WOZU DIE RESTAURIERTE KIRCHE GOTTES?

VON DAVID C. PACK

Über 200 “Splitter” Gruppen existieren heute. Wie könnte eine weitere nutzbar sein? Gibt es nicht bereits zur Genüge Gruppen, um “Etwas für Jedermann zu liefern? Wieso began RKG? Wie unterscheidet sie sich in den Lehren von den Anderen? Warum wurde der Name Die “Restaurierte” Kirche Gottes gewählt? Wie stehen wir zum 52-jährigen geistlichen Amt Herrn Armstrongs? War er nur ein redlicher Geistlicher – ein Apostel – oder mehr? Wie paßt die prophezeite “Zerstreuung” von Daniel 12:7 überein mit der Notwendigkeit, alles “zu restaurieren? Diese wichtige Brochüre beantwortet all diese wichtigen Fragen und beginnt die Einführung Der Restaurierten Kirche Gottes.

EINFÜHRUNG

Dies ist eine wichtige Broschüre. Sie beginnt mit der Darlegung einer klaren Wahl.

Am 3. Mai l999 wurde ich von was damals die Globale Kirche Gottes war, entlassen, und begann, kurz danach, die Restaurierte Kirche Gottes (RKG) zu gründen. In dieser Broschüre werde ich Fragen über meine Entlassung und die Geburt dieser Organisation beantworten.

Diese Broschüre soll dazu dienen, eine Zusammenfassung der frühen Ereignisse und Fragen, die unsere Entstehunhg umgaben, zu sein. Sie ist weit davon entfernt, das ganze Bild der Restaurierten Kirche Gottes darzustellen. Jedoch ist es ein Anfang.

Viele haben begonnen, festzustellen, daß der „einst gelieferte Glaube“ (Judas 3) von all den Organisationen, die Nebenzweige der Weltweiten Kirche Gottes (WKG) geworden sind, verdünnt wurde. Viele dieser Leute haben auf einen Ort gewartet, wo jede Wahrheit , an der wir alle einst teilhatten, ihnen wieder hergestellt wird. Sie sehnen sich danach, nicht länger von internen falschen Lehren bedroht zu sein. Eine wachsende Zahl der Leute sind müde geworden, einem Kompromiß nach dem anderen, in Doktrin und Verhalten, ausgesetzt zu sein. Viele wollen alles (die Doktrinen betreffend) so „zurück haben, wie es einst war.“ Sie haben festgestellt, daß wir einst die volle Wahrheit hatten, und wollen alles restauriert haben.

Natürlich gibt es andere, die dies nicht wollen. Einige waren verärgert, weil sie uns als eine weitere Abzweigung innerhalb der Kirche sehen.

So, wie ich die Flut der Telefon-Anrufe und e-mails, die nach meiner Entlassung einströhmten, beantwortete, wurde mir klar, daß Leute generell dieselben Fragen hatten:

Ich hoffe, daß Ihnen diesesr Überblick helfen wird, die Zukunftsvision, die wir alle einst hielten, und die Begeisterung unserer ersten Liebe für Gottes Wahrheit, wieder einzufangen. In Offbg. 3:20 sagt Christus zu den Laodizeern, „Sehet, noch stehe ich vor der Tür und klopfe an.“ Die Prophezeiung zeigt, daß die meisten der letzten Ära niemals ihre „Türe“ beantworten werden. Weil Gott jeden seines Volkes liebt, zeigt die Bibel, daß sie ein spezieller Weg erwartet. Aber Christus hat versprochen, daß, wenn Seine Herde in Gefahr steht, er „Seine eigenen Schafe“ bei Namen ruft. (Joh. 10:3). Christus hält Seine Versprechen. Werden Sie Seine Stimme erkennen, und Ihm antworten?

RKG kompetiert nicht mit anderen Gruppen, die aus dem Schutt der WKG geformt wurden. Sie mögen mit uns für Geld kompetieren, aber wir werden nicht mit ihnen kompetieren. Ich kann dies nicht stark genug betonen. Wir müssen von all diesen streiterischen Gruppen und den fortsetzenden Attacken zwischen ihnen, herauskommen.

Wir sind der einzige Ort, wo sich Leute, ohne Verwirrung falscher Lehren fürchten zu müssen, treffen können. Dies erleichtert die Anwendung des wahren Geistes der brüderlichen Liebe und Einheit. Der Apostel Paulus sagte, und Herr Armstrong unterstützte dies: „Ich ersuche euch, Brüder….daß ihr alle DASSELBE redet, und, daß es KEINE Spaltungen zwischen euch gibt; damit ihr vollkommen MITEINANDER VERBUNDEN seid, im SELBEN Geist und im SELBEN Urteilsvermögen (I Kor.1:10). Der apostel Peter fügte hinzu (nachdem er 3000 Leute getauft hatte), „Und sie FUHREN STANDHAFT FORT in den DOKTRINEN und der GEMEINSCHAFT“ der Apostel (Apstg.2:42), Philadelphiern wird gesagt „festzuhalten WAS DU HAST“ (Offbg.3:11). Machen Sie keinen Fehler! Dieser Vers behandelt direkt das Festhalten oder Verlieren seiner Krone.

Paulus warnt uns in II Timotheus 3:13-14 über gefährliche Konditionen in der End-Zeit. Diese Warnung erklärt was Leute tun müssen, wenn sie von bösen Menschen und Verführern bedroht werden, die „schlimmer und schlimmer“ werden würden. Der ganze Text beschreibt eine Zeit, wenn sie die heilsame Lehre nicht DULDEN werden; sondern sich nach ihren eigenen Gelüsten mit LEHRERN umgeben, nach denen ihre Ohren jucken“ (4:3). Wenn dies geschieht, 3:14 lehrt uns alle, „Aber FAHRT FORT IN DEN DINGEN, die ihr gelernt habt, und deren ihr sicher seid, WISSEND VON WEM IHR SIE GELERNT HABT.“ Es sollte kein Zweifel bestehen, von wem wir diese Wahrheit gelernt haben. Sie kam von Herrn Armstrong.

Weiterhin, in I Tim.4:13, 16 befindet sich eine überaus wichtige Anleitung for mich, als Geistlicher, und an alle, die sich wünschen, von Jesus Christus, als treue Geistliche gefunden zu werden. Es ist ebenfalls an die geschrieben, die „uns anhören“ wollen. Ich weiß, es muß noch andere treue Geistliche und Ältere da draußen geben, die versuchen, treu zu bleiben, und die müde der Kompromisse sind. Folgend ist die Anweisung des Paulus an sie: „Bis ich komme, gib Acht aufs Lesen, auf die Ermahnungen, auf die DOKTRINEN… Paß auf dich auf, und auf die DOKTRINE: BEHARRE IN IHNEN, denn, wenn du dies tust, wirst du dich selbst, wie auch die, die dich HÖHREN, retten.

Es ist meine Hoffnung, daß Sie diese Brochüre und die Lehren der Heiligen Schrift, die sie enthält,“Gehör“ geben. Es könnte Ihr ewiges Leben retten!

„WARUM VERLIEßEN SIE DIE VORHERIGE GLOBALE KIRCHE GOTTES?“

Ich verließ sie nicht freiwillig. Ich wurde entlassen und aus der Gemeinde ausgeschlossen, weil ich Stellung nahm, und die Herde gegen falsche Lehrer und Doktrinen verteidigte. Jedem Geistlichen, der das tut, kann dasselbe passieren. Joh. 10:15 und 15:13 beauftragt Geistliche ihr Leben für die Schafe zu geben. Dies werde ich weiterhin tun. Die Klagen gegen mich wurden als „Verbreitung von Division und Uneinigkeit“ beschrieben. Natürlich wurde ich nicht damit bezichtigt, „die Herde verteidigt zu haben“. Ich war sicherlich darin ‚schuldig’.

Viele Mitglieder setzten sich mit dem Hauptquartier der GKG in Verbindung, um Häresien zu berichten, die sie in Predigten gehört hatten. Nachdem die Leiter sich weigerten, diese Probleme anzusprechen, riefen mich eine Zahl der Mitglieder an. Ein gewissenhafter Geistlicher konnte sich nicht weigern, diese Probleme mit ihnen zu besprechen. Ich wies diese Leute an, zu ihren eigenen Geistlichen zu gehen. An diesem Punkt begann GKG mit einer Reihe verschiedener Anklagen gegen mich aufzutrumpfen. Jedoch hier war Herrn Armstrongs Anweisung an mich auf Seite 262 seines Buches MYSTERY OF THE AGES: „Es ist die Pflicht der wahren Prediger Christi (und wie wenige sind es heute), die gezeugten, aber noch ungeborenen Heiligen vor falschen Doktrinen und falschen Predigern zu schützen“. Herr Armstrong stimmte offensichtlich mit Christus und Paulus überein.

Deshalb konnte ich nichts anderes tun, als das, was ich tat!

Trotz der gravierenden, internen Probleme, welche ihr Zusammenfall bestätigte, hätte ich GKG niemals zu der Zeit, in der ich dies tat, verlassen können. Obwohl mir bewußt war, daß Global falsche Lehrer und Doktrinen tolerierte, versuchte ich zuerst innerhalb Global zu arbeiten, um bei den Leitern zu appellieren, dieses Thema anzusprechen. So einfach wegzugehen, wäre leichtsinnig und verantwortungslos gewesen. Jedoch, als ich sah, daß das Hauptquartier keine Anstrengungen machte, die Schafe zu beschützen, wurde mir bewußt, daß man mich mit aller Wahrscheinlichkeit herauszwingen würde, oder, daß Global entweder aus finanziellen Gründen zusammenfallen würde, oder beides. Ich wollte sehr vorsichtig sein, nicht der Grund des finanziellen Zusammenbruchs zu werden, der mit Sicherheit kommen würde. (Zu einem späteren Zeitpunkt verklagte ein Leiter der Lebenden Kirche Gottes ihr Unternehmen außer Existenz.) Also entschied ich mich, so lange, wie es möglich und vernünftig war, Geduld zu üben. Nachdem sich LKG geteilt hatte, bestand noch eine kleine Chance, daß einige zurückgebliebene Leiter sich mit den falschen Lehren befassen würden. Als ich sie jedoch daraufhin ansprach, beschlossen sie, den „Boten abzuschießen“.

Dies ist genau das, was der vorherige Leiter der Globalen Kirche, aus genau demselben Grund, vor weniger als 6 Monaten versucht hatte, zu tun. Zu dieser Zeit hatte er mich bezichtigt, Spaltung in Michigan zu sähen. Ich hatte dort betont gepredigt, festzuhalten, und die falschen Lehren, die mit alamierendem Maße in Global eindrangen, abzulehnen.

Einige behaupteten, daß ich wegging, weil mir „der Glaube fehlte, das Gott das nötige Kapital besorgen würde, um Global aufrecht zu erhalten“. Dies könnte nicht ferner der Wahrheit liegen. Drohender Bankrott wäre niemals ein Grund für mich gewesen, zu gehen. In der Tat, hätte die Führung mutig jede nötige Anstrengung gemacht, um GKG zu retten – wäre ich zu dieser Zeit gegangen, wäre es gewesen, als ob ich sie aufgegeben hätte - etwas, das ich niemals tun würde.

