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Wo Befindet Sich Die Kirche Gottes Heute?
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Jesus sagte, “ Ich werde Meine Kirche bauen.” Es gibt eine einzige Organisation, die die ganze Wahrheit der Bibel lehrt und berufen ist nach “jedem Wort Gottes” zu leben. Wissen Sie, wie man sie findet? Christus sagte, sie würde:

  • ʺAlles lehrenʺ, was Er befohlen hat
  • Herausgerufene Mitglieder durch die Wahrheit aussondern
  • Eine "kleine Herde" sein
Über den Autor
David C. Pack  

Gründer und Pastor General der Restaurierten Kirche Gottes, Chefredakteur des The Real Truth Magazin, und Stimme des The World to Come Programm, hat David C. Pack viele Millionen auf der ganzen Welt mit der mächtigsten Wahrheit der Bibel erreicht— die nahezu allen unbekannt ist. Er hat 80 Bϋcher verfasst, persönlich ϋber 50 Gemeinden gegründet und erschien als Gast beim History Channel. Herr Pack besuchte das Ambassador College in Pasadena, Kalifornien, trat 1971 in die Weltweite Kirche Gottes ein und wurde persönlich von Herbert W. Armstrong, dem Gründer, ausgebildet.

CHRISTI AUFERSTEHUNG War NICHT Am Sonntag

von David C. Pack

Ist Jesus aus dem Grab am Sonntag Morgen auferstanden? War Er dort für drei Tage und drei Nächte? Er sagte, daß dies das einzige Zeichen sei (Matthias 12:40), daß Er der Messias war! Kann dieses Zeichen mit der Tradition von einer Kreuzigung zum Sonnenuntergang am Karfreitag und einer Sonnenaufgang Auferstehung am Ostersonntag übereinstimmen?

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Welchen Beweis gab Christus, daß Er der Messias war? Die Pharisäer forderten Ihn über genau dieses Thema heraus, und Er gab ihnen die Antwort – Sein Zeichen – daß Er der Wahre Messias sei: "Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben werden, als nur das Zeichen des Jonas', des Propheten. Denn gleichwie Jonas drei Tage und drei Nächte in dem Bauche des großen Fisches war, also wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte in dem Herzen der Erde sein" (Matt. 12:39-40).

Wie dann erklären wir uns die Tradition von "Karfreitag-Oster-Sonntag?" Wie können 72 Stunden (drei Tage und drei Nächte), in einen Zeitraum zwischen Freitagabend und Sonntag-Frühmorgens untergebracht werden? Warum gibt es so wenige, die dieses einzige Zeichen, welches Christus als Beweis angab, daß Er der Messias sei, überhaupt nachprüfen? Könnte Er einen Fehler in diesem einzigen, großen Beweis über Seine Identität gemacht haben, und trotzdem noch der Messias sein?

Da niemand direkt Zeuge Seiner Auferstehung war, müssen wir die einzig vorhandene Autorität dieses großen Ereignisses – in Ihrer Bibel – untersuchen! Der Apostel Paulus sagte "prüfet aber alles, das Gute haltet fest" (I Thes. 5:21). Die Bibel ist das offenbarte Wort Gottes. Sie ist Seine Enthüllung für die Menschheit. Bereiten Sie sich vor, schockiert zu sein, was die Bibel zu diesem wichtigen Punkt sagt und nicht sagt!

Während die sich zum Christentum bekennenden Menschen bereitwillig die gängigen Traditionen der Menschen akzeptieren, wollen wahre Jünger (Schüler, Studenten) Christi wissen, was ER sagt. Christus warnt, "Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren." [Denn] das Gebot Gottes aufgebend, haltet ihr die Überlieferung der Menschen: Waschungen der Krüge und Becher, und vieles andere dergleichen Ähnliches tut ihr" (Markus 7:7-8).

Welchen Maßstab werden Sie anwenden? Werden Sie die aufgezeichneten Fakten der Geschichte, die in der Bibel zu finden sind, akzeptieren – oder mit den familiären, bequemen Traditionen der Menschen fortfahren?

Die Enorme Bedeutung Seines Zeichens

Ist es überraschend, daß Satan der Teufel es daran setzt, Christus als den Messias, zu verleumden? Ist es erstaunlich, daß er versucht, die Geschichte des Jona und des "Wals" als Folklore, Mythe, Symbolismus, Aberglaube zu relegieren? Wenn dieses Wunder niemals stattfand, dann ist das Zeichen Christi, das total hierauf beruht, nichts Anderes, als eine hohle, sinnlose Allegorie.

