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Wo Befindet Sich Die Kirche Gottes Heute?
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Jesus sagte, “ Ich werde Meine Kirche bauen.” Es gibt eine einzige Organisation, die die ganze Wahrheit der Bibel lehrt und berufen ist nach “jedem Wort Gottes” zu leben. Wissen Sie, wie man sie findet? Christus sagte, sie wĂŒrde:

  • ÊșAlles lehrenÊș, was Er befohlen hat
  • Herausgerufene Mitglieder durch die Wahrheit aussondern
  • Eine "kleine Herde" sein

Die Wahrheit Hinter dem Valentinstag

Der Valentinstag ist der weltweite "Feiertag der Liebe". Da die Bibel sagt, dass Gott Liebe ist (I. Johannes 4:8,16), billigt Er die Einhaltung dieses Tages? Will Er, dass Sein Volk—wahre Christen—an den SĂŒĂŸigkeiten und Karten oder an den mit diesem Tag verbunden BrĂ€uchen teilhaben?

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Wenn Gott sagt, dass Er will, dass Sie das Leben in FĂŒlle leben (Johannes 10:10), schließt das ein, dass Sie einen festlichen, scheinbar harmlosen Feiertag wie den Valentinstag feiern? Der Gott, der uns alles schenkt — Leben, Essen, Trinken, die FĂ€higkeit selbst zu denken usw. — befĂŒrwortet den Valentinstag, den Feiertag fĂŒr Liebende zum Austausch von Geschenken — richtig?

Seien Sie sich nicht so sicher. Gehen Sie nicht von Vermutungen aus. Nehmen Sie nicht einmal diesen Artikel beim Wort. Wenden Sie sich an GeschichtsbĂŒcher und EnzyklopĂ€dien. Wenden Sie sich an die Bibel. Dann werden Sie die wahre Wahrheit hinter dem Valentinstag erfahren. Und Sie werden wissen, was Gott von Ihnen erwartet!

Die Vergangenheit des Valentinstages

Wie Weihnachten, Ostern, Halloween, Neujahr und andere Feiertage dieser Welt, ist der Valentinstag ein weiterer Versuch, perverse BrÀuche und Observationen heidnischer Götter und Götzen zu "beschönigen", indem man sie "christianisiert".

So unschuldig und harmlos der Valentinstag auch erscheinen mag, seine Traditionen und BrÀuche haben ihren Ursprung in zwei der sexuell perversesten heidnischen Feste der alten Geschichte: Luperkalien und dem Festtag der Juno Februata.

Gefeiert am 15. Februar, Luperkalien (bekannt als das "Festival der sexuellen Lizenz) wurde von den alten Römern zu Ehren von Lupercus, Gott der Fruchtbarkeit und der Landwirtschaft, BeschĂŒtzer der Herden und Kulturen, und ein mĂ€chtiger JĂ€ger — vor allem Wölfe. Die Römer glaubten, dass Lupercus Rom vor umherumziehenden Wolfsgruppen schĂŒtzen wĂŒrde, die Vieh und Menschen verschlangen.

Mit Hilfe von Vestalinnen fĂŒhrten die Luperci (mĂ€nnliche Priester) Reinigungsritten durch, indem sie Ziegen und einen Hund in der Lupercal-Höhle auf dem Palatin-HĂŒgel opferten, wo die Römer glaubten, die Zwillinge Romulus und Remus seien von einer Wölfin behĂŒtet und gestillt worden, bevor sie schließlich Rom grĂŒndeten. In LendentĂŒcher aus geopferten Ziegen gekleidet und mit deren Blut beschmiert, rannten die Luperci durch Rom und schlugen Frauen mit Februa, Riemen aus den HĂ€uten der geopferten Ziegen. Die Luperci glaubten, dass die SchlĂ€ge die Frauen reinigten und ihre Fruchtbarkeit und die Leichtigkeit der Geburt garantieren. Der Februar leitet sich ab von Februa oder "Mittel zur Reinigung".