Die Geschichte zeigt, daß schlechte Verwaltung seitens der Leitung jeder Organisation deren schließlichen Zusammenbruch hervorruft – wenn auch diejenigen, die darin verwickelt sind „Glauben“ haben. Ich glaube daran, daß Gott solche segnet, die Ihm gefallen – nicht mehr, nicht weniger. Mit Sicherheit hatte ich kein Vertrauen in den Leitern der GKG. Natürlich, die Geschichte erzählt, daß GKG zusammen- und auseinanderfiel. Der Zusammenbruch einer Organisation ist immer schlimmer für die Mitglieder, denn sie werden nur noch mehr darunter leiden und verstreut werden!

Ich wurde von GKG entlassen und aus der Gemeindschaft ausgeschlossen aus genau denselben Gründen, für die ich von WKG entlaßen wurde. Ich sagte dies in beiden Fällen. Sie mögen sich an meine ‚30 Gründe’ Predigt, die ich am 15. Mai 1993, nur zehn Wochen nach meiner Entlassung, gab, erinnern. Diese Predigt machte Tausenden von Zeugen klar, daß ich dann glaubte, so wie ich es heute tue, daß die Bibel lehrt, daß, wenn eine Organisation Laodizean wird, wir beauftragt sind, diesen Ort zu verlassen, für einen Ort, den Gott besorgt. Diejenigen, die dieses Tonband hörten (vielleicht 10,000 – 50,000 Leute), und die beiden anderen Predigten in Serienform, können sich darauf verlassen, daß ich ebenfalls jetzt, in der Etablierung von RKG, nicht von den Prinzipien abgewichen bin!

Als ich mich GKG anschloß, hatte ich Vertrauen in dem präsidierenden Evangelisten dort, und später seinem ernannten Nachfolger, daß er diese Organisation gründen würde, um ALLE Wahrheiten, die wir von Gott durch Herrn W. Armstrong erhalten hatten, aufrecht erhalten würde. Diese beiden Männer waren die dienstältesten Evangelisten (der WKG) unserer Zeit. Ich dachte, daß sie (und Sie alle) bei 1993, für gut mehr als 10 Jahren, verstanden hatten, daß Herr W. Armstrong der prophezeite Elias der End-Zeit war, der „alles restaurieren“ würde (Matt 17:11). Es wurde mir nur zu klar, (nach mehreren Diskussionen), daß der präsidierende Evangelist dies nicht länger glaubte, und nicht bereit war, seine Ansicht zu ändern. Ich begann, festzustellen, daß er wichtige Wahrheiten verwässerte oder änderte. Dazu wurde es offensichtlich, daß das Verhalten gewisser Geistlicher direkt gegen Gottes Gesetz verstieß.

Da ich von Beginn zum Konzil der Ältesten von GKG gehörte, versuchte ich, innerhalb der Organisation, mit meinen ganzen Kräften, die Kirche wieder aufs rechte Gleis zu bringen. Ich glaubte ehrlich daran, daß Gott dies von mir wollte. Ich hatte eine „Stimme“ im Konzil und benutzte es - oft! Anfänglich, nach dem Abgang des vorherigen Leiters, dachte ich, daß viele der Probleme aus dem Weg geräumt würden. Ich hatte mich getäuscht!

Nach drei Monaten konnte ich sehen, daß der neue Leiter genauso bereit war, die falschen Lehren zu tolerieren, und, daß er genauso, oder mehr, als sein Vorgänger, kompromittierte. Ich stellte fest, daß die Leiter immer noch nicht die richtige Verwaltung des Zehnten und der Opfergaben unternommen hatten. (Für den Fall, daß geplant wurde, LKG und/oder seine Leiter zu verklagen, machte ich offiziell bekannt, daß ich in einer solchen Aktion nicht teilnehmen könnte. I Korinther 6 verbietet deutlich die Einleitung dieses schandhaften Schauspiels, welches ein solches Verfahren hervorrufen würde.) Es wurde mir klar, daß die Herde getrennt und zerstreut werden würde. Wenn auch noch so unvollkommen, arbeitete ich fleißig in dem Bestreben, die Gemeinde in GKG zusammenzuhalten, bis ich hinausgetrieben wurde. Jedoch, ich gebe zu, daß ich ihre Hand zwang, indem ich sie konfrontierte. Ich konnte nicht länger akzeptieren, was toleriert wurde.

„WIE KAMEN ALLE „SPLITTER“ GRUPPEN VOM RECHTEN WEG AB?“

Die Gruppe, der ich mich ursprünglich anschloß, entwickelte sich aufgrund der Apostasie, von der WKG verschlungen wurde. Eigentlich war ich der allererste Pastor, den sie entliessen, weil ich auf komplette Befolgung der wahren Lehren bestand, die Herr Armstrong uns gelehrt hatte. (Ein anderer Mann wurde Ende 1989 entlassen, weil er eine Reihe von falschen Doktrinen und Ideen glaubte und lehrte.) Bei 1993 waren viele zu der Überzeugung gekommen, daß WKG dabei war, die Laodizeer Kirche zu werden (Ofbg 3:14-22). Jedoch wurden ihre Häresien bei weitem schlimmer, als man sich hätte vorstellen können. Ihre Leiter weichten im Laufe der Zeit vollkommen von Gott ab.

Das folgende Zitat erklärt, wie Menschen und alle „Splittergruppen“ vom Gleis abkamen: „Aber Es ist immer noch wahr, daß zwei nicht zusammen gehen können, es sei denn, sie stimmen miteinander überein. Ich bin mit Gott und Christus, dem Oberhaupt der Kirche einig. Ich werde niemals die WAHRHEIT, die Er mir offenbart hat, verwässern, noch sie in irgendeiner Weise kompromittieren. WIR ALLE werden eines Tages mit Gott und Christus, SEINEM Sohn, ÜBEREINSTIMMEN müssen, wenn wir zusammen ins Reich Gottes wandern wollen.“

HWA, „Berichte Über Garner Ted Falsch,“ WN, März 6, 1981

Es gibt ein sehr wichtiges biblisches Prinzip, das alle Gruppen, die aus der Weltweiten Kirche hervorgingen, aufhörten, auszuüben, oder es richtig anzuwenden. Die Bibel lehrt und befiehlt, daß wir diejenigen, die Häresie lehren und Spaltung sähen, meiden müssen.

Was geschah mit „Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und grüßt ihn nicht!“ (II Joh 10).“? Was wurde aus „einen sektiererischen Menschen WEISE nach einer ein- und zweimaligen Zurechtweisung AB,“ (Titus 3:10)? Wie steht’s mit „Ich ermahne euch aber, Brüder, daß ihr achthabt auf die, welche entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, Parteiungen und Ärgernisse anrichten, und WENDET euch von ihnen AB.!“ (Röm.16:17)? Wie steht’s mit „Denn es gibt viele Aufsässige, hohle Schwätzer und Betrüger, …denen man den Mund STOPFEN muß, die ganze Häuser umkehren, indem sie um schändlichen Gewinnes willen lehren, was sich nicht geziemt“ (Tit. 1:10-11)? Und endlich, was geschah mit „TREIBE den Spötter FORT, so zieht der Zank mit hinaus, und Streiten und Schimpfen hören auf“ (Spr.22:10)?

Sicherlich vergaß Herr Armstrong diese Verse nie. Beachten Sie, was er sagte:

„Der Apostel Paulus unterweist uns, daß wir in der Kirche übereinstimmend alle dasselbe reden ( I Kor.1:10). Wir sollen diejenigen, die mit feindlichen Einstellungen Spaltungen und Streit zwischen Geschwistern verursachen, brandmarken und sie meiden.“

„Hätte die ganze Kirche diese Gesetze von Gottes Wort befolgt, hätten wir die Probleme in der Kirche in 1974 und in den End-siebziger Jahren nicht gehabt.“

„Gottes Kirche muß diese biblischen Vorschriften befolgen…“

HWA, Mitgliederbrief, April l, l984

„In der Kirche wird uns geboten, daß alle dasselbe reden müssen, was Christus gesprochen hat – alle müssen 100prozentig ÜBEREINSTIMMEN. Die KIRCHE muß in LIEBENDER UNTERWERFUNG unter Gottes Autorität stehen. Schon ein feindselig ein-gestelltes athletisches Mannschaftsmitglied kann verursachen, daß die gesamte Mannschaft Spiele verliert. Ein verfaulter Apfel verdirbt den ganzen Korb. Gott BEFIEHLT, daß wir diejenigen, die Spaltungen verursachen, und die feindselige Einstellungen haben, zu kennzeichnen und sie durch Gemeinschaftsausschluß zu meiden. Weil wir diesen Befehl in den Schriften nicht befolgt haben, hatten wir für einige Jahre – bis vor 4-5 Jahren – Probleme in der Kirche.“

HWA, Mitgliederbrief, Sept.30, 1983

„Während seiner Abschiedsadresse an die Ältesten der großen Kirche Gottes in Ephesus, sagte der Apostel Paulus: ‚Ich weiß, daß nach meinem Abschied grausame Wölfe zu euch hereinkommen werden, die die Herde nicht verschonen. Und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger hinter sich her abzuziehen’ (Apg.20:29-30).

„DIES GESCHAH IN DIESER KIRCHE!

„Die größte Gefahr vor allem besteht, wenn jemand unter uns, von dem man glaubt, daß er einer von uns ist, sich jemand mit einer Doktrine oder Interpretation, ENTGEGEN der von Gottes Kirche und der von Gottes Geistlichen, nähert.

„Sei es ein sogenannter ‚Zeuge Jehovahs’ oder sogar ein vermeintliches Mitglied von Gottes eigener Kirche, beherzige DIESEN BEFEHL: ‚Sollte JEMAND zu dir kommen’ – es spricht hier nicht von einem Mitglied einer anderen Kirche – es sagt, wenn JEMAND zu dir kommt, – und bringt nicht diese Doktrine, EMPFANGE IHN NICHT IN DEIN HAUS…’-HÖR IHM NICHT ZU!

„Was wir sagen, ist, hört auf, denjenigen zuzuhören, die eine ANDERE Doktrine bringen! Wenn Sie bereits selbst diese Wahrheiten gesehen haben, bereits in Ihrer eigenen Bibel GEPRÜFT haben; bereits geprüft haben, daß dies die wahre Kirche Gottes ist, dann ist GOTTES LEHRE, so wie ich Ihnen in diesem Artikel anhand der BIBLE gezeigt habe, die, HÖRT NICHT auf diejenigen, die eine andere Doktrine bringen.“

HWA, „Sollten Wir Anderen Zuhören?“ GN, Mai 1960

Herr Armstrong machte sich keine Sorgen über die Einstellungen Anderer, die dachten, er sei entweder zu „hart“, oder zu „streng“, oder zu „lieblos“, oder zu „beleidigend“, wenn er die Kirche vor Häresie beschützte! Erwägen Sie dieses entgültige Zitat:

„Versuchen einige von Euch gnädiger, barmherziger und rücksichtsvoller als GOTT zu sein? Sind wir ungehorsam gegen Gott in unserer weichen, auf-dem-Zaun-sitzenden Einstellung anderen gegenüber?