Bedenken Sie, was in der Darlegung Christi in Matthäus 12:39-40 auf dem Spiel stand. Jesus legte SEINE TOTALE IDENTITÄT auf dieses, Sein einziges Zeichen. Sollte Er in Seinem einzigen Zeichen versagen, so ist Er nicht unser Retter, und nichts, was Er sagte, kann geglaubt werden. Tatsächlich, hätte Seine Prophezeiung dieses Zeichens versagt, dann müßte Er als falscher Prophet angesehen werden. Er wäre ein Betrüger, und sollte nicht befolgt werden – und die MENSCHHEIT HÄTTE KEINEN RETTER!

Verwechseln Sie nicht die Tatsache des Ereignisses der Auferstehung als das Zeichen, mit der Frage, "wie lange" – die genaue Länge der Zeit – die Er im Grabe sein würde, bevor Seine Auferstehung stattfinden sollte. Dies war die Probe Seines Zeichens.

Unterliegen Sie nicht den Stellungsnahmen der Bibelkritiker – manchmal bekannt als "höhere Kritiker." Während es peinlich ist, ihnen zuzuhören, wie sie versuchen, das einzige Zeichen Christi wegzuerklären, haben sie in Wirklichkeit keine andere Wahl. Wenn Christi Zeichen intakt bleibt, dann wird die Karfreitag-Oster-Sonntag Tradition als unbegründet – falsch – entlarvt – und zerfällt in einen Haufen!

Einige Bibelkommentare versetzen einen in atemloses Erstaunen, wie sie behaupten, daß drei Tage und drei Nächte, in der Griechischen Sprache in Wirklichkeit drei Zeitperioden darstellen – entweder Tag oder Nacht. Freitagnacht, Samstag tagsüber, und Samstagnacht sind als diese drei "Perioden" der Zeit dargetellt.

Zumindest sind einige ehrlich genug, einzugestehen, daß die Freitag-Sonntag Tradition, in der Tat nur die Hälfte der Zeit ist, von der Christus sagte, die Er im Grab verbringen würde.

Was Sind Tage und Nächte?

Können wir mit Sicherheit wissen – oder müssen wir über die Bedeutung – die Definition – eines Tages oder die Länge einer Nacht spekulieren? Überläßt die Bibel diese Definition der beliebigen Ansicht eines Menschen so gut wie der eines anderen?

Jona 1:17 sagt klar und deutlich, "Und Jahwe bestellte einen großen Fisch, um Jona zu verschlingen; und Jona war im Bauche des Fisches drei Tage und drei Nächte." Das Alte Testament wurde in Hebräisch geschrieben. Hier stehen die Gelehrten vor einem Dilemma, wenn sie den Satz "drei Tage und drei Nächte" untersuchen. Einige derselben "Gelehrten" – die in Wirklichkeit Kritiker sind – zugeben, daß die Hebräische Sprache eine 72-stündige Zeit-Periode meint. Hier ist kein Platz für irgendwelche Theorien über "Zeit-Perioden" in der Hebräischen Sprache.

Hier ist das Problem! Christus sagte, daß Seine Zeit im Grab so lange dauern würde, wie die des Jonas war, "drei Tage und drei Nächte im Bauch des großen Fisches..." Das Wort "wie" setzt die Norm des Vergleichs. Hier gibt es keinen Platz den Sinn im Griechischen zu "verhandeln." Die Randbemerkung in Jona 2:2 vergleicht sogar Jonas Zeit im "großen Fisch" zu der Zeit "im Grab." In diesem Vers bedeuted das Hebräische Wort "Hölle" sheol. Es bedeutet buchstäblich "das Grab." Der Vergleich von Christus zu Jona – im Grab – wird komplett.

Kannte Christus die Länge eines "Tages" oder die Länge einer "Nacht"? Gewiß! In Johannes 11:9-10 fragte Er, "Sind der Stunden des Tages nicht zwölf?... wenn aber jemand in der Nacht wandelt, stolpert er..."

