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Wo Befindet Sich Die Kirche Gottes Heute?
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Jesus sagte, “ Ich werde Meine Kirche bauen.” Es gibt eine einzige Organisation, die die ganze Wahrheit der Bibel lehrt und berufen ist nach “jedem Wort Gottes” zu leben. Wissen Sie, wie man sie findet? Christus sagte, sie wĂŒrde:

  • ÊșAlles lehrenÊș, was Er befohlen hat
  • Herausgerufene Mitglieder durch die Wahrheit aussondern
  • Eine "kleine Herde" sein
Über den Autor
David C. Pack  

GrĂŒnder und Pastor General der Restaurierten Kirche Gottes, Chefredakteur des The Real Truth Magazin, und Stimme des The World to Come Programm, hat David C. Pack viele Millionen auf der ganzen Welt mit der mĂ€chtigsten Wahrheit der Bibel erreicht— die nahezu allen unbekannt ist. Er hat 80 Bϋcher verfasst, persönlich ϋber 50 Gemeinden gegrĂŒndet und erschien als Gast beim History Channel. Herr Pack besuchte das Ambassador College in Pasadena, Kalifornien, trat 1971 in die Weltweite Kirche Gottes ein und wurde persönlich von Herbert W. Armstrong, dem GrĂŒnder, ausgebildet.

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Was Die Wissenschaft Nie Über Ihren Verstand Entdecken Wird

von David C. Pack

Schreckliche Übel und Unruhen nehmen weltweit zu. Das Leiden wird immer schlimmer. Kann die Menschheit ĂŒberleben? Wo können wir die Antworten finden? Theologen, Moralisten, Psychologen und PĂ€dagogen, konnten den verborgenen SchlĂŒssel zum MENSCHLICHEN GEIST nicht finden. Wissenschaftliches Wissen weitet sich tĂ€glich aus, aber es hat nicht, und wird nie die fehlende Dimension DES GEISTES entdecken. Erfahren Sie, was andere nicht wissen können.

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Die Moderne Wissenschaft bringt stĂ€ndig neue Erkenntnisse in die Zivilisation. Jede wichtige wissenschaftliche Entdeckung — jedes neue Teil des Wissens — wird weltweit mit Begeisterung und Beifall empfangen.

Denken Sie daran was die Wissenschaft den Menschen im Grossen und Ganzen gegeben hat. Sie hat Menschen auf den Mond gebracht und Massenvernichtungswaffen hergestellt. Sie hat den genetischen Kodex von DNA geknackt und mehrere verschiedene Kreaturen geklont. Sie hat viel gelernt ĂŒber die ĂŒberwĂ€ltigende GrÓ§sse und Beschaffenheit des Universums — Weltraumes — und entdeckte unglaubliche Dinge ĂŒber die kleinen subatomaren Teilchen in verschiedenen Arten von Atomen-Innenraum. Sie hat zahlreiche medizinische DurchbrĂŒche und erstaunliche Leistungen in der Technik erreicht.

Die Reichweite und das Potenzial der Wissenschaft scheint grenzenlos. Die meisten glauben, dass mit der Zeit durch wissenschaftliche Entdeckungen, viele oder alle Probleme der Menschheit gelÓ§st werden. Jedoch ist die Wissenschaft an einem entscheidenden, bedeutenden Weg was Sie betrifft, begrenzt. Es gibt eine Entdeckung, die niemals — und kann niemals — ĂŒber die Natur des menschlichen Geistes gemacht werden!

Ihr Geist enthĂ€lt eine Dimension, die weder verstanden, noch endeckt werden kann durch irgendwelchen Process oder Experimente die der Wissenschaft bekannt sind. Die Religionen dieser Welt haben es verpasst. Ihre Theologen weder lehren noch verstehen es. Sie haben diese kritische Komponente völlig ĂŒbersehen — diesen einzigen SCHLÜSSEL — der den gewaltigen Unterschied zwischen Menschen und Tier entschlĂŒsselt. Nur durch das Wissen, dass dieser SCHLÜSSEL offenbart, werden Sie den Grund Ihres Daseins verstehen.

Der Erstaunliche Menschliche Geist

Sehen Sie doch all die erstaunlichen Werke der Natur — auf Erden und bis ganz hoch zum Himmel. Das Kaleidoskope der Werke Gottes, das vom menschlichen Auge gesehen werden kann, ist umwerfend.

Betrachten Sie die Planeten, Sterne und Galaxien. Jedes ist sein eigenes Wunder. Dann denken Sie nach, ĂŒber alle Arten von Pflanzen, die auf Erden zu finden sind. Es gibt Millionen, vielfĂ€ltig in Farbe, Form, GrÓ§áșže, Funktionen und SchÓ§nheit. Die Brillanz ihrer verschiedenen Designs und Zwecke ist unglaublich. Nun denken Sie an die Millionen von verschiedenen Arten von Tieren und Insekten. Sie sind so wunderbar und faszinierend wie die Welt der Pflanzen, mit ihrer Vielfalt dem Zweck entsprechend, Ansehen und Verhalten.

Aber keine dieser Kreationen kann mit der KomplexitÀt und der nahezu unbegrenzten FÀhigkeit Ihres Geistes konkurrieren. So faszinierend, wunderbar, schön und erstaunlich wie alle oben beschrieben Dinge, so erstaunlich ist keines wie der MENSCHLICHE GEIST. Er ist der absolute Hӧhepunkt aller lebenden Organismen. Nichts anderes in Gottes Schӧpfung kommt dem nÀher. Wer sonst kann planen, denken oder einem Bruchteil des gleichen Grades schaffen?

Denken Sie doch nur einmal wie viele Dinge der menschliche Geist entwerfen und produzieren kann. HĂ€user, Telefone, ZĂŒge, Autos, Flugzeuge, Raketen, Computer, Faxmaschinen und andere hoch entwickelte GerĂ€te, die praktisch unbegrenzt sind in KomplexitĂ€t und NĂŒtzlichkeit. Das einzige was es nicht kann, ist SICH SELBST zu entwerfen und bauen.

Wer Hat Ihren Geist Erschaffen?

Als der Psalmist sagte, "..dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin" (139:14), trifft dies am meisten auf Ihr Gehirn zu — der MENSCHLICHE GEIST!

Der SchÓ§pfer Ihres Geistes schickte eine detaillierte Gebrauchsanweisung mit wichtigen Informationen das die Natur, das Design und den Grund dieser grĂ¶ĂŸten aller Schöpfungen erklĂ€rt. Er identifiziert den verborgenen SchlĂŒssel–der fehlenden Dimension! — zum richtigen und angemessenen Gebrauch Ihres Geistes, und öffnet den Weg zu Frieden, GlĂŒck, Überfluss und universellen Wohlstand.

Aber diese Gebrauchsanweisung wird fast ĂŒberall ignoriert, falsch dargestellt, missverstanden und abgelehnt. Ich spreche vom Wort Gottes — der Heiligen Bibel! Infolgedessen steigen die Probleme, Schwierigkeiten und Übel der Zivilisation, mit keiner Lösung in Sicht und die UmstĂ€nde werden nur noch schlimmer.

Halten Sie inne und denken Sie nach! Wenden Sie grundlegende Logik an.

WĂŒrde Gott Sein Wunder der Technik erschaffen — Ihren Geist — ohne die Gebrauchsanweisung mitzugeben, um zu erklĂ€ren wie man sie anwendet? Natȕrlich nicht!

Doch bleibt dieses erstaunlichste aller BĂŒcher ein RĂ€tsel fĂŒr so viele — mit wenigen die sich selbst dazu bekennen es zu verstehen. Die meisten verbringen ihr ganzes Leben damit, besorgt darĂŒber zu sein, was die LEUTE denken und sagen. Nur wenige beschĂ€ftigen sich damit was GOTT denkt oder sagt. Seien Sie ehrlich und prĂŒfen Sie sich selbst. Leiten Sie Ihre Meinung von anderen Menschen ab? Oder suchen Sie regelmĂ€ssig und akzeptieren das reine Wort Gottes als Handbuch fĂŒr Ihr Leben?

Die folgende Schrift erklĂ€rt, warum selbst die brilliantesten KÓ§pfe vÓ§llig unfĂ€hig sind, bestimmtes Wissen zu verstehen, außer es wird ihnen offenbart. Beachten Sie: "Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und er Erde, dass du dies vor Weisen und VerstĂ€ndigen verborgen und es UNMÜNDIGEN offenbart hastÊș (Matt. 11:25). Die grĂ¶ĂŸten Denker dieser Welt können nicht die Dinge verstehen, die Gott in Seinem Wort offenbart hat! Sie sind ihnen buchstĂ€blich VERBORGEN.

