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Wo Befindet Sich Die Kirche Gottes Heute?
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Jesus sagte, “ Ich werde Meine Kirche bauen.” Es gibt eine einzige Organisation, die die ganze Wahrheit der Bibel lehrt und berufen ist nach “jedem Wort Gottes” zu leben. Wissen Sie, wie man sie findet? Christus sagte, sie wĂŒrde:

  • ÊșAlles lehrenÊș, was Er befohlen hat
  • Herausgerufene Mitglieder durch die Wahrheit aussondern
  • Eine "kleine Herde" sein
Über den Autor
David C. Pack  

GrĂŒnder und Pastor General der Restaurierten Kirche Gottes, Chefredakteur des The Real Truth Magazin, und Stimme des The World to Come Programm, hat David C. Pack viele Millionen auf der ganzen Welt mit der mĂ€chtigsten Wahrheit der Bibel erreicht— die nahezu allen unbekannt ist. Er hat 80 Bϋcher verfasst, persönlich ϋber 50 Gemeinden gegrĂŒndet und erschien als Gast beim History Channel. Herr Pack besuchte das Ambassador College in Pasadena, Kalifornien, trat 1971 in die Weltweite Kirche Gottes ein und wurde persönlich von Herbert W. Armstrong, dem GrĂŒnder, ausgebildet.

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Die Wahre Bedeutung der Fastenzeit

von David C. Pack

Was ist die Fastenzeit? Warum wird sie von "Christen" dieser Welt so verbreitet praktiziert? Liegt es daran, dass die Bibel es befiehlt? Hat Christus oder einer Seiner Apostel die Fastenzeit eingehalten? Wie sieht es mit der Kirche des ersten Jahrhunderts aus? Was lehrt die Bibel ĂŒber die Fastenzeit?

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Im Gegensatz zu Neujahr, Weihnachten, Halloween, Valentinstag und anderen heidnischen Feiertagen, die von der sĂ€kularen, nicht religiösen Welt gefeiert werden, wird die Saison der Fastenzeit von religiösen GlĂ€ubigen hingebungsvoll ausgeĂŒbt.

Von Aschermittwoch bis Ostern, kennzeichnen viele feierlich ihre Stirn mit Asche, "Fasten" fĂŒr 40 Tage (oder enthalten sich von bestimmten Lebensmitteln oder körperlichen Freuden). Dies geschieht, um angeblich Jesus Christus, der 40 Tage in der WĂŒste fastete, zu imitieren (Matt 4:1-2). Einige geben das Rauchen auf. Andere geben auf, Kaugummi zu kauen. Noch andere geben auf, zu viel zu Essen oder zu fluchen. Menschen versprechen alles aufzugeben, solange dies sie fĂŒr Ostern vorbereitet. Menschen, die die Fastenzeit beobachten, mögen religiös, engagiert und aufrichtig sein—aber sie irren sich aufrichtig.

Untersuchen wir die Fastenzeit, seine Praktiken und GebrĂ€uche, seine historischen und religiösen UrsprĂŒnge und seine wahre Bedeutung aus der Sicht der Bibel, nicht von den "Traditionen der Menschen" (Markus 7:7-9).

Zweck der PrĂŒfung der Fastenzeit

GemĂ€ĂŸ der Katholischen EnzyklopĂ€die ist "das eigentliche Ziel der Fastenzeit, vor allem, um die Menschen auf die Feier des Todes und der Auferstehung Christi vorzubereiten... je besser die Vorbereitung, umso wirkungsvoller wird die Feier sein. Man kann effektiv das Geheimnis nur mit gereinigtem Geist und Herzen erleben. Der Zweck der Fastenzeit ist, Reinigung zu verschaffen, durch Entwöhnung des Menschen von SĂŒnde und Selbstsucht, durch Selbstverleugnung und Gebet, indem in ihnen der Wunsch, den Willen Gottes zu tun, und somit dadurch Sein Reich komme, und, daß es vor allem erst in alle ihre Herzen komme."

Der Prophet Daniel sprach von "der Zeit des Endes." Der Apostel Petrus sagte: "Es werden Spötter kommen in den letzten Tagen." Paulus sagte: "In den letzten Tagen kommen gefĂ€hrliche Zeiten."