Die Bibel erwähnt in verschiedenen Stellen, daß Christus am "dritten Tag" auferstand. Wie lange dauerte dies? Die erste Hälfte des Kapitels der Schöpfung, in Genesis 1:4-13 sagt deutlich, daß Gott dass Licht von der Finsternis schied. (5) Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte Er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag... [DREI Zeiträume der Finsternis Nacht genannt – drei Nächte] Und es ward Abend und es ward Morgen [und nun DREI Zeiträume des Lichtes, Tag genannt - drei Tage]: dritter Tag.

Dies ist die Definition der Bibel für die Länge der Zeit, die in dem Satz in Betracht gezogen ist "der dritte Tag." Es umspannt drei Zeiträume der Finsternis und drei Zeiträume des Lichtes. Wir haben bewiesen, daß jeder dieser Zeiträume zwölf Stunden enthält. Sechs mal zwölf Stunden macht 72 Stunden aus! Was könnte klarer gemacht werden?

Der Ursprung des Problems

Wir haben nun die exakte Zeit der Dauer, die Christus im Grab verbrachte, als eine 72-stündige Periode etabliert. Er war dort für drei Tage und drei Nächte, „wie Jona war...“ Wir werden nun vier weitere Bibel Texte untersuchen, die dasselbe prüfen.

In Markus 7:13, warnt Christus mit Nachdruck davor, „das Wort Gottes durch eure Traditionen nichtig zu machen.“ Wie ist es möglich, daß intelligente, gut-gebildete Bibel Gelehrte zu wissen „scheinen“, daß Jesus am Freitag gekreuzigt wurde, und am Sonntag auferstand? Wie ist es möglich, daß das klare, leichtverständliche Zeichen von ihnen nicht akzeptiert wird? Die Antwort liegt im Komfort der lang-gehaltenen, aber sichtlich falschen Traditionen!

Eins der wichtigsten Regeln des Bibelstudiums ist, alle Bibeltexte eines Themas zusammenzufassen, um ein komplettes Bild dieses Themas zu bekommen. Es gibt weitere Bibeltexte, die die 72-stündige Dauer der Zeit, die Christus tot in der Gruft verbrachte, beweisen.

Johannes 2:19-21 berichtet, „Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel ab, und in drei Tagen werde ich ihn aufrichten. (20) Da sprachen die Juden: Sechsundvierzig Jahre ist an diesem Tempel gebaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten? (21) Er aber sprach von dem Tempel seines Leibes. “ Es ist klar hier, daß „in drei Tagen“ bedeutet, daß die Zeit, die Christus im Grab verbrachte, nicht mehr als 72 Stunden dauern konnte – denn dann wäre es nicht innerhalb des Drei-Tage-Zeitraums gewesen.

Matthäus 27:63 etabliert Jesu Zeit in der Gruft als nicht weniger als drei Tage, oder 72 Stunden, denn er berichtet, „Nach drei Tagen werde ich wieder auferstehen.“

Untersuchen wir zwei weitere Verse im Buch des Markus, der dieselben Parameter von Johannes 2 und Matthäus 27 beweist. Notieren Sie Markus 8:21 „Und er fing an, sie zu lehren, daß der Sohn des Menschen vieles leiden und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten verworfen werden müsse, und daß er getötet werden und nach drei Tagen auferstehen müsse.“ Eine Freitags Beisetzung am Spätnachmittag bedeutet eine Montags- Spätnachmittag-Auferstehung. Dies ist so einfach, wie das Einmaleins! Und schließlich, in Bezug auf diesen Vers, wenn er alleine, ohne andere Verse ihn zu qualifizieren, da stünde – muß man einfach zugestehen, daß Christi Anwendung des Wortes „nach“ nicht von selbst Seine Zeit in der Gruft auf 72 Stunden einschränkt. Er hätte dort länger sein können. Nur hätte Er nicht weniger als 72 Stunden dort sein können. Dies sollte nun klar sein.

Jetzt sind wir dazu bereit, uns Markus 9:31 anzusehen: ... „sie werden ihn töten; und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen.“ Dieser Vers präsentiert eine weitere Begrenzung der Zeit, die Christus in der Gruft war. Erwägen Sie! Dieser Vers, alleine betrachtet, legt die Zeit in der Gruft zwischen 48 und 72 Stunden. Die Worte „der dritte Tag“ limitiert die Dauer auf 72 Stunden – aber sie erstellen ebenfalls ein minimum von 48 Stunden – sonst wäre die Zeitspanne irgendwo im zweiten Tag! Nochmals, wenn man diesen Vers alleine nimmt, erfordert eine Freitagnachmittags Kreuzigung eine Auferstehung irgendwo nach spät Sonntagnachmittag und nicht später als Montagnachmittag.

