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Wo Befindet Sich Die Kirche Gottes Heute?
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Jesus sagte, “ Ich werde Meine Kirche bauen.” Es gibt eine einzige Organisation, die die ganze Wahrheit der Bibel lehrt und berufen ist nach “jedem Wort Gottes” zu leben. Wissen Sie, wie man sie findet? Christus sagte, sie wĂŒrde:

  • ÊșAlles lehrenÊș, was Er befohlen hat
  • Herausgerufene Mitglieder durch die Wahrheit aussondern
  • Eine "kleine Herde" sein
Über den Autor
David C. Pack  

GrĂŒnder und Pastor General der Restaurierten Kirche Gottes, Chefredakteur des The Real Truth Magazin, und Stimme des The World to Come Programm, hat David C. Pack viele Millionen auf der ganzen Welt mit der mĂ€chtigsten Wahrheit der Bibel erreicht— die nahezu allen unbekannt ist. Er hat 80 Bϋcher verfasst, persönlich ϋber 50 Gemeinden gegrĂŒndet und erschien als Gast beim History Channel. Herr Pack besuchte das Ambassador College in Pasadena, Kalifornien, trat 1971 in die Weltweite Kirche Gottes ein und wurde persönlich von Herbert W. Armstrong, dem GrĂŒnder, ausgebildet.

Die Wahre Herkunft von Ostern

von David C. Pack

Ostern ist eine weltweite Tradition, die viele BrĂ€uche enthĂ€llt, von denen Leute glauben, sie seien 'christlich.' Woher stammt der Brauch der Fastenzeit und des Gottesdienstes zum Sonnenaufgang? Wie wurden Hasen, Eier und mit einem Kreuz versehene Rosinenbrötchen, die in der Karwoche gegessen werden, mit der Auferstehung Christi verbunden? Wird Ostern in der Bibel erwĂ€hnt? Hielten die Apostel und die FrĂŒh-Kirche Ostern? Die Antworten werden Sie schockieren!

Die meisten Menschen folgen einfach dem, was ihnen beigebracht wurde, mit der Annahme, dass sie das Richtige tun und glauben. Sie nehmen einfach ihren Glauben als Tatsache hin. Die meisten Leute nehmen sich nicht die Zeit zu prĂŒfen, warum sie gewisse BrĂ€uche aufrechterhalten.

Warum glauben Sie was Sie glauben? Woher haben Sie Ihre Auffassungen und Glauben? Stammt die Quelle aller Ihrer religiösen Auffassungen aus der Bibel—oder von anderer AutoritĂ€t? Wenn Sie sagen, aus der Bibel, sind Sie sich dessen sicher?

Wie steht's mit Ostern? Da Hunderte von Millionen Menschen Ostern in der Annahme feiern, dass sie die Auferstehung Jesu Christi feiern, dann muss doch die Bibel viel darĂŒber zu sagen haben. Sicher gibt es zahlreiche Verse, die ĂŒber Hasen, Eier und Eiersuche, Körbe mit SĂŒĂŸigkeiten, Rosinenbrötchen, die Fastenzeit, Karfreitag und Sonnenaufgangsmesse berichten—ganz zu schweigen von Ostern selbst.

Ostern verlangt genaue PrĂŒfung, und diese BroschĂŒre untersucht dies mit großer Sorgfalt.

Gibt Die Bibel AutoritĂ€t, fĂŒr Ostern?

Die Bibel ist die Quelle fĂŒr alle christlichen Dinge. ErwĂ€hnt sie Ostern? Ja!

Bitte beachten Sie in der Apostelgeschichte 12:1. König Herodes begann die Kirche zu verfolgen. Es erreichte seinen Höhepunkt mit dem brutalen Tod des Apostels Jakobus durch das Schwert. Das gefiel den Juden so sehr, dass der Apostel Petrus auch von Herodes gefangen genommen wurde. Der Plan war, ihn spĂ€ter den Juden zu ĂŒberliefern. Vers 3 sagt: "Es war zur Zeit der Tage der UngesĂ€uerten Brote." Die Kirche des Neuen Testamentes hielt diese Festtage, beschrieben in 3. Mose 23. Das BĂŒhnenbild ist nun aufgestellt, in der Apg. 12:4 lesen wir: "welchen er [Herodes] auch, nachdem er ihn (Petrus) ergriffen hatte, ins GefĂ€ngnis setzte und an vier Abteilungen von je vier Kriegsknechten [sechzehn] zur Bewachung ĂŒberlieferte, indem er willens war, ihn nach Ostern dem Volke vorzufĂŒhren."

Ist dies der Beweis fĂŒr die AutoritĂ€t der Bibel fĂŒr Ostern?

Diese Passage spricht nicht ĂŒber Ostern. Wie können wir das wissen? Das Wort, das hier als Ostern ĂŒbersetzt ist, ist das griechische Wort pascha (abgeleitet vom HebrĂ€ischen Wort pesach; es gibt im Griechischen kein Wort fĂŒr Passah), und hat nur eine Bedeutung. Es bezieht sich immer auf das Passah – es kann sich niemals auf Ostern beziehen. Deswegen finden wir im Griechischen Neuen Testament ein HebrĂ€isches Wort. Nochmals, dieses HebrĂ€ische Wort kann sich nur auf das Passahfest beziehen. Verschiedene andere Übersetzungen, inklusiv die Revidierte Standard Version, haben dieses Wort richtig mit Passah ĂŒbersetzt.

Anstatt Ostern zu gut zu heißen, beweist dieser Vers, dass die Kirche immer noch das vermeintliche jĂŒdische Passah—zehn Jahre nach dem Tode Christi einhielt!

Nun sollten wir andere Schriften aufsuchen, die Ostern autorisieren. Dies ergibt ein Problem. Es gibt KEINE! In der ganzen Bibel gibt es absolut keine Verse, die eine Einhaltung von Ostern erlauben oder gutheißen! Die Bibel sagt nichts ĂŒber die Fastenzeit, Eier, Eiersuche, Körbe gefĂŒllt mit SĂŒĂŸigkeiten, usw., obwohl sie die Rosinenbrötchen mit einem Teigkreuz und der Sonnenaufgangsmesse als GrĂ€uel erwĂ€hnt, die Gott verdammt. Wir werden dies spĂ€ter ĂŒberprĂŒfen, und lernen, warum.

Die falsche Übersetzung in der Apg. 12:4 ist ein nicht so subtiler Versuch, ein heidnisches Fest in die Heilige Schrift einzufĂŒhren, um ihm den Schein der AutoritĂ€t zu geben. Wir werden spĂ€ter in dieser BroschĂŒre das Passah nĂ€her untersuchen.

Ein Kurzer Blick Auf Das Passahfest.

Die bekannte Geschichte des Passah im Alten Testament konzentriert sich auf Gott und wie er Israel aus Ägypten befreite durch zehn Wunderplagen. Dazu gehörte, dass der Todesengel "ĂŒber" alle HĂ€user der Israeliten "zog" (Passover in English heißt 'to pass over' = herĂŒberziehen). Sie wurden angewiesen, das Blut ihres geopferten Lammes ĂŒber ihre TĂŒrrahmen zu streichen, um sicher zu gehen, dass nur der erstgeborene der Ägypter sterben wĂŒrde. In diesem ersten Passah, war es nur das Blut des geopferten Lammes, das jedes Israelitische Haus beschĂŒtzte. WĂ€hrend Ägypten die Plage des Todesengels erlitt, wurden die Israelitischen Erstgeborenen durch Blut beschĂŒtzt. Weil sie Gottes Anordnung befolgten, und Glauben an Sein Versprechen hatten, wurden sie vorm Tode bewahrt.

Wir finden den Bericht dieses Passah im 2. Mose 12:12-14. Vers 14 berichtet, dass die Zeremonie des Passah von Gott fĂŒr Israel befohlen wurde, als eine jĂ€hrliche Zeremonie des Gedenkens "fĂŒr immer" zu halten. (Dieses Gebot wird in 3. Mose 23:5 wiederholt.) 2. Mose 12:15 leitet das Fest der UngesĂ€uerten Brote, das sieben Tage wĂ€hrt, ein (wiederholt in 3. Mose 23:6-8), die direkt der jĂ€hrlichen Zeremonie des Passah folgen. Das ist der Grund, warum die Apostelgeschichte 12:3 berichtet, "es waren aber die Tage der ungesĂ€uerten Brote," vor der ErwĂ€hnung des Passah im nĂ€chsten Vers. Diese Tage wurden immer im Zusammenhang mit einander eingehalten.

Wie Steht's Mit Dem Neuen Testament?

