieren Sie sie! Er sagte, dass "alle" im Grab sind, nicht "einige".

Es gibt keine bewussten Gedanken und keine Erinnerung an Gott nach dem Tod weil jeder, der schon einmal gestorben ist, auferstehen wird, entweder zum ewigen Leben oder zum Gericht. Das ist, was das Wort Gottes sagt.

Kein Wunder, dass David sagte: "Ich aber, ich werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesĂ€ttigt werden, wenn ich ERWACHE, mit Deinem Bild." (Ps. 17:15). Er verstand, dass die Auferstehung ein Erwachen zurĂŒck zum Leben war.

Wir haben gesehen, wie David, auch Hiob erwartungsvoll die Auferstehung des Lebens erwartete. Beachten Sie die Verse die sich auf seine zuvor erwĂ€hnte Frage bezieht: "Dass Du mich doch im Scheol verstecktest, mich verbĂ€rgest, bis Dein Zorn sich abwendete [Gottes kommende "EntrĂŒstung" und "Zorn" gegen bestimmte Nationen], mir ein Ziel setztest und dann meiner gedĂ€chtest! Wenn ein Mann stirbt, wird er etwa wieder leben? - Alle Tage meiner bestimmten Zeit wollte ich harren, bis meine Ablösung kĂ€me! Du wĂŒrdest rufen, und ich wĂŒrde Dir antworten" (14:13-15).

Hiob bat nicht darum, dass Gott nur seinen Körper im Grab verstecken wĂŒrde. Er bat Gott, "versteck mich... verbirg mich...ernenne mich... gedenke meiner." Er erkannte auch, dass Gott ihn "verbergen" wĂŒrde. Fragen Sie sich, wie passt das zusammen, mit der Idee im Himmel oder in der Hölle zu sein. Wenn ja, wĂ€re Gott ziemlich schlecht Geheimnisse zu behalten, und der Rest des Verses wĂ€re sinnlos. Und warum sollte Gott sich an Hiob "erinnern", wenn er vorgesehen wurde, beim Tod direkt in den Himmel zu kommen, oder die Erlösung wĂŒrde sofort nach dem Tod stattfinden? Beide (Gott und Hiob) wussten, dass er der Auferstehung in Tausenden von Jahren entgegensehen wird.

Nun ein Blick auf Hiobs Frage—"Wenn ein Mann stirbt, wird er wieder leben?" Wenn Hiob beim Tod noch am Leben sein wĂŒrde, wie könnte er "wieder leben"? Hiob wusste, er wĂŒrde "warten... im Grab" auf seine Auferstehung zu einer "bestimmten Zeit", wenn er "verwandelt " werden wĂŒrde. Er wusste, dass wieder leben gleichbedeutend mit der Wiedergeburt ist.

Aber was bedeutet es, dass er verwandelt werden wĂŒrde?

Wir haben gesehen, dass Paulus ĂŒber die "Verwandlung" schrieb, die alle wahren Christen erwartet. Lesen Sie noch einmal I Korinther 15:51-52, 54: "Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune... die Toten werden auferweckt werden... und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, DANN [nicht jetzt] wird das Wort erfĂŒllt werden, das geschrieben steht: "Verschlungen ist der TOD in Sieg." Ich wiederhole, es ist sicherlich ein nahezu vollstĂ€ndiges Geheimnis fĂŒr die Welt, dass ein Erwachen und eine Verwandlung bei der Auferstehung kommen wird.

Und wieder, mĂŒssen wir auch fragen, wie kann jemand von "sterblich" zu "unsterblich" kommen, wenn er bereits eine unsterbliche Seele hat? Diese Idee ist auch ein Geheimnis—jedoch, anders als die Geheimnisse Gottes, ist es eines der "Geheimnisse" entwickelt von Menschen, die nicht verstanden oder gelöst werden können, weil es keinen Sinn machen.

Sehen Sie die dumme Logik der Menschen, wenn sie klare Schriften ignorieren?

Genau wie Hiob es verstanden hat, dass er "verwandelt werden wĂŒrde", und David verstand, dass er "erwacht", Paulus verstand, dass Christen "verwandelt werden"—werden erwachen vom "Schlaf"—nachdem die Auferstehung gekommen ist. Bei der Auferstehung werden Menschen buchstĂ€blich vom Tod erweckt.

