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Wo Befindet Sich Die Kirche Gottes Heute?
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Jesus sagte, “ Ich werde Meine Kirche bauen.” Es gibt eine einzige Organisation, die die ganze Wahrheit der Bibel lehrt und berufen ist nach “jedem Wort Gottes” zu leben. Wissen Sie, wie man sie findet? Christus sagte, sie wĂŒrde:

  • ÊșAlles lehrenÊș, was Er befohlen hat
  • Herausgerufene Mitglieder durch die Wahrheit aussondern
  • Eine "kleine Herde" sein

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Warum Christen Nicht Neujahr Feiern

Millionen von Menschen feiern Neujahr, ohne zu wissen, warum—oder wo es entstanden ist. WĂ€hrend einige dessen Einhaltung in Frage stellen, sehen natĂŒrlich die meisten nichts Falsches an einer solchen Feier. Haben Sie jemals darĂŒber nachgedacht—geschweige denn untersucht—warum Sie glauben und praktizieren was Sie tun?

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Der 1. Januar, Schlag Mitternacht: Phil und Julia feiern, als gÀbe es kein Morgen, auf einer TanzflÀche voller MÀnner in Smokings und Frauen in Abendkleidern.

Ralph, der sich glĂŒcklich und wohl fĂŒhlt, schlĂ€ngelt sich durch den Verkehr, wĂ€hrend er betrunken hinter dem Lenkrad einer potenziellen Killermaschine sitzt, ohne zu wissen, welche Gefahr er fĂŒr sich selbst und fĂŒr andere darstellt. Todd und Mara, Fremde, die sich gerade kennengelernt haben, kĂŒssen sich, wĂ€hrend sie zu 120 TaktschlĂ€gen pro Minute in einem dunklen Nachtclub tanzen. Fred lĂ€uft nach draußen vor sein Haus, richtet seine Pistole in die Luft und feuert ein paar SchĂŒsse ab. Marta sitzt auf einer Bank in einer kalten Kathedrale und wispert immer wieder dasselbe Gebet. Susan sitzt zu Hause und sieht fern und beneidet die Massen, die sich am Times Square zusammendrĂ€ngen, und wĂŒnscht sich, dass sie dort wĂ€re, irgendwo, anstatt allein zu Hause an Silvester.

Und doch gibt es einige andere, die auf der ganzen Welt verstreut sind und an Silvester nicht draußen sein werden. Sie werden nicht auf einer TanzflĂ€che im Ballsaal feiern, trinken und fahren, illegale KĂŒsse mit Fremden austauschen, keine Pistolen in die Luft schießen oder neben anderen bekennenden Christen sitzen und auswendig beten. Und sie werden nicht allein zu Hause sitzen und sich wĂŒnschen, mit dem Rest der Welt unterwegs zu sein und das Neue Jahr einzulĂ€uten. Stattdessen werden sie Neujahr wie einen normalen Tag betrachten.

Warum?

Die Welt ist voller endloser BrĂ€uche und Traditionen. Doch nur wenige versuchen, den Ursprung der Dinge zu verstehen — zu erforschen. Die meisten gehen ohne Frage mit den populĂ€ren Praktiken einher und entscheiden sich fĂŒr das, was alle anderen tun, nur weil es einfacher ist. Die Mehrheit vertritt die gleichen Überzeugungen, die sie in der Kindheit gelernt haben, vorausgesetzt, dass das, was sie glauben und tun, richtig ist. Sie nehmen ihre Überzeugungen fĂŒr selbstverstĂ€ndlich und nehmen sich nie die Zeit, wirklich darĂŒber nachzudenken oder sie zu beweisen.

Sollten wahre Christen — deren Berufung und Ziel es ist, das vollkommene Leben Jesu Christi nachzuahmen — das Neue Jahr feiern? Sollten sie mit hineingerissen werden in diese ganze Aufregung? Was könnte daran falsch sein, das "Alte auszulĂ€uten und das Neue einzulĂ€uten"? Was ist der Ursprung dieses Feiertages? Was sagt Gott dazu? Sie werden ĂŒberrascht sein, die Wahrheit zu erfahren, die Geistliche des bekennenden Christentums entweder nicht wissen — oder nicht lehren wollen.