OberflĂ€chlich betrachtet klingt dieser Glaube aufrichtig. Es stimmt jedoch nicht mit der Bibel, das heilige Wort Gottes, die einzige Quelle fĂŒr wahre spirituelle Erkenntnis und VerstĂ€ndnis, (Joh 17:17) ĂŒberein.

Gott, befiehlt durch den Apostel Paulus, daß Christen weiterhin "fortfahren, in das, was sie gelernt und sich vergewissert haben, wissend von wem sie es gelernt haben; und daß sie, seit der Kindheit die Heilige Schrift gekannt haben, die in der Lage ist, sie weise fĂŒr die Errettung durch den Glauben an Christus Jesus zu machen. Jede Schrift ist durch die Inspiration von Gott gegeben, und lohnt sich fĂŒr Doktrinen, zur Zurechtweisung, zur Korrektur, fĂŒr die Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen, und zu allen guten Werken grĂŒndlich unterwiesen sei" (II Tim 03:14-17).

Vorab, verstehen Sie bitte, daß diese "Feier des Todes und der Auferstehung Christi, auf das sich das vorangegangene Zitat bezieht, der sogenannte "Karfreitag" und "Ostersonntag"—Feiertage sind, die tief im alten Heidentum fest verwurzelt sind. Sie wurden von der Hauptströmung des Christentums eingefĂŒhrt, um durch FĂ€lschung die Passa Saison zu ersetzen.

Der Passa und die Tage der ungesĂ€uerten Brote wurden von Christus, den ursprĂŒnglichen Aposteln, und der Kirche des neuen Testamentes heilig gehalten—einschließlich den Heiden. Gott befiehlt Seinem Volk heute, (I. Cor. 5:7-8) dasselbe zu tun. (Lesen Sie unsere BroschĂŒren Die Wahre Herkunft von Ostern und CHRISTI AUFERSTEHUNG War NICHT Am Sonntag um mehr zu erfahren.)

Zweitens: die Bibel sagt, daß wir gereinigt sind—gereinigt, separat gestellt - und in Gottes Augen rein gemacht—durch das vergossene Blut Jesu Christi (Hebr 9:11-14, 22; 13:12). Dies, zusammen mit dem Glauben (Apostelgeschichte 15:9) und demĂŒtiger Submission und Gehorsam zu Gott (Jakobus 4:7-10) durch Seine Wahrheit und das Gebet (Joh. 17:17; I Tim 4:5), macht uns sauber vor Gott. Kein Betrag von Fasten, Enthaltsamkeit von körperlichen Freuden oder jede andere Form der Selbstverleugnung kann uns reinigen.

Drittens: Sie können nicht von und bei Sie selbst, in Ihnen "den Wunsch, Gottes Willen zu tun, erzeugen." Zugegeben, Gott hat der Menschheit freie moralische Entscheidung gegeben. Aber der fleischliche, natĂŒrliche Sinn kann nicht—will sich nicht—Gott unterwerfen. "Denn die, welche nach dem Fleische sind, sinnen auf das, was des Fleisches ist; die aber, welche nach dem Geiste sind, auf das, was des Geistes ist.... Weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft ist gegen Gott, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, sie vermag es auch nicht." (Röm 8:5, 7).

Nur durch einen bekehrten Geist, der aktiv durch den Heiligen Geist gefĂŒhrt wird, kann Gott arbeiten "denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, nach Seinem Wohlgefallen." (Phil. 2:13).

Viertens: "Um Sein Reich herbeizubringen, indem es vor allem erst in ihre Herzen kommt" ist eine falsche Tradition, gelehrt von dieser Weltmarke des Christentums. Die Bibel lehrt dies nicht. Gott ist nicht damit beschĂ€ftigt Sein Königreich in den Herzen der Menschen einzurichten. (Fordern Sie unseren kostenlosen Artikel "Sieben Beweise daß das Reich Gottes noch nicht hier ist", um mehr hierĂŒber zu verstehen.

Also wie entstand diese Fastenzeit? Wie kam es dazu, daß die Weltmarke des Christentums sie so weit verbreitet, beachtet?