Fragen Sie sich: Wie können Menschen auferstehen, wenn sie bereits als unsterbliche Seele lebendig sind? Nur die Toten, wie Christus aus dem Grab, mĂŒssen wieder zum Leben erweckt werden. Das ist der Zweck einer Auferstehung. Lassen Sie sich nicht tĂ€uschen durch BetrĂŒger, die behaupten, "Die Auferstehung gilt nur fĂŒr den Körper, da die Seele lebendig geblieben ist"! Sie haben bereits zahlreiche Schriften gesehen die diesen Trugschluss widerlegen.

Bei einer meist grundlegenden ÜberprĂŒfung, werden die Ideen von intelligenten Menschen oftmals als völlige Dummheit entblĂ¶ĂŸt. Menschen erfanden das beliebte Konzept der Hölle, als Mittel Menschen zu verĂ€ngstigen, den falschen Religionen zu folgen, die sie geschaffen haben. Der wahre Gott wĂŒrde nie Menschen rösten lassen fĂŒr alle Ewigkeit—nicht ihnen erlauben zu verbrennen, und ihr Leid barmherzig zu beenden. Dies ist, was ein Monster tun wĂŒrde. Jedoch, menschlich erfundene, fiktionale Götter werden "tun" und "lehren", was auch immer ihre menschlichen "Erfinder" fĂŒr sie entschieden haben.

Milliarden haben gelebt und sind gestorben, ohne jemals den Namen Jesus Christus zu kennen, und ohne je eine Gelegenheit zur Erlösung hatten. Wenn die Unbekehrten, nach dem Tod, direkt in die Hölle kommen, dann sind mehr als die HÀlfte der Menschen, die je gelebt haben noch dort am Leben!

Da noch nie ein Mensch jemals von den Toten zurĂŒckgekehrt ist, um einen Bericht aus erster Hand anzubieten—sind natĂŒrlich dumme Geschichten und Erfindungen in Boulevardzeitungen reichlich vorhanden—wir mĂŒssen entweder den Ideen der MĂ€nner glauben oder in den Schriften suchen, was Gott ĂŒber dieses Thema offenbart.

Mehrere Auferstehungen

Denken Sie daran, dass "alle die im Grab sind" letztendlich auferweckt werden. TatsĂ€chlich bezieht sich dies auf eine Auferstehung die stattfinden wird am Ende von Gottes Plan, mit der Menschheit zu arbeiten. Etwa 1.000 Jahre vor dieser Zeit erfolgt eine weitere Auferstehung. Offenbarung 20 erlĂ€utert diese beide Auferstehungen. Vers 4 erklĂ€rt, dass nach dem vorhergehenden, die Heiligen auf der Erde mit Christus fĂŒr 1.000 Jahre herrschen werden, nachdem Satan gebunden wurde (Vs.1-2). Wir werden die erste Auferstehung spĂ€ter weiter erörtern, aber Vers 5 erklĂ€rt, dass "die Übrigen der Toten nicht lebendig wurden, bis die tausend Jahre vollendet waren."

Am Ende der 1000 Jahre wird die Auferstehung kommen auf die Jesus hingewiesen hat. Dazu gehören Milliarden von Menschen, aus Adams Zeit, die nie eine Möglichkeit hatten, die Wahrheit zu erfahren. Weiter in Offenbarung 20: "Und ich sah einen großen weißen Thron und Den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine StĂ€tte fĂŒr sie gefunden wurde. Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron stehen, und BĂŒcher wurden geöffnet; und ein anderes Buch wurde geöffnet, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet...nach ihren Werken." (Vs.11-12).

Diese Periode wird als das Große Weiße Thron Urteil bezeichnet, in dem zusĂ€tzliche Milliarden von Menschen die Gelegenheit haben die Wahrheit zu erfahren. Gott wird ihnen seinen Geist geben. Die meisten werden wachsen, ĂŒberwinden und sich qualifizieren die Erlösung zu erhalten und sich all denen anzuschließen, die ihnen in der vorherigen Auferstehung vorausgingen.