Festsetzung der Zeit der Auferstehung

Folgend ist eine Tatsache, die klar gemacht werden muß. Der Moment und die Zeit, wann Christus in die Gruft gelegt wurde, muß übereinstimmen mit der exakten Tageszeit Seiner Auferstehung. Wir müssen feststellen, genau wann Christus in die Gruft gelegt wurde. Dann werden wir genau wissen, wann Er die Gruft verlassen hat. Genauer gesagt, irgendeine Zeit des Tages oder der Nacht – Morgen, Mittag, Nachmittag, Abend, Mitternacht, usw. – in der Christus in die Gruft getragen wurde, müßte genauestens dieselbe Zeit gewesen sein, in der Er sie durch Seine Auferstehung verlassen hätte!

Während Er am Phal hing, nach „der neunten Stunde“ (drei Uhr nachmittags), „schrie Jesus auf“ (Matthäus 27:46-50; Markus 15:34-37; Lukas 23:44-46) und starb. Lukas 23:44 macht ebenfalls Hinweis auf „die sechste Stunde, und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis „zur neunten Stunde. Die sechste Stunde ist sechs Stunden nach Sonnenaufgang – oder Mittag! Dies macht die neunte Stunde drei Uhr nachmittags.

Diese Begebenheiten ereigneten sich am Tage vor „dem Sabbat“ – dem Tag, der „Rüsttag“ genannt wird (Matt. 27:62; Mark. 15:42; Luk.23:54). Wir müssen darauf achten, daß die Bibel die Tage von Abend zu Abend zählt (nicht Mitternacht zu Mitternacht) (3. Mose 23:32) oder Sonnenuntergang bis Sonnenuntergang. Erinnern Sie sich 1. Mose: „...und es wurde Abend [Nacht oder Dunkelheit], und es wurde Morgen [Tag oder Licht]...“

Johannes 19:42 erklärt: Dorthin nun, wegen des Rüsttags der Juden, weil die Gruft nahe war, legten sie Jesus. Jüdisches Gesetz der Beisetzung (Vs. 31) verbat, daß die Körper der Toten zu Beginn eines Sabbats oder Festtages unbeerdigt blieben. (Lukas 23:46) erklärt, daß Christus um, oder kurz nach drei Uhr nachmittags, starb. Also hätte man Ihn kurz danach – und vor Sonnenuntergang beigesetzt.

Wir haben noch nicht den Tag der Woche etabliert, an dem die Kreuzigung stattfand. Jedoch, unsere vorherige Ausrechnung und Vergleich der darauf bezogenen Verse enthüllen, daß Christus, einige Zeit nach drei Uhr nachmittags – am dritten Tag – wir werden sehen welchem, auferstand.

Eine kurze Zusammenfassung in diesem Moment ist angebracht. Nochmals, Christi Beweis, daß Er der Messias ist, steht auf dem Spiel. Basiert auf die Zeit, wann er in die Gruft gelegt wurde (irgendwann zwischen drei und sechs Uhr nachmittags, am Tag Seiner Kreuzigung), Sein Zeichen, daß Er unser Messias ist, war, daß Er zur selben Zeit, 72 Stunden später, auferstehen mußte – ich wiederhole – mußte! Sonst ist er ein Betrüger und Schwindler, und wir haben keinen Retter. Es sein denn, wir wollen „das Wort Gottes wirkungslos durch unsere eigenen Traditionen machen“ (Markus 7:7-9), demnach müssen wir nun eingestehen, daß ein beliebter, großer Brauch in einen Haufen Schotter zusammenfällt. Einige ehrliche Fragen bleiben.

Die Kreuzigung Ging Einem Sabbat Vorraus –Aber Welchem Sabbat?

Wir sind nun an einer wichtigen Streitfrage angekommen, und die ist, wann mit dem Zählen der 72-Stunden Periode als Christi Zeichen begonnen werden muß. Es involviert einen Sabbat, aber welchen Sabbat? Ist es möglich, daß diese Frage der Kern der Sache ist, warum Leute eine Freitag-Kreuzigung akzeptieren? Wir haben bereits aus allen vier Evangelien bewiesen, daß der Tag der Kreuzigung Christi „der Rüsttag“ war. Joh. 19:14 erklärt „es war der Rüsttag des Passa.“ Jedoch lesen wir weiteres in Vers 31: „denn dieser Sabbat war ein Hoher Sabbat.“ Was heißt das?