Genehmigt Durch Offizielle Staatsreligion

Ob Sie es glauben oder nicht, wurde die Fastenzeit nie von Christus oder seinen Aposteln befolgt. Er befahl seinen JĂŒngern "geht hin und lehret alle Völker... lehrt sie, alles zu befolgen, was auch immer Ich euch befohlen habe" (Mt 28:19-20). Jesus gebot ihnen, nie die Fastenzeit und Ostern zu befolgen. Jedoch befahl Er ihnen, das Passah und die Tage der ungesĂ€uerten Brote zu halten. In der Tat, wĂ€hrend Seinem letzten Passah auf Erden, gab Christus ausfĂŒhrliche Anweisungen, wie man den Passah befolgen sollte. Zudem fĂŒhrte Er neue Passah-Symbole ein (Joh. 13:1-17).

Beachten Sie was Alexander Hislop in seinem Buch die zwei Babylons schrieb: "Das Fest, von dem wir in der Kirchengeschichte, unter dem Namen Ostern, in den dritten und vierten Jahrhunderten lesen, war ein total anderes Fest als das was jetzt in der römischen Kirche gefeiert wird, und zu dieser Zeit war es nicht unter dem Namen Ostern bekannt...Das Fest [Passah] war nicht götzendienerisch, und ihm war keine Fastenzeit vorausgegangen. "Es sollte bekannt sein," sagte Cassianus, der Mönch von Marseille, geschrieben im fĂŒnften Jahrhundert, und sich von der primitiven Kirche [Neues Testament] unterscheidend, mit der Kirche seiner Zeit, 'daß die Einhaltung der vierzig Tage keine Existenz hĂ€tte, solange die Perfektion dieser primitiven Kirche unverletzt blieb.'"

Die Fastenzeit wurde nicht von der Kirche des ersten Jahrhunderts befolgt! Es wurde zuerst von der Kirche in Rom wĂ€hrend des Konzils von Nicea 325 A.D. addressiert, wenn Kaiser Constantine die Kirche offiziell als Staatsreligion des römischen Reiches anerkannte. Jede andere Form des Christentums, die Lehren im Gegensatz zur römischen Kirche hielten, galt als Feind des Staates. (Um mehr ĂŒber die Geschichte der wahren Kirche zu erfahren, lesen Sie unser Buch Wo ist die wahre Kirche? – und seine unglaubliche Geschichte!) In A.D. 360 befahl das Konzil von Laodizea offiziell die Fastenzeit zu befolgen.

AnfĂ€nglich befolgten die Leute die Fastenzeit nur fĂŒr eine Woche. Einige hielten sie fĂŒr ein oder zwei Tage. Andere hielten sie fĂŒr 40 Stunden, in dem falschen Glauben, daß zwischen Christi Tod und Auferstehung nur 40 Stunden vergangen waren.

Mit der Zeit wurde es eine 40-Tage-Periode des Fastens bzw. der Enthaltsamkeit bestimmter Lebensmittel. "Der Schwerpunkt lag nicht so sehr auf dem Fasten, als auf der geistlichen Erneuerung, die die Vorbereitung auf Ostern forderte. Es war einfach eine Zeit, die durch das Fasten geprĂ€gt wurde, aber nicht unbedingt eine, in dem GlĂ€ubige jeden Tag fasteten. Jedoch, wĂ€hrend Zeit voran ging, wurde mehr und mehr Gewicht aufs Fasten gelegt...WĂ€hrend in den frĂŒhen Jahrhunderten (vor allem vom fĂŒnften Jahrhundert an) die Einhaltung des Fastens sehr streng war. Nur eine Mahlzeit am Tag, war gegen Abend erlaubt. Fleisch und Fisch, und in den meisten Orten waren auch Eier und Milchprodukte, absolut verboten. Fleisch war nicht einmal am Sonntag gestattet" (Katholische EnzyklopĂ€die).

Vom neunten Jahrhundert vorwĂ€rts wurden die strengen Regeln der Fastenzeit gelockert. GrĂ¶ĂŸere Bedeutung erhielten die "Werke der Buße" als Fasten und Abstinenz. GemĂ€ĂŸ der Apostolischen Konstitution Poenitemini von Papst Paul IV. (17. Februar 1966), "Abstinenz ist am Aschermittwoch und an allen Freitagen des Jahres, die nicht auf obligatorische Heilige Tage fallen, zu beachten, und Fasten und Abstinenz sind am Aschermittwoch und Karfreitag zu beachten" (Katholische EnzyklopĂ€die).