Das Buch Hesekiel weist auf eine weitere Auferstehung hin. Es beschreibt, in einer Vision, ein Tal ausgetrockneten Gebeinen. Fast jedes Sonntagsschulkind singt ĂŒber die Knochen, die in dieser Vision beschrieben sind, dennoch ohne VerstĂ€ndnis. Nehmen Sie sich Zeit, das ganze 37. Kapitel zu lesen. Es veranschaulicht die Millionen, die Teil der physischen Nation des alten und modernen Israels waren (alle zwölf StĂ€mme, nicht nur die Juden), und die Gelegenheit fĂŒr die geistige Erlösung gegeben wurde, die Gott ihnen nie im Alten Testament angeboten hatte.

Vers 11 beschreibt sie als "ohne Hoffnung." Hesekiel wurde beauftragt, zu diesem riesigen Haufen von getrennten ausgetrockneten Gebeinen zu sprechen. Beachten Sie: "So spricht... der HERR: Siehe, ich öffne eure GrĂ€ber und lasse euch aus euren GrĂ€bern heraufkommen als mein Volk und bringe euch ins Land Israel." (Vs.12). Hier, sind Millionen beschrieben, als wieder auferstanden aus ihren "GrĂ€bern". Es ist offensichtlich, dass die Auferstehung, die hier beschrieben wird, physisch ist, zurĂŒck zu einer aus Fleisch und Blut Existenz. Beachten Sie, was als NĂ€chstes passiert.

Hesekiel setzte fort, mit den Knochen zu sprechen: "So spricht Gott der HERR, zu diesen Gebeinen... Siehe, ich bringe Odem in euch, dass ihr wieder lebendig werdet. Und ich lege Sehnen an euch und lasse Fleisch ĂŒber euch wachsen und ĂŒberziehe euch mit Haut, und ich gebe Odem in euch, dass ihr wieder lebendig werdet." (Vs.5-6). Verse 13-14 fĂŒgen hinzu, " Und ihr werdet erkennen [noch nicht], dass ich der HERR bin, wenn ich eure GrĂ€ber öffne und euch aus euren GrĂ€bern heraufkommen lasse als Mein Volk. Und ich gebe Meinen Geist in euch, dass ihr lebt, und werde euch in euer Land setzen...".

Wann wird Israel wissen, was geschehen ist? Bei der Auferstehung! Ähnlich wie bei der Auferstehung von Milliarden in Offenbarung 20, wird Israel erst dann "wissen", dass Gott sie aus dem Grab genommen hat.

Ganz nebenbei, ich habe mehrere Personen beraten, die ĂŒber Selbstmord nachgedacht hatten. Alle, die versucht sind, diesen einfachen Ausweg zu nehmen, denken dass all ihr Leid und Schmerz dann enden wird, sollten folgendes bedenken: Wenn Menschen sterben, wissen sie nichts. Es gibt kein Bewusstsein fĂŒr das Vergehen der Zeit, ob Tage oder Jahrhunderte. In der Tat werden sie sofort erweckt—haben kein Bewusstsein fĂŒr die vergangene Zeit—und stellen fest, dass sie noch ihre alten Probleme haben, und sich selbst die Schuld des Selbstmords hinzugefĂŒgt haben! Somit macht Selbstmord, die Dinge nicht besser. Es macht sie noch viel schlimmer, und, in gewisser Weise, umgehend so!

Das Auferstehungs-Kapitel

I Korinther 15 wurde das "Auferstehungs Kapitel" genannt. Wir haben es bereits zitiert, aber lassen Sie uns dieses Kapitel weiter untersuchen. Es beschreibt mehr ĂŒber das Thema der Auferstehung.

Vers 26 sagt, "Der letzte FEIND, der vernichtet wird, ist der Tod." Bei Beerdigungen, bezeichnen weltliche Minister den Tod oft als "alten Freund," den man am Ende des "Lebensweges" trifft. Haben Sie nicht auch öfters diese oder eine Ă€hnliche Formulierung bei diesen AnlĂ€ssen gehört? Die Bibel nennt den Tod einen FEIND!—und es gibt nichts "freundliches" ĂŒber Feinde!

Verse 22-23 sagen, "Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus [durch die Auferstehung] ALLE lebendig gemacht werden. Jeder aber in seiner eigenen Ordnung..." Beachten Sie zwei Punkte. Erstens, jeder Mensch wird eine Möglichkeit zur Erlösung haben. Zweitens, die Gelegenheit fĂŒr jede Person wird "in ihrer eigenen Ordnung" kommen. Wir haben gesehen, dass alle Teile von Gottes Plan nicht in einer Auferstehung erfĂŒllt werden.