Wenn das Passah fĂŒr immer eingefĂŒhrt wurde, dann sollte die Anordnung fĂŒr seine Einhaltung im Neuen Testament klar sein. Diese Anordnung finden wir in I. Korinther 5:7-8, die sagt: "Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja bereits ihr ungesĂ€uert seid. Denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet (aufgeopfert). Darum lasst uns das Fest feiern [mit UngesĂ€uertem Brot, das immer dem Passah folgte, so wie oben erklĂ€rt]
Êș

Christus, als Lamm Gottes (Johannes 1:29; Apg 8:32; I Petrus 1:19; Offb 5:6), ersetzte das Lamm des Alten Testaments, das am Abend des Passah jedes Jahr gegessen wurde. Die Symbole des Neuen Testaments von Brot und Wein wurden eingesetzt, damit alle wahren Christen den Leib und das Blut Jesu Christi, des wahren Lammes Gottes, essen und trinken konnten. Christi Opfer ersetzte die Notwendigkeit ein FrĂŒhjahrs Lamm zu töten. Lukas 22:19 zeigt, dass Jesus Brot und Wein, dass jĂ€hrlich im Gedenken an Seinen Opfertod fĂŒr die Vergebung unserer SĂŒnden—geistig und physisch—zu nehmen war, austauschte.

(Bitte lesen Sie unsere gratis BroschĂŒre, Wie oft sollte das Abendmahl des Herrn genommen werden? Sie beweist, dass Christus nicht das Passah mit einem anderen Fest ausgetauscht hat! Es macht ebenfalls klar, dass das Einzige, was Er austauschte, war das FrĂŒhlings Lamm mit Seinem eigenen Opfer—und mit der EinfĂŒhrung des Brotes und Weines, dies zu symbolisieren!)

Die FrĂŒh-Christen hielten nicht Ostern, sondern das Passahfest. Bitte beachten Sie das Zitat aus der autoritativen Encyclopedia Britannica, 11te Aufl., Vol. 8, Seite 828: ÊșEs besteht kein Indiz der Einhaltung des Osterfestes im Neuen Testament, oder in den Schreiben der apostolischen VĂ€ter
Die ersten Christen fuhren fort, die JĂŒdischen Feste [Gottes Feste aus 3. Mose 23], obgleich in einem neuen Geist, als Gedenken der Ereignisse, die diese Feste andeuteten, einzuhalten. Und so wurde das Passah, mit einem neuen Konzept, Christus als wahres Passah Lamm hinzugefĂŒgt
weiterhin eingehalten."

Die ursprĂŒnglichen Apostel und frĂŒhe Kirche des Neuen Testaments feierten Ostern nicht. Bitte beachten Sie: "Im zweiten Jahrhundert n. Chr., der Tag der Ostern war, unter den Christen Kleinasiens [dies wĂ€ren die Heidnischen Kirchen, die Paul in den Orten, wie Philippi, Colossus und Galatien zum Christentum aufgezogen hatte, usw. – und er warnte die Galater [4:9-10] ĂŒber die Einhaltung der Tage wie Ostern], am 14. Tag des Nisan [oder Abib] dem siebten Monat des [Zivil] JĂŒdischen Kalenders" (World Almanac, 1968 Aufl., S. 187). Das Datum, das in diesem Zitat angegeben ist, ist nicht Ostersonntag, sondern das Passah – welches am 14. Tag des ersten Monats (Nisan) des 'Heiligen Kalenders' eingehalten wurde. Die Apostel und die FrĂŒh-Kirche des Neuen Testamentes hielten Ostern nicht ein!

Trotz des ĂŒberwĂ€ltigenden Beweises, dass Gottes Heilige Festtage wie sie im 3. Mose 23 aufgefĂŒhrt sind, bis heute noch von wahren Christen befolgt werden mĂŒssen (Apg 2:1; 12:3; 18:21; 20:6, 16; I. Kor. 5:7-8; 16:8), hĂ€lt fast niemand, der angibt, an den Gott der Bibel zu glauben, diese Feste ein! Fast niemand, der bekennt, Jesus Christus zu verehren, befolgt das Passah, wie Er befahl! Warum?

Seit eine Anweisung, Ostern zu feiern, nicht in der Bibel steht, und Gottes ewiges Gebot, das Passah zu befolgen, hier nicht zu finden ist, woher stammt dann Ostern? Nachdem wir schnell die Herkunft des Passah ĂŒberprĂŒften, können wir jetzt ein genaueres Auge auf die Herkunft von Ostern werfen.

Wann Ostern Nach Amerika Kam.

Seit langem ist Ostern als heidnisches Fest bekannt! Die GrĂŒnder Amerikas wussten das! Ein Kinderbuch ĂŒber das Fest, Osterparade: Willkommen SĂŒĂŸe FrĂŒhjahrs Zeit!, von Steve Englehart, Seite 4, zitiert: "Als die Puritaner nach Nord Amerika kamen, betrachteten sie das Feiern von Ostern—und Weihnachten—mit Misstrauen. Sie wussten, dass die Heiden die RĂŒckkehr des FrĂŒhlings lange Zeit vorher gefeiert hatten, bevor die Christen begannen, Ostern zu feiern
wĂ€hrend den ersten zweihundert Jahren des europĂ€ischen Lebens in Nord Amerika, schenkten nur einige Staaten, meist im SĂŒden, Ostern etwas Aufmerksamkeit." Erst nach dem Zivilkrieg begannen Amerikaner dieses Fest zu feiern: "Ostern wurde erst in den 1870's eine amerikanische Tradition" (Seite 5). MerkwĂŒrdig! Die 13 original Kolonien der Vereinigten Staaten von Amerika begannen als eine "Christliche" Nation, mit dem Ruf: "Kein König außer König Jesus!" Die Nation feierte nicht einmal Ostern innerhalb eines ganzen Jahrhunderts seit ihrer GrĂŒndung. Was passierte, dies alles zu Ă€ndern?

Woher Stammt Ostern?

Kommt Ihnen folgendes bekannt vor?—FrĂŒhling liegt in der Luft! Blumen und HĂ€schen dekorieren das Heim. Vater hilft den Kindern, die in verschiedenen Farben getönte Eier, schön zu dekorieren. Diese Eier, die spĂ€ter versteckt, und dann von den Kindern gesucht werden, liegen, der Jahreszeit entsprechend, in wunderschön dekorierten Körbchen. Mutter backt gerade die mit einem Kreuz versehenen Rosinenbrötchen, deren köstliches Aroma durch die Wohnung zieht. Vierzig Tage, in denen auf spezielle Nahrungsmittel verzichtet wurde enden am nĂ€chsten Tag. Die ganze Familie wĂ€hlt ihre beste Sonntagskleidung fĂŒr die morgige Sonnenaufgangsmesse aus, um die Auferstehung ihres Erlösers und die Erneuerung des Lebens zu feiern. Jeder freut sich bereits auf den saftigen Rollschinken mit all den leckeren Beilagen. Es wird ein aufregender Tag. Schließlich ist es einer der wichtigsten religiösen Festtage des Jahres.

Ostern, oder? Nein! Dies ist das Bild einer uralten Babylonischen Familie—2,000 Jahren vor Christus—die die Wiederauferstehung ihres Gottes, Tammuz, feiert, der von seiner Mutter/Ehefrau, Ishtar (nach der dieses Fest benannt ist), aus der Unterwelt zurĂŒckgebracht worden war. Da Ishtar tatsĂ€chlich in den meisten semitischen Dialekten als "Easter" (das englische Wort fĂŒr Ostern) ausgesprochen wurde, könnte man sagen, dass das Ereignis hier im gewissen Sinne Ostern beschreibt. NatĂŒrlich hĂ€tte der Anlass leicht eine phrygische Familie sein können, die Attis und Cybele ehren, oder vielleicht eine phönizische Familie, die Adonis und Astarte ehren. Ebenfalls passt in diese Beschreibung eine hĂ€retische israelitische Familie, die den kanaanitischen Baal und Ashtaroth ehren. Oder diese Darstellung könnte genauso einfach etliche andere unmoralische, heidnische Fruchtbarkeitsriten des Todes und der Wiederauferstehung – einschließlich der modernen Osterfeier, so wie sie zu uns durch die angelsĂ€chsischen Fruchtbarkeitsriten, der Göttin Eostre oder Ostara, eingefĂŒhrt wurden, handeln. Dies sind alles dieselben Feste, die sich nur durch Zeit und Kultur unterscheiden.

Wenn Ostern nicht in der Bibel gefunden werden kann, wo ist es dann hergekommen? Die große Mehrheit der kirchlichen und sĂ€kularen Historiker stimmen zu, dass der Name Ostern und die Traditionen, die sie umgeben, in heidnischen Religionen ihre Wurzeln haben.

Bitte beachten Sie jetzt die einflussreichen Zitate, die weiterhin die wahre Herkunft der neuzeitlichen Osterfeiern nachweisen, und wie sie zu ihrem Namen kam:

"Seit Beda dem EhrwĂŒrdigen (De ratione temporum 1:5), wurde die Herkunft des Ausdrucks fĂŒr das Fest der Auferstehung Christi allgemein fĂŒr das AnglosĂ€chsische Eastre, einer Göttin des FrĂŒhlings
das althochdeutsche Pluralwort fĂŒr Tagesanbruch, eostarun angesehen; von dem das Deutsche Ostern, und das Englische Easter abstammt" (Die Neue Katholische Encyclopedia, 1967, Vol. 5, S. 6).