„Wir GEBIETEN EUCH aber, Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, daß ihr euch zurückzieht von jedem Bruder, der unordentlich und nicht nach der Überlieferung wandelt, die ihr von uns empfangen habt,’ und, wenn aber jemand unserem Wort durch den Brief nicht gehorcht, den bezeichnet, habt keinen Umgang mit ihm…’ (II Thes. 3:6,14).

„Gott ist bedeutend strenger in all diesen Angelegenheiten innerhalb der Kirche, als wir gelegentlich geneigt sind zu sein.

Wir DÜRFEN NICHT versuchen, gnädiger als Gott zu erscheinen. „Christus wird sagen, ‚Weicht von Mir!’ Wir dürfen KEINE KOMPROMISSE eingehen! Gott tut dies nicht!

„Ich bete für alle solche. Ich bete, daß Gott SIE SEGNEN wird – mit was immer Er in seiner überlegenen Weisheit entscheidet, was das BESTE FÜR SIE ist, selbst, wenn es eine strenge BESTRAFUNG sein mag!“

HWA, „Können Wir Gemeinschaft Halten Mit Denen, Die Von Der Gemeinschaft Ausgeschloßen Sind?“ WN, 1980

In der Restaurierten Kirche Gottes werden wir von Zeit zu Zeit Häretiker ansprechen müssen, nicht, weil wir hart oder beleidigend sind, sondern weil Gott es befiehlt!

„IST DIE RESTAURIERTE KIRCHE NUR EINE WEITERE „SPLITTER“ GRUPPE?“

Anfangs äußerten viele Leute Traurigkeit und Ärger darüber, daß RKG eine weitere „Spaltung“ zu sein schien. Es ist wahr, daß die Leitung vieler Gruppen ihre Organisation voneinander getrennt haben. Verschiedene interne Zivilstreitigkeiten, ständig über Personalitäten, Verwaltung, interner Politik oder anderen Angelegenheiten, außer an der Wahrheit festzuhalten, haben zu der Zahl der „Splitter“ Gruppen beigetragen. RKG ist nicht „nur eine andere Spaltung.“ Wieso?

Jedesmal, wenn Leute falsche Doktrinen lehren, verursachen sie Spaltung – nicht derjenige, der versucht, ihnen zu widerstehen! War Herr Armstrong schuldig die Sardis Ära Kirche „verlassen und zersplittert“ zu haben, als er sie verließ (zweimal), über scheinbar minimale doktrinelle Wahrheiten? Als ich die WKG über doktrinelle Wahrheiten verließ, „verließ und zersplitterte“ ich da die Kirche? Als Sie Ihre Familie und Freunde der WKG verließen, verursachten Sie Division – oder verteidigten Sie die Wahrheit?

Die meisten „Splitter“ Gruppen erhalten einige oder viele der Wahrheiten aufrecht. Jede Gruppe lehrt ihre eigene, prozentuale Anzahl Doktrinen, die wir durch Herrn Armstrong lernten.

Eine gute Faustregel zu beachten ist, je später Individuelle oder Gruppen die WKG verließen, desto mehr doktrinelles Gepäck hatten sie aufgenommen. Eine zweite Faustregel ist die, je mehr falsche Doktrinen Leute aufnehmen, je weniger scheinen sie sich dessen bewußt zu sein. Dies ist sowohl erstaunlich, wie auch wahr. (Ich behandle dieses Thema in größerem Detail in der Broschüre Wieso So Viele „Splitter“ Gruppen?- Why So Many Splintergroups?)

Die meisten Leute verstehen nicht die Gefahr, nur eine einzige falsche Doktrine zu unterhalten. Gott ermächtigt niemanden außer den Aposteln, Doktrin zu ändern – egal wie „unbedeutend“ sie zu sein scheinen. Das Mißverständnis dieses einen großen Schlüssels hat die „Büchse der Pandora“ der doktrinellen Verwirrung und Spaltung, die heute so weit verbreitet ist, geöffnet. Diesen Schlüssel, das Festhalten der Wahrheit zu vernachlässigen, hat die Herde (Gemeinde) wiederholt mit verheerenden Resultaten gespalten. Dieser Vorgang wird mit der Zeit nur noch schlimmer werden.

RKG sammelt ein und bringt zusammen, anstatt zu spalten und zu zerstreuen. Lassen Sie mich erklären. Gott errichtete diese Re-organisation seiner Kirche für alle, die entschlossen sind, Gemeinschaft mit anderen zu pflegen, die darauf bedacht sind, die Präzision und Genauigkeit der wahren Doktrinen aufrecht zu erhalten.

Viele haben geduldig auf einen Ort gewartet, wo Gottes Wahrheiten vollkommen aufrecht erhalten bleiben. Diese Leute lernen wohin sie gehen können. Anderen, die in größeren Gruppen verweilten, wird es mehr und mehr klar, daß ihre Leiter nicht vollkommen an allem festhalten. Gottes Doktrin ist keine Menue-Karte zu irgendeinem spirituellen Smorgasbord, den sich Leute, gemäß ihrem Geschmack, aussuchen können!

Wir sehen ein, daß Leute Mut ausüben müssen, um zu uns zu kommen. Im Leben ziehen die meisten Leute vor, den einfacheren Weg zu gehen, und dort zu bleiben, wo sie sich „niedergelassen haben“, und „wohlfühlen“. Sie rationalisieren falscherweise, „Nun gut, mein Pastor scheint die Wahrheit zu lehren.“

„WARUM IST ES SO WICHTIG, HERRN ARMSTRONG ALS ELIAS ZU AKZEPTIEREN?“

Die Ganze Kirche verstand einst die Wahrheit, daß Herr W. Armstrong eine große prophetische Rolle erfüllte. Es schien, daß keine ehrliche Person daran zweifelte, daß die Kirche einst verstand, daß Herr Herbert W. Armstrong der prophezeite End-Zeit Elias von Mal.4:5-6 war. Und jetzt haben Tausende diese Kenntnisse verloren! Haben sie es einfach vergessen? Sind sie eingeschlafen? War es ihnen egal? Wer hat sie eines anderen überzeugt? Wie konnte eine so große Gedächtnisschwäche vorkommen? Ich predigte dieses Erkenntnis zum ersten Mal am 24. April, 1982, und ich bin seitdem in Nichts davon abgewichen.

Ob Herr Armstrong der prophezeite Elias war oder nicht, ist vielleicht eine der tiefgründigsten und wichtigsten doktrinellen Punkte von allen! Ich habe eine 96-seitige Broschüre geschrieben, in der ich unwiderlegbar die Wahrheit beweise, daß Herr Armstrong diese Prophezeiung erfüllt hat. Betitelt, ICH WERDE Elias SENDEN, um alles wiederherzustellen, ist eins der Mittelpunkte unseres Einführungs Literatur Paketes. Sie werden über den Beweis und die Tragweite dieses Verständnisses erstaunt sein!

„WAS SIND DIE PRIORITÄTEN DER RKG?“

1. Die Herde Gottes zu sammeln, zu ernähren, und zu lehren, an der Wahrheit, festzuhalten, die uns Jesus Christus durch seine Propheten, Apostel, Herrn Armstrong eingeschlossen, geliefert hat.

2. Eifrig die brüderliche Liebe innerhalb RKG und in den „Splittergruppen“ der siebten Ära wiedereinzufangen und anzuwenden.

3. Gefunden zu werden, das Werk zu tun, indem wir die Gute Nachricht des Reiches

Gottes predigen, und die Hesekiel Warnung geben, so, wie Christus uns führt und die entsprechenden Mittel und Zeit zur Verfügung stellt.

„WELCHE ART REGIERUNG BEFOLGT RKG?“

Die WKG hatte unter Herrn Armstrong rechtmäßigerweise eine Ein-Mann Form der kirchlichen Regierung. Dies war passend und richtig, da wir einen lebenden Apostel hatten, der buchstäblich über alle anderen Geistlichen rangierte. Herrn Armstrongs Rang als Apostel berechtigte ihn, doktrinelle Korrekturen vorzunehmen, und in allem das letzte „Wort“ in der Kirche zu haben. Niemand mit weniger Rang kann Anspruch an dieselbe Autorität erheben. Seit Herrn Armstrongs Tod hat Gott keinen anderen Apostel vorgesehen, die Kirche in derselben Weise zu leiten. Seit dieser Zeit kann deshalb Gottes Form der Kirchen Regierung als eine Ein-Mann-FÜHRUNG am besten beschrieben werden. Dies ist, was wir anwenden.

Aber was bedeutet das?

Einige haben gefragt, warum wir nicht eine ‚Corporation Sole’ (Ein-Mann) Struktur anwenden. Dies bedeutet hauptsächlich, daß die Korporation ein Individuum ist. (Herr Armstrong benutzte diese Form der kirchlichen Leitung, allerdings nur für kurze Zeit), aber sie mag nie wieder benötigt werden – obwohl dies nicht ausgeschlossen werden kann, sollten die Umstände dies in Zukunft rechtfertigen. Nebenbei gesagt, das Gesetz des Staates Ohio erlaubt diese Form der Verwaltung nicht. Also steht dieses Thema jetzt außer Frage für uns, da Gott unser Hauptquartier in diesen Staat gelegt hat.

Unter Christus wird es nur einen Leiter in der Kirche geben, keinen Herrscher. Was bedeutet das? Niemand, ich selbst einbegriffen, wird es erlaubt sein, Doktrinen zu ändern, die wir durch Herrn Armstrong erhielten. Unsere Ortsstatuten machen das klar. Sie können nicht verworfen werden, weil unsere doktrinellen Stellungnahmen genau definieren, wer wir sind und warum diese Organisation gegründet wurde.

Ein Kirchen-Ältesten-Beirat wird gegründet werden (wenn wir genügend erfahrene Älteste haben), um in allen Hauptentscheidungen in genau derselben Art und Weise zu beraten, wie Herr Armstrong den ursprünglichen Ältesten Beirat anwandte. RKG’s Ältesten Beirat würde niemals die Erlaubnis haben, Doktrinen zu ändern, egal, ob es mit einer 90%igen, oder irgendeiner anderen „prozentualen“ „Wahl“ Mehrheit geschehen würde. Dies wurde und wird immer noch in den verschiedenen Gruppen getan. Zeitweise ersuche ich schon jetzt informell den Rat der Ältesten.

„Haben Sie Nicht Ihren Standpunkt Seitens

„HABEN SIE NICHT IHREN STANDPUNKT SEITENS DER KIRCHEN-FÜHRUNG GEÄNDERT?“

Ich habe immer geglaubt, so wie Herr Armstrong uns die ersten seiner „achtzehn Wahrheiten „ lehrte, daß Gott durch eine Person arbeitet. Jedoch, wie bereits oben erwähnt, hat kein Leiter unter dem Rang eines Apostels die Autorität, Doktrin zu ändern. Der Leiter der ehemaligen Globalen Kirche begann mehr und mehr Änderungen in den Doktrinen vorzunehmen, und übertrat viele Grundprinzipien mit Bezug auf christlicher Führung. Ich glaubte, ein bevollmächtigter Beirat wäre der einzige Weg gewesen, einen solchen Leiter „unter Kontrolle,“ und ihn auf dem rechten Weg, zu halten, damit wir die GKG beschützen konnten. Ehrlich gesagt, hatte ich keinen anderen Mann, oder keine andere Organisation gesehen, dem oder der ich zu der Zeit hätte folgen können. Ich versuchte von innen her so lange wie möglich zu arbeiten. Niemals „sah ich in den Spiegel“ für eine Antwort.