Vers 23 fĂ€hrt fort in 24: "Christus der Erstling; danach diejenigen, die Sein sind zu Christi Kommen. Dann kommt das Ende..." Christus war der Anfang—"der Erstling—einer kommenden Auferstehung, die alle Heiligen mit einbezieht. Aber "dann kommt das Ende" verweist auf den Rest des wunderbaren Meisterplans Gottes, der fortgesetzt wird, wĂ€hrend das Königreich Gottes bei der RĂŒckkehr Christi auf Erden hergestellt wird.

Diese Zeit liegt kurz vor uns.

Betreten des Königreichs

Die Bibel lehrt, dass Gottes Königreich ĂŒber die Menschen und Nationen der Erde regiert. Die Nationen sind nicht mehr Teil des Königreichs, als der durchschnittliche BĂŒrger eines Landes, ein Teil der Regierung ist, die ĂŒber ihn herrscht. Man muss in das Königreich EINTRETEN, um darin zu sein. Im Gegensatz zu denjenigen, die ihm unterliegen, mĂŒssen wir fragen, wer ist eigentlich im Königreich? (Kapitel elf wird dies genauer erklĂ€ren.)

Erinnern Sie sich, dass Paulus sagte, "Dies aber sage ich, BrĂŒder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können, auch die VergĂ€nglichkeit nicht die UnvergĂ€nglichkeit erbt. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis..." (I Kor 15:50-51). NatĂŒrlich, wie bereits erwĂ€hnt, das ist ein Geheimnis fĂŒr so ziemlich alle—, dass Menschen aus Fleisch und Blut nicht in das Reich Gottes gelangen können—es ist nur bei der Auferstehung, dass zuvor geistig gezeugte Menschen, vom Fleisch zum Geist verĂ€ndert werden. Wir haben gesehen, dass es zu dieser Zeit—und nur zu diesem Zeitpunkt—die wahren Christen sind, die "wiedergeboren" sind. Wenn wir nur der reinen Wahrheit der Bibel Glauben schenken, kann das Reich Gottes, keine Menschen aus Fleisch und Blut beinhalten!

Viele FÀlschungen haben das richtige VerstÀndnis von dem, was das Reich Gottes ist, verdrÀngt.

Eine Darstellung in Johannes 3, nur kurz in Kapitel Zwei hingewiesen, wird hÀufig missverstanden, von Menschen die glauben, dass sie in diesem Leben "wiedergeboren werden" (wÀhrend sie noch Fleisch und Blut sind) und "sehen" daher das Reich Gottes in diesem Leben (Vs. 3).

In dieser Darstellung, Nikodemus, ein PharisĂ€er, nĂ€herte sich Christus und bestĂ€tigte in Vers 2, "Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, von Gott gekommen". Er gab deutlich zu, dass er wusste, wer Christus war und wer (Gott) Ihn auf die Erde gesandt hatte. Beachten Sie, dass Nikodemus nicht nur fĂŒr sich selbst sprach, als er sagte: "Wir wissen." Er bezog sich auf sich selbst und die anderen PharisĂ€er, die erkannten, wer und was Jesus Christus war. Diese AnfĂŒhrer konnten die Macht Gottes, die sich in den Wundern zeigte, die Jesus ausfĂŒhrte, nicht leugnen.

Die religiösen AnfĂŒhrer—die PharisĂ€er—verstanden sehr wohl, dass Er ein "Lehrer war, von Gott gekommen" mit der Wahrheit. Dennoch nannten sie Ihn einen GotteslĂ€sterer, SĂ€ufer, Ketzer, AufrĂŒhrer, Bastard, unwissend, DĂ€monen besessen, falscher Prophet, Freund von Zöllnern und SĂŒndern usw.—und kreuzigten Ihn!

Christus sagte zu Nikodemus, "Wenn jemand nicht von NEUEM GEBOREN wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen" (Vers 3). Er erklĂ€rte, dass man nur durch den Prozess der Wiedergeburt tatsĂ€chlich das Königreich "sehen" kann. Daher, gibt es eine BeschrĂ€nkung darauf, wer es sehen kann. Jeder kann physische Dinge sehen. Dies gilt nicht fĂŒr das Reich Gottes. Ergreifen Sie diese kritischen Punkte, die Christus gemacht hat.