"Die Tatsache, dass FrĂŒhlingsfeste generell unter heidnischen Völkern gefeiert wurden, hatte zweifelslos viel mit der angenommenen Art und Weise zu tun, mit der Ostern in den Christlichen Kirchen akzeptiert wurde. Der Englische Ausdruck 'Easter' stammt vom Heidentum ab" (Albert Henry Newman, D.D., LL.D., A Manual of Church History, S. 299).

"An diesem grĂ¶ĂŸten der christlichen Feste, ĂŒberlebten verschiedene uralte, heidnische Zeremonien. Zu Beginn ist der Name selbst nicht christlich, sondern heidnisch. 'Ostara' war die Göttin des FrĂŒhlings der Anglo-Sachsen" (Ethel L. Urlin, Festival, Holy Days, and Saints, (Feste, Festtage, und Heilige) S. 73).

"Ostern – der Name Ostern kommt zu uns von Ostera oder Eostre, der AnglosĂ€chsischen Göttin des FrĂŒhlings, fĂŒr die ein jĂ€hrliches FrĂŒhjahrsfest gehalten wurde, und von diesem heidnischen Fest, stammen einige unserer OstergebrĂ€uche ab" (Hazeltine, S. 53).

"In Babylonien
 wurde die Göttin des FrĂŒhlings, Ishtar genannt. Sie wurde mit dem Planeten Venus identifiziert, weil
[er] vor der Sonne aufgeht
oder vor ihr untergeht
 scheint er das Licht zu lieben (das heißt, Venus liebt den Sonnengott)
In Phönizien wurde sie Astarte; in Griechenland, Eostre (verwandt mit dem griechischen Wort 'Eos,' MorgendĂ€mmerung), und in Deutschland, Ostara (dies stammt von dem deutschen Wort 'Ost' ab, welches die Direktion der MorgendĂ€mmerung ist) genannt"(Englehart, S. 4).

Wie wir gesehen haben, sind viele Namen auswechselbar mit dem besser bekannten Ostern. Die Heiden benutzten typischerweise viele verschiedene Namen fĂŒr denselben Gott oder dieselbe Göttin. Nimrod, die Person der Bibel, der die Stadt Babylon (Gen. [1.Mose] 10:8) erbaute, ist ein Beispiel. Er wurde unter den Namen Saturn, Vulkan, Kronos, Baal, Tammuz, Molech und anderen, verehrt, aber er war immer nur derselbe Gott—der Feuer oder Sonnengott, der allgemein von fast allen antiken Kulturen verehrt wurde. (Bitte, fordern Sie unsere BroschĂŒre Die Wahre Herkunft von Weihnachten an, um mehr von diesem Fest und Nimrods Rolle darin zu erfahren.)

Die Göttin Oster war nicht anders. Sie war eine Göttin mit vielen Namen – die Götting der Fruchtbarkeit – die im FrĂŒhjahr verehrt wurde, wenn alles Leben erneuert wurde.

Der weitbekannte Historiker, Will Durant, schreibt in seinem berĂŒhmten und respektierten Werk Geschichte der Zivilisation, S. 235, 244-245: "Ishtar (Astarte fĂŒr die Griechen, Ashtaroth fĂŒr die Juden), interessiert uns nicht nur als ein Analog der Ägyptischen Isis und Prototyp der Griechischen Aphrodite, und der Römischen Venus, sondern als die formelle Erbin einer der seltsamsten BrĂ€uche der Babylonier
welches uns hauptsĂ€chlich von einem Zitat des Herodotus bekannt ist: 'Jede einheimische Frau ist verpflichtet, einmal in ihrem Leben im Tempel der Venus (Oster) zu sitzen und Verkehr mit einem Fremden zu haben.'"

Wir mĂŒssen nun einen nĂ€heren Blick auf den Ursprung anderer BrĂ€uche werfen, die mit der modernen Osterfeier verbunden sind.

Die Herkunft der Fastenzeit

GemĂ€ĂŸ Johannes Cassianus, der im fĂŒnften Jahrhundert schrieb, "Sie sollten wissen, dass, solange die ursprĂŒngliche Kirche ihre Vollkommenheit ungebrochen bewahrt hat, existierte die Einhaltung der Fastenzeit nicht" (First Conference Abbot Theonas, (Erste Konferenz.) Kap. 30). Es existiert weder ein Biblischer noch Historischer Bericht ĂŒber Christus, den Aposteln, noch der frĂŒhen Kirche, an der Fastenzeit teilgenommen zu haben.

Da es keine Anweisung in der Bibel gibt, die Fastenzeit einzuhalten, woher stammt sie dann? Eine 40-tĂ€gige Zeit der Abstinenz wurde in alten Zeiten zu Ehren der heidnischen Götter Osiris, Adonis und Tammuz (John Landseer, Sabaean Forschungen, S. 111,112) gehalten. Alexander Hislops, The Two Babylons (Die Zwei Babylons), S. 104-105, sagt folgendes ĂŒber die Herkunft der Fastenzeit, "Die vierzig-tĂ€gige Abstinenz der Fastenzeit wurde direkt von den Anbetern der Babylonischen Göttin geborgt. Solch eine Fastenzeit von vierzig Tagen, 'im FrĂŒhling des Jahres', wird immer noch von den Yezidis oder heidnischen Teufelsanbetern der Koordistanen ausgeĂŒbt, die es von ihren frĂŒhen Gebietern, den Babyloniern geerbt haben. Solch eine Fastenzeit von vierzig Tagen wurde von den Heiden Mexikos im FrĂŒhjahr gehalten
Solch eine Fastenzeit von vierzig Tagen wurde in Ägypten gehalten
" Diese Fastenzeit ist ein Brauch, der aus dem Heidentum stammt, nicht aus der Bibel! (Um mehr ĂŒber die Fastenzeit zu erfahren, lesen Sie unseren Artikel ÊșDie Wahre Bedeutung der Fastenzeit.Êș)

Eier, Eiersuche und Ostern

Eier wurden immer mit dem Feiern von Ostern in Verbindung gebracht. Beinahe jede Kultur in der modernen Welt hat eine lange Tradition von der FÀrbung von Eiern in schönen und verschiedenen Methoden. Vor einiger Zeit untersuchte ich eine reisende Ausstellung vieler Arten von wunderschön dekorierten Eiermustern, die Stile und BrÀuche von virtuell jedem Land des modernen Europas reprÀsentierten.

Beachten Sie folgendes: "Die Herkunft des Ostereis beruht auf der FruchtbarkeitsĂŒberlieferung der Indo-EuropĂ€ischen Rassen
FĂŒr sie war das Ei ein Symbol des FrĂŒhlings
Im Christentum hatte das Ei ihm eine religiöse Interpretation verliehen, indem es ein Symbol der Felsengruft wurde, aus der Christus durch Seine Auferstehung in ein neues Leben hervortrat" (Francis X. Weiser, Handbook of Christian Feasts and Customs, (Handbuch der Christlichen Feste und BrĂ€uche), S. 233). Dies ist ein klares Beispiel, wie heidnische Symbole und BrĂ€uche "christianisiert" werden, z.B. christlich tönende Namen werden ĂŒber heidnische BrĂ€uche gelegt. Dies geschieht um Leute irrezufĂŒhren – damit sie sich besser fĂŒhlen, weil sie einem Brauch folgen, der nicht in der Bibel angegeben ist.

Bitte beachten Sie, "WĂ€hrend der christlichen Einhaltung von Ostern
 wurden VolksbrĂ€uche angesammelt, von denen viele von antiken Zeremonien und Symbolen heidnischer FrĂŒhlingsfestlichkeiten von Europa und dem Nahen Osten ĂŒberliefert wurden
 zum Beispiel Eier
waren sehr prominent als Symbole neuen Lebens und der Auferstehung" (Encyclopedia Britannica, 1991 Ed., Vol. 4, S. 333).

Letztlich, bitte beachten Sie das folgende Zitat aus dem Buch Egyptian Belief and Modern Thought (Ägyptischer Glauben und Modernes Denken), von James Bonwick, S. 211-212: "Eier wurden in den Ägyptischen Tempeln aufgehĂ€ngt. Bunsen macht uns aufmerksam auf das schlichte Ei, welches das Emblem des fruchtbaren Lebens darstellt, das aus dem Mund des großen Ägyptischen Gottes hervorkommt. Das mystische Ei stammt von Babylonien, welches die Venus Ishtar ausbrĂŒtete, und das vom Himmel in den Euphrates fiel. GefĂ€rbte Eier waren religiöse Osteropfer in Ägypten, wie es heute noch in China und Europa geschieht. Ostern, oder der FrĂŒhling war die Zeit der irdischen und himmlischen Geburt."

Was könnte klarer als dieses Zitat sein, um die wahre Herkunft des "Ostereis" zu zeigen?" Ein Osterei ist in Wirklichkeit ein Ei, das niemals zu etwas anderem gehört hat, als Ostern. Gott gab nie die Erlaubnis fĂŒr Passa-Eier oder Eier der Tage der UngesĂ€uerten Brote – aber Ostereier existierten seit tausenden von Jahren!