Wir mĂŒssen bereit sein, Gottes Wort auf das zu prĂŒfen, was Er ĂŒber ihren Geist offenbart. Es wird Ihr Denken fĂŒr ein unglaubliches neues VerstĂ€ndnis darĂŒber öffnen, warum Sie geboren wurden–und ĂŒber Ihre großartige Zukunft und Ihr Potenzial. Wie auch immer, wir mĂŒssen am Anfang beginnen. (Um mehr ĂŒber Ihre Zukunft zu erfahren, lesen Sie unser Buch The Awesome Potential of Man (Das Großartige Potenzial des Menschen) sowie unsere BroschĂŒre Why do you Exist? (Warum Existieren Sie?)

Eine Nicht-Physikalische Komponente?

Viele nehmen an, dass die Zusammensetzung des menschlichen Geistes ganz und gar physisch ist. Ist das wahr? Andere glauben, dass jeder Mensch eine unsterbliche Seele besitzt? Ist das wahr? Was sagt die Bibel dazu? BestĂ€tigt sie etwa eine dieser Ideen? Oder lehrt das Wort Gottes etwas ganz anderes — etwas, das von allen Religionen völlig ĂŒbersehen wird und nicht mit anderen Methoden der Wissenschaft entdeckt werden kann?

Zuerst, mĂŒssen wir den Unterschied zwischen menschlichen GEIST und tierischen GEHIRN differenzieren. Es gibt Fakten, die uns die Wissenschaft ĂŒber die vergleichbaren QualitĂ€ten beider sagt. Alle verstehen, dass in irgendeiner Weise tierische GEHIRNE vÓ§llig anders sind als der menschliche Geist. Aber in welcher Weise? Worin unterscheiden sie sich?

Zum Beispiel, haben bestimmte Kreaturen, wie Schimpansen und Delfine, Gehirne die relativ Àhnlich in Grӧsse und Gewicht der Menschen sind. Einige grӧssere Tiere, wie Wale und Elefanten, haben grӧssere Gehirne als der Mensch. Jedoch sind sie weit weniger intelligent, weit weniger kreativ und nicht in der Lage jegliche Art komplexen Denkens zu verstehen.

Die Wissenschaft war noch nie in der Lage — angemessen zu erklĂ€ren — den enormen Unterschied zwischen dem menschlichen Gehirn und der Gehirne der Tiere zu begrĂŒnden. WĂ€hrend der Mensch ein Gehirn hat, das nur etwas komplexer ist als das der Tiere mit relativ Ă€hnlicher GehirngrÓ§sse, ist der Unterschied bezĂŒglich der FĂ€higkeit betrĂ€chtlich. Es gibt einfach keinen Vergleich.

Tiere fungieren fast ausschliesslich durch INSTINKT. Sie tun das, was sie automatisch tun, und zwar von Geburt an. Zum Beispiel, fast unmittelbar nach der Geburt, weiáșž ein Kalb ganz genau was zu tun ist–wie man aufstehet und Schritte unternimmt, und wo es Milch findet. Menschliche Babys brauchen wesentlich lĂ€nger, um mit UnterstĂŒtzung aufzustehen, alles muss ihnen praktisch gelehrt werden.

Dem Menschen wurden HĂ€nde gegeben und durch den Besitz des Geistes ist er fĂ€hig damit zu kreieren. Trotz ihres Gehirns, funktionieren Tiere durch Instinkt und besitzen Pfoten, Krallen und Hufe. Sie sind nicht in der Lage und unfĂ€hig komplexe Dinge, wie Fernseher zu bauen — geschweige denn ein Flugzeug oder eine weltraumreisende Rakete — selbst wenn der Verstand sie leiten wĂŒrde. Tiere sind auch unfĂ€hig zur Aneignung von Wissen, ĂŒber eine nicht ausgebildete FĂ€higkeit auf bestimmte Reize zu reagieren.

Menschen sind fĂ€hig zur Aneignung von Wissen, EntschlĂŒssen, Erfassung und Bewertung von Tatsachen, Entscheidungen treffen–und ihren Charakter aufzubauen. Dies ist der wichtigste, grĂ¶ĂŸte, allumfassende Unterschied zwischen Menschen und Tieren.

Tiere sind stark eingeschrĂ€nkt, weil Gott in ihnen lediglich einen Instinkt einprogrammiert hat, fĂŒr alles was sie brauchen um in ihrer Umgebung effektiv zu funktionieren.

Andererseits, wissen Menschen nicht instinktiv was alles notwendig ist, um im Leben erfolgreich zu fungieren. Sie mĂŒssen sich ihr ganzes Leben lang stĂ€ndig mehr Wissen aneignen, um neue Herausforderungen und Anforderungen zu bewĂ€ltigen, die an sie gestellt werden.

Dies wird durch eine unsichtbare, unbekannte Komponente des Geistes ermӧglicht. Ohne dieses unsichtbare, nicht physische Element, wÀre die Menschheit nur ein anderes dummes Biest!

Ein Geist im Menschen

Lassen Sie uns jetzt eine grundlegende Lehre der Bibel begrĂŒnden. Der Patriarch Hiob schrieb, "Jedoch - es ist der GEIST IM MENSCHEN und der Atem des AllmĂ€chtigen, der sie verstĂ€ndig werden lĂ€sstÊș (32:8). Dies ist eine einfache ErklĂ€rung. Hier offenbart Gott, dass der Mensch eine Art von Geist besitzt, genannt "der Geist im Menschen". Ein volles VerstĂ€ndnis ĂŒber diesen Geist erfordert die PrĂŒfung anderer Schriften die dieses beschreiben.

Aber bevor wir uns den Tatsachen der Wahrheit zuwenden — bevor wir nachforschen um zu sehen was die Bibel ĂŒber diesen menschlichen Geist sagt — mĂŒssen wir verstehen und akzeptieren was die Bibel nicht sagt.

Um dies zu tun, mĂŒssen wir den populĂ€rsten Trugschluss untersuchen der gelehrt, und von unzĂ€hligen Millionen zu diesem Thema geglaubt wird.

Keine Unsterbliche Seele

Viele lesen Verse wie diesen von Hiob und beschließen, dass es von einer unsterblichen Seele spricht. Aber ist es so? Ist der Ausdruck "Geist im Menschen" gleich bedeutend mit einer "unsterblichen Seele", bestehend aus Geist?

Die meisten Menschen verstehen nicht das VerhĂ€ltnis zwischen physischen Menschen und Seelen. Sie gehen davon aus, dass der Mensch mit einer unsterblichen Seele geboren wurde. Die allgemeine Überzeugung ist, dass nach dem Tod, die Seelen der Sȕnder fĂŒr immer in die HÓ§lle kommen; die Gerechten dagegen kommen fĂŒr immer in den Himmel, da ja alle Seelen angeblich unsterblich sind. Ist es das, was die Bibel lehrt?

Römer 6:23 vermerkt "Denn der Lohn der SĂŒnde ist der Tod," nicht das Leben in der HÓ§lle. Lehrt die Bibel also irgendwie auch, dass der Mensch eine unsterbliche Seele besitzt? Es spricht zwar von "Seelen", aber in welchem Kontext?

Die Bibel lehrt wirklich, dass eine Verbindung zwischen Menschen und Seelen besteht. 1. Mose 2:7 vermerkt, "da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; SO WURDE der Mensch eine lebende Seele."

Dieser Vers besagt nicht, dass Menschen Seelen haben, sondern dass sie Seelen sind. Adam WURDE eine Seele — es wurde ihm keine gegeben. Dann, beinahe sogleich warnte ihn Gott, "Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da DU [nicht nur der KÓ§rper] davon isst, musst du STERBEN!Êș (Vs 16-17). Zusammengesetzt, lassen diese drei Verse erkennen, dass die Menschen Seelen sind und Seelen können sterben.

Der Prophet Hesekiel bestĂ€tigt die Darstellung in 1. Mose. Zweimal wurde er inspiriert zu schreiben, "Die Seele, die sĂŒndigt, sie allein soll sterben" (18:4, 20). Der Tod ist die Abwesenheit des Lebens. Es ist der Fortfall — der Stillstand — des Lebens. Tod ist nicht das Leben an einem anderen Ort. Es bedeutet nicht "dieses Leben" fĂŒr ein "anderes Leben" zu verlassen — "das nĂ€chste Leben."