In Vers 5 sagt Christus, es sei denn, jemand ist "aus Wasser und Geist geboren," er "kann nicht in das Reich Gottes hineingehen." Ja, das Königreich ist etwas, in das man "hineingehen kann"—aber Vers 6 erklĂ€rt Christi Satz, "aus Wasser und Geist geboren." Es berichtet: "Was aus Fleisch geboren ist, IST Fleisch, und was aus Geist geboren ist, IST Geist." Wir haben gesehen, dass Fleisch und Blut nicht in das Reich Gottes hineingehen kann—aber Geist kann!—und um keinen Raum fĂŒr MissverstĂ€ndnisse zu zulassen, hat Christus Geist mit Wind verglichen.

Wind und Geist sind unsichtbar. Christus sagte zu Nikodemus, "Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht; so ist jeder, der AUS GEIST GEBOREN ist." (Vs.8). Diejenigen, die aus Geist geboren sind, werden wie der Wind—sie werden UNSICHTBAR!

Aber wann findet diese Änderung von physischer zur geistigen Zusammensetzung statt?

Erinnern Sie sich, I Korinther 15:49 erklĂ€rte, "Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch [in Zukunft—bei dieser Auferstehung] das Bild des Himmlischen tragen." Vers 53 erklĂ€rt, "Denn dieses VergĂ€ngliche [Fleisch ist sicherlich verderblich] muss UnvergĂ€nglichkeit anziehen [die von Gott geboren, sind Geist], und dieses Sterbliche muss Unsterblichkeit anziehen". Es ist an dieser Stelle, wo Fleisch zu Geist verĂ€ndert wird.

Selbst konvertierte Menschen bestehen noch aus Fleisch—aus dem Staub der Erde. Gott verĂ€ndert ihr Fleisch zu Geist bei dieser Auferstehung. All jene, die in das Reich Gottes eintreten, mĂŒssen gemacht—bestehend aus—GEIST—sein! (Um mehr ĂŒber dieses Thema zu erfahren, lesen Sie unsere BroschĂŒre What does "Born Again" Mean? Was bedeutet "Wiedergeboren"?

Betrachten wir dies weiter. MatthÀus 22:30 erklÀrt: "Denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes." HebrÀer 1:7 zeigt, dass Engel aus Geist gemacht sind. Dies ist wichtig um unsere Beschaffenheit in der Auferstehung zu verstehen. Aber nicht missverstehen und denken, dass Christus sagte, dass die Auferstandenen tatsÀchlich heilige Engel sein werden. Er meinte nur, dass sie "wie" die Engel wÀren, dass weder Engel noch die Heiligen heiraten.

Geistig Gesinnt Werden

Nun werden wir unsere Aufmerksamkeit noch einmal auf das alles entscheidende VerstĂ€ndnis von Gottes Geist zu empfangen wird—und wie man von ihr gefĂŒhrt wird.

Erinnern Sie sich nochmal an Römer 8:6. Es erklĂ€rte, "Denn die Gesinnung [physisch] des Fleisches ist der TOD, die Gesinnung des Geistes aber LEBEN und Frieden." Jeder der den Geist Gottes empfangen hat, hat letztlich innewohnendes Leben in ihm. Dies bedeutet, dass er das Potenzial zu einem "Erben" mit Christus hat. Lassen Sie uns dies nochmals betonen: Dies ist absolut bemerkenswertes VerstĂ€ndnis—völlig unbekannt fĂŒr alle, jedoch nicht fĂŒr die wenig Verstreuten heute auf der Erde!

(Eine Ă€hnliche EinfĂŒgung muss hier hinzugefĂŒgt werden. Alle BefĂŒrworter der "Abtreibungsrechte" sollten zur Kenntnis nehmen, wenn Gott sagt, dass Leben existiert—dass der eingeborene Christ, der geistlich gesinnt ist, bereits das ewige Leben in sich hat. Wie der Fötus, vor der Geburt eine Fehlgeburt erleiden kann, kann der Christ sicherlich auch eine "Fehlgeburt" erleiden—das heißt, ab- fallen vom Weg zur Erlösung und dem ewigen Leben. Aber das einfache Bibel-Muster ist, dass das Leben zum Zeitpunkt der physischen Zeugung einsetzt, so sicher, wie es gegenwĂ€rtig beginnt—sofort—infolge der geistigen Zeugung.)