Eins fĂŒhrte zum andern, das Ei das den FrĂŒhling und die Fruchtbarkeit reprĂ€sentierte, wurde in ein bereits heidnisches FrĂŒhlingsfest verschmolzen. Die Verbindung dieses Symbols mit der Auferstehung Christi im FrĂŒhling erfordert viel KreativitĂ€t und menschlichen Verstand. Jedoch, höchstes kreatives menschliches Denken hat es nie geschafft erfolgreich das folgende Ostersymbol mit irgendetwas christlichem erfolgreich zu verbinden, weil es nirgendwo im Neuen Testament ein einziges Wort darĂŒber gibt!

Der Osterhase

Folgend sind zusĂ€tzliche Zitate von Francis Weiser bezĂŒglich der Herkunft des "Osterhasen": "In Deutschland und Österreich enthalten kleine versteckte Nester Eier, GebĂ€ck und SĂŒĂŸigkeiten, und die Kinder glauben, dass der Osterhase, der ebenfalls in diesen LĂ€ndern so populĂ€r ist, die Eier gelegt und die SĂŒĂŸigkeiten gebracht hĂ€tte" (S.235) und "Der Osterhase hatte seinen Ursprung in vor-christlichen Fruchtbarkeitsriten
 Dem Osterhasen wurde nie religiöser Symbolismus auf seinen ĂŒberlieferten festlichen Brauch verliehen
 Jedoch hat der Hase eine geschĂ€tzte Rolle bei der Osterfeier als legendĂ€rer Hersteller von Ostereiern fĂŒr Kinder in vielen LĂ€ndern erworben" (S.236).

Hier ist ein weiterer Beweis der Herkunft der Eier und Hasen. Es zeigt, wie es niemandem bisher möglich war, den Osterhasen mit irgendetwas im wahren Christentum zu verbinden – geschweige denn mit der Bibel: "Der 'Osterhase' ist kein christliches Symbol" (John Bradner, Symbols of Church Seasons and Days (Symbole der Kirchenfeste und Tage), S. 52), und "Obwohl der Osterhase in zahlreichen christlichen Kulturen adoptiert wurde, hat er nie eine spezifische christliche Interpretation erhalten" (Mirsea Eliade, The Encyclopedia of Religion, (Das Lexikon der Religionen) S. 558).

Nichts dieser Feststellungen wird Millionen von sich bekennenden Christen davon abhalten, ihre Wiesen und HĂ€user jeden FrĂŒhling mit Osterhasen zu schmĂŒcken.

Beachten Sie dieses letzte Zitat, "Der Hase, das Symbol der Fruchtbarkeit des alten Ägyptens, ein Symbol, das spĂ€ter in Europa aufrechterhalten wurde
Seinen Platz hat der Osterhase eingenommen" (Encyclopedia Britannica, 1991 Ed., Vol. 4, S. 333).

Sogar in modernen Zeiten haben Hasen das allgemeine Symbol der Fruchtbarkeit behalten. Obwohl ihre schnelle Rate der Reproduktion gut bekannt ist, tritt ein anderes Problem mit Hasen auf – sie legen keine Eier! WĂ€hrend beide klare Symbole der Fruchtbarkeit sind, besteht hier keine logische Möglichkeit, sie zu verbinden. In einer Welt, die mit heidnischen Traditionen gefĂŒllt ist, können Wahrheit und Logik verloren gehen. Diese Symbole mit dem Christentum zu verbinden, macht einen bereits abscheulichen Brauch der Götzenverehrung noch schlimmer.

Es besteht nichts Christliches in irgendeinem dieser Symbole. Die wahre Geschichte dieser Fruchtbarkeitssymbole, Hasen und Eier, ist allen ahnungslosen Kindern, die von Erwachsenen dazu verleitet wurden, sie so wunderbar zu finden, vollkommen unbekannt.

Das ganze Konzept, dass diese christlich sind, ist eine LĂŒge, die unschuldigen Kindern, die sogar glauben das "der Mond aus KĂ€se besteht," nur weil jemand es ihnen so erzĂ€hlt. WĂ€hrend dies schockierende Tatsachen sind, sind sie trotzdem wahr.

Ein Falscher Retter?

Eines der zentral Themen des Neuen Testamentes ist, dass Jesus Christus kam, um fĂŒr die SĂŒnden der Menschheit zu sterben, und einer Welt von Gott getrennt, Erlösung anzubieten.

Der MeisterbetrĂŒger (Satan, der Teufel, der "gott dieser Welt" in II Kor. 4:4 genannt) sucht jeden Aspekt des Planes Gottes zu fĂ€lschen. Er "betrĂŒgt die ganze Welt" (Offb. 12:9) Dieser ErzbetrĂŒger ist nicht damit zufrieden alle anderen Aspekte des Christentums zu fĂ€lschen, ohne die IdentitĂ€t und Verehrung des wahren Retters zu fĂ€lschen!

Wer ist der wahre "Retter," der Mittelpunkt der "Ostersonntags" Tradition? Ist es der Jesus Christus der Bibel? Wenn Sie "ja" sagen, sind Sie sicher? Die Geschichte beantwortet diese Frage deutlich mit den drei folgenden Zitaten:

Zu Beginn beachten Sie bitte, dass "
die Idee eines Retter-Gottes ganz normal war in der antiken heidnischen Welt
die Idee einer Erlösung unterliegt der Vorstellung solcher Götter wie Osiris, Attis, und Adonis
" (John M. Robertson, Christianity und Mythology, S. 395).

Weiter, "Es wird hĂ€ufig darauf gedrĂ€ngt, dass der Glaube an die Auferstehung Jesu auf Vorstellungen der göttlichen Auferstehung beruht, die in der heutigen Welt gegenwĂ€rtig sind
 Geschichten von Attis, des Adonis, und des Osiris
 In den heidnischen Geschichten ist die Wiederauferstehung eine fröhliche Umkehr der Niederlage; wĂ€hrend es in der christlichen Geschichte eine VervollstĂ€ndigung des siegreichen Todes ist. Man könnte sagen, dass Attis und Osiris durchs Wiederauferstehen retteten, und Jesus durchs Sterben
- die Einhaltung von Ostern entstand nicht sofort aus dem Glauben an die Auferstehung, sondern entwickelte sich spĂ€ter durch allmĂ€hliche Phasen aus dem JĂŒdischen Passah. Die angedeutete Idee im Ostergruß 'Christus ist auferstanden' ist eine zweitrangige Entwicklung; die Idee stammt von diesem Festtag ab und seines Erscheinens im FrĂŒhjahr; aber der Festtag stammt nicht von der Idee ab. Die Idee von Christi Auferstehung wurde in den alten Brauch der Einhaltung von Ostern injiziert, und nicht umgekehrt" (Arthur Darby Nock, Early Gentile Christianity and its Hellenistic Background, Seiten 105, 106-107).

Und letztlich, das mĂ€chtige Thema dieser oft wiederholten FĂ€lschung wird am deutlichsten durch den berĂŒhmten Historiker, James George Frazer aufgeklĂ€rt: "Der Tod und die Auferstehung der Attis wurde in Rom offiziell am 24. und 25. MĂ€rz gefeiert. Der letztere Tag wurde als des FrĂŒhjahrs Äquinoktium angesehen, und
 gemĂ€ĂŸ eines antiken und weitverbreiteten Brauchs, litt Christus am 25. MĂ€rz
 die Tradition, die den Tod Christi auf den 25. MĂ€rz legte
 ist umso mehr verwunderlich, weil astronomische Betrachtungen beweisen, dass es keine historische Grundlage hatte
 wenn wir uns daran erinnern, dass das Fest des heiligen Georgs im April, das antike, heidnische Fest der Parilia ersetzt hat; dass das Fest des heiligen Johannes des TĂ€ufers im Juni, der heidnischen Sommersonnenwende (Johannistag) des Wassers gefolgt ist; dass das Fest der Himmelfahrt der Jungfrau im August, die Feier der Diana ersetzt hat; dass das Fest Allerheiligen im November, eine Fortsetzung eines alten heidnischen Festes des Todes ist; und dass die Geburt Christi selbst auf die Wintersonnenwende im Dezember gelegt wurde, weil es der Tag der vermutlichen Geburt der Sonne war; können wir kaum als voreilig oder ĂŒbertrieben in Mutmaßungen betrachtet werden; dass die anderen Festlichkeiten der Christlichen Kirchen—die Feierlichkeiten zu Ostern—in derselben Weise, und aus denselben BeweggrĂŒnden der Errichtung der Feier, der Ă€hnlichen Feierlichkeit des Phrygischen Gottes Attis zum FrĂŒhlings Äquinoktium, adaptiert wurde
 Es ist ein merkwĂŒrdiger Zufall
 dass die christlichen und die heidnischen Feste des göttlichen Todes und der Auferstehung zu denselben Jahreszeiten gefeiert wurden
 Es ist schwierig, diese Koinzidenz als rein zufĂ€llig zu betrachten" (The Golden Bough, Vol. I, Seiten 306-309).