Heute dient die Fastenzeit fĂŒrs "Fasten von SĂŒnde und vom Laster..., um SĂŒnde und sĂŒndhafte Wege aufzugeben." Es ist eine Saison "fĂŒr Buße, die Trauer ĂŒber die SĂŒnde und Konvertierung zu Gott bedeutet." Diese Tradition lehrt, daß Fasten und Selbstdisziplin wĂ€hrend der Fastenzeit einem Anbeter "Kontrolle ĂŒber sich selbst gibt, die er benötigt, um sein Herz zu reinigen und sein Leben zu erneuern".

Die Bibel zeigt jedoch deutlich, daß Selbstbeherrschung – MĂ€ĂŸigung—kommt, wenn Gottes Heiliger Geist im Leben eines konvertierten Geistes arbeitet (GAL 5:16, 17, 22). Fasten—von sich selbst aus—kann keine göttliche Selbstkontrolle produzieren.

Paulus warnte gegen die Verwendung von Selbstverleugnung als ein Werkzeug, sich auf seinen eigenen Willen zu verlassen. Er nannte es "Anbetung des eigenen Willens." "Wenn ihr mit Christo den Elementen der Welt gestorben seid, was unterwerfet ihr euch Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt? BerĂŒhre nicht, koste nicht, betaste nicht! (Dinge, welche alle zur Zerstörung durch den Gebrauch bestimmt sind) nach den Geboten und Lehren der Menschen (welche zwar einen Schein von Weisheit haben, in eigenwilligem Gottesdienst und in Demut und im Nichtverschonen des Leibes, und nicht in einer gewissen Ehre), zur Befriedigung des Fleisches." (Kol. 2:20-23).

Gott hat Fasten nicht als Instrument zur Buße entworfen, "sich selbst verprĂŒgeln" oder Willenskraft zu entwickeln: "Ist dergleichen ein Fasten, an dem ich Gefallen habe, ein Tag, an welchem der Mensch seine Seele kasteit? Seinen Kopf zu beugen wie ein Schilf, und Sacktuch und Asche unter sich zu betten, nennst du das ein Fasten und einen dem Jahwe wohlgefĂ€lligen Tag? Ist nicht dieses ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: daß man löse die Schlingen der Bosheit, daß man losmache die Knoten des Joches und gewalttĂ€tig Behandelte als Freie entlasse, und daß ihr jedes Joch zersprenget? Besteht es nicht darin, dein Brot den Hungrigen zu brechen, und daß du verfolgte Elende ins Haus fĂŒhrst? Wenn du einen Nackten siehst, daß du ihn bedeckst und deinem Fleische dich nicht entziehst?" (Jes 58:5-7).

Gottes Volk demĂŒtigt sich selbst durch Fasten um Ihm nĂ€hern zu kommen—damit sie lernen können, wie Er zu denken und handeln zu lernen—damit sie gemĂ€ĂŸ Seiner Lebensweise in allen Dingen Leben können. Beachten Sie, was der Prophet Jeremia schrieb: "So spricht Jahwe: "Der Weise rĂŒhme sich nicht seiner Weisheit, und der Starke rĂŒhme sich nicht seiner StĂ€rke, der Reiche rĂŒhme sich nicht seines Reichtums; sondern wer sich rĂŒhmt, rĂŒhme sich dessen: Einsicht zu haben und Mich zu erkennen, daß Ich Jahwe bin, der GĂŒte, Recht und Gerechtigkeit ĂŒbt auf der Erde; denn daran habe Ich Gefallen, spricht Jahwe" (Jer. 9:23-24). Fasten (und beten) hilft Christen, Gott nĂ€her zu rĂŒcken.

Fastenzeits Alte Wurzeln

Aus der angelsĂ€chsischen Lencten, was "FrĂŒhling" bedeutet, entstand die Fastenzeit der uralten geheimnisumwitterten Religion der Babylonier. "Die vierzig-tĂ€gige Abstinenz der Fastenzeit wurde direkt von den Verehrern der babylonischen Göttin entnommen... Unter den Heiden scheint diese Fastenzeit eine unverzichtbare Vorbereitung des großen jĂ€hrlichen Festivals im Gedenken an den Tod und die Auferstehung des Tammuz gewesen zu sein"(die zwei Babylons).

Tammuz war der falsche Messias der Babylonier—eine satanische FĂ€lschung von Jesus Christus!