Nachdem die LKG (Lebende Kirche Gottes) von der GKG (Globalen Kirche Gottes) abgesplittert war, unterstützte ich den übriggebliebenen Ältesten Evangelisten als Entscheidungs-Treffenden von GKG. Ich stellte erst am 13. April 1999 fest, daß wir noch nicht einmal einen Hauptgeschäftsführer hatten. (Ein „HGF“ (CEO) trifft die Entscheidungen für die Korporation. Herr Armstrong war CEO der WKG.) Als ich das bemängelte, erfuhr ich, daß sie still und heimlich jemanden dazu ernannten. Drei Männer hatten sich die Führung so eingeteilt, daß niemand die Verantwortung übernahm, Entscheidungen zu treffen. Der Verlauf der Zeit ist Organisationen, die so geführt werden, niemals gut gesinnt.

Christus sagte in Lukas 16:8,“Die Söhne dieser Welt sind klüger als die Söhne des Lichts gegen ihr eigenes Geschlecht.“ Keine erfolgreiche Korporation „dieser Welt“ wird bei Kommitee geführt. Herr Armstrong sprach oft über seine Abneigung gegenüber der Autorität, die Kommitees übergeben wurde. Ratsversammlungen und Beiräte, die endgültige Autorität erhalten, sind nur schöne Worte für Kommitees!

Unsere Website (www.thercg.org) trägt verschiedene Predigten über diese Art der Leitung. Sie erklären, daß Gott immer durch Diener arbeitet, die Er gewählt hat, anstatt durch Männer, die von Leuten gewählt werden.

„WELCHE BEDEUTUNG WIRD HERRN ARMSTRONG VS. SEINEN LEHREN GEGEBEN?“

Gott überlieferte Seiner Kirche, durch Herrn Armstrong, Hunderte von Doktrinen. Viele scheinen sich nicht der Tatsache bewußt zu sein, daß viel von dem, was Herr Armstrong restauriert hatte, wieder verlorengegangen ist. Wir sind dabei, das, was bereits von ihm restauriert war, erneut nieder zu schreiben und „zu restaurieren“.

So wie alle früheren Apostel ist auch Herr Armstrong verstorben. Darum sind seine Lehren ein Teil des „Fundaments der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst Eckstein ist“ (Eph.2:20), auf dem die Kirche steht. Jedoch erfüllte Herr Armstrong als der End-Zeit Elia eine größere Prophezeiung, als irgendein früherer Apostel. Gott benutzte ihn, um bedeutend mehr Leute zu erreichen, als die früheren Apostel zusammen in der Lage waren. Aber Geschwister dürfen sich nicht zu sehr auf ihn konzentrieren oder ihn verehren. Dies ist Vergötterung und verunehrt Herrn Armstrong und die Erinnerung an ihn.

Die einzigen Gebiete, in denen wir in Wissen wachsen können, sind Gebiete, die nichts revidieren, was Gott uns durch ihn lehrte. Wir können zum Fundament, das Gott durch ihn legte beitragen, allerdings nur im Sinne, wo wir existierende Wahrheiten klarer darstellen. Wir können das Fundament nicht verändern. Jedoch wird RKG weiterhin in den Wahrheiten wachsen, die bereits enthüllt worden sind. Herr Armstrong gab offen zu, daß es einige Gebiete gab, vor allem auf dem Gebiet gewisser Einzelheiten der Weissagung, die Gott ihm noch nicht vollkommen enthüllt hatte.

„TUN SIE DAS WERK, DER WELT DIE GUTE NACHRICHT ZU PREDIGEN?“

Wir sind bereits dabei das Werk zu tun – via unserer Website. So wie Gott uns bevollmächtigt, beabsichtigen wir, das Werk außerordentlich zu erweitern. Natürlich wird dies absolut niemals auf Kosten der angemessenen Ernährung der bereits existierenden Herde getan werden!

Unsere Website ist spezifisch dazu entworfen, die Gute Nachricht vom Reich Gottes und die Hezekiel Warnung an die Welt zu bringen. Eine Vielzahl von Broschüren, Artikeln, Predigten, und anderweitigen Materialien steht dort zur Verfügung. Wir bieten bedeutend mehr Literatur an, als irgend eine andere Gruppe, und wir fügen jeden Monat mehrere Stücke hinzu.

Herr Armstrong schrieb viele wunderbare Bücher, Broschüren, und andere Literatur Materialien. Da gegenwärtiges Urheberrechtsgesetz deren Reproduktion verbietet, umschreibe ich persönlich all die Wahrheiten Gottes (in Broschüren und Artikeln), die uns von Herrn Armstrong gelehrt wurden. Bitte überprüfen Sie nochmals die Broschüre Ist das WERK VOLLENDET?

Jemand, der glaubt, es besteht keine fortlaufende Verpflichtung für Christi Kirche, die Gute Nachricht des Reiches Gottes zu predigen, versteht das grundlegende Christentum nicht, geschweige denn, was Herr Armstrong lehrte! Niemand kann behaupten, Leute zu lieben, während man sagt, daß der Schatz des Verstehens, an dem wir alle einst teilnahmen, mit Anderen nicht geteilt zu werden braucht! Ich habe diese Einstellung zu oft gesehen. Einige versuchen sogar Herrn Armstrong als ihre Quelle dieses Standpunktes zu zitieren, indem sie ihn außer Kontext zitieren.

In meinem Buch ES SEI DENN, DER HERR BAUT DAS HAUS habe ich ungefähr fünfundzwanzig Zitate Herrn Armstrongs aufgeschrieben, über die Notwendigkeit, das Werk bis zur Zeit der ‚Großen Drangsal’ fortzuführen. Hier sind nur zwei davon. Sie beweisen, daß diejenigen, die versuchen, Herrn Armstrong als Beweis zu zitieren, daß das Werk beendet ist, sehr töricht sind. Die erste stammt von „Why Local Assemblies?“ (=“Wozu Örtliche Versammlungen?“) GN, März 1954:

Geschwister, wenn wir weiter wachsen wollen – GEISTIG so wie auch in Nummern – müssen wir uns daran erinnern, daß der GRUND der Kirche ist, erstens IN ALLE WELT ZU GEHEN und Christi EVANGELIUM zu predigen. Die ERSTE Kommission an die Kirche ist genau das. Jemand, der diese Große Kommission Christi als ‚Armstrongs privates Werk’ ansieht, ist, einfach gesagt, kein Mitglied der Kirche GOTTES. Jemand, der nicht sein ganzes Herz in diesem Werk hat, IST KEIN MITGLIED DER WAHREN KIRCHE GOTTES, und hat absolut kein Recht, irgendeine ihrer Versammlungen zu besuchen oder mit ihnen Gemeinschaft zu halten.“

Wir können es uns nicht erlauben, lauwarm zu werden! Wir können es uns nicht leisten, unsere Konzentration von der intensiven NOTWENDIGKEIT für diesen besonderen Missions Auftrag, in dieser besonderen Zeit in der Weltgeschichte, so kurz vor Christi Rückkehr und Seinem Königreich, abweichen zu lassen.

„Und nun über das Werk selbst.

„Wenige verstehen, was genau die Kirche IST. Es gibt so viele Kirchen in der Welt. Die Menschen betrachten sie als selbstverständlich. Aber vor mehr als 1,953 Jahren sagte Jesus Christus, ‚Ich werde meine Kirche bauen.’ Wenige wissen WARUM Er sie baute – für welchen ZWECK. In erster Linie war der Zweck zweifach:

1. der Welt die Gute Nachricht, die Gott der Menschheit durch Jesus als Gottes Bote über das kommende Reich Gottes sandte (Mal. 3:1), zu predigen.

2. ein auserwähltes Volk zu rufen und vorzubereiten…

„Ich habe NIEMALS GESAGT ich erwarte bis zur Rückkehr Christi zu leben.“

HWA, Mitarbeiterbrief, März 19,1981

Das Thema, ob das Werk beendet ist, bewirkt, daß Leute in zwei entgegen-gesetzte Kategorien fallen. Die erste ist der Glaube, daß das Werk beendet ist, weil Herr Armstrong es vollendete. Die entgegengesetzte Kategorie ist, daß die „offene Tür“, die vor der Philadelphier Ära und Herrn Armstrong stand, immer noch WEIT OFFEN ist, obwohl wir in der Laodizeer Ära sind. Viele biblische Texte beweisen, daß keine dieser Meinungen richtig sind. Jedoch haben Gottes Diener immer versucht, das Werk, innerhalb der Mittel, die Gott ihnen zur Verfügung stellt, zu tun. Da gibt es kein ‚sich drücken’ vor diesen Verantwortungen.

Wir sind absolut entschlossen, das Werk gemäß der Größe und dem Grad, den Gott erlaubt, zu tun. Wir haben bereits einen bedeutenden Personalbestand, und wir fahren fort, mehr Leute einzustellen. Alle unsere höchst kritischen Bedürfnisse sind gefüllt. Da wir bereits bei weitem die größte Anzahl an Literatur von irgend einer anderen Organisation haben, haben wir eine Menge Ideen, wie das Evangelium zu predigen, in Arbeit. So wie Christus die Mittel und Mitarbeiter zur Verfügung stellt, beabsichtigen wir, aggressiv zu expandieren!

Zum Beispiel, das Zeitschriften Ständerprogramm der Klar und Wahr Zeitschrift, war zum größten Teil ein Projekt, das ich entwickelte, von anderen allerdings entworfen und begonnen wurde. Es machte mir Spaß, mit diesem Programm zu arbeiten, und öffentliche Bibel Lektionen in jeder Groß- und Mittelgroßstadt, in jedem Pastorat, in dem ich diente, zu halten. Ich habe ebenfalls einige Fernsehübertragungen (in der Vergangenheit) gemacht.

Christus ist das Haupt der Kirche. Nur Er weiß, wieviel Zeit uns bleibt, und ob wir groß genug wachsen werden, und uns erlaubt wird, ein bedeutungvolles Werk zu tun, bevor die „Zwei Zeugen“ erscheinen. Wir befinden uns vermutlich tief in der Zeit des „Hungers nach dem Wort“. Folglich müssen wir Acht geben, Christus zu folgen – weder Ihm vorangehen, noch hinter Ihm zurückbleiben. Nur Gott kann entscheiden, wie groß wir wachsen werden.