Die meisten Menschen wurden irregefĂŒhrt, zu glauben, dass sie Christen sind, nur weil sie "Jesus akzeptieren", oder sich fĂŒr "Christus entschieden haben," oder "ihre Herzen dem Herrn" gegeben haben—oder folgen einem anderen Ă€hnlichen Beruf des Glaubens. Sie wurden irregefĂŒhrt zu glauben, dass wenn sie einer Kirche beitreten, oder selbst "wiedergeboren" aussprechen, das macht sie zu Christen. Wie völlig falsch und im Gegensatz zu den einfachen Worten der Bibel!

Ein Christ ist GELEITED DURCH den Geist Gottes!

Die Bibel besagt eigentlich, dass die ganze Welt jetzt die Auferstehung erwartet, wenn Fleisch zum Geist umgewandelt wird. Es ist dann, dass die Kinder Gottes offenbar gemacht werden. Beachten Sie sorgfÀltig:

"FĂŒr die ernsthafte Erwartung der Kreatur [Griechisch: Erstellung] wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes... Da die Kreatur [Schöpfung] selbst aus der Knechtschaft der Korruption in der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes auch geliefert werden. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung stöhnt und bis heute in Beschwernissen und Schmerzen zusammen bis jetzt leiden" (Röm. 8:19, 21-22). Dieser Vers zeigt, dass die ganze Schöpfung die "Lieferung" der "Söhne Gottes" erwartet. Es ist "stöhnen" und "plagen" (Arbeiten), in Richtung dieser Lieferung—diese Geburt—der gezeugten Söhne Gottes, wiedergeboren bei der Auferstehung und Christi Wiederkunft.

Die Kirche NĂ€hrt Ihre Kinder

Erinnern Sie sich daran, dass die Kirche Christi "Jerusalem droben" heißt – "die Mutter von uns allen" (Gal. 4:26). HebrĂ€er 12:22-23 macht dies deutlich: "aber Ihr seid gekommen... zum himmlischen Jerusalem... der Generalversammlung und Kirche
 die im Himmel geschrieben sind" (HebrĂ€er 12:22-23). Es heißt nicht, dass die Kirche im Himmel ist, sondern eher, dass diejenigen von der Kirche "geschrieben im Himmel" sind. Dies ist, weil die Toten in Christus nun die Auferstehung erwarten.

Als Mutter ernĂ€hrt und sorgt die Kirche fĂŒr das Volk Gottes—ihre Kinder. Petrus wies die Priesterschaft an, "HĂŒtetet die Herde Gottes, die unter euch, unter eurer Aufsicht ist...freiwillig" (1 Petr 5:2.). Erinnern Sie sich, dass Paulus die Rolle der Kirche als Mutter noch deutlicher machte: "FĂŒr die Vervollkommnung der Heiligen, fĂŒr die Arbeit der Priesterschaft fĂŒr das Erbauen des Leibes Christi: bis wir alle in der Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zu einem perfekten Menschen... der Statur der FĂŒlle Christi kommen" (Eph. 4:12-13).

Zwei zusĂ€tzliche Verse im Kontext hier zeigen, dass "Kinder Gottes," wie alle anderen Kinder "aufwachsen" mĂŒssen. Beachten Sie, dass die Kirche auch fĂŒr den Schutz von Gottes Herde vor falschen Lehren verantwortlich ist: "Seien wir kĂŒnftig KEINE KINDER MEHR, hin und her geworfen und mit jedem Wind der Lehre, durch die Fingerfertigkeit der Menschen und listiger Gerissenheit, wobei sie auf der Lauer liegen, um zu tĂ€uschen; aber die Wahrheit in der Liebe, kann wachsen in ihm in allen Dingen, der der Kopf, nĂ€mlich Christus ist" (4:14-15).

Es ist die Pflicht der Priesterschaft, die Kirche ĂŒber die Wahrheit zu unterrichten und vor den Gefahren zu warnen, die sich daraus ergeben, durch falsche Lehren getĂ€uscht zu werden.