Eine Kurze Geschichte des Neujahrfestes

Bevor wir uns anschauen, was die Bibel ĂŒber Neujahr sagt, mĂŒssen wir zuerst die Geschichte dieses beliebten Feiertages untersuchen. Beachten Sie dies aus der EnzyklopĂ€die Britannica: "Die Ă€lteste bekannte Aufzeichnung des Neujahrfestes stammt aus dem Jahr 2000 v. Chr. in Mesopotamien, wo in Babylonien das Neujahrfest (Akitu) mit dem Neumond nach der FrĂŒhlings Äquinoktium (Mitte MĂ€rz) und in Assyrien mit dem nĂ€chstgelegenen Neumond zur Herbst Äquinoktium (Mitte September) begann".

Beachten Sie nun folgendes: "Unter den alten Völkern wurde der Jahresbeginn durch eines von verschiedenen Ereignissen bestimmt, wie dem FrĂŒhlings- oder Herbst Äquinoktium oder die Winter- oder Sommersonnenwende. In Ägypten zum Beispiel, beginnend um 2773 v. Chr., begann das Jahr mit dem helikalen Aufstieg des Sirus, der mit dem Beginn der Hochwasserzeit des Nils zusammenfiel und lange nach der Sommersonnenwende kam" (Encyclopedia Americana). Die alten Ägypter, Phönizier und Perser begannen ihr neues Jahr mit dem Herbst Äquinoktium (21. September), wĂ€hrend die Griechen, bis ins 5. Jahrhundert v. Chr., ihr neues Jahr mit der Wintersonnenwende (21. Dezember) feierten.

Im World Book heißt es: Viele alten Völker
fĂŒhrten Rituale durch, um die Vergangenheit zu beseitigen und sich fĂŒr das neue Jahr zu reinigen. Zum Beispiel löschten einige Leute Feuerstellen, die sie benutzten und entzĂŒndeten neue. Die Kelten feierten das Neue Jahr am 1. November und markierten das Ende des Sommers und der Ernte sowie den Beginn des kalten, dunklen Winters. (Dies war ein VorlĂ€ufer von Halloween.) Sie bauten "heilige" Lagerfeuer, um böse Geister zu vertreiben und um ihren Sonnengott zu ehren.

Beachten Sie auch: "In frĂŒhgeschichtlichen Zeiten gaben sich die alten Römer gegenseitig Neujahrsgeschenke aus Zweigen von heiligen BĂ€umen. In spĂ€teren Jahren gaben sie goldbedeckte NĂŒsse oder MĂŒnzen, die mit Bildern von Janus, dem Gott der Tore, TĂŒren, und AnfĂ€ngen. Der Januar wurde nach Janus benannt, der zwei Gesichter hatte — eines mit dem Blick nach vorne und das andere mit dem Blick nach hinten" (ebd.)

Hier ist mehr aus der Encyclopedia Britannica: "Nach dem römisch-republikanischen Kalender begann das Jahr am 1. MĂ€rz; nach 153 v. Chr. war das offizielle Datum der 1. Januar, und dies wurde durch den Julianischen Kalender (46 v. Chr.) bestĂ€tigt
Im frĂŒhen Mittelalter betrachtete der grĂ¶ĂŸte Teil des christlichen Europas den 25. MĂ€rz (Tag der VerkĂŒndigung) als Jahresanfang, wĂ€hrend fĂŒr angelsĂ€chsisch England der Neujahrstar der 25. Dezember war."

Da die römisch-katholischen FĂŒhrungskrĂ€fte glaubten fĂ€lschlicherweise, dass Jesus Christus am 25. Dezember geboren wurde (um mehr zu erfahren, lesen Sie unsere BroschĂŒre Die Wahre Herkunft von Weihnachten), nahmen sie an, dass Seine Mutter Maria ihn am 25. MĂ€rz, neun Monate zuvor, empfangen hatte: "Der 25. MĂ€rz wird die VerkĂŒndigung der seligen Jungfrau Maria genannt
Er erinnert an das Ereignis, als der Erzengel Gabriel der jungen jĂŒdischen Jungfrau erschien und ihr verkĂŒndigte, dass sie die Mutter Jesu sein werde
 Obwohl die Kirche sehr frĂŒh damit begann, an dieses Ereignis zu erinnern, das Datum selbst kann nicht vor dem Datum von Weihnachten festgelegt worden sein, dass irgendwann Ende des vierten Jahrhunderts festgelegt wurde. Die beiden Daten sind voneinander abhĂ€ngig, weil sie normalerweise neun Monate auseinander liegen mĂŒssen
Dann, bis ganz zurĂŒck, beschlossen die Menschen, dass dies nicht nur der Tag war an dem das irdische Leben Christi begann — es war der Tag, an dem alles begann, der Tag der Schöpfung selbst. Von hier aus war es ein sehr kurzer Schritt — ein fast unvermeidlicher — zu der Idee, dass der 25. MĂ€rz der Anfang des Jahres sein muss, und vom zwölften Jahrhundert bis zur Kalenderreform 1752 war der 25. MĂ€rz der Neujahrstag" (Days and Customs of All Faith, Howard V. Harper).