„WIE SONST UNTERSCHEIDET SICH RKG?“

Wir streben danach, Dinge „anständig und ordentlich“ zu tun. Wir sind entschlossen, das Durcheinander, das Satan immer, wo immer er kann, injiziert, zu eliminieren. Eine identifizierende Charakteristik der RKG ist, daß wir alle „dasselbe reden“. Beachten Sie Herrn Armstrongs eigene Worte von der Guten Nachricht „Aus der Feder“, Dez. 1976:

„Aber während diesen 43 Jahren wurde ich oft unter Druck gesetzt, - nur ein bißchen’ – mit Gottes WAHRHEIT zu kompromittieren. „[Gott] vertraute mir diese kostbare WAHRHEIT AN… „Aber mal ehrlich, WAS DENKEN SIE? „Könnte es nicht akzeptable sein, ‚nur ein klein wenig’ an einem ‚unwichtigen, geringen Punkt’ zu kompromittieren? Vor allem in einem scheinbar unwichtigen Punkt, wo wir vor der Welt ‚verrückt’ erscheinen. Nichtsdestoweniger, wenn wir beginnen, mit Gottes WAHRHEIT, selbst in der kleinsten, geringsten Weise zu kompromittieren, haben wir Satan erlaubt, einen Fuß in die Türe der Kirche zu stecken, und bald wird er die Tür aufstossen (er ist stärker, als wir), und die ganze Kirche übernehmen. „Ein bißchen Gärungsstoff säuert den GANZEN LAIB!… Ich habe NIEMALS mit Gottes WAHRHEIT kompromittiert… Ich werde es niemals tun!“

Bitte, lesen Sie diese Zitate nochmals durch. Es ist klar, daß Herr Armstrong viele Geistliche in den „Splittergruppen“ exkommunizieren würde, lebte er noch. Ein Leiter einer großen Gruppe behauptet, daß Herr Armstrong in der Kirche „alternative Ansichten tolerierte“. Dieses Zitat bezeugt, daß die Behauptung absurd ist. Niemals „tolerierte er alternative Ansichten“ in der Kirche. Es ist interessant, daß ich von zwei Organisationen aus der Gemeinschaft ausgeschlossen (und von anderen notiert) wurde, weil ich NICHT compromittierte – NICHT „alternative Ansichten“ tolerierte. Es ist erstaunlich, wie schnell derzeitige Leiter zu denselben Taktiken zurückkehren, wie jüngst die Leiter der WKG!

Ein anderer Hauptcharakterzug der RKG ist, daß wir ernsthaft versuchen werden einen wahren Geist der brüderlichen Liebe – für den die sechste Ära bekannt ist – zu fördern und zu praktizieren. Eine Person kann nicht an der Ära, die für die Ausübung der brüderlichen Liebe bekannt ist, teilhaben, es sei denn, sie ist selbst dafür bekannt! Diese Qualität ist ein lebenswichtiger Begleiter zum FESTHALTEN. Wir arbeiten daran, diejenigen zu akzeptieren, die andere „Kirchenkulturen“ aufgesammelt haben. Jeder von uns wanderte verschiedene Wege zwischen WKG zur RKG. Wir alle nahmen verschiedene Ideen, Einstellungen, Angewohnheiten in uns auf. Wir arbeiten geduldig daran, sie zu verlernen. Herr Armstrong lehrte, daß Bekehrung aus zwei Dingen bestand – die Wahrheit zu lernen und Irrtum zu verlernen. Wir sind entschlossen, „festzustehen in EINEM Geist, mit EINER Seele (Phil. 1:27).

Wir werden dafür sorgen, daß RKG die best-informierte Gruppe unter Gottes Volk sein wird. Gottes Schafe sind nicht dumm. Sie schätzen Offenheit und Ehrlichkeit, und sie erkennen beides, wenn es vorhanden ist. Geschwister werden wiederholt von Leitern verraten, denen sie einst vertraut haben. Traurigerweise, Mißtrauen gegenüber Autorität läuft wild. Leute wurden links und rechts aus der Gemeinde über Fragen der Wahrheit ausgestoßen, nachdem sie Leiter bloßgestellt hatten, die selbige nicht aufrecht erhielten. Wir bemühen uns, „peinlich sauber“ zu sein, und auf Integrität, Prinzip, und der wahren christlichen Ethik zu stehen. Ich bemühe mich, so offen, wie möglich zu sein. Zudem, jetzt kann ich dafür nicht mehr entlassen werden.

Wir beabsichtigen, gute Verwalter von Gottes Zehnten und den Opfergaben zu sein. Große Vorsicht wird gegeben, nicht mehr auszugeben, als das, was Gott uns schickt. Genau wie Herr Armstrong werden auch wir wohlüberlegte Reserven halten. Ebenfalls stellen wir ehrliche Haushaltsplan-Überschlagungen her, um Ausgaben und ‚cash flow’ zu kontrollieren. Mir sind die taumelnden Gehaltshöhen der Leiter einiger der „Splittergruppen“ bekannt. Die Zehnten gehören Gott. Sie müssen dementsprechend behandelt werden.

Hinzu kommt, daß Geschwister in RKG wahre Freude erleben. Bevor das Zeitalter vorbei ist, wird es eines Tages gesagt werden, daß wir die fröhlichste Gruppe waren. Wenn jeder an denselben Lehren festhält, und sie ehrlich in Wahrheit und brüderlicher Liebe ausübt, dann sind zwei gigante Gründe, warum der Kirche anzugehören, aufgehört hatte, der Ort der Freude zu sein, die wir einst alle teilten, aus dem Wege geräumt. Es könnte fast gesagt werden, daß das Christentum wieder froh und glücklich zu machen, seine eigene Priorität bei uns hat. Die Bibel enthält viele Verse, die zeigen, wie richtig glücklich Leute werden können, wenn sie Gott vollkommen gehorchen. Schauen Sie auf unsere Früchte!

Schließlich, wir werden niemals nur durch Behauptung, deklarieren, Philadelphier zu sein. Wir werden uns nicht selbst zu diesem Status „krönen“. Das hängt von Gott ab! Wir werden eifrig danach streben, Philadelphier mit unserem ganzen Herzen zu sein. Der einzig größte Grund, daß Laodizea am Ende des Zeitalters die vorherrschende Ära ist, bestehend aus der Mehrzahl der Christen, ist, daß jeder immer mit derselben Vermutung beginnt – Laodizea ist immer JEMAND ANDERS, IRGENDWO ANDERS! Es gibt keine gefährlichere Vermutung. Philadelphier zu sein, ist ein direktes Nebenprodukt von dem, was man tut, und was man glaubt. Es ist eine Kombination dieser beiden christlichen Komponente und nichts anderes. Lassen Sie sich nicht verführen! Fallen Sie nicht der Idee zum Opfer, daß Sie Philadelphier sein können, einfach durch Deklaration oder durch Mitgliedschaft einer bestimmten Gruppe. In diese Falle verfangen sich viele.

Jede Gruppe hat ihre eigene, meist sehr kreative Mentalität, „Dies ist warum wir Philadelphier sind, und alle anderen sind Laodizeer“. Mitglieder von RKG müssen Gott fragen, ihnen zu helfen, die biblischen Kennzeichen der sechsten Ära zu erfüllen. Dann müssen wir beten, daß Er uns für diese Ära für würdig befindet.

Wir glauben an die ‚Eine Wahre Kirche Doktrin’. Deshalb glauben wir daran, daß alle, die an dem festhalten, was die Philadelphier Ära einst geglaubt hat, schließlich in einer Organisation zusammenwandeln werden. Viele Neu-Testamentarische Verse machen das klar. (Notieren Sie I Cor. 1:10; Phil. 1:27; Apg. 2:42; Matt. 12:25-30)!

„UND WAS LEHREN SIE ÜBER…?“

Mir werden oft Fragen gestellt, beginnend mit „Ich weiß, Sie beabsichtigen das zu lehren, was Herr Armstrong lehrte, aber was lehren Sie bezüglich …?“ Das Ende der Frage variiert von Person zu Person, jedoch tun diese einleitenden Sätze das meist nicht. Die Antwort zu all diesen Fragen, die dieser Einleitung folgen, ist genau dieselbe. Wir werden das lehren, was Gott uns durch Herrn Armstrong lehrte!

Einige Leute sehen Lösungen, wo andere nur Probleme sehen. Viele äußern, daß sie „Probleme“ sehen, mit jedem, der versucht, an dem festzuhalten, was Herr Armstrong lehrte. Sie offerieren endlose Gründe, warum es nicht getan werden kann, oder, warum jemand nur versuchen sollte, dies jetzt noch zu tun. Sie behaupten, daß verschiedene Kirchenpolitiken und Doktrinen, die er lehrte, „Problematisch“ seien. Jedoch fast NIEMAND sagte dies, als Herr Armstrong NOCH LEBTE! Nun, da er nicht mehr lebt, gibt es eine endlose Anzahl Leute, die zu dieser Ansicht gekommen sind.

Überlegen Sie! Warum sollten 150,000 Mitglieder (der WKG) glauben, daß wir solidarisch unter den Lehren vereint sein konnten, die Gott uns durch Herrn Armstrong gab - daß wir ebenfalls dieses Verständnis aktiv ausüben konnten, als er lebte – und jezt fühlen, daß dies praktisch unmöglich ist? Es scheint unglaublich, daß nur eine kleine Prozentzahl (höchstens) noch in der Lage zu sein scheinen, zu verstehen, was wir alle einst für Jahrzehnte verstanden. Für viele Jahre wurden wir ermahnt „prüft aber alles, das Gute haltet fest!“ (I Thes. 5:21) Wieso scheint das jetzt so schwierig?

Deshalb berücksichtigt RKG „Neinsager“ nicht, und toleriert die Spaltungen, die falsche Doktrinen zwangsläufig bringen, nicht!

„WARUM SAGEN SIE, DAß ALLE ANDEREN GRUPPEN IM IRRTUM SIND?“

Es kann klar bewiesen werden, daß alle anderen Gruppen in den Doktrinen kompromittiert haben. Sie rechtfertigen Änderungen mit Darlegungen, die dieselben schlauen Tücken sind, die von den Abtrünnigen angewendet werden. Nur die Scharfsinnigsten scheinen dies zu sehen – oder kümmern sich darum, es zu sehen.

Erscheinen Ihnen einige dieser Phrasen bekannt? Hören Sie jetzt noch einige dieser in ihren Gruppen?

In der Broschüre DA GESCHAH EIN ABFALLEN VON DER WAHRHEIT, habe ich 43 separate Mittel aufgeführt, mit der Änderungen ‚weg’ erklärt worden sind, entweder während, oder nachdem sie eingeführt worden waren.

Erwägen Sie! Jedermann kann fast alles ändern, indem man es erstmals als „unbedeutend“ darstellt. Ich beobachtete zwei aufeinanderfolgende Leiter, die wiederholt genau diese Methode mit großem Erfolg anwandten, und meist ohne Wissen der Geschwister. Die meisten Gruppen haben ihre eigene „offizielle“ Glaubenserklärung. Diese sind ohne Ausnahme meist kraftlos, unvollständig und so im Inhalt verallgemeinert, daß sie mit Erfolg die meisten Faktionen innerhalb der jeweiligen Organisationen zufrieden stellen. Dies erlaubt eine große Vielfalt an Lehren. Tatsächlich, die meisten Gruppen könnten diese Erklärungen untereinander austauschen, und feststellen, daß sie ziemlich auswechselbar sind. Kirchenführer neigen dazu, wegzusehen, während ihre manchmal mehr beliebten und besser bekannten Geistlichen ihre eigentümlichen Lieblings Theorien darlegen. In dieser Weise bleiben diejenigen, die den Zehnten zahlen, „im Hause“ (wenigstens für eine kleine Weile).