Letztendlich, zum Thema ob die Seele sterben kann, beachten Sie dies in MatthĂ€us 10:28: ‟Und fĂŒrchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fĂŒrchtet aber vielmehr Den [Gott], der sowohl Seele als auch Leib zu verderben vermag in der Hölle!"

Die Bibel sagt, dass Seelen ZERSTÓŠRT werden kÓ§nnen! Diesen Vers gemĂ€ss, kÓ§nnen sie ebenso zerstÓ§rt werden wie KÓ§rper. Wir alle verstehn, das KÓ§rper irgendwann sterben und dann anschließend natĂŒrlich verwesen und komplett "zerstreut" werden durch den Prozess natĂŒrlicher Zersetzung. Dieser Vers erklĂ€rt, dass Gott die Seelen IN DER HÓŠLLE zerstÓ§rt! KÓ§rper kÓ§nnen auf vielfĂ€ltige Weise sterben. Seelen aber, werden von Gott in der Hölle zerstört.

Betrachten wir die Seele aus einem anderen Blickwinkel. Wir mĂŒssen uns darĂŒber sicher sein.

Sind die Toten bei Bewusstsein?

Der menschliche Verstand unterscheidet sich von den tierischen Gehirnen durch intelligentes Denken. (Wir werden spĂ€ter erfahren wie dies möglich ist.) Vermutlich, wenn die Toten nicht tot sind, sondern wirklich noch am Leben sind, dann mĂŒssen sie zum intelligenten Denken fĂ€hig sein. Sie mĂŒssen sich zumindest ihrer Umgebung bewusst sein. Betrachten wir eine Reihe von Schriften.

Beachten Sie zunĂ€chst Psalm 145:3-4: "Vertraut nicht
auf einen Menschensohn
Sein Geist geht aus, er kehrt wieder zu seiner Erde: am selben Tag gehen seine PlĂ€ne verloren." Wenn Menschen sterben, enden ihre Gedanken sofort — "an diesem Tag." Dieser Vers ist nicht mit der Vorstellung vereinbar, dass die Seelen der Toten bewusst and einem Ort der Qual leiden — oder, dass die Seelen bewusst im Himmel sind. Wenn zum Beispiel die Bösen in der Hölle leiden, verfĂŒgen sie nicht ĂŒber die Kenntnis, dass sie es sind. Sie sind sich nicht bewusst, was mit ihnen passiert. Wir könnten fragen: Welche Art von Leiden ist das?

Einige ignorieren gern die Bedeutung der Schrift und behaupten, dass nur sterbliche Gedanken "sterben." Dies ist natĂŒrlich lĂ€cherlich. Die Bibel sagt nichts dergleichen! Der nĂ€chste Vers ist direkter. "Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen gar nichts
" (Pred 9:5). FĂŒr den ehrlichen Leser ist hier die klare Bedeutung nicht zu ĂŒbersehen!

Dies liegt darin, wie Solomon schon sagte, "Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs - sie haben ja ein und dasselbe Geschick - ist dies: wie diese sterben, so stirbt jenes, und einen Odem haben sie alle. Und einen Vorzug des Menschen vor dem Vieh gibt es nicht
Alles geht an einen Ort. Alles ist aus dem Staub geworden, und alles kehrt zum Staub zurĂŒck" (Pred 3:19-20).

Betrachten wir nun Psalm 115:17: "Die Toten werden den HERRN nicht loben, noch alle, die zum Schweigen hinabgehen". Der Tod beinhaltet "Stille". Dies stimmt nicht mit den gĂ€ngigen Vorstellungen von Millionen von Seelen der Toten ĂŒberein, die in Qualen jammern und schreien. Das wĂ€re kaum ein Bild der STILLE! Und wenn die Seelen einiger der Toten in den Himmel kommen, könnten wir uns fragen, warum sie Gott nicht loben?

Psalm 6:6 fĂŒgt hinzu, dass die Seelen der Toten keine bewusste Erinnerung erfahren: "Denn im Tod gedenkt man nicht an Dich; wer wird dir im Totenreich lobsingen?" Könnte jemand ernsthaft behaupten, dass Seelen im Himmel menschliche Erinnerungen erleben könnten, aber nichts von Gott wissen — sich nicht an "IHN ERINNERN"?

Der Menschliche Geist

Nun sind Sie bereit etwas zu entdecken, was fast NIEMAND versteht. Obwohl der Mensch aus Fleisch besteht, hat er eine nicht-physicalische Komponente, der Geist im Menschen, welchen man nur erkennen kann, durch das was Gott in Seinem Heiligen Wort offenbart hat.

Verstehen Sie, dass der Mensch aus physischer Materie besteht — er ist Fleisch; Gott ist Geist (Johannes 4:24). Gott musste einen Weg fĂŒr Sich Selbst (Geist) finden, um mit den Menschen (Fleisch) zu arbeiten und zu kommunizieren. SpĂ€ter, werden wir mehr ĂŒber die lebenswichtige, geistige Verbindung zwischen Gott und Mensch verstehen und wie sie richtig funktioniert.

Beachten Sie diesen Abschnitt: "Ausspruch, Wort des HERRN ĂŒber Israel. Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Grundmauern der Erde legt und den Geist des Menschen in seinem Inneren bildet: Êș (Sacharja 12:1). Es ist Gott, der den Geist des Menschen in jedem menschlichen Wesen erschafft, entwirft und ‟formtÊș. Der folgende Vers erklĂ€rt das alle Menschen diesen Geist besitzen: "Der HERR, der Gott des Lebensgeistes allen Fleisches, setze einen Mann ĂŒber die Gemeinde ein, Êș (4. Mose 27:1). Derjenige, welcher den Geist im Menschen erschafft, nennt Sich Selbst der Gott dieses Geistes.

Alle physischen Kreaturen sterben irgendwann einmal. Dies gilt fĂŒr Menschen und Tiere. Beachten Sie: "Denn das Geschick der Menschenkinder und das Geschick des Viehs - sie haben ja ein und dasselbe Geschick - ist dies: wie diese sterben, so stirbt jenes, und einen Odem haben sie alle. Und einen Vorzug des Menschen vor dem Vieh gibt es nicht, denn alles ist Nichtigkeit. Alles geht an einen Ort. Alles ist aus dem Staub geworden, und alles kehrt zum Staub zurĂŒck. Wer kennt den Odem der Menschenkinder, ob er nach oben steigt, und den Odem des Viehs, ob er nach unten zur Erde hinabfĂ€hrt?Êș (Prediger 3:19-21).

Solomon sagt hier nicht, dass Tiere einen Geist besitzen, fragt aber eher rhetorisch, "Wer kennt.....den Odem des Viehs ob er nach unten.....?Êș Viele Verse offenbaren, dass der Mensch einen Geist besitzt, jedoch ist der Mensch diesem Wissen gegenĂŒber ignorant und auch darĂŒber ob Tiere auch eine Art "Seele" oder Geist besitzen. Dieser Vers zeigt, dass es sich hier nicht um blossen Atem handelt; deutlich von etwas anderem.

Erstaunliche Erkenntnisse

Beachten Sie nun diesen erstaunlichen Vers. Paulus schrieb, "Denn wer von den Menschen weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch niemand erkannt, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes." (I. Kor. 2:11).

Versuchen Sie nicht diesen Vers zu "interpretieren". Lassen Sie diesen Satz sich einfach selbst interpretieren. Nehmen Sie ihn so an wie er geschrieben steht. Diese Passage bezeichnet ZWEI Verschiedene Arten von Geist — der "Geist Gottes" und der "Geist des Menschen". Sie sind nicht dasselbe. Jeder bietet eine andere Funktion beim Erwerben von Wissen an und dieser Vers zeigt wie.

Menschliches Wissen ("die Dinge des Menschen") wird erlangt durch den menschlichen Geist den Gott den Menschen gegeben hat — der Geist im Menschen. Die inspirierte Aussage des Paulus macht auch deutlich, dass geistiges Wissen ("die Dinge Gottes") nur durch die Anwesenheit des Geistes Gottes erworben werden kann. Selbst dieses Wissen allein — dass diese beiden Geister existieren und wie sie arbeiten — ist an sich selbst wirklich erstaunlich! Denken Sie doch einmal nach. Praktisch hat niemand das Wissen darĂŒber, WIE physisches oder geistiges wissen erworben wird!

Erinnern Sie Sich an Hiobs klare Aussage, "Jedoch - es ist der Geist im Menschen und der Atem des AllmĂ€chtigen, der sie verstĂ€ndig werden lĂ€sst" (32:8). Hiob sagte genau das, was Paulus sagte. Er identifizierte diesen Geist wĂ€hrend er geistiges VerstĂ€ndnis (oder Wissen) als etwas das von Gott kommt kennzeichnet — "der AllmĂ€chtige" — durch Seine "Inspiration". Dies geschieht durch den innewohnenden Geist Gottes im konvertierten Verstand.