Was ist ein Sabbat, der ein Hoher Tag (Festtag) ist?

Jeder Jude wird Ihnen sagen, daß ein „Hoher Tag“ einer der sieben jährlichen Hohen Festtage ist! 3. Mose 23 (Leviticus) beschreibt diese sieben Tage, die die Nation des Alten Israel angeordnet war, von Jahr zu Jahr, zu halten. Einen kurzen Einblick in dieses Kapitel (Verse 24, 26-32 und 39) zeigen, daß Gott diese Tage als Festtage bestimmte. 3. Mose 23:2 (Lev.) nennt alle diese Sabbate als „die Feste des Herrn“ und „diese Feste sind Meine Feste.“ Derselbe Vers nennt sie auch als „heilige Versammlungen“ – was angeordnete Versammlungen bedeutet. Diese Tage falllen nicht jährlich auf dieselben Tage, genau so, wie es der Fall mit den heidnischen Festtagen ist, die die meisten Leute heutzutage halten.

Matthias 26:2 berichtet, Ihr wisset, daß nach zwei Tagen das Passah ist, und der Sohn des Menschen überliefert wird, um gekreuzigt zu werden. (3. Mose 23 zeigt, daß das Passah das einzige Fest war, das nicht auch ein Sabbat war, an dem Arbeit verboten war.) Es besteht kein Zweifel, daß Christus am Passah gekreuzigt wurde.

Das ursprüngliche Passah wird in 2 Mose 12 (Exodus) beschrieben. Ein Lamm wurde geschlachtet, und das Blut dieses Lammes wurde über die Türpfosten aller Häuser der Israeliten gestrichen. Es war dieses Blut, das veranlaßte, daß der Todesengel über diese Häuser hinwegzog, und somit den Erstgeborenen eines jeden dieser Häuser vor dem Tod bewahrte! Daher das Wort „Passah“ (übergehen),

Das Alt-Testamentarische Passah ging immer dem jährlichen Sabbat, genannt der erste Tag der ‚Ungesäuerten Brote’ voraus. Dieser Tag war ein Hoher Festtag, oder ein Festtag, der jährlich gehalten wurde – nochmals – sofort dem nächsten Tag nach dem Passah folgend. Bitte notieren Sie 4. Mose 28:16-17 (Numeri): Und im ersten Monat, am vierzehnten Tag des Monats, ist das Passah des Jahwe. (17) Und am fünfzehnten Tage dieses Monats ist das Fest;“ Dieses Fest war der erste Tag der Ungesäuerten Brote.

Jesus Christus wurde durch Kreuzigung an genau demselben Tag getötet, an dem das Passah Lamm jedes Jahr geschlachtet wurde. Während die oben genannte Broschüre den Leser in größere Ausführungen über diesen Punkt führt, genügt es hier zu erwähnen, daß I Korinther 5:7 deutlich berichtet, „Christus unser Passah ist für uns geopfert.“ Johannes der Täufer nannte Christus „das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt weg nimmt“ (Johannes 1:29). Christus wurde am Passah gekreuzigt, und dieser Tag wurde also automatisch der Rüsttag für den Festtag, oder jährlichen Hohen Sabbat – der fast sofort nach Seiner Beisetzung begann.

Wie bereits erwähnt, jährliche Sabbate konnten auf irgendeinen Tag der Woche fallen. Dienstag und Donnerstag kommen öfters für den ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote, dem Passah folgend, vor, als irgend andere Tage. Donnerstag ist möglicherweise der meist vorkommende von allen. Zum Beispiel, in 36 Jahren, zwischen 1998 und 2033 einschließend, fällt der erste Tag der Ungesäuerten Brote 12 mal auf einen Donnerstag, und 10 mal auf einen Dienstag. Alle anderen Tage kommen weniger oft während dieser Periode vor. In dem Jahr der Kreuzigung Christi, und gemäß dem Hebräischen Kalender, fiel das Passah auf einen Mittwoch! Das bedeutet, daß der jährliche Hohe Sabbat einen Tag später stattfand – an einem Donnerstag! In der Tat war es dieser Sabbat, der heranzog, der die schnelle Beisetzung des Körper Jesu vor seinem Beginn, erforderte. Der wöchentliche Sabbat, oder Samstag, begann 2 Tage später.