Fassen wir die oben genannten Angaben kurz zusammenfassen. Die Römisch-Katholische Kirche hatte eine Gewohnheit, heidnische Festtage mit "christlichen" Namen zu ĂŒberdecken, und sie dann "christlich" zu nennen, um den heidnischen Anbetern, die die Kirche versuchte anzuziehen, das Christentum mehr schmackhaft und vertraut zu machen. Wie entwickelte sich solch eine Lage der Dinge?

Man kann jetzt besser verstehen, warum der Apostel Paulus den Korinthern schrieb, sei auf der Hut vor den hinterlistigen TĂ€uschungen eines anderen Jesus, den wir nicht gepredigt haben. Er sagte, ÊșIch fĂŒrchte aber, dass, wie die Schlange Eva durch ihre List verfĂŒhrte, [so] vielleicht euer Sinn von der Einfalt und Lauterkeit Christus gegenĂŒber abgewandt und verdorben wird. Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das recht gut
Êș (2. Korinther 11:3-4).

Menschen heutzutage denken, dass sie den wahren Erlöser anbeten, wenn sie in Wirklichkeit einen falschen Erlöser anbeten – einen anderen Jesus! Das gesamte "Westliche Christentum" verehrt in Wirklichkeit Baal, den Vermittler und Sonnengott, der nach seiner Frau Ishtar (die in Wirklichkeit seine Mutter Semiramis war) benannt wurde—die, wie wir spĂ€ter sehen werden, die Bibel die "Königin der Himmel" nennt.

Leute können in einer Weise dargestellte Dinge anbeten, die bei weitem unterschiedlich sind von dem, was sie aufrichtig glauben und beabsichtigen. ErwÀgen wir folgendes klassische Beispiel.

Sonnenaufgang Gottesdienst

Die Bibel spricht ĂŒber Gottesdienste zum Sonnenaufgang. Aber was Gott ĂŒber diesen Brauch sagt, ist nicht das, was Sie erwarten. Beachten Sie diese erstaunlichen Verse. Dem Propheten Hesekiel wurde in einer Vision eine wichtige Prophezeiung bezĂŒglich der SĂŒnden des Volkes Gottes der heutigen Zeit, gezeigt.

Der gesamte Zusammenhang dieser Verse muss vorsichtig untersucht werden, um das Maß der Verurteilung, das Gott in Seinem Beschluss aufbaut, zu verstehen: ÊșUnd er sprach zu mir: Du sollst noch grĂ¶ĂŸere GrĂ€uel sehen, die sie verĂŒben
 und siehe, dort saßen Frauen, die den Tammus beweinten
 Und er brachte mich in den inneren Vorhof des Hauses des HERRN; und siehe, am Eingang des Tempels des HERRN, zwischen der Vorhalle und dem Altar, standen etwa 25 MĂ€nner, ihre RĂŒcken gegen den Tempel des HERRN und ihre Gesichter nach Osten gerichtet; und sie warfen sich nach Osten hin anbetend vor der Sonne nieder. Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn? Ist es dem Haus Juda zu wenig, die GrĂ€uel zu verĂŒben, die sie hier verĂŒben? Denn sie haben
dass sie Mich immer wieder reizen
 So will auch Ich handeln im Grimm, Ich werde ihretwegen nicht betrĂŒbt sein und werde kein Mitleid haben. Und rufen sie auch vor Meinen Ohren mit lauter Stimme, so werde Ich sie doch nicht erhörenÊș (Hesekiel 8:13-18).

Gott meint es ernst mit Seiner Warnung, Sonnenaufgang Gottesdienste zu halten! Er hasst diesen abscheulichen Brauch so sehr, dass Er alle diejenigen, die hartnÀckig darauf beharren, ihn zu halten, zum Schluss vernichten wird (Hes.9)!

FĂŒr Gott ist es keine Êșleichte SacheÊș, dass viele Millionen es jedes Ostern tun! Es mag "schön," "religiös." und tiefst "ergreifend" scheinen, fĂŒr diejenigen, die sich daran beteiligen, aber Gott hat es Seinem wahren Volk verboten, ihre eigenen religiösen BrĂ€uche und Ideen zu entwickeln! Er ist nicht daran interessiert, was Leute persönlich empfinden oder fĂŒr richtig halten. Er ist an denen interessiert, die sich darum kĂŒmmern, was Er denkt! Was Gott betrifft, so ist heidnische Sonnenanbetung, und österliche Bekleidung mit allem Drum und Dran, nur die moderne Verpackung eines sehr alten Brauches.

Beachten Sie Gottes eigene Worte in 5. Mose 12:28-32: ÊșHab acht und höre auf all diese Worte, die ich dir gebiete
Wenn
du
 wohnst in ihrem Land, so hĂŒte dich, dass du dich ja nicht verfĂŒhren lĂ€sst, es ihnen nachzutun
 und dass du nicht nach ihren Göttern fragst, indem du sagst: ÊŒWie dienten diese Nationen ihren Göttern? Auch ich will es so tunÊŒ! Dem HERRN, deinem Gott, sollst du so etwas nicht antun. Denn alles, was dem HERRN ein GrĂ€uel ist, was Er hasst, haben sie fĂŒr ihre Götter getan
 Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufĂŒgen und nichts von ihm wegnehmen.

Gott sagt Christen sie sollten niemals das Göttliche mit dem Heidnischem vermischen—oder das Wahre mit dem Falschen! Lassen Sie sich nicht von anderen beeinflussen, die sagen, dass es keinen Unterschied macht was Gott sagt. Es tut!

Heiße Rosinenbrötchen

Als ich in der ersten Klasse war, mussten alle Kinder in meiner Klasse ein Solo ihrer Wahl singen. Ich werde niemals diesen furchterregenden Moment vergessen. Ich war so nervös und beschĂ€mt, dass ich das kĂŒrzeste Lied aus unserem kleinen Gesangbuch aussuchte, "Heiße Rosinenbrötchen," und sang es vor der ganzen Klasse. NatĂŒrlich hatte ich keine Ahnung ĂŒber den Sinn dieses Liedes. Obwohl es ein kurzes Lied war (es hatte nur 15 Worte), habe ich es nie vergessen.

Beachten Sie in Jeremia 7:18: "Die Kinder lesen Holz auf, und die VĂ€ter zĂŒnden das Feuer an, und die Frauen kneten den Teig, um fĂŒr die Königin des Himmels Kuchen zu machen. Und anderen Göttern spendet man Trankopfer, um mich zu krĂ€nken." Die Kuchen, die man der Königin des Himmels spendete waren dieselben Rosinenbrötchen von denen die heutigen Kinder singen (Alexander Hislop, The Two Babylons, S. 107). Was so unschuldig scheint ist bei Weitem nicht der Fall.

Wer ist die "Königin des Himmels"?

Ashtaroth – die Königin des Himmels

Astarte (Oster)-Anbetung war immer verbunden mit der Verehrung des Baal oder der Sonnenverehrung. Astarte war Baal's Frau. Bitte beachten Sie, dass ein anderer Name fĂŒr Astarte Ashtaroth war. Das folgende Zitat macht diesen Punkt klar: "Was bedeutet der Ausdruck Ostern an sich? Es ist kein christlicher Name. Es trĂ€gt seine chaldĂ€ische Herkunft auf seiner Stirn. Ostern ist nichts anderes als Astarte, einer der Titel der Beltis, der Königin des Himmels
 Heute ist die Göttin der Assyrier, oder Astarte, als Semiramis bei Athenagoras (Legatio, Vol. ii. S. 179), und bei Lucian (De Dea Syria, Vol. iii. S. 382)
 identifiziert. Kein Name könnte den Charakter der Semiramis als Königin von Babylon besser darstellen, als der Name der 'Asht-tart,' da es bedeutet 'Die Frau, die TĂŒrme baute'
Ashturit, denn
ist unverkennbar dieselbe, wie die hebrĂ€ische 'Ashtaroth'" (Alexander Hislop, The Two Babylons, Seiten 103, 307-308).

Bitte beachten Sie diese ĂŒberzeugende Angabe von Microsoft Encarta Multimedia Encyclopedia: "Ishtar war die 'Bedeutende Mutter,' die Göttin der Fruchtbarkeit und die GÖTTIN DES HIMMELS." In AktualitĂ€t also war Ashtaroth (Ishtar) Nimrod's hurige Mutter/Ehefrau Witwe, Semiramis, wie viele andere antike Historiker bezeugen! Ostern ist als nichts anderes etabliert als die Ashtaroth der Bibel! Wir können nun die Schriften untersuchen, die zeigen, wie Gott die Verehrung dieser heidnischen Göttin betrachtet – ungeachtet des Namens!

Gott Nennt Ostern SĂŒnde

Jetzt, wo wir wissen, dass Ostern die Göttin Astarot ist, mĂŒssen wir einen Blick in die Bibel werfen, um zu sehen, was Gott ĂŒber sie denkt. Beachten Sie folgende Verse: "Da taten die Söhne Israel, was böse war in den Augen des HERRN
So verließen sie den HERRN und dienten dem Baal und Astarot (Ostern)" (Richter 2:11, 13).