FĂŒr die Römer war der Februar der Juno Februata geweiht, der Göttin des Febris ("Fieber") der Liebe, der Frauen und der Ehe. Am 14 Februar wurden Briefchen (kleine Zettel, auf denen jeweils der Name eines MĂ€dchens im Teenagealter geschrieben stand) in einen BehĂ€lter gelegt. Jungen im Teenagealter wĂ€hlten dann ein Briefchen nach dem Zufallsprinzip aus. Der Junge und das MĂ€dchen, dessen Name gezogen wurde, wurden ein "Paar", das sich an erotischen Spielen bei Festen und Partys in ganz Rom beteiligte. Nach dem Fest blieben sie fĂŒr den Rest des Jahres Sexualpartner. Dieser Brauch wurde im Römischen Reich ĂŒber Jahrhunderte eingehalten.

Beschönigte Pervertierung

In Jahre 494 n. Chr. wurde das Fest der Juno Februata von Papst Gelasius unbenannt in das "Fest der Reinigung der Jungfrau Maria". Das Datum der Einhaltung wurde spÀter vom 14. Februar auf den 2. Februar und dann wieder auf den 14. Februar verschoben. Es ist auch bekannt als Lichtmess, die Darstellung des Herrn, die Reinigung der Heiligen Jungfrau und das Fest der Darstellung Christi im Tempel.

Nachdem Konstantin das Christentum der römischen Kirche zur offiziellen Religion des Römischen Reiches gemacht hatte (325 n. Chr.), wollten die KirchenfĂŒhrer die heidnischen Volksfeste abschaffen. Luperkalien stand ganz oben auf ihrer Liste. Doch die römischen BĂŒrger dachten anders.

Erst in Jahre 496 n. Chr. konnte die Kirche in Rom etwas gegen Luperkalien unternehmen. Machtlos es loszuwerden, Ànderte Papst Gelasius es stattdessen vom 15. auf den 14. Februar und nannte es St. Valentinstag. Benannt wurde es nach einem Heiligen dieser Kirche, der 270 n. Chr. vom Kaiser wegen seines Glaubens hingerichtet wurde.

Laut der katholischen EnzyklopĂ€die werden "mindestens drei verschiedene heilige St. Valentin, allesamt MĂ€rtyrer, in den frĂŒhen Martyrologien unter dem Datum des 14. Februars erwĂ€hnt. Einer wird als Priester in Rom beschrieben, ein anderer als Bischof von Interamna (dem heutigen Terni), und diese beiden scheinen beide in der zweiten HĂ€lfte des dritten Jahrhunderts gelitten zu haben und an der Via Flaminia begraben worden zu sein, aber in unterschiedlicher Entfernung von der Stadt
Vom dritten Heiligen Valentin, der in Afrika mit einer Reihe von GefĂ€hrten gelitten hat, ist nichts weiter bekannt. Mehrere Biografien verschiedener MĂ€nner mit dem Namen Valentine wurden zu einem "offiziellen" St. Valentin zusammengefĂŒhrt.

Die Kirche beschönigte Luperkalien noch weiter. Anstatt die Namen von MĂ€dchen in eine Schachtel zu stecken, wurden die Namen von "Heiligen" sowohl von Jungen als auch von MĂ€dchen gezogen. Es war dann die Pflicht eines jeden, das Leben des Heiligen nachzuahmen, dessen Namen er oder sie gezogen hatte. Dies war Roms vergeblicher Versuch, einen heidnischen Brauch durch "Christianisierung" zu "beschönigen”, wozu Gott dem Menschen weder die Macht noch die Vollmacht gegeben hat. Obwohl die Kirche in Rom die sexuelle Lotterie verboten hatte, praktizierten junge MĂ€nner immer noch eine stark abgeschwĂ€chte Version indem sie Frauen die sie sich wĂŒnschten, handgeschriebene romantische Botschaften mit den Namen des Heiligen Valentin schickten.

Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Valentinskarten vor allem im spĂ€ten achtzehnten und frĂŒhen neunzehnten Jahrhundert populĂ€r. Diese Karten wurden mit Bildern von Amor und Herzen bemalt und sorgfĂ€ltig mit Spitze, Seide oder Blumen verziert.

Erster Mann Namens Valentine

Aber wer war der ursprĂŒngliche Valentine? Was bedeutet der Name Valentine?

Valentin stammt aus dem lateinischen Valentinus, der von Valens herleitet — "stark, gewaltig, mĂ€chtig." Die Bibel beschreibt einen Mann mit einem Ă€hnlichen Titel: "Und Kusch zeugte Nimrod; der war der erste Gewaltige auf der Erde. Er war ein gewaltiger JĂ€ger vor dem HERRN; darum sagt man: Wie Nimrod, ein gewaltiger JĂ€ger vor dem HERRN" (I. Mose 10:8-9). Er soll mit Pfeil und Bogen gejagt haben.

Wir bereits erwĂ€hnt, feierten die Römer Luperkalien zu Ehren des Herdengottes Faunus der den Beinamen Lupercus (Wolfsabwehrer) fĂŒhrte. Den Griechen, von denen die Römer den grĂ¶ĂŸten Teil ihrer Mythologie kopiert hatten, war Lupercus als Pan, der Gott des Lichts, bekannt. Die Phönizier verehrten die gleiche Gottheit als Baal, den Sonnengott. Baal war einer von vielen Namen oder Titeln fĂŒr Nimrod, einen mĂ€chtigen JĂ€ger, insbesondere der Wölfe. Er war auch der GrĂŒnder und der erste Herr von Babel (I. Mose 10:10-12). Nimrod war der Urheber der babylonischen Mysterienreligion, deren Mythologen von den Ägyptern, den Griechen, den Römern und einer Vielzahl anderer antiker Völker kopiert wurden, und er widersetzte sich Gott. Unter verschiedenen Namen oder Titeln — Pan, Lupercus, Saturn, Osiris — ist Nimrod der starke Mann und JĂ€ger- und Kriegergott der Antike.

Aber was hat das Herzsymbol mit einem Tag zu Ehren von Nimrod/Valentin zu tun?

Der Titel Baal bedeutet "Herr" oder "Meister" und wird in der ganzen Bibel als Gott der Heiden erwÀhnt. Gott warnte Sein Volk davor, die Wege des Baals (Nimrod) zu verehren oder gar zu tolerieren. Im alten ChaldÀisch (die Sprache der Babylonier) bedeutet bal, das dem Baal Àhnlich ist, "Herz". Hier hat das Valentinsherz-Symbol seinen Ursprung.

Nun, beachten Sie jetzt den Namen Amor. Er kommt von dem lateinischen Wort Cupido, was "Begierde" bedeutet. Amor war der Sohn der Venus, der römischen Göttin der Schönheit und Liebe. Im antiken Griechenland auch als Eros bekannt, war er der Sohn der Aphrodite. Dem Mythos nach war er fĂŒr die Befruchtung zahlreicher Göttinnen und Sterblichen verantwortlich. Armor war ein kindlicher BogenschĂŒtze (zur Erinnerung, Nimrod war ein geschickter BogenschĂŒtze). Die Mythologie beschreibt Amor als eine grausame und zugleich glĂŒckliche Persönlichkeit. Er benutzte seine unsichtbaren, mit Gold bestĂŒckten Pfeile, um ahnungslose MĂ€nner und Frauen zu treffen und sie dazu zu bringen, sich wahnsinnig zu verlieben. Er tat dies nicht zu ihrem Nutzen, sondern um sie mit intensiver Leidenschaft in den Wahnsinn zu treiben, ihnen das Leben schwer zu machen und um sich dann ĂŒber die Folgen lustig zu machen.

Viele der Götter der Ägypter, Griechen, Römer, Assyrer und andere waren einem Mann nachempfunden — Nimrod.

Aber was hat das heute mit uns zu tun? Warum sollten wir uns mit dem beschÀftigen, was in der Vergangenheit geschehen ist?