Welcher war der Tag der Auferstehung?

Wenn Christi Auferstehung nicht am Sonntag war, wann denn? Die Welt glaubt gewöhnlich, daß es Sonntagmorgen war. Sagt die Bibel das, oder haben Millionen Menschen eine Vermutung gemacht?

Johannes 20:1 berichtet, „An dem ersten Tag der Woche aber kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zur Gruft und sieht den Stein von der Gruft weggerollt. Vergleichen Sie diesen Text mit Markus 16:2 und Lukas 24:1.

Es ist sehr früh Sonntagmorgen (es ist noch dunkel), und die Gruft is offen. Geben diese Verse den angeblichen Beweis für eine Tradition der Auferstehung am Sonntag? Unterstützen sie „Gottesdienste zum Sonnenaufgang für Ostern?“ Dann haben wir bereits ein Problem. Christus hatte die Gruft bereits vor Sonnenaufgang verlassen!

Lukas 24:6 berichtet folgendes: Marie Magdalena, und die anderen mit ihr, werden beschrieben, daß sie zwei Engel fanden, die vor ihnen standen. Diese Engel erklärten diesen Frauen unmißverständlich, „Er ist nicht hier, sondern ist auferstanden.“ Bitte lesen Sie Markus 16:6 und Matthias 28:5-6.

Christus war NICHT MEHR DA – Er war bereits auferstanden! Notieren Sie, daß die Aussage der zwei Engel in der Vergangenheit steht.

Nun können wir den Tag der Auferstehung Christi etablieren. Wir haben bereits die Zeit des Tages Seines Todes und der Beisetzung kurz danach etabliert, und deshalb ebenfalls die Zeit Seiner Auferstehung. Es war am Spätnachmittag, zwischen 15:00 und 18:00 Uhr (3 und 6 Uhr nachmittags). Demnach ist es klar, daß Christus zu dieser Zeit, in der Dunkelheit des Sonntagmorgens, bereits auferstanden war – weil er die Gruft seit spät Samstagnachmittag verlassen hatte! Machen wir es klipp und klar. Christus starb am Spätnachmittag des Passah, der auf einen Mittwoch fiel, und wurde drei Tage später, am Spätnachmittag des nächsten Samstags, auferweckt.

Demnach fiel die Auferstehung noch nicht einmal auf einen Sonntag – Punkt!

Christi Zeichen Erfüllt.

Wem werden Sie glauben? Einem Theologen, Gelehrten, höheren Kritikern oder anderen Traditionalisten, die es lieben Jesus zu bekennen, aber das Zeichen, das er gab, ablehnen? Oder werden Sie den Worten Ihrer Bibel glauben, daß Jesus Christus von den Toten auferstanden war. genau dann, wie Er es vorher gesagt hatte?

Es ist nun an der Zeit, die Erklärung der zwei Engel, die an die Frauen in der Gruft gerichtet war, im Buch des Matthias, zu lesen. Matt. 28:6 schreibt, „Er ist nicht hier: Er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Dies wäre unmöglich gewesen, wäre Christus auch nur eine Sekunde länger oder eine Sekunde weniger als 72 Stunden in der Gruft gewesen. Derjenige, der sagte, „Hat der Tag nicht zwölf Stunden?“ wußte genau, wie lange Sein Zeichen erforderte, daß Er im „Bauch der Erde“ – der Gruft – verbleiben mußte.

Christus versicherte nicht nur, daß Er Sein Zeichen vollziehen würde, sondern es wurde ebenfalls von zwei Zeugen mündlich etabliert,(5. Mose 17:6; 19:15) (Deut.), von zwei mächtigen Engeln Gottes.