Tiere haben diesen Geist im Menschen nicht. Tierische Gehirne unterscheiden sich vom menschlichem Verstand. Menschen erhalten diesen Geist durch Konzeption, und es ermÓ§glicht ihnen, durch die Anwendung der fĂŒnf Sinne, erworbenes Wissen zu bewahren. Ohne dieses unsichtbare geistige Element, wĂ€re der Mensch nur ein anderes dummes Biest. Aber ihm wurde die FĂ€higkeit gegeben, Kenntnisse zu erwerben und zu erhalten, um sie fĂŒr alle möglichen Zwecke zu verwenden.

Alle menschlichen Wesen wurden von Gott erschaffen, um zwei vÓ§llig verschiedene Geister zu empfangen. Einer kommt durch Konzeption, und der zweite durch ganz andere UmstĂ€nde — durch Buáșže und Taufe. Ohne den Geist Gottes, sind die Menschen unvollstĂ€ndig. Ihre Existenz bleibt auf das beschrĂ€nkt, was sie ohne Gottes Hilfe allein erlangen können. Unmengen an geistigem Wissen bleiben unerreichbar. Obwohl die FĂ€higkeit der Menschen physisches Wissen zu erwerben, dem rohen Biest gegenĂŒber vÓ§llig ĂŒberlegen ist, können sie zu keinem anderen dieser wunderbaren Erkenntnisse gelangen.

Lassen Sie uns jetzt mehr darĂŒber lernen, wie der Geist Gottes mit dem menschlichen Geist im konvertierten Versand arbeitet. SprĂŒche 20:27 bietet wichtige Erkenntnisse an: "Der Geist des Menschen ist eine Leuchte des HERRN, durchforscht alle Kammern des Leibes.Êș Stellen Sie sich diesen Vers auf folgende Weise vor: Gott kann innerhalb eines physischen Gehirns arbeiten — kommunizieren und es inspirieren — mittels, oder durch den Gebrauch von, den nicht physischen Komponenten des Geistes im Menschen.

Gott Kommuniziert Durch den Menschlichen Geist

Beachten Sie ein Beispiel wie Gott durch einen menschlichen Geist arbeitet. Es verdeutlicht eine wichtige Grundlage. Die Situation bezieht sich auf KÓ§nig Kyrus von Persien. Gott wollte, dass er nach Jerusalem zurĂŒckkehrt und einen zweiten Tempel baut, um Salomos zu ersetzen, der zerstört worden war. Beachten Sie: "Und im ersten Jahr des Kyrus, des Königs von Persien, erweckte der HERR, damit das Wort des HERRN aus dem Mund Jeremias erfĂŒllt wĂŒrde, den Geist des Kyrus, des Königs von Persien, dass er durch sein ganzes Reich einen Ruf ergehen ließ, und zwar auch schriftlich" (Esra1:1).

Gott kommunizierte mit Kyrus dadurch, indem er seinen Geist ("aufrĂŒttelte"). Das tut Er auch heute noch. Nun betrachten wir einmal folgende Schrift. Es fĂŒgt den Versen die wir ĂŒber den Geist im Menschen gelesen haben, eine neue Dimension hinzu und wie er funktioniert.

Gottes Geist Arbeitet Mit dem Menschlichen Geist

Im konvertierten Verstand, sind sowohl der Geist Gottes als auch der Geist im Menschen gegenwÀrtig. Sie arbeiten zusammen, miteinander: "Der Geist selbst bezeugt zusammen MIT unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind" (Römer 8:1).

Dies ist wirklich ein faszinierendes VerstÀndnis. Die konvertierte Person unterscheidet sich von Tieren in ZWEIERLEI Hinsicht.

Erkennen Sie, dass die Wissenschaft nie lernen konnte, was Sie gerade gelesen haben!

Betrachten wir nun einen zusĂ€tzlichen Punkt. Von dem Augenblick an, in dem Sie bekehrt sind, erworben durch das Blut Christi, gehören Sie Gott: ‟Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden. Verherrlicht nun Gott mit eurem LeibÊș (I Kor. 6:1). Gott hat buchstĂ€blich das Eigentumsrecht auf Ihren Geist — und er gehört Ihm um damit zu arbeiten.

Es ist wichtig, den Prozess der Charakterbildung im konvertierten Verstand zu verstehen, und wie er den menschlichen Geist mit einbezieht. Beachten Sie: ‟Besser ein LangmĂŒtiger als ein Held, und besser, wer seinen Geist beherrscht, als wer eine Stadt erobertÊș (Spr. 16:32).

Sanftmut — Enthaltsamkeit — sind aufgefĂŒhrt als die Frucht des Geistes Gottes in Galater 5:23. Nehmen Sie sich die Zeit, es zu lesen. Zusammengesetzt, zeigen diese Verse, dass nur durch die Zusammenarbeit zwischen dem Geist Gottes und dem Geist im Menschen, Enthaltsamkeit gebildet werden kann!

Gott Bewahrt den Geist im Menschen

Am Ende des Lebens einer konvertierten Person, gibt Gott den menschlichen Geist an Sich Selbst zurĂŒck. Darin hat Er eine komplett detaillierte Aufstellung ĂŒber alles was das Leben dieser Person betrifft. Folgend, die deutliche Aussage aus der Bibelstelle. Beachten Sie: "Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und vollstĂ€ndig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus" (I Thes. 5:23).

Der Geist, Seele und KÓ§rper verkÓ§rpern alles was die Person war. Die Persönlichkeit, die Erfahrungen, Ansammlung von Wissen und der Charakter jedes Menschen widerspiegeln sich im menschlichen Geist — der Geist im Menschen.

Deswegen, kehrt der Geist im Menschen, beim Tod, zu Gott zurĂŒck: "Und der Staub kehrt zur Erde zurĂŒck, so wie er gewesen, und der Geist kehrt zu Gott zurĂŒck, der ihn gegeben hat" (Pred 12:7). Beim Tod, kehrt der menschliche Geist zu Gott zurĂŒck, welcher ihn geformt und in den Verstand platziert hat. Erinnern Sie sich an, Prediger 3:21 "Wer kennt den Odem der Menschenkinder, ob er nach oben steigt, und den Odem des Viehs, ob er nach unten zur Erde hinabfĂ€hrt?" Jetzt wissen Sie, was wenige andere wissen — der Geist im Menschen wird zu Gott zurĂŒckkehren.

Der Diakon Stephanus hatte es verstanden. Als er zu Tode gesteinigt wurde wegen seiner einflussreichen Predigt, die die Zuhörer verĂ€rgerte; die Bibel zeichnet auf, ‟ Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese SĂŒnde nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief erÊș (Apg 7:59-60). Das ist richtig! Stephanus starb ("schlief ein") mit dem Wissen, dass Gott seinen Geist empfangen wĂŒrde und er sich mit ihm wieder vereinen wĂŒrde, wie wir bei der Auferstehung erfahren werden.

Nun sind wir bereit fĂŒr eine letzte Bibelstelle bevor wir fortfahren. Es ist der Schlussstein, der die "Bewahrung" jedes menschlichen Geistes und wo Gott ihn aufbewahrt, erklĂ€rt. Verstehen Sie dieses: "Sondern ihr seid gekommen zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem; und zu Myriaden von Engeln, einer Festversammlung; und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die in den Himmeln angeschrieben sind; und zu Gott, dem Richter aller; und zu den Geistern der vollendeten Gerechten"(Hebr. 12: 22-23). Dies ist eine unglaubliche Passage. Der "Gott aller Geister" (und aller "vollendeten Gerechten") behĂ€lt sie bei Sich, bis zur Auferstehung.

Es ist im Himmel — das himmlische Jerusalem — wo die Geister aller Heiligen aus den letzten 6000 Jahren aufbewahrt werden — intakt gehalten — in Erwartung auf "Ankunft unseres Herrn Jesus Christus" (I Thes. 5:23).

Satans Geist des Ungehorsams

Bevor wir fortfahren, mĂŒssen wir zumindest noch eine andere Art von Geist erwĂ€hnen. Paulus schrieb zu der Gemeinde in Ephesus ĂŒber die Macht des Teufels und seinen Einfluss auf die Welt. "In denen ihr einst wandeltet gemĂ€ĂŸ dem Zeitlauf dieser Welt, gemĂ€ĂŸ dem FĂŒrsten der MACHT der Luft, des Geistes, der jetzt in den SÓ§hnen des Ungehorsams wirkt" (2:2).