Was Gott Denkt

Lesen Sie, was Gott Seinem Volk in Bezug auf heidnische BrĂ€uche und Traditionen befiehlt: "Gewöhnt euch nicht an den Weg der Nationen
Denn die Satzungen der Völker sind Nichtigkeit" (Jer. 10:2-3). Beachten Sie auch die Wort Christi in MatthĂ€us 15:9: "Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren".

In der gesamten Bibel beschreibt Gott "Heiden" als diejenigen, die Dinge anbeten, die Er geschaffen hat (Tiere, Sonne, Mond, Sterne, BÀume usw.), oder Menschen gemachte Götzen oder alles andere als den einen wahren Gott. Er nennt solche Menschen und ihre Praktiken heidnisch. Wahre Christen verstehen, dass Gott alle BrÀuche, Praktiken und Traditionen hasst, die im Heidentum verwurzelt sind.

Aber wie ernst ist es Gott mit dem Heidentum?

Als Er die zwölf StĂ€mme Israels aus der brutalen Sklaverei rettete und sie aus Ägypten herausfĂŒhrte, befahl Er ihnen: "Nach der Weise des Landes Ägypten, in dem ihr gewohnt habt, sollt ihr nicht tun; und nach der Weise des Landes Kanaan, wohin Ich euch bringe, sollt ihr nicht tun; und in ihren Ordnungen sollt ihr nicht leben" (3. Mose 18:3). Gott forderte die Israeliten auf, sich nicht mit den heidnischen Praktiken und BrĂ€uchen der umliegenden Nationen zu verunreinigen (Verse 24-29). "Und ihr sollt Meine Vorschriften halten, damit ihr keine der grĂ€ulichen BrĂ€uche ĂŒbt, die vor euch geĂŒbt worden sind. Ihr sollt euch nicht durch sie unrein machen. Ich bin der HERR, euer Gott" (Vers 30).

Gott verfluchte Ägypten — eine Nation von Naturanbetern — mit zehn Plagen und befreite Israel aus der Sklaverei. Er rettete Israel vor der Armee des Pharaos, indem Er das Rote Meer teilte und sein Volk in Sicherheit fĂŒhrte. Er versorgte die Israeliten mit Manna — ein spezielles Brot von Gott gemacht — vom Himmel. Er schĂŒtzte sie vor kampferprobten Armeen der Heiden, fĂŒhrte sie in das Gelobte Land und vertrieb ihre Feinde.

Wie hat Israel im Gegenzug Gott behandelt? "Unsere VĂ€ter in Ägypten begriffen nicht Deine Wunder, sie gedachten nicht der Menge deiner Gnadenerweise, sie waren widerspenstig am Meer, am Schilfmeer
Schnell vergaßen sie seine Taten, warteten nicht auf seinen Rat. Sie gierten voller Begierde in der WĂŒste, versuchten Gott in der Einöde
Sie machten ein Kalb am Horeb und beugten sich vor einem gegossenen Bild. Sie vertauschten ihre Herrlichkeit mit dem Bild eines Stieres, der Gras frisst. Sie vergaßen Gott, der sie rettete, der große Dinge getan in Ägypten, Wunder im Lande Hams, Furchtbares am Schilfmeer
Und sie verschmĂ€hten das köstliche Land, glaubten nicht seinem Wort. Sie murrten in ihren Zelten, hörten nicht auf die Stimme des HERRN
Und sie hĂ€ngten sich an Baal-Peor und aßen Schlachtopfer der Toten. So erbitterten sie Ihn durch ihre Taten" (Ps. 106:7, 13-14, 19-22, 24-25, 28-29).

Gott befahl Israel ausdrĂŒcklich, alle Nationen, die das verheißene Land (Kanaan) besetzen, zu vertreiben und völlig zu vernichten. Vor allem sollte Sein Volk keine politischen BĂŒndnisse mit ihnen eingehen oder in ihre Familien einheiraten (5. Mose 7:1-3, 5, 16). "Denn er wĂŒrde deinen Sohn von Mir abwenden, dass er anderen Göttern dient" (Vers 4).