Also, das gezeugte Kind Gottes wĂ€chst im Mutterleib—der Kirche—wie jedes andere Kind wĂ€hrend der Tragzeit von neun Monaten. WĂ€hrend im Schoß der Kirche, wird allen gezeugten Söhnen notwendige spirituelle NĂ€hrstoffe zugefĂŒhrt, um ausreichend zu wachsen, um ins Königreich als unbestechliches geistiges Wesen, geboren zu werden.

Christen mĂŒssen sich spirituell entwickeln und reifen, wĂ€hrend sie im Mutterleib sind. Menschliche Embryos beginnen auf mikroskopischer GrĂ¶ĂŸe und wachsen bis zum Zeitpunkt der Geburt. Der neu gezeugte Christ wĂ€chst auf die gleiche Weise. Er beginnt 99,9 Prozent spirituell unreif und schreitet langsam fort bis zur Reife—und GEBURT!

Christus der Erstgeborene—Unter Vielen

Man berichtet von Christus, in Römer 1:3-4, " Hinsichtlich Seinem Sohn Jesus Christus unserem Herrn, der aus dem Samen Davids, gemĂ€ĂŸ des Fleisches gemacht wurde; und erklĂ€rte, der Sohn Gottes mit Macht zu sein, gemĂ€ĂŸ dem Geist der Heiligkeit, durch die Auferstehung von den Toten."

Die meisten haben gehört, dass Jesus der Sohn Gottes war, aber Er war nur "erklĂ€rt" der Sohn Gottes, im vollsten Sinne zu sein, "durch die Auferstehung von den Toten." NatĂŒrlich war er bereits der gezeugte Sohn Gottes vor seiner Geburt in das Reich Gottes, zum Zeitpunkt Seiner Auferstehung.

Diese Schrift zeigt, dass Christus körperlich von Maria geboren wurde, abstammend von David "nach dem Fleisch," und geistig geborener Sohn Gottes "gemĂ€ĂŸ dem Heiligen Geist... durch die Auferstehung von den Toten."

Wenn wir zurĂŒckgehen zu Römer 8, können wir besser verstehen, warum. Erinnern Sie sich an die Geburt Christi: "Denn den Er vorher kannte, Er jetzt auch prĂ€destinierte, dem Bild Seines Sohnes zu entsprechen, dass er der ERSTGEBORENE UNTER VIELEN BRÜDERN SEIN MÖGE" (8:29).

Christus ist nur der erste "wiedergeborene" Sohn Gottes. "Viele BrĂŒder" (die Mehrheit derer, mit den Geist Gottes seit 6.000 Jahren) werden Ihm nach Seiner RĂŒckkehr folgen. Diese absolut erstaunliche Erkenntnis ist nur Wenigen, die bis jetzt gerufen wurden, bekannt (Joh. 6:44, 65).

Keine Hoffnung?

Die Welt weiß nichts von dem was Sie gelesen haben. Sie ist in dem erstickenden Sumpf der menschlichen Probleme und Ereignisse festgefahren. Niemand kann wirklich sagen, dass sie wissen, was morgen bringt—wĂ€hrend viele andere nur hoffen, dass es ein Morgen geben wird, fĂŒr sich und fĂŒr Welt.

Elend, Verwirrung, Krieg, Hunger, Krankheit, Ignoranz, Armut und Mangel an Harmonie—alle auf globaler Ebene—lĂ€sst viele hoffnungslos. Jeder Mensch braucht Hoffnung—GrundbedĂŒrfnisse fĂŒr einen Sinn zum Leben, oder sogar zum Weitermachen, wegen den bedrĂŒckenden UmstĂ€nden, die unweigerlich ihr Leben umgeben und definieren.

Alle Nationen und Völker sehnen sich nach Frieden, GlĂŒck und Wohlstand. Politiker versprechen diese Dinge, aber liefern sie nie in Wirklichkeit. Armeen kĂ€mpfen fĂŒr sie, aber scheitern immer in diesem endgĂŒltigen Endziel. Millionen beten fĂŒr sie, aber ihre Gebete gehen unbeantwortet. Weltfrieden, GlĂŒck und Wohlstand fĂŒr alle bleiben in weiterer Ferne als je zuvor.

Aber die Bibel sagt, dass diese Dinge kommen werden—und zwar bald. Das nĂ€chste und letzte Kapital erklĂ€rt wie!

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