Häresie existiert in zwei deutlich verschiedenen Maß-Stäben in allen „Splittter-Gruppen“ – der offizielle und der inoffizielle Maß-Stab! Was heißt das? Der „offizielle Maß-Stab besteht aus Irrtümern, die von den jeweiligen Hauptstellen sanktioniert und gelehrt werden. Der „Inoffizionelle“ Maß-Stab besteht aus einer Reihe von fremden, bizarren (aber oft oberflächlich anziehenden) seltsamen, kniffligen Ideen, die gaunerhaften Geistlichen erlaubt wurde, frei beruflich durch alle Kirchen zu verbreiten, ungehindert von offizieller Einschränkung oder Disziplin.

Auf der anderen Seite zeigt die Geschichte von 2000 Jahren, daß Geistliche, die NICHT KOMPROMITTIEREN, zurückgehalten und diszipliniert werden, von Leitern, die selbst KOMPROMITTIEREN. Dies passierte mir drei verschiedene Male.

„DIE PHILADELPHIA KIRCHE GOTTES (PKG) BEHAUPTET, TOTAL (AN DER WAHRHEIT) FESTZU-HALTEN —
WIE UNTERSCHEIDEN SIE SICH VON IHR?“

Die Leitung der Philadelphia Kirche Gottes mag in Wirklichkeit mehr von den Lehren Herrn Armstrongs und der Bibel abgewichen sein, als irgeneine andere Gruppe. Ein gerechtes Überprüfen der Botschaft Malachis allein erfordert diese Schlußfolgerung. Was als ein ehrlicher Versuch, festzuhalten, begonnen haben mag, hat sich in etwas ganz anderes entwickelt. Seine Broschüre Malachis Botschaft war immer lächerlich und war mit Sicherheit niemals „das kleine Buch“ von Offenbarung 10! Siehe Offb. 22:18 und Spr. 30:5-6! Ich erkläre bedeutend mehr in der Brochüre ‚Lebt „ DER PROPHET“ HEUTE’?

Während wir sehr klare Maß-Stäbe haben, so wie Herr Armstrong, brauchen Leute kein Spießruten zu laufen, um zu RKG zu kommen. Viele unserer Geschwister, die zur PKG gegangen sind, haben die Tendenz, die Eifrigsten zu sein. Ich lobe sie dafür! Obwohl unter ihnen traurigerweise ein Niveau der schrecklichen Angst existiert, aufgrund der Taktiken, die von der Leitung ausgeübt werden. Tausende von Leuten haben die Gemeinde verlassen, oder sind, aufgrund der absoluten Brutalität und spirituellen Schreckensherrschaft (zusammen mit falschen Lehren), die dort ausgeübt werden, exkommuniziert worden. Wenn „perfekte Liebe Furcht austreibt“ (und dies ist natürlich biblisch korrekt), dann könnte es auch gesagt werden, daß „perfekte Angst Liebe vertreibt“. PKG beweist das.

Ich habe Leute aus anderen Gruppen kommen sehen, die ständig andere angreifen, die nicht mehr in der Lage zu sein scheinen, andere Menschen zu lieben. Tragischerweise scheint es, als ob diese Leute „ruiniert“ wurden. Brutale Behandlung produziert ein Mangel an Liebe, und große Furcht und Mißtrauen werden in den Empfängern dieser Art von administrativer Methode eingeprägt. Diese Leute kommen oft dazu, jede Form der Priesterhierarschie zu verachten, aufgrund der vergangenen Mißhandlungen. Einige werden direkt unbelehrbar und unlenkbar.

PKG war ein erbarmungsloser Zerstörer von Leuten! Diejenigen, die gewählt haben, dort zu bleiben, werden nur noch schlimmer werden.

In Hezekiel 34:4 spricht Gott über die Hirten: „…sondern mit Härte habt ihr über sie geherrscht und mit Gewalt.“ Wehe den Führern, die routinemäßig Geschwister disziplinieren, wenn kein Grund vorliegt. Herr Armstrong war kein schüchternes Pflänzchen, weder bin ich. Er wurde oft angeklagt, rauh zu sein, wenn er es nicht war. Mir ist das auch bekannt. Jedoch ist dies deutlich anders, als das, was oben beschrieben wurde.

„WER SIND SIE?“

Bevor ich beantworte wer ich bin, lassen Sie mich erklären, wer ich NICHT bin. Ich bin kein Apostel, Prophet oder Evangelist. Ich bin kein Elias oder Elisa. Ich bin kein General Pastor oder ein “presidierender” so und so. Und ich bin überzeugt, nicht einer der zwei Zeugen zu sein. Ich bin ein Senior Pastor, der die Wahrheit Gottes nicht kompromittieren wird. Eines Tages, in der Auferstehung, werde ich Gott und Jesus Christus, und sogar Herrn Armstrong gegenüberstehen. Ich möchte in der Lage sein, einen guten Bericht über mich abgeben zu können. Gott, und nur Gott allein wird entscheiden, wie Er mich verwenden wird. Ich glaube fest daran.

Ich stehe im geistlichen Amt seit meinem ersten Sommer-Auftrag in 1970, und habe in Indiana, Illinois, Wisconsin, New York, New Jersey und Ohio gedient. Während diesen Jahren habe ich mit ungefähr 10.000 Geschwistern direkt gearbeitet. Außer meinem letzten Auftrag, vertrat ich Geistliche, die entweder entlassen oder suspendiert worden waren, oder die vom geistlichen Amt abgetreten waren. Diese Ereignisse zwangen mich, vielen Dingen ins Auge zu sehen, und viele Lektionen zu lernen, in Bezug auf Uneinigkeit, Verwirrung, Irrlehren, korruptem Verhalten, und gemeinen Verfahrensweisen anhand von Mitgliedern und Geistlichen. Ich erbte eine Serie chaotischer Verhältnisse. Indem ich ein schwerwiegendes Problem nach dem anderen inhand nehmen mußte, brachte es mir einen Ruf, rauh und beleidigend zu sein. Einschätzung wurde Wirklichkeit in den Meinungen vieler Leute, die mich nie kannten.

Ich mußte akzeptieren, daß ich dieser Auffassung niemals entrinnen kann. Oft scheinen Leute nach einer “Bestätigung” meines Rufes zu suchen, bis sie sie “finden”. Es hängt von Gottes Schafen ab, Christi Stimme der Wahrheit durch den Nebel der endlosen, falschen Anschuldigungen zu hören.

Jahre zuvor hatte ich mich entschieden, daß ich in absolut NICHTS kompromittieren würde. Ich habe dies sicherlich nicht immer genauestens geschafft. Einige sagen, daß ich behaupte, NIEMALS in Doktrin kompromittiert zu haben. Das ist nicht wahr. Ich akzeptierte Anfang 1990 ein Paar falsche Ideen. Ich habe mich dafür öffentlich schriftlich entschuldigt. Dieser Brief wurde als “Beweis” zitiert, daß ich einst kompromittierte. Ich habe das offen eingestanden. Ich übernahm die Verantwortung für das, was ich falsch gemacht hatte.

Wo sind die Anderen, die dasselbe getan haben? Mir ist kein anderer Geistlicher bekannt, der einen Brief der Entschuldigung an seine Gemeinde geschrieben hat. Als erster Pastor, der anhand seines Festhaltens an der Wahrheit entlassen wurde, habe ich bedeutend weniger gelehrt was falsch war, für eine bedeutend kürzere Zeit, so far, wie mir bekannt ist, als irgend ein anderer Geistlicher. Die meisten lehrten viele falsche Doktrinen, und tun es heute noch, und haben sich für nichts entschuldigt. Gewiß kann niemand sie beschuldigen, aufgrund eines Entschuldigungsbriefes, falsche Doktrinen gelehrt zu haben, denn diese Briefe existieren nicht!

Ich bin immer wieder erstaunt, daß Geistliche, die noch falsche Doktrinen lehren, irgendwie einen “Freipaß” erhalten, nur, weil sie nicht behaupten, festzuhalten. Vier “Freunde” die sich alle später einer anderen Organisation anschlossen, zeigten mich an und sicherten meine Entlassung von der Weltweiten Kirche Gottes (WKG). Dieselben Männer lehrten, und lehren heute noch viele falsche Doktrinen und haben sich nie entschuldigt. Aber ich mußte zu der Realisation kommen, daß, je stärker ich versuchte, festzuhalten, desto mehr werde ich höchstwahrscheinlich von Leuten angegriffen werden, dies unvollkommen getan zu haben! Ich akzeptiere das.

Meine “Non-Kompromiß-Grundsatzerklärung” hat mich wiederholt dazu gebracht, vom Priesteramt entlassen zu werden, und dreimal degradiert zu werden. Ebenfalls wurde ich , sage und schreibe, fünf verschiedene Male unter Anklage gestellt, und von Pasadena und später San Diego mehrere Male bedroht. Ich wurde gebrandmarkt, “Uneinigkeit und Spaltung zu sähen” - immer über Doktrin, obwohl dies niemals als Grund angegeben wurde. (Am Ende werden alle Gruppen höchstwahrscheinlich RKG Geschwister und mich selbst brandmarken.) Ich lehre immer noch genau dieselben Wahrheiten, die ich während den letzten drei Jahrzehnten gelehrt habe. Dies trieb mich an, in 1993, in einem Buch die doktrinellen Irrlehren, die von WKG seit Herrn Armstrongs Tod gelehrt werden, zusammenzufassen.

Ich hatte die einmalige Gelegenheit, eine enge, persönliche Beziehung zu Herrn Armstrong gehabt zu haben. Ich stand ihm nicht so nahe, wie seine persönlichen Berater, aber ich war privilegiert, viele wunderbare Stunden mit Diskussionen über Doktrin, Prophezeiungen und zahlreichen anderen Themen mit ihm über einen Zeitraum von fünfzehn Jahren zu verbringen. Diese Beziehung began, als ich seine Sekretärin (Shirley Ochs) 1971 heiratete. Meine Freundschaft mit ihm began von dem Zeitpunkt an, langsam zu wachsen. Herr Armstrong verlangte ein persönliches Versprechen von mir, daß ich niemals etwas Anderes, als die Wahrheit lehren würde. Obwohl mir im Traum niemals eingefallen wäre, daß mich dieses Versprechen jemals in meine momentane Lage versetzen würde, ist es ein Versprechen, das ich entschlossen bin, zu halten. Ich schätze die Stunden, die wir zusammen verbrachten, während der Zeit, in der er die Kirche “zurück aufs richtige Gleis”setzen mußte. Manchmal diskutierten wir diesen Vorgang buchstäblich für Stunden. Ich lernte mehr in diesen Stunden mit ihm, als ich in der Lage bin, hier zu erzählen. Ab und zu schrieb er Artikel oder Briefe, und rief mich an, um sie mir von Anfang bis Ende vorzulesen. Während dieser Jahre diskutierten wir ebenfalls Strategien, Liberalismus, Amtsernennungen, und vieles mehr. Offensichtlich hat es heute noch mehr Wert und Bedeutung für mich als früher.

Ich habe Herrn Armstrong beobachtet, wie er immer wieder mutig schwierige und kühne Entscheidungen traf. Er schreckte nie vor ihnen zurück! Er bemühte sich, immer das Richtige, zu tun. Ich beobachtete seine mangelnde Kompromißbereitschaft, egal die Kosten. Es war ihm egal, ob Leute die Kirche verließen, oder das Einkommen verringert würde, über Entscheidungen mit Bezug auf Doktrin. Er würde absolut NIE in doktrinellen Angelegenheiten kompromittieren – NIEMALS in NICHTS. Er war nur darum bemüht, Gott zu gefallen – nicht den Menschen. Ich mußte lernen, daß viele Leute dies SAGEN werden, aber Herr Armstrong praktizierte es in Wirklichkeit. Er fürchtete sich einfach nicht der Menschen.