Aber die Israeliten dachten, sie wĂŒssten es besser als Gott. Sie beschlossen, die Dinge auf ihre Weise zu tun. "Sie vertilgten die Völker nicht, die der HERR ihnen genannt hatte. Sie vermischten sich mit den Nationen und lernten ihre Werke. Sie dienten ihren Götzen, die wurden ihnen zum Fallstrick. Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den DĂ€monen, vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten. So wurde das Land durch die Blutschuld entweiht. Sie verunreinigten sich durch ihre Werke und hurten durch ihre Taten" (Ps. 106:34-39).

Um sie wachzurĂŒtteln und sie wieder auf den Weg zu bringen, wie Er es ursprĂŒnglich beabsichtigt hatte, ĂŒbergab Gott Israel an ihre Feinde. Israel tat Buße und schrie auf zu Gott. Gott rettete sie. Mit ihren BĂ€uchen voll und Leben geschĂŒtzt, jagte Israel wieder anderen Göttern nach. Gott strafte Israel erneut. Israel tat Buße und schrie auf zu Gott.

Und so ging es weiter mit dem Zyklus der Befreiung, Götzendienst, Bestrafung und Buße (Vs. 40-46), bis Gott schließlich keine andere Wahl hatte, als sich von dem untreuen Israel zu trennen (Jer. 3:6-11).

Er benutzte die Assyrer, eine der brutalsten Kriegernationen der Geschichte, um in das gesamte nördliche Königreich Israel einzufallen, es zu erobern, zu versklaven und umzusiedeln (II. Könige 17).

Da die heutigen Nachkommen dieser zehn "verlorenen" StÀmme aus der Geschichte "verschwunden" sind, sind sie sich ihrer wahren IdentitÀt bis heute nicht bewusst.

SpĂ€ter schickte Gott das sĂŒdliche Königreich Juda (hauptsĂ€chlich die StĂ€mme Juda, Benjamin und Levi) ins babylonische Exil (II. Könige 24 und 25). Weil sie (zumindest physisch) den wahren Sabbat hielten, der ein besonderes Zeichen ist, das den einen wahren Gott und sein Volk kennzeichnet (2. Mose 31:12-18), konnten die Juden ihre wahre IdentitĂ€t bewahren.

Die Israeliten wurden streng bestraft, weil sie nach heidnischen BrÀuchen, Ritualen, Traditionen und Praktiken gierten. Wie Sie sehen können, nimmt Gott das Heidentum nicht auf die leichte Schulter.

Warum Das Heidentum Falsch Ist

Warum hasst Gott alles, das heidnischen BrÀuchen Àhnelt? Ist es möglich, heidnische BrÀuche zu "beschönigen" oder zu "christianisieren" und sie zu sÀubern? Ist es in Ordnung, heidnische BrÀuche zu praktizieren, solange man "Gott anbetet"?

Beachten Sie, was Gott in 3. Mose Kapital 18 sagt. Nachdem Er Israel aus der Sklaverei gerettet hatte, warnte Gott sie davor, die BrĂ€uche zu praktizieren, die sie in Ägypten angenommen hatten, oder die Sitten, GebrĂ€uche und Traditionen der heidnischen Nationen zu lernen, denen sie im verheißenen Land begegnen wĂŒrden (Verse 1-3). Stattdessen befahl Gott Israel, Seinen Wegen zu folgen (Verse 4-5).

Gott beschreibt dann die heidnischen Wege dieser gottlosen Nationen sehr detailliert. In den Versen 7-20 verurteilt er alle Arten von heterosexuellen Geschlechtsbeziehungen, die außerhalb der heiligen Grenzen der Ehe liegen — Inzest, Unzucht, Ehebruch usw. In den Versen 22-23 verurteilt Gott HomosexualitĂ€t und BestialitĂ€t. Zusammen, zerbrechen und zerstören diese SĂŒnden die Familieneinheit die Gott so liebevoll geschaffen und eingefĂŒhrt hatte.