Diese historischen Berichte machen deutlich, dass die Geschichte von Silvester und Neujahr tief in den heidnischen Traditionen verwurzelt ist. Es entstand in den Köpfen der Menschen — heidnische Götzen Anbeter — und entwickelte sich langsam im Laufe der Jahrhunderte.

Gott Hasst Alle Heidnischen BrĂ€uche und Traditionen — Einschließlich Neujahr

Beachte Sie, was Gott ĂŒber Neujahr denkt, und ĂŒber jeden Feiertag, der seine Wurzel in heidnischen Praktiken, BrĂ€uchen und Traditionen hat. Sie werden schockiert sein.

Beginnen wir mit Jeremia 10:2-3: "Lernet nicht den Weg der Nationen (Heiden),
 Denn die Satzungen der Völker sind Nichtigkeit. Dies ist ein klares Gebot Gottes — in Ihrer Bibel. In Seinem ganzen Wort beschreibt Gott "die Heiden" als diejenigen, die die Natur anbeten (Sonne, Mond, Sterne, BĂ€ume usw.), oder Menschen geschaffene Götzen oder alles andere als den wahren Gott. Er nennt solche Menschen und ihre Praktiken Heiden. Menschen nennen sie heidnisch. Christen verstehen, dass Gott alle BrĂ€uche, Praktiken und Traditionen hasst, die heidnische Wurzeln haben.

Wie ernst ist es Gott mit dem Heidentum? Folgen Sie den nĂ€chsten Passagen aufmerksam. Als er die 12 StĂ€mme Israels aus Ägypten rettete uns sie aus der brutalen Sklaverei herausfĂŒhrte, befahl Gott: "Nach dem Tun des Landes Ägypten, in welchem ihr gewohnt habt, sollt ihr nicht tun; und nach dem Tun des Landes Kanaan, wohin ich euch bringe, sollt ihr nicht tun; und in ihren Satzungen [der Menschen] sollt ihr nicht wandeln" (3. Mose 18:3). Gott hat den Israeliten gesagt, sie sollen sich nicht mit den BrĂ€uchen der umliegenden Nationen verunreinigen (Vs. 24-29). "Und ihr sollt meine Vorschriften halten, damit ihr keine der grĂ€ulichen BrĂ€uche ĂŒbt, die vor euch geĂŒbt worden sind. Ihr sollt euch nicht durch sie unrein machen. Ich bin der HERR, euer Gott"(Vs.30).

Gott verfluchte Ägypten mit 10 Plagen und befreite Israel von der Sklaverei. Er teilte das Rote Meer und fĂŒhrte sie in Sicherheit. Er versorgte Sie mit Manna vom Himmel, beschĂŒtzte sie vor kampferfahrenen heidnischen Armeen, fĂŒhrte sie in das verheißene Land und vertrieb ihre Feinde. Wie hat Israel Gott im Gegenzug behandelt? "Unsere VĂ€ter in Ägypten begriffen nicht Deine Wunder, sie gedachten nicht der Menge Deiner Gnadenerweise, sie waren widerspenstig
am Schilfmeer
Schnell vergaßen sie Seine Taten, warteten nicht auf Seinen Rat. Sie gierten voller Begierde in der WĂŒste, versuchten Gott in der Einöde
 Sie machten ein Kalb am Horeb und beugten sich vor einem gegossenen Bild. Sie vertauschten ihre Herrlichkeit [den wahren Gott] mit dem Bild eines Stieres, der Gras frisst. Sie vergaßen Gott, der sie rettete, der große Dinge getan in Ägypten, Wunder im Lande Hams, Furchtbares am Schilfmeer
Und sie verschmĂ€hten das köstliche Land, glaubten nicht Seinem Wort. Sie murrten in ihren Zelten, hörten nicht auf die Stimme des HERRN
Und sie hĂ€ngten sich an Baal-Peor und aßen Schlachtopfer der Toten. So erbitterten sie Ihn durch ihre Taten" (Psl. 106:7, 13-14, 19-22, 24-25, 28-29).