Paulus ergänzt einen letzten, großen, bekräftigenden Beweis, daß Christus ganze drei Tage und ganze drei Nächte – von spät Mittwochnachmittag bis spät Samstagnachmittag – in der Gruft tot verbracht hat. In I Korinther 15:3-4, bestätigt Paulus die Worte Christi und der zwei Engel, die Seine Erfüllung miterlebten. Bitte notieren Sie: „Denn ich habe euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe: daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften; (4) und daß er begraben wurde, und daß er auferweckt worden ist am dritten Tage, nach den Schriften.“

Und weiter, der Prophet Daniel gab eine Prophezeiung, in der er „siebzig Wochen“ (Daniel 9:24-27) beschrieb. In dieser Prophezeiung wurde vorhergesagt, daß unser Messias „in der Mitte der Woche“ niedergestreckt würde. Mittwoch ist buchstäblich der vierte Tag einer Sieben-Tag-Woche. Also, es war in der „Mitte der Woche,“ in der Christus „niedergestreckt“ wurde. (Man sollte hier beachten, daß diese Prophezeiung in Daniel eine Weissagung über Christus, ebenfalls eine „Unterbindung“ in der Mitte Seines Priesteramtes war – nach 3 ½ Jahren [Herbst 27 A.D. bis Frühling 31 A.D.] – when die biblische Anwendung von „ein Tag für ein Jahr“ richtig angewendet wird – zur siebzigsten Woche dieser Weissagung.)

Gibt Es Weitere Fragen Zu Untersuchen?

Einige werden sagen, „und was ist mit diesem oder jenem Vers, oder diesem oder jenem Punkt? Gibt es weitere Fragen, die untersucht werden sollten?

Einige fragen über Markus 16:9. Gewisse Leute vermuten, daß dieser Vers die Sonntag-Auferstehung-Theorie meint. Stimmt das? Wenn man nur diesen Vers liest, kann man sehen, daß es nicht sagt, Christus „war dabei aufzuerstehen“, sondern vielmehr Er „war auferstanden“ vom Grab. Nehem Sie sich die Zeit diesen Vers zu lesen. Es ist, wie wir gesehen haben, in der Vergangenheit geschrieben. Christus hatte bereits zu dieser Zeit, am Sonntagmorgen, die Gruft für etwa zwölf Stunden verlassen (seit spät Samstagnachmittag).

Schauen wir uns Lukas 24:21 an. Er schrieb, ...and zu all dem ist heute der dritte Tag, seitdem diese Dinge geschehen sind.“ Die Worte „diese Dinge“ beziehen sich auf alle Ergebnisse in Verbindung mit der Kreuzigung. Verse 18-20 beschreiben die Einzelheiten „dieser Dinge,“ Christi Aushändigung an Pilatus, Sein Scheinprozeß, wie Er verspottet und geschlagen wurde, Seine Kreuzigung, Sein Tod, bis hin zur Setzung des Siegels und der Wächter an Seiner Gruft, was am nächsten Tag erfolgte – Donnerstag. Diese Diskussion ereignete sich am Sonntag, und Sonntag war der dritte Tage, seitdem all „diese Dinge“ (am Donnerstag), mit Setzen der Wache an Christi Gruft, komplett wurden. Deshalb kann dieser Vers nicht dazu benötigt werden, alles beiseite zu stellen, was all die anderen Bibeltexte zu diesem Thema bewiesen haben.

Ein Letzter Beweis

Matthias 28:1 enthält eine wichtige Darlegung, die einer Prüfung standhält, bevor wir dieses Thema zur Ruhe legen können. Bitte notieren Sie, daß dieser Vers mit den Worten „am Ende des Sabbats“ (Elberfelder Bibel) in den meisten Übersetzungen so wiedergegeben ist, aber einige benutzen die Worte „nach dem Sabbat“ (Lutherische Bibel). Die Elberfelder Bibelübersetzung ist hier besser. Die Ferrar Fenton Übersetzung berichtet diese Worte richtig „nach den Sabbaten“ (plural). Fenton ist möglicherweise der einzige Übersetzer, der den original grieschichen Text, das Wort „Sabbate,“ im Plural zeigt. Dies ist wichtig. Wir werden sehen warum.

Markus 16:1 berichtet: „Maria Magdalena, und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome, hatten wohlriechende Gewürze und Öle gekauft.“ Ihre Absicht war, den Leib Jesu einzusalben. Sie konnten diese Gewürze/Öle nur nachdem der Sabbat vorbei war, kaufen. Jedoch erklärt Lukas 23:56, daß sie diese Gewürze/Öle vorbereiteten, „und ruhten am Sabbat, gemäß dem Gesetz.“ Während dies verwirrend scheint, braucht das nicht zu sein, wenn diese zwei Stellen vorsichtig studiert werden.