Neben dem Geist Gottes und dem Geist im Menschen, sei es darauf hingewiesen, dass der Teufel ein Geist ist. Er ist Teil des himmlischen Reiches der Geister, bestehend aus treuen Engeln und DĂ€monen (gefallene Engel).

Beachten Sie, in Vers 2 sagt, dass des Teufels "GEIST
in den Söhnen des Ungehorsams wirkt.Êș Der Teufel ist ein Geist und er hat MACHT, durch seinen Geist, die Menschheit zum Ungehorsam zu beeinflussen! Sein Geist sendet Launen, GefĂŒhle und Verhaltensweisen von Feindseligkeit in die Gedanken der Menschen und bringt Ungehorsam. Der Teufel hat eine enorme Macht an Einfluss, die es ihm erlaubt, Gedanken der TĂ€uschung, Zorn, Stolz, Hass, Gier, Neid, Missgunst und vieles mehr, direkt in die Gedanken der Menschen zu schicken! (Lesen Sie unsere kostenlose BroschĂŒre Der Ursprung der Menschlichen Natur um mehr darĂŒber zu erfahren, wie und warum die Offenbarung 12:9 besagt, dass der Teufel die ganze Welt betrĂŒgt.)

Satan, als gott dieser Welt (II Kor. 4:4), hat die Massen des vermeintlichen Christentums verfĂŒhrt, um Gottes hÓ§chsten Zweck abzulehnen und die mit sich bringende Gehorsamkeit zu Ihm — so das sie einem freizĂŒgig falschen Christus folgen, an dem heute so viele glauben und anbeten, zu einer falschen Erlösung.

Von Anfang An

Lassen Sie uns nun das Gesamtbild betrachten. Nun da wir mehr ĂŒber den menschlichen Geist verstehen, mĂŒssen wir kurz fortfahren um Gottes Gesamtzweck zu prĂŒfen. Wir mĂŒssen weiter vorausschauen was Er mit der Menschheit macht.

Der Apostel Johannes schrieb, "Im Anfang war das Wort" (Johannes 1:1) und fuhr dann fort "und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." Wenn es Einen gibt, der Gott WAR, der aber auch BEI Gott war, dann ist es offensichtlich, dass zwei Wesen — zwei Personen — beschrieben werden.

Vers 14 fĂ€hrt fort, " Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns." Das einzige Gottes-Wesen, das je Fleisch geworden ist, um unter den Menschen zu wohnen, ist Jesus Christus. Denken Sie daran, es heißt, dass das Wort "Fleisch wurde." Christus war nicht Fleisch, bis er auf die Erde kam, um der Retter der Menschheit zu werden.

I Mose 1:1 sagt, " Im Anfang schuf Gott
" Mose hat die ersten fĂŒnf BĂŒcher des Alten Testaments in hebrĂ€ischer Sprache aufgenommen. Das ĂŒbersetzte Wort fĂŒr "Gott" heißt Elohim. Dieses Wort ist uniplural und bezieht sich auf Wörter wie Team, Gruppe, Familie oder Kirche. Gott ist eine Familie — ein Gott — bestehend aus zwei Wesen. Deshalb konnte Christus Gott und gleichzeitig mit Gott sein.

SpĂ€ter in I Mose 1, sagt Gott, " Lasst UNS [mehr als einer] Menschen machen in UNSERM Bild, uns Ă€hnlich" (Vs. 26). Es waren eindeutig mehr als eine Person an der Schöpfung des Menschen beteiligt. Vers 25 fĂŒgt hinzu, dass jedes Tier nach "seiner Art" gemacht wurde.

Johannes 4:24 sagt, " Gott ist Geist" das bedeutet, Er besteht aus — zusammengesetzt aus — Geist. Menschen sind aus Fleisch zusammengesetzt. Weil Gott ein Geist ist, muss Sein Geist mit einem anderen Geist innerhalb Seiner menschlichen Schöpfung arbeiten.

Menschen sind nicht Teil der tierischen Art. Sie haben keine Ähnlichkeit mit einem "Tier der Erde" (I Mose 1:25). Die Menschen sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen. Sie sind Teil der Art Gottes. Gott formte keine Tiere, um in Seinem Gleichnis zu sein. So sagt es Ihre Bibel.

Erinnern Sie sich. In I Mose 2:7 heißt es: "Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele." Der Mensch besteht aus physischer Materie — Fleisch. Obwohl er nicht aus dem besteht was Gott ist — Geist — ist er im Bild und Gleichnis Gottes ausgebildet.

Der Mensch ist in der Lage Wissen zu erwerben. Tiere haben diese FĂ€higkeit nicht. Gott hat in Tiere, durch Instinkt, alles einprogrammiert was sie brauchen innerhalb ihrer Umgebung zu funktionieren. Es gibt keinen "Geist im Tier" der ihnen Geisteskraft gibt.

Menschen erhalten den Geist im Menschen durch die EmpfĂ€ngnis. Es erlaubt ihnen, durch den Einsatz der fĂŒnf Sinne, Wissen zu erwerben und bewahren.

Nochmals, Menschen wissen instinktiv nicht alles, was sie wissen mĂŒssen, um in ihrem ganzen Leben erfolgreich zu agieren. Mit zunehmenden Alter mĂŒssen sie immer mehr Kenntnisse erwerben, wĂ€hrend immer mehr Anforderungen an sie gestellt werden. Tiere haben kein solches BedĂŒrfnis.

Das gesamte verfĂŒgbare Wissen lĂ€sst sich in zwei Kategorien einteilen: (1) Das physische Wissen dessen, wie man mit Materie und physischen Dingen arbeitet, und (2) das geistige Wissen, das erforderlich ist, damit Menschen eine persönliche Beziehung zu Gott und ihren Mitmenschen entwickeln können. Alles Wissen ist entweder PHYSISCH oder GEISTIG.

Physisches Wissen wird durch die fĂŒnf Sinne erworben — Sehen, Hören, Geruch, BerĂŒhrung und Geschmack. Die Menschen verstehen, dass sie sich ein gewisses Maß an nĂŒtzliches Wissen aneignen und es im Laufe ihres Lebens stĂ€ndig erweitern mĂŒssen. Der Geist im Menschen macht das möglich.

Aber es ist entscheidend zu verstehen, dass der menschliche Geist nicht DER Mensch ist, sondern er ist IM Menschen. Es gibt einen großen Unterschied! Dieser Geist hat keine Gedankenkraft von und fĂŒr sich. Ebenso wenig wie das Gehirn. Das Gehirn hört durch die Ohren und sieht durch die Augen. Der menschliche Geist tut diese Dingen nicht von sich selbst. Das Gehirn ĂŒbernimmt das Denken — und mit dem Geist die FĂ€higkeit zum Verstand. Erinnern Sie sich, dass der Geist ist im Menschen den fĂŒnf physischen Sinnen die FĂ€higkeit gibt mit dem Gehirn zu arbeiten, um die Bedeutung und das VerstĂ€ndnis zu analysieren und zu unterscheiden. Der Geist befĂ€higt den Verstand, die durch die fĂŒnf Sinne erhaltenen Information zu verarbeiten.

Alles Wissen ist erlernt. Kleine Babys sind OHNE geboren — ihr Verstand ist wie leere BlĂ€tter Papier, die darauf warten um beschrieben zu werden. Im Prozess des Erwachsenwerdens mĂŒssen sie alles erlernen. Um als Erwachsene wirksam zu sein, erfordert es viel physisches Wissen. NatĂŒrlich erkennen Erwachsene, dass ohne ein gewisses Maß an Wissen niemand im Leben erfolgreich sein kann.

Aber hierin liegt ein grosses Problem. Die physischen Kenntnisse die der Mensch erworben hat, reichen nicht aus um die vielen schrecklichen Probleme zu lösen, unter denen alle Nationen der Welt leiden. Zum Beispiel, er ist vÓ§llig unfĂ€hig zu lernen glĂŒcklich zu sein oder FĂŒlle und Frieden auf die zu Erde bringen. Und niemand hat herausgefunden, wie man die Welt von Krieg, Armut oder Krankheit befreien kann.

Warum? Der Menschheit fehlt ein anderer wichtiger Bestandteil!

Die Fehlende Dimension

Nachdem Gott Adam und Eva erschaffen hatte, stellte Er sie vor eine ausschlaggebende Wahl – eine kritische Entscheidung einen von zwei Wegen zu nehmen. Beachten Sie: "Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. Und Gott, der HERR, pflanzte einen Garten in Eden im Osten, und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte. Und Gott, der HERR, ließ aus dem Erdboden allerlei BĂ€ume wachsen, begehrenswert anzusehen und gut zur Nahrung, und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen" (I. Mose 2:7-9).