Gott hatte Israel ausdrĂŒcklich befohlen, alle Nationen, die das Gelobte Land (von Kanaan) besetzen, auszutreiben und völlig zu vernichten. Vor allem sollten sie keine politischen BĂŒndnisse mit ihnen eingehen oder in ihre Familien einheiraten (5. Mose 7:1-3,5,16). Warum? "Denn er wĂŒrde deinen Sohn von mir abwenden, dass er anderen Göttern dient" (Vs.4).

Aber die Israeliten — die dachten sie wĂŒssten es besser als Gott — entschieden sich, die Dinge auf ihre eigene Weise zu tun. Das Bild ist schrecklich: "Sie vertilgten die Völker nicht, die der HERR ihnen genannt hatte; und sie vermischten sich mit den Nationen und lernten ihre Werke. Sie dienten ihren Götzen, diee wurden ihnen zum Fallstrick. Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den DĂ€monen, sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und ihrer Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten. So wurde das Land durch die Blutschuld entweiht. Sie verunreinigten sich durch ihre Werke und hurten durch ihre Taten" (Psl. 106:34-39).

Um Israel aufzuwecken und es wieder auf den Weg zu bringen, eine Musternation zu sein, die Er immer beabsichtigt hatte, ĂŒbergab Gott Israel ihren Feinden. Israel tat Busse. Gott hat sie gerettet. Dann eiferte Israel wieder anderen Göttern nach. Gott bestrafte sie erneut. Israel bereute wieder. So ging der Zyklus Befreiung-Götzendienst-Strafe-Busse (Vs.40-46), bis Gott schließlich keine andere Wahl hatte, als sich von dem untreuen Israel "scheiden" zu lassen (Jer. 3:6-11). Er benutzte die Assyrer, um in das nördliche Königreich Israel einzufallen, es zu erobern, umzusiedeln und zu versklaven (II. Könige 17), das in der Geschichte "verschwand", da es seine wahre nationale IdentitĂ€t vergessen hatte. (Auch heute noch verstehen die modernen Nachkommen dieser 10 "verlorenen" StĂ€mme nicht, wer sie sind). SpĂ€ter schickte Gott das sĂŒdliche Königreich Juda ins babylonische Exil (II. Könige 24 und 25). (Um mehr zu erfahren, lesen Sie unser Buch America and Britain in Prophecy, Amerika und Großbritannien, in der Prophezeiung. Es bietet eine ungeheure Menge an Beweisen, die erklĂ€ren, wer diese StĂ€mme sind, wo sie durch die Geschichte gegangen sind — und warum es fĂŒr Sie so wichtig ist, dies zu verstehen).

Die Gefangenschaft kam, weil Israel nach heidnischen BrÀuchen, Ritualen, Traditionen und Sitten gierte. Nachdem wir die vorherigen Schriften untersucht haben, wird es offensichtlich, dass Gott heidnische Praktiken nicht auf die leichte Schulter nimmt.

Gott Ist NICHT der Autor der Verwirrung

Wahre Christen wissen, dass "Gott nicht der Autor der Verwirrung, sondern des Friedens ist" (I. Kor. 14:33) Das griechische Wort, das hier fĂŒr "Verwirrung" verwendet wird, bedeutet auch InstabilitĂ€t, Unordnung, Aufruhr, Tumult — Worte, die die chaotische Geschichte des Neuen Jahres treffend beschreiben. Seit Tausenden von Jahren wechseln die Menschen ihr Neujahr vom FrĂŒhling zum Herbst, vom 1. MĂ€rz zum 1. Januar (und in einigen FĂ€llen zum 25. Dezember), zum 25. MĂ€rz und wieder zurĂŒck zum 1. Januar — der Tod des Winters!

Beachten Sie Merriam-Websters EnzyklopÀdie der Weltreligionen: "Der 1. Januar wurde als Neujahr durch den Gregorianischen Kalender (1582) wiederhergestellt, der sofort von römisch-katholischen LÀndern angenommen wurde. Andere LÀnder folgten langsam diesem Beispiel: Schottland, 1660; Deutschland und DÀnemark, um 1700; England, 1752; Schweden, 1753; und Russland, 1918."

Auch heute noch können sich die Menschen nicht ĂŒber das Datum einigen. Beachten Sie: "Das chinesische Neujahr wird offiziell fĂŒr einen Monat gefeiert, ab Ende Januar oder Anfang Februar", und "Das muslimische Neujahr fĂ€llt auf den ersten Tag des Monats Muharram und erinnert an das Datum der Hegira (16. Juli 622 n. Chr., nach dem gregorianischen Kalender), dem Ausgangspunkt des muslimischen Kalenders. Da das muslimische Jahr ein Mondjahr ist, das nur aus 354 Tagen besteht, schwankt der Beginn des neuen Jahres nach dem westlichen Kalender" (Encyclopedia Americana) stark. Das vietnamesische Neujahr, Tet, fĂ€llt irgendwann zwischen dem 21. Januar und dem 20 Februar. Und "
das jĂŒdische Neujahr
 wird im September oder Anfang Oktober gefeiert. Hindus in verschiedenen Teilen Indiens feiern das neue Jahr and verschiedenen Tagen" (World Book).