Nur eine mögliche Erklärung tritt hervor. Nämlich, diese Frauen kauften und bereiteten diese Gewürze/Öle am Freitag vor, nach dem Donnerstag, der ein jährlicher Hoher Sabbat war – oder der erste Tag der Ungesäuerten Brote – und ruhten dann am wöchentlichen Sabbat, dem Samstag, gemäß Gottes klarem Gesetz in 2. Mose 20:8-11 (Exodus).

Markus 16:1 und Lukas 23:56 muß sich auf zwei verschiedene Sabbate der Kreuzigungwoche beziehen – mit einem Tag mitten drin, Freitag. Jede andere Erklärung erzeugt einen Widerspruch der Bibeltexte, und die Bibel widerspricht sich niemals selbst.

Sonntag ist Nicht „Der Tag Des Herrn“

Es gibt einen weiteren wichtigen Grund warum Theologen und viele andere entscheiden müssen, daß die Auferstehung am Sonntag war! Sonntag wird gewöhnlich als „der Tag des Herrn“ angesehen. Während der wahre Tag des Herrn der Bibel in Wirklichkeit der Tag des Herrn – der Tag Seines Zorns ist (Joel 2:1-11; Offbg. 1:10; 15:1,7) – der Ausdruck „der Tag des Herrn“ wurde synonym mit Sonntag. Aber warum? Der Grund ist einfach. Wenn der Sonntag als der Tag von Christi Auferstehung etabliert werden kann, dann kann er ein Mittel zum Zweck werden, um die Einhaltung des Sonntags bei den Kirchen der Welt für gültig erklären zu können und zu autorisieren, anstatt Gottes wahrem Sabbat.

Sie haben bereits Hinweise auf den Tag des Sabbat in dieser Broschüre gesehen. 2. Mose 20:8-11 zeigt, daß die Einhaltung des Sabbat das Vierte Gesetz ist! Es war immer der siebte Tag der Woche, und Gott wird niemals Sonntag autorisieren – was hieße, den ersten Tag einzuhalten. Gott heiligte den siebten Tag zum Ende der Schöpfung – lange bevor weder Juden oder Israeliten existierten, um ihn zu halten (1. Mose 2:1). Der Sabbat ist dazu da „für immer“ – „fortwährend“ – und „für alle Generation“ der Israeliten, Gottes geplante Musternation (2.Mose 31:12-17), gehalten zu werden. Christus hielt ihn (Lukas 4:16) und sagte, daß Er der Herr des Sabbats ist, und daß der Sabbat für „den Menschen geschaffen“ wurde (Markus 2:27-28 ). Er sagte nicht, daß er „nur für die Juden“ gemacht wurde. Paulus hielt ihn (Apg. 13:42; 44; 17:2; 18:4).

Das Thema bzgl. des Einhaltens des Sabbats als Gottes Gesetz für wahre Christen ist ein großes Thema, das sein eigenes Buch benötigt, um es zu erklären. Denn es fällt mehr als die Karfreitag-Ostersonntag-Tradition zusammen, wenn Christus 72 anstatt 36 Stunden in der Gruft war. Der einfach größte Grund für die Einhaltung der unbliblischen Tradition (Markus 7:7) des Sonntags stürzt zur selben Zeit ein. Gott hat immer befohlen, „Denke an den Sabbattag, um ihn heilig zu halten“ (2. Mose 20:8). Er hat nie gesagt, „Denke an den Sonntag, um ihn heilig zu halten – und nenne ihn nur den Tag des Herrn!“ Dem Leser ist es überlassen, sich dies zu überlegen. (Fragen Sie um unsere gratis Broschüre SATURDAY OR SUNDAY – which is the Sabbath? (noch nicht ins Deutsche übersetzt) für absoluten Beweis, welcher Tag der christliche Sabbat ist.)

Was ist die Quelle Ihres Glaubens?

Herbert W. Armstrong endete seine Broschüre DIE AUFERSTEHUNG War NICHT am Sonntag mit:

„Für Beweis der heidnischen Herkunft der so lang-beliebten Tage, wie Ostern und Weihnachten, schreiben Sie uns um unsere gratis Broschüren dieser beiden Themen. Die schockierende Wahrheit ist, daß Sie nirgendwo in der Bibel für diese beiden Feste, Genehmigung finden können. Es ist an der Zeit, daß wir die Quelle unseres religiösen Glaubens entdecken, und entscheiden, ob wir sie einhalten sollen.“

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