I. Mose 3:1-8 enthĂ€lt den Bericht ĂŒber die schicksalshafte Entscheidung von Adam Und Eva. Sie hÓ§rten auf die Schlange und wĂ€hlten den falschen Baum. Dies trug gravierende Auswirkungen jenseits dessen was niemand ahnen konnte, indem sie den BAUM DES LEBENS ablehnten, schnitten sich Adam und Eva selbst vom Geist Gottes ab. Sie blieben unvollstĂ€ndig und unfĂ€hig GEISTIGE Gedanken zu verstehen oder zu bilden. Sie trennten sich von der lebenswichtigen FEHLENDEN DIMENSION zum geistigen VerstĂ€ndnis von Gottes Zweck, den Weg zur Charakterbildung und die richtigen LÓ§sungen fĂŒr die Probleme der Menschen!

Lesen Sie was dann geschah: ‟Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch noch von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! Und Gott, der HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den Erdboden zu bebauen, von dem er genommen war. Und er trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den Weg zum Baum des Lebens zu bewachenÊș (vs. 22-24).

Gott verweigerte ihnen den Zugang zu Seiner Gegenwart und zu Seinem Geist. Obwohl es nie Seine Absicht war, war es das Ergebnis von Adam und Evas Entscheidung.

Gott beabsichtige von Anfang an Seinen Geist an Adam und Eva zu geben. Er hĂ€tte sich mit dem Geist im Menschen vereinigt, um einen neu-gezeugten Lebensgeist in ihnen zu formen — und in der ganzen Menschheit die nachfolgte.

Gott beabsichtigt immer noch, dass alle Menschen letztendlich die FEHLENDE DIMENSION seines Heiligen Geistes erhalten. Er möchte letztlich in alle Gedanken eingehen.

Lassen Sie uns erfahren, welche Rolle dieser ZWEITE Geist spielt und wie er mit dem Geist im Menschen funktioniert. Beachtens Sie, was Paulus schrieb: "DER GEIST [der Heilige Geist] selbst bezeugt zusammen mit UNSEREM GEIST [der Geist um Menschen], dass wir Kinder Gottes sind. Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir wirklich mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden" (Röm. 8:16-17).

Wir sehen hier zwei Geister die hier beschrieben sind. Gottes Geist arbeitet "mit" dem menschlichen Geist, um die Menschen als "Erben mit Christus" zur Erlösung zu bringen. Dieser Geist wurde Adam angeboten und er hÀtte ihn empfangen können, wenn er vom Baum des Lebens gegessen hÀtte!

In I Korinther 2, lesen wir vom Geist des Menschen und vom Geist Gottes. Paulus fĂŒgte hinzu, "Ein natĂŒrlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird" (vs.14). Dies in ein enorm wichtiger Vers. Es ist den Menschen nicht möglich, geistiges Wissen — geistiges VerstĂ€ndnis zu verstehen. Solche Dinge können einen Verstand der nicht "geistig unterscheiden" kann, nur "töricht" erscheinen. Egal wie intelligent oder talentiert eine Person ist, ohne den Geist Gottes ist sie von jeglichem geistigen VerstĂ€ndnis ausgeschlossen.

Selbst der Versuch, den Menschen mitzuteilen, dass sie diese geistige Komponente nicht haben, ist eine sinnlose Übung, es sei denn, Gott öffnet ihren Verstand (Johannes 6:44,65). Andernfalls wird es ihnen töricht erscheinen, weil selbst diese Information "geistig erkennbar" ist. Je intelligenter die Person ist, um so törichter wird es ihr wahrscheinlich erscheinen, dass ihr Geist unvollstĂ€ndig ist — dass ihr "etwas fehlt".

Wir haben gesehen, dass Adam, wenn er vom Baum des Lebens gegessen hĂ€tte, den Geist Gottes empfangen hĂ€tte. Er hĂ€tte den Weg der Liebe gelernt — den Weg des "Gebens" anstatt den Weg des "Nehmens", der von dieser Welt praktiziert wird. Die Bibel sagt, dass: "Die ErfĂŒllung des Gesetzes ist also die Liebe" (Röm 13:10), und das "Liebe
ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen [Geist]" (Röm 5:5).

Römer 8:6 erklĂ€rt, "Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber LEBEN und FRIEDEN." Wenn Adam den Geist Gottes empfangen hĂ€tte, hĂ€tte er das Leben in ihm innegewohnt. Er wĂ€re ein "Erbe" mit Christus gewesen, so wie jeder wahre Christ heute. Er hĂ€tte auch den Weg zu Frieden GlĂŒck Überfluss und Wohlstand gekannt.

Adam wurde mehr als nur ein Gehirn gegeben — er erhielt einen VERSTAND, der den menschlichen Geist beinhaltet. Er hatte die Macht zu wĂ€hlen — selbst sein eigenes Schicksal zu entscheiden. Er wurde nicht gezwungen, oder automatisch irgendeinen vorgeschriebenen Weg zu folgen. Er war nicht programmiert oder begrenzt auf instinktives Denken, wie es dumme Biester sind. Als Adam den Baum des Lebens zurĂŒckwies, wies er auch die Gelegenheit zurĂŒck Gottes Geist zu erhalten. Dieses hĂ€tte seinen Verstand zu Gottes Plan geöffnet — und warum er erschaffen wurde. Wir haben gesehen, dass seine Entscheidung ihn und seine Frau Eva, zum Verstoáșž aus dem Garten fĂŒhrte. Aber ihre gemeinsame Entscheidung trug gravierende Auswirkungen auf die gesammte Menschheit die von ihnen abstammte — die dadurch keinen Zugang zum Baum des Lebens haben.

Mit dieser Entscheidung hat Adam sich selbst und der ganzen Menschheit den Zugang zu Gott abgeschnitten. Er lehnte die Gelegenheit fĂŒr ewiges Leben ab — fĂŒr "immer zu leben" (I Mose 3:22).

Begreifen Sie, was das bedeuted! Menschen sind noch NICHT FERTIG — sie sind unvollstĂ€ndig. Alles Wissen, das in ihren Verstand eindringt, beschrĂ€nkt sich ausschließlich auf das physische und materielle. FĂŒr seine SĂŒnde, Gott und den Baum des Lebens zurĂŒckzuweisen, wurde Adam von Gott zurĂŒckgewiesen und aus dem Garten verstoáșžen, und somit die Menschheit mit ihm!

Dies ist absolut bemerkenswertes VerstĂ€ndnis — unbekannt allen außer ein paar wenigen die heute auf der Erde verstreut sind. Es ist bis zu unserer Zeit nicht verstanden worden!

Gottes Vorhaben

Gott hat Sein Vorhaben nie geĂ€ndert. Er mÓ§chte jedem der sich dafĂŒr qualifiziert, das ewige Leben anbieten. Heute, kennt fast jeder den folgenden Vers: "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3:16).

Aber es gibt einen Zweck, den Gott in denjenigen ausarbeitet die Er gerufen hat. Er gestaltet, formt und baut in ihnen einen heiligen aufrichtigen Charakter — Seinen eignen Charakter. Beachten Sie "Aber nun, HERR, du bist unser Vater. Wir sind der TON, und du bist unser BILDNER, und wir alle sind DAS WERK DEINER HÄNDE" (Jes 64:7).

Das Stimmt. Gott arbeitet aktiv in den Herzen und Köpfen der wenigen, die Seinen Heiligen Geist in sich haben (Apg 2:38). Menschen werden nicht mit dem Charakter Gottes geboren. Gott kann in ihnen Seinen Charakter nicht sofort durch göttliche ErmĂ€chtigung infizieren. Charakter muss entwickelt werden. Der wahre Christ wĂ€chst in Gnade, Wissen und VerstĂ€ndnis (II Petr. 3:18). Er hat ein Leben lang Überwindung zu ertragen, weil er sich im Training fĂŒr eine hohe Aufgabe befindet. (Lesen Sie unseren Artikel "You Can Overcome and Prevent Sin" ("Sie Können SĂŒnde Überwinden und Vermeiden") um diesen Prozess besser zu verstehen.)