Das passiert, wenn Menschen darauf bestehen, ihrem eigenen Urteil zu folgen, anstatt dem Einen zu vertrauen, der das gesamte Universum und alles darin entworfen hat.

Nicht nur die Geschichte des Neujahrs ist verwirrend und chaotisch, sondern auch der Feiertag selbst. WĂ€hrend der Neujahrsfeierlichkeiten lassen die Menschen alle Hemmungen — und auch oft ihre Selbstachtung — los und werden einfach wild. Sie nehmen Drogen, trinken zu viel, praktizieren freien Sex — und das meist mit Menschen, die sie kaum kennen. Diese plötzlichen Aktionen haben oft lebenslange Auswirkungen. Sie schießen mit Waffen in die Luft, um "das neue Jahr einzulĂ€uten." Der gesunde Menschenverstand wird weggeworfen, um sich zu amĂŒsieren, Das Einzige, was die Leute bedauern, ist der Kater am nĂ€chsten Tag.

Im Jahr 2007 veröffentlichte die U.S. National Highway Traffic Safety Administration einen Bericht, aus dem hervorgeht, dass die Zahl der TodesfÀlle durch Fahrer mit Alkoholeinfluss zwischen Weihnachten und Neujahr stark ansteigt. Die durchschnittliche Zahl der TodesfÀlle durch Trunkenheit am Steuer lag zwischen 2001 und 2005 bei 36 pro Tag. Diese Zahl wÀchst wÀhrend der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage um 50 Prozent!

Beachten Sie auch: "Im Durchschnitt von 2001 bis 2005 (dem letzten Jahr, fĂŒr das vollstĂ€ndige Daten vorliegen) sind etwa 40 Prozent aller TodesfĂ€lle in den Weihnachts- und Neujahrsfeiertagen auf UnfĂ€lle zurĂŒckzufĂŒhren, bei denen mindestens einer der beteiligten Fahrer alkoholisiert war
" (ebd.).

Eine andere Quelle fĂŒgte hinzu: "38 Prozent aller Verkehrstoten in der Weihnachtszeit waren UnfĂ€lle mit betrunkenen Fahrern oder Motorradfahrern und 41 Prozent in der Neujahrszeit
 Im Vergleich dazu waren es 31 Prozent fĂŒr das Gesamtjahr" ("Neue Daten Zeigen, Dass Die Zahl Der TodesfĂ€lle Durch Trunkenheit Am Steuer WĂ€hrend Der Feiertage Ansteigt", Occupational Health and Safety Magazin).

World Book (2010) hĂ€lt fest, dass, als Amerika noch in den Kinderschuhen steckte, "Viele amerikanische Kolonisten in Neuengland das neue Jahr feierten, indem sie mit Gewehren in die Luft schossen und schrien", Leider existiert diese Tradition in Teilen der Vereinigten Staaten noch immer. Nur wenige denken darĂŒber nach, wie ihr Handeln, kombiniert mit der Schwerkraft, eine tödliche Wirkung haben kann. Was nach oben (Kugeln) geht, muss irgendwo runterkommen. Ein aktuelles Beispiel dafĂŒr war der Silvesterabend im Januar 2010, als die britische Daily Mail berichtete, dass ein vierjĂ€hriger Junge plötzlich von einer Kugel getötet wurde, wĂ€hrend er mit seinen Eltern an einem Gottesdienst teilnahm. Die Wunde war klaffend. Experten glauben, dass der Schuss, der durch das Dach der Kirche kam, aus einem AK-47-Sturmgewehr aus mehr als zwei Meilen Entfernung abgefeuert wurde! In der Silvesternacht 2005 wurden zwei Menschen in verschiedenen Teilen der Innenstadt von Atlanta von verirrten Kugeln getroffen. Eine traf eine Frau in den Kopf. In Puerto Rico wird gesagt, dass an Silvester so viele Waffen abgefeuert werden, dass es wie einem Kriegsgebiet klingt.