Der Inhalt zeigt, dass Gott erlaubt hat, dass Sein Volk in Folge dieser SĂŒnde aus seinem Land in die Gefangenschaft gefĂŒhrt wird! Fortsetzend wird erklĂ€rt wie Gott durch eine Reihe von Richtern sein Volk immer und immer wieder befreit. Nach jeder Befreiung, kehrte Israel zu denselben falschen Göttern zurĂŒck, welches wiederum eine weitere Gefangenschaft brachte, indem sie von ihren NachbarlĂ€ndern erobert wurden. Sie schienen nie zu lernen, Vers 19 macht dies deutlich: "Und es geschah, sobald der Richter gestorben war, so kehrten sie um und trieben es schlimmer
 anderen Göttern nachzulaufen,
 und
 sie ließen nichts fallen von ihren Taten und von ihrem halsstarrigen Wandel." In Kapitel 10, Vers 6 wiederholt Israel dasselbe Tun der Halsstarrigkeit. Und Gott, genauso hartnĂ€ckig, nennt es immer noch SĂŒnde.

Die Baal und Astarte Verehrung trat wieder wĂ€hrend Samuels Zeit auf. Samuel sagte dem ganzen Haus Israel,
 tut die fremden Götter und die Astarot aus eurer Mitte weg! Und richtet euer Herz auf den HERRN und dient ihm allein! Und die Söhne Israel taten den Baalim und die Astarot weg und dienten dem HERRN allein" (I. Sam. 7:3-4). SpĂ€ter in I. Sam. 12:10-11, erzĂ€hlte Samuel öffentlich ihnen die Geschichte Israels. Er erinnerte sie daran, dass sie stets zu Gott zurĂŒckkehrten, nur um wieder und wieder in die Götzenverehrung zurĂŒckzufallen!

Es wurde gesagt, dass "Das Einzige, was der Mensch von der Geschichte gelernt hat, ist, dass niemand von der Vergangenheit lernt." George Santayana erweiterte dieses, indem er sagte, "Diejenigen die nicht die Lektionen aus der Geschichte lernen, sind dazu verurteilt, sie zu wiederholen."

Diese Lektion beschreibt das alte Israel—aber es beschreibt auch die heutige moderne Welt. Weil Israel nicht auf den richtigen Weg bleiben konnte, wurden sie schließlich in Gefangenschaft gefĂŒhrt und verloren sich in der Geschichte! Noch einmal ist eine Zeit der Gefangenschaft und Bestrafung, die bald geschehen wird, vorausgesagt.

Ein Letztes Beispiel

Die Bibel berichtet, dass König Salomo der weiseste Mann war, der je gelebt hat. Doch er machte einen Fehler, den Gott fĂŒr so groß hielt, und bestrafte ihn, indem Er, nach seinem Tode sein Königreich von seinem Sohn nahm.

Sein Fehler?

Er heiratete Frauen, die ihn in die Anbetung von Ostern (Astarte) fĂŒhrten. Bitte notieren Sie I. Könige 11:4-6: "Und es geschah zur Zeit, als Solomon alt geworden war, da neigten seine Frauen sein Herz anderen Göttern zu
Und Salomo folgte der Astarte nach, der Göttin der Sidonier
 Und Salomo tat, was böse war in den Augen des HERRN, und er folgte dem HERRN nicht so treu nach wie sein Vater David." Die Verse 11-12 zeigen, dass das Königreich von seinem Son genommen wurde.

Zwei Kirchen: Der Große Wechsel

Das Neue Testament schildert zwei völlig verschiedene Kirchen. Eine, die wahre Kirche die Jesus aufbaute, wird beschrieben als Braut Christi, die Verstrickungen mit dieser Welt und ihren BrĂ€uchen aufgibt, um rein zu sein, wenn Er fĂŒr sie zurĂŒckkommt. Jedoch wurde im Neuen Testamente prophezeit, dass sich falsche Lehrer einschleichen, und die Kontrolle ĂŒber die Kirchenorganisation gewinnen wĂŒrden. Wahre Christen mĂŒssten von ihren ursprĂŒnglichen Gemeinden fliehen, um Gott weiterhin zu gehorchen. Sie wĂŒrden daher eine "kleine HerdeÊș sein, oft zerstreut, und niemals politische Macht haben.

Die Welt hat diese kleine, zerstreute, verfolgte Kirche, kaum im Auge behalten, aber Christus versprach, dass Er sie niemals verlassen wĂŒrde, und Êșdes Hades [des Grabes] Pforten werden sie nicht ĂŒberwĂ€ltigenÊș (Matt. 16:18). Obwohl sie sich regelmĂ€ĂŸig verteilen musste um ihr Leben zu schĂŒtzen (Apg. 8:1; Dan. 12:7), hat Christus treu sein Versprechen gehalten bei ihr zu bleiben und sie durch den Heiligen Geist zu bevollmĂ€chtigen und zu stĂ€rken. Trotz fortwĂ€hrenden Verfolgungen—selbst in Zeiten des großen MĂ€rtyrertums durch die großen populĂ€ren Kirchen, die immer versucht haben sie zu vernichten—ist wĂ€hrend den letzten 2000 Jahren immer ein Rest ĂŒbriggeblieben. Sie ist den "Gesetzen Gottes und dem Glauben Jesu" (Offb. 14:12) treu geblieben.

Gott hat Seiner Kirche immer befohlen, keine heidnischen Feste zu halten! Diese kleine Kirche war dazu bereit, Ihm zu gehorchen. Die gesamte Einlage des 12. Kapitels der Offenbarung gibt einen kurzen Überblick ihrer Geschichte, einschließlich Gottes Versprechen, sie vor der zukĂŒnftigen schrecklichen weltweiten Bestrafung zu schĂŒtzen.

Paulus warnte die Gemeinde der Thessalonicher, "
denn schon ist das Geheimnis der Gesetzlosigkeit [Ungerechtigkeit] wirksam" (II. Thes. 2:7). Innerhalb nur zwanzig Jahren, nachdem Christus die Kirche in A.D. 31 etabliert hatte, begann dieses Geheimnis bereits einen Einfluss in der wahren Kirche auszuĂŒben. Es war genau das ChaldĂ€ische Geheimnis, enthalten in Weihnachten und Ostern—seine zwei wichtigsten Feste! Die Ankunft dieser falschen heidnischen Festlichkeiten machten es unweigerlich notwendig fĂŒr wahre Christen zu fliehen.

Dieselbe eingeschleuste Struktur war der Grund, warum diese BroschĂŒre geschrieben werden musste. Seit dem Tode von Herbert W. Armstrong (dem Leiter der Kirche Gottes von 1934 –1986), hat das vorhergesagte "Abfallen" (gr.: apostasia = "von der Wahrheit abfallen") vor der RĂŒckkehr Christi (II Thes. 2:1-3) stattgefunden. Viele Schriften Herrn Armstrongs sind zwar nicht mehr erhĂ€ltlich, wurden aber alle von der Restaurierten Kirche Gottes neu geschrieben.

So schloss sich die vorher beschriebene Kirchenorganisation der anderen Kirchen dieser Welt an, die auf Gesetzlosigkeit gegrĂŒndet ist. AllmĂ€hlich, nahm diese Kirche, zentriert in Rom, mehr und mehr heidnische Lehren und Praktiken an, bis der einzige erkennbare Unterschied zwischen ihr und den heidnischen Religionen darin bestand, dass sie den Namen Jesus Christus benutzten. So wurde Ostern anstelle des wahren christlichen Passahs gefeiert.

Das gesamte heutige falsche religiöse System maskiert sich unter dem Banner des ÊșChristentumsÊș. Alle ihre Organisationen haben heidnische Praktiken angenommen.

Die Quartodezimaner Kontroverse: Vom Passah zu Ostern

Was sagt die Geschichte ĂŒber den Zeitpunkt, wie und wann das abgöttische, heidnische Fest von Ostern dazu kam, die von Gott befohlene Einhaltung des Passahfestes auszutauschen? Eine Reihe von ausgiebigen Zitaten erzĂ€hlen diese Geschichte—gewöhnlich als "Quartodezimaner KontroverseÊș bezeichnet. Mehrere Quellen sind angegeben, damit die Darstellung klar wird, wie das falsche Ostern dazu kam, das Passah zu ersetzen. Dieses Problem—Passah gegen Ostern—wurde so entscheidend als Test der Macht der großen Kirche, die wĂŒnschte, die "kleine Herde" auszumerzen, dass schließlich Ungehorsam die Todesstrafe brachte fĂŒr diejenigen, die fortfuhren, Gottes Sabbat und Seine wahren Feste zu halten.

Machen Sie keinen Fehler! Ob man Gottes Passah hÀlt oder das heidnische Ostern feiert, ist ernst!