Paulus aber verstand wie Gott in Christen arbeitet. Er erkannte auch, dass die ErlÓ§sung (RÓ§m. 6:23), und sogar der Glaube sie zu empfangen, freie Geschenke sind. Sie können nicht erworben werden. Das bedeuted aber nicht, dass Gott nicht eindeutig im Menschen arbeitet (und gute Werke erfordert), wĂ€hrend Er Sich Selbst fortpflanzt. Beachten Sie: "Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rĂŒhme. DENN WIR SIND SEIN GEBILDE, in Christus Jesus geschaffen zu GUTEN WERKEN, die Gott vorher bereitet hat, damit wir in ihnen WANDELN SOLLEN" (Eph. 2:8-10).

Die meisten erlauben nicht, dass Gott mit ihnen arbeitet. Sie kĂ€mpfen gegen Seine Vorhaben. Sie denken, dass sie es besser wissen als der Gott der sie gemacht hat — sie weigern sich Ihm zu gehorchen — verweigern sich Ton in Seinen HĂ€nden zu sein. Auch Jesaja schrieb: "Weh dem, der mit seinem Bildner rechtet - eine Scherbe unter irdenen Scherben! Sagt etwa der Ton zu seinem Bildner: Was machst du? und sagt etwa dein Werk von dir: Er hat keine HĂ€nde?" (Jes. 45:9).

Einige werden Gott dauerhaft ablehnen und sich weigern, Ihm zu gehorchen. Sie werden auf ihren menschlichen Verstand vertrauen und die fehlende Dimension des Geistes Gottes ablehnen, die sie zum ewigen Leben gefĂŒhrt hĂ€tte. Sie werden sich dafĂŒr entscheiden unvollstĂ€ndig zu bleiben — unvollendet in Zweck und Charakter.

Der nĂ€chste Vers beschreibt ihr Ende. Maleachi 3:21 erklĂ€rt, "Und ihr werdet die Gottlosen zertreten. Denn sie werden Staub sein unter euren Fußsohlen an dem Tag, den ich machen werde, spricht der HERR der Heerscharen." Die Gottlosen werden fĂŒr immer zerstört werden. MatthĂ€us 10:28 zeigt, dass die Bösen weg sein werden, ohne Erinnerung. Beachten Sie auch Obadja 16: "Denn wie ihr getrunken habt auf meinem heiligen Berg, so werden alle Nationen immerfort trinken; ja, sie werden trinken und schlĂŒrfen. Und sie werden sein, als wĂ€ren sie nie gewesen". (Unsere kostenlose BroschĂŒre The Truth About Hell (Die Wahrheit Über die Hölle) erklĂ€rt das Schicksal des Bösen im Detail.)

Nach dem Ebenbild Christi

Paulus schrieb ĂŒber jene in denen Gott arbeitet, ‟Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem BILDE SEINES SOHNES gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen BrĂŒdernÊș (RÓ§m. 8:29). Wie bereits erlĂ€utert, Gott erweitert Seine Familie, fĂŒgt mehr Kinder hinzu. Christus kam zuerst und alle anderen mĂŒssen sich Seinem Ebenbild angleichen — nach Seinem Charakter und Ähnlichkeit.

Gott macht mehr "BrĂŒder" in einer Familie, in der ALLE den gleichen Charakter und geistige Beschaffenheit haben.

Erinnern Sie sich, im Garten, Gott und Christus schuf den Menschen nach Ihrem "Bild und Gleichnis." Dies erklĂ€rt, warum das Neue Testament davon spricht "dem Bilde seines Sohnes gleichförmig" zu sein. Die Alten und Neuen Testament Schriften stimmen ĂŒberein — sie passen perfekt zusammen um Gottes Plan zu enthĂŒllen.

Gott hat nie in Tieren gearbeitet. Ihnen fehlen moralische und geistige FĂ€higkeiten. Sie wurden zur Freude und zum Dienst sowohl fĂŒr den Menschen und fĂŒr die Umwelt erschaffen. Dennoch kÓ§nnen sie keine neuen Kenntnisse erwerben, und ihnen wurde nie das ewiges Leben angeboten. Sie sind nicht ein Teil vom Plan Gottes, weder von der Charakterbildung noch von Seinem sich Selbst zu reproduzieren. Gott hat niemals in oder durch Tiere zu irgendeinem geistigen Zweck gearbeitet. Er arbeitet im gezeugten, geistig-geleiteten Menschen.

Menschliche Fortpflanzung stellt das gleiche Bild dar, das Gott fĂŒr sich Selbst benutzt. Die menschliche Familie ist eine Art von der FAMILIE die Gott aufbaut.

Jesus Christus sagte: "Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen" und " Was aus dem Fleisch geboren ist, IST Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, IST Geist" (Johannes 3:3,6). Erinnern wir uns daran, dass der Geist Gottes mit unserem Geist zusammenarbeitet und uns zu Söhnen Gottes macht (Röm. 8:16-17).

Die Ehe zwischen MĂ€nnern und Frauen stellt die große Hochzeit von Christus mit Seiner Braut dar. (Offenbarung 19:7-9).

Jeder Mensch besitzt ein erstaunliches Potential, mit einer LeistungsfĂ€higkeit weit ĂŒber denen wilder Bestien, und ĂŒbersteigt sogar das Potenzial von Gottes heiligen Engeln. Beachten Sie nochmals: "Und er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie er einen vorzĂŒglicheren Namen vor ihnen ererbt hat. Denn zu welchem der Engel hat Er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, Ich habe dich heute gezeugt? Und wiederum, Ich werde ihm Vater und Er wird Mir Sohn sein?" (Hebr. 1:4-5).

Verwandelt bei der Auferstehung

Jede Materie ist physisch. Sie sind aus Materie gemacht — Sie sind physisch, aus dem Staub der Erde. In Ihrem Fleisch ist nichts dauerhaftes. Ohne Essen, Wasser und Luft, wenn auch nur fĂŒr eine kurze Zeit, mĂŒssen Sie sterben. Ebenso, kann keine Person ewiges Leben, ohne der Gegenwart des Heiligen Geistes der mit ihm arbeitet, erlangen. Ohne diesen Geist der dazu beitrĂ€gt, jemanden zu verĂ€ndern und um ewiges Leben zu geben, hat niemand Hoffnung! Ohne Kontakt mit Gott, Seinem Geist und Seiner Absicht, geistiges VerstĂ€ndnis zu ermöglichen, wĂŒrden all jene in Satans Welt ihr physisches Leben ausleben und sterben, und nichts wĂŒrde dem folgen. Doch Gott arbeitet jetzt mit einigen wenigen!

Vor kurzem haben wir Hiob zitiert. Er verstand, dass der Geist Gottes mit seinem Geist arbeitete um ihm VerstĂ€ndnis zu geben. Er war sich des Planes und der Absicht Gottes in seinem Leben bewusst. Er fragte: "Wenn ein Mann stirbt, wird er etwa wieder leben? - Alle Tage meines Dienstes wollte ich harren, bis meine ABLÓŠSUNG kĂ€me! Du wĂŒrdest rufen, und ich wĂŒrde dir antworten, nach dem Werk deiner HĂ€nde wĂŒrdest du dich sehnenÊș (14:14-15). Hiob wusste, dass die Auferstehung ihn erwartete — wenn er "verwandelt" wird. In der Zwischenzeit, musste er im Grab "warten" bis Gott ihn rufen wĂŒrde.

Hiob besaáșž den Geist Gottes und verstand wenn und wie Gott ihn zu neuem Leben erweckt und ihn verwandelt. Er erkannte, dass es der Geist Gottes im Menschen sein wĂŒrde, der diese Verwandlung ermöglicht. Paulus hatte bereits zuvor in Römer 8 geschrieben: "Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen Seines in euch wohnenden Geistes" (Vs. 11).

Paulus schrieb auch an die Korinther ĂŒber die bevorstehende VerĂ€nderung bei der Auferstehung, wenn die verstorbenen glĂ€ubigen Christen vom Schlaf erwachen, mit einem neuen geistigen Körper: "Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen. Dies aber sage ich, BrĂŒder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ERBEN können, auch die VergĂ€nglichkeit nicht die UnvergĂ€nglichkeit erbt. Siehe, ich sage euch ein GEHEIMNIS: Wir werden nicht alle ENTSCHLAFEN, wir werden aber alle VERWANDELT werden, in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden, unvergĂ€nglich sein, und wir werden verwandelt werden. Denn dieses VergĂ€ngliche muss UnvergĂ€nglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehenÊș (I Kor. 15:49-53).