Offensichtlich spiegelt ein solcher chaotischer, gewalttĂ€tiger und gefĂ€hrlicher Feiertag nicht Gottes Gebot wider, "Alles aber geschehe anstĂ€ndig und in Ordnung" (I. Kor. 14:40). Auch hier erkennen Christen dies an Neujahrsfeiern — und meiden sie.

Wahre Christen Leben nach Gottes Wort — Nicht nach "Traditionen der Menschen"

Christen wissen, dass sie "von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht" leben mĂŒssen (Matt. 4:4) Sie erkennen auch, dass der Mensch sich nicht auf sich selbst verlassen kann, um Gut und Böse zu unterscheiden, denn "trĂŒgerisch ist das Herz, mehr als alles, und unheilbar ist es" (Jer. 17:9), und also "dass der Weg des Menschen nicht in seiner Macht steht und dass es keinem, der geht, gegeben ist, seinen Schritt zu lenken" (10:23). Gott sagt, denn Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege
denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken" (Jes. 55:8-9). Der Schöpfer hat uns gestaltet und uns das Leben geschenkt. Er weiß, wie wir leben sollen.

Gott hat Seiner Schöpfung eine Bedienungsanleitung gegeben, um den Menschen zu helfen, so zu leben, wie Er es ursprĂŒnglich beabsichtigte (Johannes 10:10). Diese "Anleitung" — die Heilige Bibel — ist Gottes Wort und Seine Wahrheit (Johannes 17:17). Sie ist voll von geistlichen Gesetzen, Satzungen und Urteilen, die von vollkommenem geistlichem Wissen, Weisheit und VerstĂ€ndnis geleitet werden. II. Timotheus 3:16-17 sagt: "Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nĂŒtzlich zur Lehre, zur ÜberfĂŒhrung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes richtig sei, fĂŒr jedes gute Werk ausgerĂŒstet." Nur Gottes Wort kann richtig von falsch, Gerechtigkeit (Gehorsam gegenĂŒber Gottes Geboten — Psalm 119:172) von SĂŒnde (sich nicht an die geistlichen Gesetze Gottes halten — I. Johannes 3:4 und Römer 7:17) genau unterscheiden.

Das Volk Gottes versteht, dass "die Schrift nicht gebrochen werden kann" (Johannes 10:35), da sie der einzige wirkliche Maßstab der Wahrheit ist, nach dem der Mensch leben kann.

Aber die meisten Menschen — einschließlich der meisten die denken, dass sie Christen sind — lieben und folgen den Ideen der Menschen. Jesus wusste das und warnte: "Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von Mir. Vergeblich aber verehren sie Mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren. Ihr gebt das Gebot Gottes preis und haltet die Überlieferung der Menschen fest
trefflich hebt ihr das Gebot Gottes auf, damit ihr eure Überlieferung haltet
indem ihr das Wort Gottes ungĂŒltig mach durch eure Überlieferung" (Markus 7:6-9,13).

Gott befiehlt Seinem Volk, den heidnischen Praktiken nicht zu folgen.

Gibt es irgendwelche biblischen Beispiele dafĂŒr, dass Gottes Diener Neujahr feiern? Was ist mit David — ein Mann nach Gottes Herzen genannt? Was ist mit Abraham — dem Vater der GlĂ€ubigen? Was ist mit Mose oder gar Jesus Christus?

Die Antwort auf jede dieser Fragen ist NEIN. Es gibt auch keine biblische Anweisung, diesen Tag zu feiern. Aber das hĂ€lt fast alle bekennenden Christen nicht davon ab, dies zu tun. Die Gesellschaft — einschließlich der Millionen, die behaupten Christus zu folgen — ignoriert Gott, und sagt Ihm in der Tat, "Wir werden entscheiden, was wir tun oder nicht tun sollen!" Gottes Volk sucht aktiv in der Bibel, um seinen Willen zu erfahren. Ihre Lebensaufgabe ist es, nach Gottes Wort zu leben — nicht nach den Traditionen der Menschen, einschließlich aller heidnischen Feste.

Menschen können auf eine Art und Weise anbeten, die sich weit von dem unterscheidet, was sie aufrichtig glauben oder beabsichtigen. Wenn sie eine gewisse Praktik fĂŒr eine lange Zeit beobachtet haben, identifizieren sie sich mit ihr, als wĂ€re es ihre eigene. Sie werden mit ihr vertraut. Wenn man versucht, ihnen die Wahrheit zu sagen — selbst wenn man Tatsachen, Nachweis und BEWEIS vorlegt — und im Fall von biblischen Wahrheiten, der Schrift — werden viele von ihnen feindselig — geradezu wĂŒtend! — dass jemand es wagen wĂŒrde, gegen heilige persönliche Überzeugungen zu sprechen.