Als Erstes bitte beachten Sie folgendes von Eusebius (einem gut bekannten Historiker der FrĂŒh-Kirche) aus seinem Werk Ecclesiastical History (Kirchliche Geschichte), Buch V, Kapitel XXIII und XXIV: "Eine Frage von nicht geringer Wichtigkeit entstand zu dieser Zeit. FĂŒr die Gemeinden von ganz Asien, von einer Ă€lteren Tradition, entschieden, dass der vierzehnte Tag des 'Mondes, an dem Tag an dem den Juden befohlen war, ein Lamm zu opfern, als das Passahfest des Erlösers eingehalten wurde
die Bischöfe von Asien, gefĂŒhrt von Polykrates, entschieden, zu dem alt-ĂŒberlieferten Brauch, festzuhalten. Er selbst, in einem Brief an Viktor, und an die Kirche in Rom, erklĂ€rte mit den folgenden Worten den Brauch, der ihm ĂŒberliefert worden war:

"Wir halten den genauen Tag ein, ohne hinzuzufĂŒgen oder wegzunehmen, denn in Asien sind große Lichter eingeschlafen [gestorben], die am Tage der RĂŒckkehr unseres Herrn, wenn er in Herrlichkeit vom Himmel kommt, und alle Heiligen aufsuchen wird, auferstehen werden. Unter ihnen sind Philip, einer der zwölf Apostel
und, weiterhin, Johannes, der beides war, Zeuge und ein Lehrer, der am Busen des Herrn gelehnt hat
und Polycarp in Smyrna, der ein Bischof und MĂ€rtyrer war, und Thraseas, Bischof und MĂ€rtyrer von Eumenia
 der Bischof und MĂ€rtyrer Sagaris
der gesegnete Papirius, oder Melito
Alle diese befolgten den vierzehnten Tag als Passah, gemĂ€ĂŸ dem Evangelium nichts abweichend, sondern folgten den Vorschriften des Glaubens."

Die 1967 New Catholic Encyclopedia (Neue Katholische Encyclopedia) berichtet, "Quartodezimanismus ist eine Bezeichnung, die verwendet wird, um eine Gepflogenheit der FrĂŒh-Kirche zu beschreiben, Ostern am vierzehnten Nisan (die quarta decima), den Tag des JĂŒdischen Passah (2. Mose 12:6), zu feiern. Quartodezimanismus, vorherrschend in Kleinasien und Syrien im 2. Jahrhundert, legte besonderen Wert auf den Tod Christi, das wahre Passah-Opfer (Joh. 18:28; 19:42), wĂ€hrend der Römische Brauch die Einhaltung von Sonntag, als den Tag der Auferstehung, betonte. Eingeschlossen in diese zwei Positionen ist die debattierte Chronologie der Heiligen Woche. WĂ€hrend sich das Christentum vom Judaismus trennte, heidnische Christen protestierten die haupt-christlichen Feste am selben Tag wie das JĂŒdische Passah zu feiern.

Römische BemĂŒhungen, die Quartodezimani zu veranlassen, ihren Brauch aufzugeben, war erfolglos. WĂ€hrend eines Besuches nach Rom (c. 155), hielt St. Polycarp von Smyrna eine freundliche Diskussion mit Papst Anicetus ĂŒber diese Frage ohne jedoch eine Einigung zu erzielen. Papst Viktor (189-198) suchte Einheit durch eine Reihe von Synoden, die im Osten und Westen gehalten wurden; alle akzeptierten den Römischen Brauch, mit Ausnahme der Asiatischen Bischöfe. Als Viktor versuchte, sie durch Exkommunikation zu zwingen, griff St. Irenaeus von Lyons ein, um den Frieden wiederherzustellen (Eusebius, Hist. Eccl. 5.23-25). WĂ€hrend des 3. Jahrhunderts ging der Quartodezimanismus zurĂŒck; blieb aber in einigen Asiatischen Gemeinden, bis zum 5. Jahrhundert bestehen" (Vol. 12. S.13).

Der folgende, sehr lange Bericht aus der Encyclopedia Britannica, 11. Ausgabe, fasst kurz und ausfĂŒhrlich die Geschichte zusammen, wie Ostern langsam, A.D. 325, das Passah, innerhalb des sichtbaren organisiertem Christentums, verdrĂ€ngte": "Obwohl die Einhaltung von Ostern in einem sehr frĂŒhen Stadium der [falschen] Christlichen Kirche war, entstand bald ein wichtiger Unterschied in Bezug auf den Tag seiner Einhaltung zwischen den [wahren] Christen jĂŒdischer und denen der heidnischen Abstammung, die in eine lange und bittere Kontroverse fĂŒhrte
 Die jĂŒdischen Christen
 hielten den 14. Tag des Mondes am Abend
 ohne RĂŒcksicht auf den Tag der Woche. Die heidnischen Christen (Römisch-Katholischen)
 identifizierten den ersten Tag der Woche mit der Auferstehung, und hielten den vorhergegangenen Freitag als Gedenkfeier an die Kreuzigung, ohne RĂŒcksicht auf die Tage des Monats.

ÊșAllgemein gesagt, hielten die Kirchen des Westens (die Römisch-Katholischen), Ostern am ersten Tag der Woche, wĂ€hrend die Kirchen des Ostens [einschließlich dem ĂŒbriggebliebenem Rest der wahren Kirche] der jĂŒdischen VerfĂŒgung [das wahre Christliche Passah] folgten.

"Polycarp, der JĂŒnger des Evangelisten Johannes (der letzte der 12 Apostel), und Bischof von Smyrna, besuchte Rom in 159 (sic), um sich mit Anicetus, dem Bischof dieser Diözese, mit ihm ĂŒber dieses Thema zu beraten, und drĂ€ngte darauf, dass die Tradition, die er von den Aposteln erhalten hatte, den 14. Tag einzuhalten. Anicetus jedoch lehnte dies ab. Etwa 40 Jahre spĂ€ter (197) wurde diese Frage in einem ganz anderen Ton zwischen Viktor, Bischof von Rom, und Polykrates, prokonsularischer Erzbischof von Asien, diskutiert. Diese Provinz [umfasste Kirchen, die vom Apostel Paulus gegrĂŒndet worden waren, wie Antiochia und alle diejenigen, die in der Offenbarung 2 und 3 als die wahre Kirche identifiziert sind], war der einzige Teil des Christentums, das noch am jĂŒdischen Brauch festhielt. Viktor verlangte, dass alle den in Rom vorherrschten Brauch annehmen sollten. Polykrates weigerte sich entschieden zuzustimmen und forderte viele gewichtige GrĂŒnde entgegen, woraufhin Victor fortfuhr, Polykrates und die Christen die den [korrekten] Osterbrauch fortsetzten. Er wurde jedoch davon abgehalten (durch den Rat anderer Bischöfe), tatsĂ€chlich das Dekret der Exkommunizierung durchzusetzen
und die asiatischen Kirchen behielten ihren Brauch ungestört weiter. Wir finden, dass der jĂŒdische Brauch (das echte Neu-Testamentarische Passah) von Zeit zu Zeit versuchte, sich wieder zu behaupten, aber es konnte sich niemals in grĂ¶ĂŸerem Umfang durchsetzen.

"Eine endgĂŒltige Festsetzung der Kontroverse war unter den anderen GrĂŒnden, die Constantin [Römischer Kaiser] dazu veranlasste, den Konzil zu NizĂ€a in 325 zu laden. Zu dieser Zeit waren die Syrier und Antiocher die einzigen Champions der Einhaltung des 14. Tages. Die Entscheidung des Konzils war einstimmig, dass Ostern am Sonntag gehalten werden sollte, und das am selben Sonntag in der ganzen Welt, und dass hernach niemand der Verblendung der Juden folgen sollte. [In anderen Worten, niemand durfte dem Beispiel Christi und der wahren Kirche, die Er gegrĂŒndet hatte, folgen!]
Die WENIGEN, die sich danach selbst von der [politisch organisierten] Kirche absonderten, wurden Quartodezimani [stammt vom lateinischen Wort fĂŒr 14] genannt, und die Debatte selbst wird Quartodezimani Kontroverse genannt" (Vol. VIII, Sten. 828-829).

Dies ist ein sehr einflussreiches Zitat, das absolut die ganze Geschichte, wie und was vorfiel, klar macht. Die Geschichte sagt uns, dass Polycarp auf dem RĂŒckweg von Rom gemartert wurde, (er wurde in einem Bauernhaus verbrannt), nur wenige Tage nach seinem Treffen mit Anicetus ĂŒber die Streitfrage, ob das Passah oder Ostern einzuhalten sei. Er wurde mit ziemlicher Sicherheit getötet, weil er keine Kompromisse bei der ordnungsgemĂ€ĂŸen Einhaltung des Passahs eingehen wollte.

Das 1967 Neue Katholische Lexikon berichtet folgendes: "Von Zeit zu Zeit feierten die Quartodecimani Ostern, an dem Tag, wo andere Christen Karfreitag feierten. UrsprĂŒnglich waren beide Einhaltungen erlaubt, aber mit der Zeit fand man es unangemessen, dass Christen Ostern an einem JĂŒdischen Fest hielten, und Einheit in der Einhaltung des wichtigsten Christlichen Festes war angebracht" (Vol. 5, S. 8).