Kurz nachdem ich der Globalen Kirche (GKG) beitrat, gab ich eine Serie von Predigten, mit dem Titel, 30 Gründe, der Wahrheit zu folgen. Diese Predigten halfen Tausenden von Geschwistern rund um die Welt, zu verstehen, daß sie die Apostasie verlassen mußten. Viele traten der GKG bei. Diese Predigten, zusammen mit meinen Büchern DA GESCHAH EIN ABFALLEN NON DER WAHRHEIT und ES SEI DENN,DER HERR BAUT DAS HAUS, zeigen, wie energisch ich versucht habe, Gottes Volk zu lehren, nicht von Seiner Wahrheit abzuweichen. Seit langem ist schriftlich belegt, was ich gesagt habe, sodaß es jetzt ein Ding der Unmöglichkeit wäre, mit Irrlehren unbehelligt davon zu kommen. Gottes Volk (und meine Gegner) würden mich schnellstens “zur Rede stellen”.

Gott rief Herrn Armstrong aus der Geschäftswelt heraus. Er sagte wiederholt, daß sein Training in der Werbung gelegen hatte. Niemand von uns konnte das vergessen. Einige von Ihnen mögen wissen, daß ich nach dem Tode meines Vaters in 1995 eine kleine Gesellschaft ererbte, die meinem Vater gehört hatte. Ich war an erfolgreiche Geschäftsleute in meiner Familie mein Leben hindurch gewöhnt. Obwohl ich kein Bill Gates, Warren Buffet, oder ein “Kapitän der Industrie” bin, besitze ich umfassende Kenntnisse des korporalen Geschäftswesens, um die Kirche zu führen.

Es ist mir klar, daß es nur Gott ist, der die Kirche ernähren wird, und nicht die Menschen. Wir dürfen dies niemals vergessen. Jedoch gibt uns Gott gewisse Erfahrungen, sodas wir später Instrumente in Seinen Händen sein können. Ich glaube, Gott gab mir gewisse Erfahrungen im Geschäftswesen, die heute von unschätzbarem Wert für mich sind.

Als GKG einen Ältesten Rat in 1995 ernannte, gehörte ich dazu. Ich diente in dieser Kapazität für über vier Jahre, bis zu meiner Entlassung. Ich strengte mich an, innerhalb GKG die Führer zu beeinflussen, die Irrlehren abzuschaffen, und, wenn nötig, die falschen Lehrer.

Einmal wurde mir eine sehr hohe, leitende Management Stellung in der Hauptzentrale angeboten. Ich lehnte sie jedoch ab, weil ich die Geschwister in Akron, Ohio, nicht verlassen wollte. Ich habe mich immer mehr als ein “Feld”-Geistlicher betrachtet, und tue es heute noch. Natürlich mußte ich mich einer neuen Rolle anpassen, die erfordert, daß ich gewisse Dinge anders erledigen muß, als nur meiner ersten Liebe nachzugehen, die der Seelsorge. So konnte ich während meiner Beschäftigung als Regional Pastor über die Nordöstlichen Vereinigten Staaten von Amerika Erfahrungen gewinnen. Die Irrlehren und Irrlehrer in meiner Region ansprechend, hatte meine Enthebung dieses Amtes zur Folge. Mir wurde mitgeteilt, daß meine Handlungen “der Kirche Geld kosteten”.

Ich habe versucht, die Schafe, die mir anvertraut wurden, zu beschützen. Viele haben mich beschuldigt, hart zu sein, nur weil ich nicht erlaubte, daß ihnen durch Spaltung und falschen Lehren, Schaden zugeführt würde. Manchmal kann man mit denjenigen, die Spaltung hervorrufen, arbeiten und sie dazu führen, einzusehen, wie sie der Herde schaden. Jedoch, wenn sie von einem anderen Geist beeinflußt werden, ist es die erste Pflicht des Pastors, seine Herde zu schützen. Er kann sich keine Sorgen darüber machen, was Leute über ihn denken oder sagen. Es ist in solchen Fällen, daß ein Pastor in eine Zwickmühle gerät: Beschütze die Herde, aber werde als hart angesehen – oder, beschütze die Herde nicht, aber werde als “nette Person” betrachtet. Diese Art Entscheidungen definieren Führungsqualitäten.

Da ich so viele Evangelisten und dienstälteste Pastoren gesehen habe, die in Sachen Doktrin, und Angelegenheiten der Verwaltung und des Verhaltens kompromittierten, hatte ich keine andere Wahl, als alleine fortzufahren, in dem Wissen, daß Christus mich für einen Zweck berufen hat, der jedoch noch schwierig ist, vollkommen zu verstehen. Die Reaktion von mutigen, und überzeugten Leuten, die uns beigetreten sind, sendet ihre eigene Botschaft. Ich bin entschlossen “in meinen Augen klein” zu bleiben. Ich habe gesehen, was denjenigen passiert, die dieses Prinzip vergessen.

„WARUM WERDEN SIE SO OFT ANGEGRIFFEN?“

Für mich war das keine Überraschung, und es sollte auch nicht für andere sein, daß, für die Wahrheit einzustehen, Verfolgung mit sich bringt. Herr Armstrong Lehrte die komplette Wahrheit und war (wird) mehr als irgeneinanderer in der modernen Erinnerung verfolgt. Während der Geschehen, die meine Entlassung von GKG umgaben, wurden jede Art der Anklagen auf mich gelenkt, als Teil einer Schreck Kampagne, um Gottes Leute davon abzuhalten, GKG zu verlassen. Hier ist eine kleine Probe davon:

Keine dieser Anschuldigungen waren wahr. Sie waren lächerlich, jedoch vorhersehbar. In Wirklichkeit, hat das Verhalten, das man mir für so lange von meinen Verleumdern beigemessen hatte, mich eigentlich zu einem Gegenstand der Legende gemacht. Wäre ein Viertel der Dinge wahr, die man meinem Charakter beimaß, wäre mir niemals jemand in die Küche gefolgt, geschweige denn, in meine Gemeinde – vertrauend, daß sie mir folgen würden, so wie ich Christus folgte. Die Leute, die mich streng nennen, passen alle in dieselbe Kategorie – sie waren Leute, die mit Gottes Doktrinen, Lehren und Gesetzen in klaren Fällen kompromittierten. Des Öfteren mußte ich ihr falsches Benehmen ansprechen, meistens, wenn andere Geistliche diese Führer-schaft Entscheidungen „politisch inkorrekt“ oder „unsicher“ fanden, aufgrund der Reaktion ihrer Hauptstelle (HQ).

Viele Geistliche fanden Gründe die „schwer zu behandelnden“ Entscheidungen zu meiden. Ich mußte lernen, daß die Führerschaft manchmal sehr einsam ist. Glücklicherweise hatte ich einen Vater, der mir beibrachte, daß, „wenn etwas schwierig wird, darf man nicht aufgeben“. Ich habe dies niemals vergessen. Es hat mir immer gut gedient.

Der Haß, den Satan gegen Leute hat, die die Wahrheit lehren und an ihr glauben, ist in direkter Proportion zu WIEVIEL Wahrheit sie lehren und glauben. Denken Sie darüber nach. Wie können wir von Leuten erwarten, diejenigen zu verstehen, die ALLE Wahrheiten Gottes lieben, die eifrig um sie bemüht sind, und die den Mut zeigen, sie zu beschützen und zu verteidigen, wenn ihnen selbst diese Gefühle fremd sind? Auf welcher Basis können sie uns verstehen? Wie können sie eine Beziehung zu uns haben? Wir erscheinen ihnen seltsam – unbeugsam – intolerant – in der Vergangenheit lebend – außerstande zu wachsen – engstirnig, usw. Ihr geistiges Wertsystem wird es ihnen nicht erlauben, uns anders zu sehen. Und in ihrem fehlgeleiteten Eifer werden sie uns verfolgen. Philadelphier dürfen niemals in dieser Weise handeln. Sie müssen akzeptieren, daß ihre „Trübsal“ JETZT ist – daß wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen müssen (Apg. 14:22)! Wir müssen diejenigen, die gewählt haben, nicht mit uns zu gehen, mit brüderlicher Liebe behandeln, während wir bereitwillig ihre „Schüsse“ gegen uns als „Segen mit Freude“ akzeptieren, im Sinne von Matthäus 5:11-12. Bitte überprüfen Sie nochmals vorsichtig meine umfassende Broschüre Sollten Wir ANKLÄGERN ANTWORTEN?

Die Sprüche sagen, „…Die Gerechten sind mutig wie ein Löwe.“ Wir werden uns niemals durch Angriffe einschüchtern lassen. David sagte, „Der Herr ist für mich, ich werde mich nicht fürchten. Was könnte ein Mensch mir antun?“ (Ps.118:6) Ich werde mich von Verfolgung nicht unterkriegen lassen, egal, wie unbarmherzig oder intensiv es werden mag.

Die intensiven Bemühungen Satans, mich anzugreifen und Gottes Volk abzuschrecken, scheint für viele den entgegengesetzten Einfluß zu haben. Die Reaktion der Leute, die zu uns gekommen sind, ist herzwärmend. Es ist traurig, wenn einige verwirrt, oder abgehalten werden, zu uns zu kommen, aufgrund falscher Anschuldigungen.

„WÜNSCHEN ODER ERWARTEN SIE ANDERE KIRCHEN ODER GRUPPEN DER KIRCHEN GOTTES ZU SCHEITERN?“

Zahlreiche Organisationen wurden gegründet, als die WKG in Apostasie verfiel. Alle diese Gruppen spielen eine wichtige Rolle in der Prophezeiung. Sie sind ‚ein Zuhause’ für die große Anzahl von Gottes Volk, die nicht vollkommen an der Wahrheit festhalten. Diese Leute benötigen einen Platz, wo sie hingehen können, oder sie könnten vollkommen abtrünnig werden. Niemand kann wünschen, daß irgendeine dieser Gruppen versagt, und noch ein Christ sein will, geschweige denn, brüderliche Liebe zu haben. Diese beiden Einstellungen sind nicht kompatiebel.

Aber beachten Sie, diejenigen, die das Werk nicht tun, die Gottes Regierung, und alle amtliche Autorität über sie ablehnen, versammeln sich nicht zusammen, bezahlen nicht den Zehnten Gottes, lehnen die Eine Wahre Kirche Doktrin ab, usw., sind einfach gesagt, keine Christen mehr. Diese Leute haben die Angewohnheit andere anzuklagen und böse über sie zu reden. Niemand braucht ihren Untergang zu wünschen. Sie gehören noch nicht einmal mehr zu der Laodizeer Ära, noch zum Christentum. Ihnen fehlt die tiefe Reue, sie sind weg!