Der Beweis ist ĂŒberwĂ€ltigend, dass populĂ€re Feiertage "Traditionen und Gebote der Menschen" sind — verurteilt von Gott!

Viele Millionen halten sie trotzdem ein!

In einer anderen Passage macht Gott absolute klar, dass er nicht will, dass Sein Volk Seine Wege mit falschen Wegen vermischt. Lassen Sie uns lesen: "Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufĂŒgen und nichts von ihm wegnehmen" (5. Mose 13:1). Mit anderen Worten tun Sie genau das, was Gott sagt — nicht mehr und nicht weniger!

Gott Hat Seinen EIGENEN Kalender, Mit Eigenen "Neuen Jahr"

Als Gott das Passahfest in Israel einfĂŒhrte, offenbare Er ihnen auch Seinen heiligen Kalender: "Dieser Monat soll fĂŒr euch der Anfangsmonat sein, er sei euch der erste von den Monaten des Jahres" (2. Mose 12:2) Gottes Kalender beginnt im FrĂŒhling, zwischen MĂ€rz und April nach dem Kalendersystem dieser Welt. 3. Mose 23 offenbart alle besonderen Heiligen Tage (jĂ€hrliche Sabbate), die Christen einhalten sollen. Sie werden von Gottes Kalender vorgegeben, nicht vom Menschen. (Um mehr zu erfahren, lesen Sie unsere BroschĂŒre The Truth About God’s Calender, Die Wahrheit Über Gottes Kalender.) Obwohl die Bibel uns sagt, wann Sein Kalenderjahr beginnt, gebietet Gott nicht — oder schlĂ€gt vor — oder erlaubt sogar — dass Seine Nachfolger jemals die Selbstkontrolle fĂŒr eine Nacht des Feierns beiseite werfen.

Sein Volk versteht die Tage die ihnen befohlen werden einzuhalten: Pessach und die sieben Tage der ungesĂ€uerten Brote (am Anfang des FrĂŒhlings) — das Pfingstfest (oder Erstlinge im spĂ€ten FrĂŒhling) — das Fest der Trompeten (oder Rosch ha-Schana) — sowie der Tag der Buße (oder Jom Kippur), das LaubhĂŒttenfest (Sukkot) und der Letzte Große Tag (alle im FrĂŒhherbst). Gott erklĂ€rt sorgfĂ€ltig, wann diese Tage innerhalb Seines heiligen Kalenders einzuhalten sind. Jesus hielt sie ein, wie auch die Apostel und die Neue Testament Kirche (Mt. 26:17-19, 26-28; 28:18-20; I Kor. 5:6-8). Die wahre Kirche — die einzige, die Jesus gegrĂŒndet hat — hat sie seit 2000 Jahren, seit 31 n. Chr. aufrechterhalten.

Die meisten, die behaupten, Christen zu sein, glauben, dass diese besonderen jĂ€hrlichen Sabbate nur fĂŒr Juden sind. Sie bevorzugen heidnische Feiertage, die in menschlich ausgedachten Kalendern festgelegt sind. Wahre Christen wissen es besser.

Dies Ist Satans Welt — Wahre Christen MĂŒssen Aus Ihr Herauskommen

Die wahren Diener Gottes erkennen, dass diese Welt dem Satan gehört. Er regiert sie durch Massenbetrug im Namen von Jesus Christus. Hier sind zwei Passagen, die Sie nie vergessen sollten: "Der große Drache, die alte Schlange, der Teufel und Satan
der den ganzen Erdkreis verfĂŒhrt" (Offb. 12:9), und "Den UnglĂ€ubigen, bei denen der gott dieser Welt den Sinn verblendet hat" (II Kor. 4:4). Im 3. Mose verfĂŒhrte Satan Adam und Eva dazu, von dem verbotenen Baum zu essen, um so ihre Nachkommen — die Menschheit — durch die Jahrhunderte hindurch von Gott abzuschneiden. Und Satan ist derselbe böse Geist, der den Menschen dazu verleitet, jede SĂŒnde unter der Sonne zu begehen.

Solange der Teufel die Nationen der Welt beeinflusst, wird die Menschheit vor der nun bevorstehenden Wiederkehr Jesu Christi weiterhin in SĂŒnde ertrinken — einschließlich heidnische Sitten und GebrĂ€uche, die fĂŒr den DurchschnittsbĂŒrger harmlos erscheinen mögen, aber in Wirklichkeit Gott beleidigen und ein Gestank in Seinen Nasenlöchern sind.