Lesen Sie nun das Zitat aus derselben Quelle, wie das Konzil von NizĂ€a die Angelegenheit Ostern gegen Passah, fĂŒr alle "entschied": "Was Ostern anbetrifft, die VĂ€ter verordneten, (1) dass alle Christen es am selben Tag einhalten, (2) dass JĂŒdische BrĂ€uche nicht befolgt werden sollten, und, (3) dass der Brauch des Westens, von Ägypten und von anderen Kirchen in Kraft gehalten werden sollen, namentlich, Ostern an dem Sonntag zu feiern, der dem ersten Vollmond nach dem FrĂŒhlings-Äquinoktium folgt" (Vol. 5., S. 433).

Die Ausgabe von 1909 das The Catholic Encyclopedia (Katholischen Lexikons) sagt, "Nach den wirkungsvollen Maßnahmen des Papstes scheinen die Quartodezimani allmĂ€hlich dahinzuschwinden. Origen, in dem Buch "Philosophumena" (VIII, xxiii) sieht sie als nur eine Handvoll von falsch denkenden Nonkonformisten an. ZWEITE PHASE—Die zweite Stufe der Oster Kontroverse dreht sich um das Konzil von NizĂ€a [A.D. 325], dass das große Osterfest immer an einem Sonntag zu halten sei, und nicht gleichzeitig mit einer speziellen Phase des Mondes, welche an irgendeinem Tag der Woche auftreten könnte" (Vol. 5, S. 228).

Die Wahrheit ist, dass das Passah immer direkt mit dem Mond zusammenhing, egal auf welchen Tag der Woche es fiel! (Das Wort Monat stammt von dem Wort Mond ab.) Der 14. Tag des "Nisan" (Abib) [des HebrĂ€ischen Kalenders] war Gottes Befehl (2. Mose 12:1-6)—nicht der nĂ€chste Sonntag zu diesem oder jenem Datum.

Dieselbe Auflage des The Catholic Encyclopedia (Katholischen Lexikons), indem sie die Schluss Entscheidung zu NizĂ€a in A.D. 325 beschreibt, zitiert die Worte des Kaiser Konstantins Schreiben an alle Kirchen: "WĂ€hrend dieser Konferenz wurde die Frage bezĂŒglich des heiligsten Tages der Osterwoche diskutiert, und es wurde mit gemeinsamem Urteil aller Anwesenden einstimmig beschlossen, dass dieses Fest ĂŒberall, bei allen, an ein und demselben Tag gefeiert werden sollte
Und als erstes schien es eine unwĂŒrdige Sache, dass wir dem Brauch der Juden folgen sollten, die gottlos ihre HĂ€nde mit ungeheurer SĂŒnde verunreinigt haben
denn wir haben von unserem Erlöser einen Weg erhalten [das ist falsch, denn Christus hat niemals "einen anderen Weg" angeordnet]
Und ich selbst habe es auf mich genommen, dass diese Entscheidung die Zustimmung Eurer Weisheiten entspricht, in der Hoffnung, dass Eure Einsichten diesen Brauch bereitwillig anerkennen, der sofort in der Stadt Rom, in Afrika, in ganz Italien und in Ägypten
mit vollkommener MeinungsĂŒbereinstimmung befolgt wird" (Vol. 5, S. 228).

Dieselbe Quelle fĂ€hrt wenige Paragraphen spĂ€ter fort mit, "Die endgĂŒltige Entscheidung hing immer von der akzeptierten kirchlichen AutoritĂ€t ab
die in erster Linie eine Sache der kirchlichen Disziplin war und keine astronomische Wissenschaft" (S. 229). Diese zwei kurzen SĂ€tze machen klar, dass die Kirchen AutoritĂ€t in Rom, und nicht Gottes Wort, maßgebend war, ob Ostern oder das Passahfest gehalten wurde.

Nur die "Wenigen" blieben der Wahrheit treu—und es ist immer so geblieben. Mit der Zeit, so wie die falsche, heidnische Kirche in politischem Einfluss wuchs, wurde die Todesstrafe jedem auferlegt, der Gottes siebten Tag, den Sabbath, oder Seine anderen Festtage, so wie das Passah, einhielt. Wahre Christen mussten stets dorthin fliehen, wo es ihnen möglich war, Gottes Gesetze und Wahrheiten zu befolgen. (Bitte lesen Sie unsere gratis BroschĂŒre, Where is the True Church? – and Its Incredible History!.)

Jahrhunderte hindurch, obwohl von der Welt ignoriert und verfolgt, haben dieselben Christen (eine einzige wahre Kirche Gottes) immer zu Gottes Wahrheit gestanden und ihr in diesen wichtigen Lehren – so wie vielen anderen biblischen Doktrinen- gefolgt!

Das Passahfest War Befohlen

Wir haben bereits gesehen, dass Gott niemals die Einhaltung von Ostern angeordnet hatte, im Gegenteil, Er befahl direkt dagegen. Es war immer Seine Absicht gewesen, dass das Passah einmal im Jahr—fĂŒr immer—zu halten war. Der frĂŒhere Teil dieser BroschĂŒre diskutierte kurz die Anweisungen im Neuen Testament, dass das Passahfest mit den neu-eingefĂŒhrten Symbolen von Brot und Wein zu halten ist.

Das Passah des Neuen Testaments enthĂ€lt eine Verordnung der Demut, die Fußwaschung genannt. Diese Anweisung finden wir in Johannes 13:2-15, und wurde von Christus befohlen, dies all denen zu lehren, die Gottes Doktrinen lernen. Christus befahl seinen JĂŒngern, "Gehet daher hin, und lehrt alle Nationen, tauft sie
Lehrt sie alles zu befolgen, was immer Ich euch befohlen habe" (Matt. 28:19-20).

Diese Anordnung schließt das Passah, mit der Fußwaschung und den Symbolen von Brot und Wein, ein. Es schließt ebenfalls die Einhaltung der Tage der UngesĂ€uerten Brote, und den Rest der jĂ€hrlichen Festtage Gottes ein. Wenn Sie beschlossen haben, nicht lĂ€nger in der Ostertradition der Welt mitzumachen, dann wĂŒrde die frĂŒher angebotene BroschĂŒre How Often Should the Lord’s Supper Be Taken? Ihnen helfen zu lernen, was erforderlich ist, Gottes Passah des Neuen-Testaments zu halten. Die Restaurierte Kirche Gottes kann Ihnen hierzu behilflich sein.

Was Werden Sie Tun?

Kann Ostern "zu Ehren Christi" gefeiert werden? Einige mögen sagen, "Ja, ich weiß Ostern stammt vom Heidentum ab—aber ich bin kein Heide! Ich feiere Christi zu Ehren. Ich halte meinen Blick auf Ihn." Da Gott wusste, dass die Israeliten, wenn sie den religiösen BrĂ€uchen der heidnischen Nationen begegnen wĂŒrden, so denken, und versuchen wĂŒrden, diese falschen BrĂ€uche zu adoptieren, um den wahren Gott zu ehren, gab Er ihnen Anweisungen in 5. Mose 12:28-32. Gott hat immer befohlen, dass die Menschen Ihn genauso verehren, wie Er es angeordnet hat! Christus hat dasselbe getan!

Lesen Sie unsere gratis BroschĂŒre Christ’s Resurrection Was Not on Sunday. Sie erklĂ€rt wie und warum die Idee der ÊșAuferstehung am SonntagÊș ein Mittel war, die Sonntag-Einhaltung einzufĂŒhren (Verehrung am Tag der Sonne, oder den Sonnentag), anstatt Gottes wahren Tag, den Sabbat, zu halten. Lesen Sie ebenfalls den betreffenden Artikel "Christ’s Crufixion Was Not on Friday."

Jesus sagte den PharisĂ€ern, "Ihr habt so das Wort Gottes ungĂŒltig gemacht um eurer Überlieferung
 Vergeblich aber verehren sie Mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren" (Matt. 15:6-9). Der parallele Bericht des Markus fĂŒgt einen wichtigen Faktor hinzu: "Und er sprach zu ihnen: Trefflich hebt ihr das Gebot Gottes auf, damit ihr eure Überlieferung haltet (7:9). Diese Verse haben klare Verwendbarkeit fĂŒr diejenigen, die das Passah ablehnen, um das heidnische Ostern einzuhalten.

Hunderte von Millionen halten das anstĂ¶ĂŸige, abgöttische, heidnische Fest, bekannt als Ostern und glauben, dass sie Jesus Christus damit ehren! Die meisten sind in völliger Unkenntnis dessen, was sie tun! Gottes Antwort hierzu ist: "Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit ĂŒbersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle ĂŒberall Buße tun sollen" (Apg. 17:30)!

Von Ostern ZurĂŒck Zum Passah

Folgend ist die Schlussfolgerung aus Herrn W. Armstrongs BroschĂŒre: "Die Klare Wahrheit ĂŒber OSTERN." Es folgt ein kurzer Überblick ĂŒber die Bedeutung, Gottes Passah zu halten, anstelle des heidnischen Ostern:

"Wir mĂŒssen zum Glauben, der uns einst gelehrt wurde zurĂŒckkehren. Lasst uns demĂŒtig und folgsam diese geheiligte Anordnung [Passah], wie uns befohlen wurde, zur festgesetzten biblischen Zeit, nach Sonnenuntergang, dem 14. Abib [Nisan], gemĂ€ĂŸ dem "Heiligen Kalender", einhalten.

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