Das spricht von einem Geheimnis, das Paulus erklĂ€ren musste. Es ist sicherlich ein RĂ€tsel fĂŒr die Welt, dass diese VerĂ€nderung zur geistigen Zusammensetzung bei der Auferstehung der Toten kommt, wenn Christus zurĂŒckkehrt. Die meisten nehmen an sie haben eine unsterbliche Seele die nach dem Tod in den Himmel fĂ€hrt. Jedoch, wenige scheinen sich zu fragen oder sich zu sorgen wie man von "sterblich" zu "unsterblich" bei der Auferstehung kommt (Vs. 53-54), wenn man bereits eine unsterbliche Seele hat! Sehen Sie die törichte Logik der Menschen, die von Gottes wunderbaren Plan und vom VerstĂ€ndnis der einfachen Schriften in der Bibel abgeschnitten sind.

Fragen Sie sich: Wie können Menschen die auferstehen, wenn sie bereits als unsterbliche Seelen im Himmel leben? Nur die Toten, wie Christus, als er im Grab war, mĂŒssen auferweckt werden. Das ist der Zweck einer Auferstehung. Lassen Sie sich nicht tĂ€uschen von denen die sagen: "Die Auferstehung gilt nur fĂŒr den Leib, da die Seele nach dem Tod lebendig geblieben ist"! Sie haben gesehen, dass dieser Trugschluss widerlegt wurde. Der Mensch hat keine unsterbliche Seele — er hat einen Geist, der sein Gehirn zum Status des menschlichen Geistes befĂ€higt. Ohne den Geist Gottes sind die Menschen völlig unfĂ€hig, die wichtigsten Kenntnisse zu verstehen.

David verstand, dass er wiedererwachen wĂŒrde (Ps 17:15). Stefan verstand, dass er bei seinem Tod "einschlief". Hiob verstand, dass er verĂ€ndert werden wĂŒrde (Hiob 14:14). Paulus verstand, dass Christen "verĂ€ndert" werden wĂŒrden — dass sie zum Zeitpunkt ihrer Auferstehung aus dem "Schlaf" — erwachen werden (I Kor. 15:51). In dieser Zeit werden die verstorbenen Diener Gottes buchstĂ€blich aus dem Tod erwachen!

Gottes Charakter wird bereits in jenen vollendet worden sein, die Er bei der Auferstehung "erweckt". Zu diesem Zeitpunkt können sich nicht mehr sĂŒndigen: "Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht SĂŒnde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sĂŒndigen, weil er aus Gott geboren ist (I Joh. 3:9).

Seine Belohnung mit Ihm

Bei Seiner RĂŒckkehr wird Christus die individuellen Belohnungen jener Söhne und Töchter bringen, durch die Er und der Vater gearbeitet haben. Sie haben sich fĂŒr diese Ehre qualifiziert: ‟Denn der Sohn des Menschen wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird ER EINEM JEDEN VERGELTEN NACH SEINEM TUNÊș (Matth. 16:27). Ihre Werke in diesem Leben haben einen direkten Einfluss auf Ihre Belohnung im nĂ€chsten Leben. (Unsere BroschĂŒre What Is Your Reward in the Next Life? (Was Ist Ihre Belohnung im NĂ€chsten Leben?) erklĂ€rt wie.

Diese Belohnung beinhaltet die Herrschaft mit Christus. Beachten Sie: "Und ihm wurde Herrschaft und Ehre und Königtum gegeben, und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum so, dass es nicht zerstört wird. Aber die Heiligen des Höchsten werden das Reich empfangen, und sie werden das Reich besitzen bis in Ewigkeit, ja, bis in die Ewigkeit der Ewigkeiten" (Dan 7:14,18).

Aber Gottes Plan wird hier nicht enden. Unter Seinem Königreich will Er allen Menschen die Gelegenheit geben, Seinen Geist zu empfangen, Seinen Charakter zu bilden — fertiggestellt und zur VOLLENDUNG zu kommen!

Zu diesem Zeitpunkt erhalten alle Menschen eine Chance zur Erlösung. Die Apostelgeschichte beschrieb es so: " Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen MĂ€nner werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden in TrĂ€umen Visionen haben
Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden"(2:17,21). Ein liebevoller Gott will jedem eine Chance auf das ewige Leben gegen (II Pet. 3:9).

Aber diejenigen in der Kirche Gottes — die eine Kirche, die Christus versprochen hat zu bauen (Matt. 16:18) — werden jetzt in allen Wahrheiten und Wegen Gottes gelehrt und gefĂŒhrt. Diese "kleine Herde" nĂ€hrt und bereitet nun diejenigen vor, die mit Christus herrschen werden. Paulus schrieb an die Epheser, in denen er die Verantwortung der wahren Diener Christi beschrieb: "
zur AusrĂŒstung der Heiligen fĂŒr das Werk des Dienstes, fĂŒr die Erbauung des Leibes Christi, bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zur vollen Mannesreife, zum Maß der vollen Reife Christi" (4:12-13). Diese Kirche ist sorgfĂ€ltig erklĂ€rt und identifiziert in unserem Buch Where Is the True Church? – and Its Incredible History! (Wo Ist die Wahre Kirche? – und Ihre Unglaubliche Geschichte!)

ZusammenfĂŒhrung mit dem Menschlichen Geist

Der Geist im Menschen weder Ă€ndert noch wiederbelebt eine Person. Dies kommt vom Geist Gottes der zuerst im Verstand arbeitet. Bei der Auferstehung, wird sich der Geist des Menschen mit dem Heiligen Geist VEREINIGEN. Wir werden genau das gleiche sein, außer aus Geist gemacht und haben nicht mehr lĂ€nger die menschliche Natur oder das Zerren des Fleisches in uns.

Denken Sie an den Geist im Menschen auf diese Weise: Es ist wie ein Tonband, von allem, was wir je gelernt oder getan haben — und es ist der genaue Abdruck unseres Verstandes fĂŒr unseren kommenden geistigen Körper, der die Erinnerung, den Charakter und Erfahrungen jedes Menschen enthielt. Im gewissen Sinne, wie jedes Tonband, kann man es "zurĂŒckspielen". Dennoch kann es weder leben noch Leben geben oder von sich aus funktionieren, da es mit einem physischen Gehirn verbunden sein muss — oder einem geistigen Verstand bei der Auferstehung.

Genauso, als ob man mit einem Computer arbeitet, der Geist im Menschen arbeitet mit dem Gehirn um den erstaunlichen MENSCHLICHEN VERSTAND zu formen!

Die Wissenschaft wird dieses Wissen nie entdecken. Niemand versteht es. Aber jetzt verstehen Sie es!

Was Sie Entdeckt Haben

Herbert W Armstrong beendete seine BroschĂŒre What Science Can’t Discover About the HUMAN MIND, mit den Worten:

"Beachten Sie was BEIM TOD passiert.

"‘Dann wird der Staub zur Erde zurĂŒckkehren, wie er war: and der Geist wird zu Gott zurĂŒckkehren, der ihn gegeben hat. ‘Nach dem Tod, ob begraben in der Erde, verbrannt, oder anderes, der physische Körper kehrt zur Erde zurĂŒck. Aber der Geist, der im Menschen war, der nun alles aufgezeichnet hat — die Form und Gestalt des Körpers, die GesichtszĂŒge, das GedĂ€chtnis und den Character — kehrt zu Gott zurĂŒck.

"Es wird UNVERÄNDERT BEWAHRT.

"Heilige wie Abraham, Moses, David und Daniel starben vor Tausenden von Jahren. HALTEN SIE INNE UND DENKEN SIE DARÜBER NACH! Gott musste einen Weg finden, um die Form, Gestalt, Erscheinung, den Geist und den Character der Heiligen ĂŒber Tausende von Jahren zu BEWAHREN. Sie bestanden aus verderblichem Fleisch und Blut. Alles, was SIE waren (der Mensch ist ganz aus Materie zusammengesetzt) ist lĂ€ngst zersetzt. Dennoch, in der Auferstehung wird es ihnen als ein Bruchteil einer Sekunde seit dem Verlust des Bewusstseins beim Tod erscheinen.

In der Zwischenzeit des Todes, wussten sie absolut nichts. Gottes Wort sagt, ÊŒDenn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen gar nichts, und sie haben keinen Lohn mehr, denn ihr Name ist vergessen (Pred. 9:5).

"Der Geist, der zu Gott zurĂŒckkehrt ist der menschliche Geist, der in ihnen das ganze Leben lag war. Es war keine ÊŒunsterbliche Seele,ÊŒ denn die Seele war sterblich und verderblich.

"Diejenigen die mit Gottes Heiligem Geist gestorben sind
werden unsterblich hervortreten, in einer herrlichen Körper-Geistes-Komposition, ihre Gesichter leuchten wie die SONNE."

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