Beachten Sie, was Gott mit diesen Perversionen verbindet: "Und von deinen Nachkommen sollst du nicht einen hingeben, um sie dem Moloch durch das Feuer gehen zu lassen. Und du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht entweihen. Ich bin der HERR" (Vers 21). Gott verbindet die perversen sexuellen Praktiken gottloser, heidnischer Nationen mit Menschenopfern — Eltern, die das Leben ihrer Kinder heidnischen Göttern opfern.

Die Bibel zeigt, dass Israel nicht nur Gott ungehorsam war und die sexuelle Unmoral der Heiden von ganzen Herzen annahm, sondern sogar noch einen Schritt weiter ging.

"Und sie haben mir den RĂŒcken zugekehrt und nicht das Gesicht. Und obwohl Ich sie lehrte, frĂŒh Mich aufmachend und lehrend, so hörten sie doch nicht und nahmen keine Zucht an. Und in das Haus, ĂŒber dem Mein Name ausgerufen ist, haben sie ihre Scheusale gesetzt, um es unrein zu machen. Und sie haben die Höhen des Baal gebaut, die im Tal Ben-Hinnom stehen, um ihre Söhne und ihre Töchter fĂŒr den Moloch durch das Feuer gehen zu lassen - was Ich nicht geboten habe und Mir nicht in den Sinn gekommen ist, dass sie solche GrĂ€uel verĂŒben sollten - umso Juda zur SĂŒnde zu verleiten" (Jer. 32:33-35). (Um mehr ĂŒber diese Kindesopfer an Moloch zu erfahren, laden Sie von unserer Webseite unsere Predigt Santa Claus is Molech-Santa Claus ist Moloch und unsere BroschĂŒren Die Wahre Herkunft von Weihnachten und Die Wahre Herkunft von Ostern herunter).

Stellen Sie sich vor. Israel hat eine so abscheuliche und ekelhafte SĂŒnde begangen, dass sogar Gott erschĂŒttert war!

Aber das war damals. Was ist mit heute? Sicherlich opfern Eltern ihre Kinder heute nicht heidnischen Göttern — oder doch?

Seien Sie sich da nicht so sicher. Vielleicht wird ihr Leben nicht geopfert — aber was ist mit ihrer Unschuld?

Eltern erwarten heute von ihren Kleinen, dass sie sich "verlieben" und Freunde und Freundinnen haben. Sie finden es "sĂŒĂŸ", wenn kleine Jungen und MĂ€dchen HĂ€ndchen halten und sich wie ein Paar verhalten, sich heimlich ein oder zwei KĂŒsse geben, wenn niemand zusieht. Manche Eltern machen sich Sorgen, wenn ihre Kinder kein romantisches Interesse am anderen Geschlecht zeigen. Sie fragen sie stĂ€ndig: "Hast du schon einen Freund?" oder "Wer ist deine Freundin?".

Doch dieselben Eltern sind ĂŒberrascht, wenn ihr "kleines MĂ€dchen" im Teenager-Alter schwanger wird. Oder sich eine sexuell ĂŒbertragbare Krankheit einfĂ€ngt. Oder hinter ihrem RĂŒcken abtreiben lĂ€sst.

Der Valentinstag ist nur eines von vielen Werkzeugen, mit denen der "gott dieser Welt" (II. Kor. 4:4) Eltern dazu bringt die Unschuld ihrer Kinder zu opfern.