Diese vom Satan beeinflusste Welt steht vor dem Zusammenbruch. In Bezug auf das große religiöse und politische System, das die ganze Welt getĂ€uscht hat, erklĂ€rt Gott: "Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung von DĂ€monen geworden und ein GefĂ€ngnis jedes unreinen Geistes und ein GefĂ€ngnis jedes unreinen und gehassten Vogels. Denn von dem Wein der Wut ihrer Unzucht haben alle Nationen getrunken, und die Könige der Erde haben Unzucht mit ihr getrieben, und die Kaufleute der Erde sind durch die Kraft ihrer Üppigkeit reich geworden" (Offb. 18:2-3). Nehmen Sie diese Passage persönlich! Entschließen Sie sich zu lernen und zu verstehen, wer es ist, von dem Gott hier spricht. (Unsere BroschĂŒre Who or What Is The Beast of Revelation?, Wer oder Was Ist Das Tier der Offenbarung? wird Sie schockieren ĂŒber das, was Sie nicht wussten).

Wenn wir von Babylon im Kontext sprechen, befiehlt Gott Seinem ganzen Volk: "Geht aus ihr hinaus [den Wegen der Welt], mein Volk, damit ihr nicht an ihren SĂŒnden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt" (Vs. 4). Jesus sagte zu Seinen JĂŒngern: "Ihr seid nicht von dieser Welt, aber ich habe euch aus dieser Welt auserwĂ€hlt
" Obwohl sie in ihr leben mĂŒssen, sind die JĂŒnger Jesu heute nicht — und können nicht — von dieser Welt sein!

Silvester und Neujahr stammen aus dieser heidnischen, von Satan beeinflussten Welt. Sie wurden, wie viele andere heidnische Feiertage, dazu bestimmt, die Menschheit als Ganzes zu tĂ€uschen, indem sie an fleischliche Begierden appellieren — oder an das, was die Bibel die Werke des Fleisches nennt: "Offenbart [im griechischen bedeutet das "offensichtlich"] sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, ZornausbrĂŒche, SelbstsĂŒchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen, Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen" (Gal. 5:19-21).

FĂŒr jeden ehrlichen Menschen klingt ein Großteil dieser Liste wie eine Beschreibung von Neujahr.

Der letzte Teil des Verses 21 im Galaterbrief erklĂ€rt: "Dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden." Diejenigen, die wirklich Gott dienen, haben ihren Verstand auf Gottes Reich ausgerichtet (Mt. 6:33) — nicht auf die fleischlichen GelĂŒste dieser Welt. Sie streben danach, "den alten Menschen abzulegen" (Kol. 3:9), und ahmen aktiv das vollkommene, gerechte Beispiel Christi nach. Sie sollen sich Gott und Seiner Lebensweise widmen. Sie erlauben Gottes Wort, jeden Gedanken und jede Handlung zu lenken und zu leiten. Sie verstehen, dass sie aus dieser Welt herausgekommen sind — ich wiederhole, einschließlich ihrer heidnischen BrĂ€uche, Praktiken und Traditionen. Neujahr ist keine Ausnahme.

Um mehr darĂŒber zu erfahren, was Gott ĂŒber Seine Heiligen Tage und die Feiertage der Menschen sagt, lesen Sie unsere BroschĂŒre God’s Holy Days or Pagan Holidays? (Gottes Heilige Tage oder Heidnische Feiertage?) Nochmals, um einen grĂŒndlichen Blick auf Weihnachten zu werfen, lesen Sie Die Wahre Herkunft von Weihnachten. Um die Wahrheit ĂŒber Ostern zu erfahren, lesen Sie Die Wahre Herkunft von Ostern. Sie werden schockiert sein ĂŒber die Herkunft dieser Feiern und die große Anzahl klarer Schriften, die Gottes Sicht dieser Traditionen erklĂ€ren.

Bald wird Satan von seinem Thron entfernt und durch Jesus Christus ersetzt werden, der die Regierung Gottes — den Weg der Gerechtigkeit, des Friedens, der Barmherzigkeit und der Wahrheit — auf der Erde errichten wird. Wenn dieser Tag kommt, wird sich die Menschheit nicht mehr dazu verleiten lassen, BrĂ€uche entgegen dem Willen Gottes zu praktizieren.

Sie kennen jetzt die schlichte Wahrheit ĂŒber Neujahr, seine heidnischen UrsprĂŒnge, seine chaotische Geschichte und wie Gott deren BrĂ€uche, Traditionen und Praktiken sieht!

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