Das Fest des Tammuz wurde in der Regel im Juni (auch der "Monat des Tammuz" genannt) gefeiert. Die Fastenzeit fand 40 Tage vor dem Fest statt, von alternativem Trauern und Jubeln gefeiert." Deshalb bedeutet die Fastenzeit "FrĂŒhling"; Es fand vom FrĂŒhling bis zum FrĂŒhsommer statt.

Die Bibel berichtet, daß das antike Juda diesen falschen Messias anbetete: " Und er brachte mich an den Eingang des Tores des Hauses Jahwes, das gegen Norden ist; und siehe, dort saßen die Weiber, welche den Tammuz beweinten. Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn? Du sollst weiter noch grĂ¶ĂŸere Greuel sehen als diese"(Hes 8:14-15). Dies war ein großes Greuel in den Augen Gottes!

Aber warum ordnete die Kirche in Rom solch einen heidnischen Feiertag an?

"Um die Heiden zum nominalen Christentum zu versöhnen, ergriff Rom Maßnahmen, gemĂ€ĂŸ seiner ĂŒblichen Politik, indem es die christlichen und heidnischen Feste verschmolz, um sie gemeinsam zu halten, und, durch eine komplizierte aber geschickte Anpassung des Kalenders, ergab dies in der Regel keine schwierige Angelegenheit, um das Heidentum und Christentum – was nun tief in Götzendienst gesunken war—in diesem, so wie in vielen anderen Dingen, die HĂ€nde zu schĂŒtteln" (die zwei Babylons).

Die Römische Kirche ersetzte Passah mit Ostern, verschob das heidnische Fest des Tammuz in den Beginn des FrĂŒhlings, und "christianisierte" es somit. Die Fastenzeit zog mit ihm.

"Diese Änderung des Kalenders in Bezug auf Ostern kam mit folgenschwere Konsequenzen. Sie brachte die gröbste Korruption und den stĂ€rksten Aberglauben in Verbindung mit der Fastenzeit-Abstinenz in die Kirche "(die zwei Babylons).

Ehe, daß sie Verzicht auf persönliche SĂŒnden und Laster in der Fastenzeit ĂŒbten, hielten die Heiden anstatt ein wildes, " alles geht" Fest, um sicherzustellen, daß sie ihren Anteil an Ausschweifungen und PerversitĂ€ten hatten—was die Welt heute als Karneval feiert.

Greuel maskiert als Christentum

Gott ist nicht der Autor der Verwirrung (I Kor 14:33). Nie errichtete Er die Fastenzeit, eine heidnische Einhaltung, die Ausschweifungen mit der angeblichen Auferstehung eines falschen Messias verknĂŒpften. Gott befiehlt Seinem Volk, Ihm zu folgen – nicht die Traditionen der Menschen. Gottes Wege sind höher, besser als die der Menschen (Jes 55:8-9).

Der Mensch kann nicht fĂŒr sich selbst Recht von Unrecht, oder wie man richtig betet, entscheiden. Warum? Weil "das Herz [Geist] arglistiger ist als alles andere, und verzweifelt böse ist" (Jer. 17:9), und "Der Mensch hat sein Schicksal nicht in der Hand, keiner bestimmt selbst, wohin sein Lebensweg fĂŒhrt." (Jer. 10:23). Gott entwickelt uns und gibt uns Leben. Er weiß, wie wir Ihn anbeten sollen.

Ein Christ zu sein, und Gott richtig zu dienen, muß man "von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes geht, leben" (Matt. 4:4), mit der Erkenntnis, daß Seine Heilige Schrift "nicht gebrochen werden kann" (Joh. 10:35).

Gott befiehlt Christen, den heidnischen Traditionen und GebrĂ€uchen dieser Welt (Ofbg. 18:2-4) zu fliehen, und zu erkennen, daß sie derzeit von Satan, dem Teufel, gefĂŒhrt und getĂ€uscht werden (II. Kor. 4:4; Ofbg. 12:9).

Die Fastenzeit scheint eine aufrichtige, tiefempfundene, religiöse Befolgung zu sein. Aber sie ist tief verwurzelt in heidnische Ideen, die den Plan Gottes fÀlschen.

Gott haßt alle heidnischen BrĂ€uche (Jer. 10:2-3; Lev. 18:3, 30; Deut 7:1-5, 16). Sie können nicht "christianisiert" oder von Menschen, inkl. die Fastenzeit, gereinigt werden.

Jetzt kennen Sie die wahre Bedeutung der Fastenzeit.

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