Wenn kleine Jungen und MĂ€dchen in einer Lotterie gegenseitig ihre Namen ziehen und sich Valentinskarten und Geschenke schicken, um ihre "Liebe" zu erklĂ€ren, lernen sie die ersten Stufen intimer Beziehungen kennen, die Gott der Schöpfer speziell fĂŒr emotional reife Erwachsene vorgesehen hat. Anstatt die unbeschwerte Unschuld der Jugend zu umarmen und ohne Kopf- und Herzschmerzen des Erwachsenseins aufzuwachsen (Arbeit finden, Rechnungen bezahlen, Ehe, eine Familie grĂŒnden usw.), wird den Kindern heute beigebracht, sich gegenseitig zu begehren. Sie sind gefangen in einem tĂ€glichen Drama von "Wenn-du-mich-liebst, wĂŒrdest-du-mit-mir-schlafen; ich-bin-schwanger; es-ist-nicht-meins, sie-hatte-eine-Abtreibung". Bis sie das Erwachsenenalter erreicht haben, ist ihnen praktisch jede Spur von Unschuld, Aufrichtigkeit und moralischer AnstĂ€ndigkeit genommen worden. Emotional ausgelaugt, haben sie eine lebensĂŒberdrĂŒssige "Ich war dabei und habe es getan" Einstellung. Und ihr Leben fĂ€ngt gerade erst an.

Deshalb leben wir in einer Welt, in der eine Jungfrau im Teenageralter selten zu finden ist. Wo das, was frĂŒher "In wilder Ehe" und "Leben in SĂŒnde" genannt wurde, jetzt einfach "Zusammenleben" ist. Wo Sex nichts weiter als bedeutungslose körperliche Erholung ist — keine emotionale Bindung, keine Sorgen, keine Bedenken. Wo Menschen praktischerweise ihre Geschlechtspartner wechseln wie ihre Kleidung. Wo unverheiratete Zwanzig- oder DreißigjĂ€hrige mindestens fĂŒnf Sexualpartner hatten — und das gilt als eine niedrige Zahl, insbesondere in den Vereinigten Staaten. Wo MĂ€nner nicht als "mein Mann" oder "mein Verlobter", sondern als "der Vater meines zweiten Kindes" bezeichnet werden.

Wie erbÀrmlich!

Satan hat die ganze Welt auf vielfĂ€ltige Weise getĂ€uscht (Offb. 12:9) — besonders wenn es um intime Beziehungen geht. Der Valentinstag ist nur eines seiner Werkzeuge zur TĂ€uschung. (Um mehr ĂŒber diesen großen BetrĂŒger zu erfahren, lesen Sie unsere BroschĂŒre Wer ist der Teufel?

"Geht aus Ihr Hinaus, Mein Volk"

In Bezug auf die nahe Zukunft, wenn die vom Satan beeinflusste Welt des Menschen kurz vor dem Zusammenbruch steht, erklĂ€rt Gott: "Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung von DĂ€monen geworden und ein GefĂ€ngnis jedes unreinen Geistes und ein GefĂ€ngnis jedes unreinen und gehassten Vogels. Denn von dem Wein der Wut ihrer Unzucht haben alle Nationen getrunken, und die Könige der Erde haben Unzucht mit ihr getrieben, und die Kaufleute der Erde sind durch die Kraft ihrer Üppigkeit reich geworden" (Offb. 18:2-3).

Was dieses heidnische, satanische System betrifft, so gebietet Gott den wahren Christen, "Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren SĂŒnden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt" (Vers 4).

Der Valentinstag hat seinen Ursprung im alten Heidentum dieser vom Satan beeinflussten Welt. Er soll die Menschheit tĂ€uschen, indem er an die menschliche, fleischliche Begierde appelliert — oder wie die Bibel sie nennt, die Werke des Fleisches. "Offenbar [offensichtlich] aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst
Trinkgelage, Völlereien und dergleichen" (Gal. 5:19-21). Hört sich das fĂŒr Sie nach Luperkalien an?

Letztendlich "werden diejenigen, die solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben". Ein wahrer Christ konzentriert sich auf das bald kommende Reich Gottes (Mt. 6:33) und die Welt, die kommen wird — nicht auf die fleischlichen SehnsĂŒchte dieser Welt. Ein wahrer Christ muss danach streben, "den alten Menschen abzulegen" und aktiv das vollkommene, rechtschaffene Beispiel Jesu Christi nachzuahmen. Ein Christ weiß, dass er aktiv aus dieser Welt, aus ihren heidnisch befallenen BrĂ€uchen, Praktiken und Traditionen herauskommen muss.

Christen feiern keinen Valentinstag!

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