Wir sollten ALL den gemeinsamen oder unabhängigen Segmenten der Körperschaft der Geschwister wünschen, zu überleben – egal in welch doktrinellem Zustand sie sich befinden. Die Alternative ist, daß viele, die dort sind, sonst abfallen und total vom Christentum abfallen würden. Sie würden dann noch nicht einmal ein Teil der letzten Ära sein. Ein Christ sollte für alle die Schafe beten, egal ihrer doktrinellen or spirituellen Kondition. Wir sollten wünschen miterleben zu können, daß alle Leute Reue begehen und in Gottes Reich kommen. Gott „ist nicht gewillt, daß irgenwelche verloren gehen“ (II Pet. 3:9) und „will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“(I Tim.2:4). Wir können nicht weniger wünschen.

„WARUM HABEN SIE SOVIEL ÜBER DIE PROBLEME DER GLOBALEN/LEBENDEN KIRCHE GESCHRIEBEN? —
Greifen Sie sie nicht an?“

Es gibt nur einen Grund, warum ich meine Aufmerksamkeit auf bestimmte doktrinelle Probleme der GKG (und LKG) konzentrierte. Viele der Fragen, die ich anfangs erhielt, waren von Geschwistern, die entweder in solchen Organisationen sind, oder, die sie verließen, um zu Restauriert zu kommen. Schließlich war sie der Mittelpunkt meiner Aufmerksamkeit für mehr als 6 Jahre. Es war die Organisation, durch die ich zur RKG kam. Wäre ich durch eine andere Gruppe gekommen, würde diese im Mittelpunkt meiner Beantwortung der Fragen stehen, die sich auf diese Gruppe beziehen würde, anstatt die von GKG und LKG. Diese Organisationen unterscheiden sich nicht von den anderen Gruppen. Sie haben ihren Platz inmitten der verschiedenen korporativen Segmente, die die Laodizeer Ära enthält eingenommen. Ich sage nicht, daß alle Leute in diesen Organisationen Laodizeer sind. Ich weiß, sie sind es nicht, und mit der Zeit, werden alle Philadelphier ihre Organisationen verlassen müssen, und sich uns anschließen! Aber die corporative FÜHRUNG ist durchaus eine andere Sache. Ich weiß, daß es viele andere treue Geschwister, (und vielleicht einige Prediger), in diesen Organisationen gibt, die alle am Ende „das Haus“ räumen müssen, um an der Wahrheit festzuhalten.

Nachdem die Fragen, warum ich GKG/LKG verließ, nachgelassen hatten, war es nicht länger notwendig, mich auf jedes einzelne doktrinelle Problem, das sie hatten, zu konzentrieren. (Jedoch bitte ich Sie, meinen Artikel „ENDLOSE FALSCHE DOKTRINEN – Wie Die Meisten Immer Noch Getäuscht Werden!“ in meiner Broschüre Wieso So Viele „SPLITTER“ Gruppen? zu lesen.)

Diese Organisationen können denken, daß ich sie angreife, aus dem einfachen Grunde, weil ich auf ihre doktrinellen Fehler hingewiesen habe. Aber sie sind keine Feinde und werden nicht von Leuten, die meine Feinde sind, geführt. Natürlich fühlen sie sich von meiner Abgeneigtheit, zu kompromittieren, bedroht, wenn sie selbst es tun, und deshalb keine andere Entschuldigung haben, als mich als einen Feind zu behandeln. Ich möchte immer noch, daß ihre Organisation überlebt. Es macht mir nichts aus, wenn sie mich ‚auf die schwarze Liste’ setzen, und mich als ihren Feind betrachten. Ich bemühe mich, „meine Feinde zu lieben“, die „andere Wange hinzuhalten“, „die zu segnen, die mich verfluchen“ (Mt 5:39-45), und fortlaufend für ihr Überleben zu beten.

„SIND SIE DER ‚DOKTRINELLE WACHHUND’ FÜR ALLE GRUPPEN?“

Eine Anzahl von Leuten hat mir geschrieben und mir vorgeschlagen, dies zu tun. Dieser Vorschlag entsprang dem Lesen meiner Broschüren bzgl. der doktrinellen Änderungen der WKG. Gott hat mich nicht zu dieser Aufgabe berufen.

Eine Schwierigkeit, dies zu tun, besteht darin, daß die vielen falschen Lehren in den verschiedenen Organisationen oft in Predigten, und nicht schriftlich, gegeben wurden. Dies macht die Aufgabe, dies „nachzuweisen“, bedeutend schwieriger. Bedenken Sie der Stunden, die nötig wären, all die Tonbandkassetten der Predigten anzuhören, die von jedem Prediger von jeder Gruppe gegeben wurden. Dann müßte ich sie irgendwie dokumentarisch in einer organisierten Form, für alle sichtbar, aufnehmen. Dies wäre eine überwältigende Aufgabe, die enorme Zeit in Anspruch nehmen würde; die sogar ein Gespann von vollangestelltem Personal niemals vollbringen könnte. Meine Hauptaufgabe liegt darin, RKG doktrinell pur zu halten. Christus ist gut in der Lage, die Leute in anderen Gruppen zu finden, die nicht kompromittieren wollen. Er ist ebenfalls in der Lage, sie hierhin zu bringen.

Diejenigen, die in anderen Gruppen sind, werden selbst beurteilen müssen, wie die Lehren ihrer eigenen Gruppe mit den Präzisionen der Doktrinen vergleichbar sind, wie sie uns überliefert worden sind. DA GESCHAH EIN ABFALLEN VON DER WAHRHEIT wird Leuten in dieser Aufgabe behilflich sein. Jeder Christ muß seine eigene Verantwortung übernehmen, ein Wachhund zu sein, und „sein eigenes Heil mit Furcht und Zittern ausarbeiten“ (Phil.2:12).

„WO IST DIE KIRCHE HEUTE IM ABLAUF DER PROPHEZEIUNGEN?“

Ich verließ WKG in dem Gedanken, daß sie möglicherweise Laodizeer bleiben würde, anstatt völlig abtrünnig zu werden. Meine Predigt 30 Gründe reflektiert dies deutlich. Folglich bin ich zu der Realisation gekommen, daß, nachdem Christus all sein Volk aus der Apostasie (von WKG) heraus – in verschiedene Organisationen hinein – gerufen hatte, Er nun ebenfalls Philadelphier aus Laodizea rufen muß, bevor Er sie zu einem Platz der Sicherheit bringt. Bitte verstehen Sie! Herr Armstrong mußte Sardis verlassen, um Philadelphier zu sein – obwohl er dies erst viel später richtig verstand.

Es ist offensichtlich, daß es in den meisten Gruppen solche gibt, die danach streben, Philadelphier zu sein. Die Tatsache, daß Organisationen Laodizeer sind, heißt nicht, daß alle Leute, die ihnen angegliedert sind, es ebenfalls sind. Diejenigen, die einen Philadelphier Geist haben, müssen schließlich diese Organisation verlassen. Seit langem haben wir erkannt, daß Gott Leute von verschiedenen Äras nicht miteinander vermischt. Leute müssen Laodizea verlassen, um Philadelphier zu bleiben oder (zu werden). Wenn sie dies nicht tun, werden sie die Charaktereigenschaften von Laodizea annehmen. Mit der Zeit nehmen alle Leute die Temperatur der ‚Gemeinschaftsräume’ an, in denen sie bleiben.

Gottes Volk zerstreute so wie es seinen Eifer für alle Seine Doktrinen verlor. Laodizeern fehlt das Verständnis oder der Eifer, sie zu beschützen. Christus nannte die Wahrheit „versteckter Schatz“ in Matthias. Viele erlauben etwas dieses Schatzes aus der Schatztruhe herausfallen zu lassen. Aus diesem Grunde ist es diesen Leuten unmöglich, zu entscheiden, welche Doktrinen zu erhalten, und sie sind deshalb unfähig „zusammen zu wandeln“ (Amos 3:3). Dies ist ein Teil des großen Meisterplans, der in einer außergewöhnlichen Art und Weise zusammenkommt. Nichts ist außer Kontrolle! Gottes Plan ist völlig UNTER KONTROLLE! Es gibt zwei Gruppen zur End-Zeit: „Die Weisen, die diesen Vorgang verstehen“, und die „Blinden und Nackten“, die es nicht verstehen (Dan 11:32-34; 12:10; Mt.24:15).

Die Hauptsegmente der „Splitter“ Gruppen sind generell nicht Teil der Abtrünnigkeit. Nach der Abtrünnigkeit gingen Leute in viele Direktionen zu Organisationen, von denen sie glaubten, ihnen behilflich zu sein, festzuhalten. Ausnahmslos hielten alle von ihnen an einigen Dingen fest, aber nicht an allen. Innerhalb jeder Gruppe strebten einige danach, vollkommen an den überlieferten Doktrinen festzuhalten, aber die meisten taten dies nicht.

Zwei separate Äras der Kirche gingen aus dieser Apostasie hervor. Eine Gruppe wird groß sein, wenn man sie zusammenzählt, aber sie ist – zersplittert! Sie kann in Doktrin nicht eins sein, und kann nicht übereinstimmen in dem, was Irrtum, und was Wahrheit ist.

Wenn Leute in irgeneiner dieser Gruppen getauft werden, verspricht Christus, „an ihre Türe zu klopfen“ (Ofbg.3:20). Erinnern Sie sich, Er ruft „Seine Schafe bei Namen (Joh.10:3), wenn sie in Gefahr sind. Dann, wenn sie antworten, bringt Er sie in einer kleineren Gruppe unter, die solche enthalten, die an dem „festhalten, was sie haben“ (Ofbg.3:11).

Oft höre ich Leute sagen, daß sie auf jemanden warten – irgendwie einen mächtigen Mann – der alle Kirchen vereint. Einige denken sogar, daß dies die Rolle eines noch zukünftigen Elias sein könnte, weil sie nicht anerkennen, daß Herr Armstrong diese Rolle bereits erfüllt hat.

Es ist gewiß natürlich für Leute, zu wünschen, alle wieder vereint sehen zu können. Aber dies ist eine falsche Hoffnung. Wiedervereinigung ist nicht prophezeit, und die Zerstreuung wird nur noch schlimmer werden. Nostalgie ist eine starke menschliche Emotion. Wer von uns sehnt sich nicht nach den guten Zeiten, die wir mit einander teilten, als Herr Armstrong noch lebte. Ich bin sicher, wenige. Die Bible beschreibt kein „Wiederzusammenkommen“ innerhalb Gottes Plan für zwei co-existierende End-Zeit Äras. Da Laodizeern der Eifer für alles von Gott kommende fehlt, wird diese Ära niemals in zufriedenstellendem Übereinkommen sein, in einer Organisation zusammen zu wandeln. Die Idee, daß sich Organisationen vereinen und mit Philadelphia zusammenschließen könnten, ist unmöglich, Aufgrund des Verses in Amos 3:3 und anderen Versen. Philadelphier werden sich vereinen, weil sie alle dasselbe glauben! Laodizeer stimmen weder mit Philadelphiern, noch mit einander überein! Dies ist klar.Die Geschichte wird berichten, daß RKG mehr getan hat, die Herde zu sammeln und zusammenzubringen, als sie zu zerstreuen. Ich glaube nicht für einen Moment, daß Leute, die zur RKG kommen, automatisch Philadelphier sind. Nur der richtigen Organisation beizutreten, macht einen nicht zum Philadelphier. Jedoch, absolute, doktrinelle Einheit innerhalb der Lehren, die Gott uns durch Herrn Armstrong gab, ist der einzig richtige AUSGANGSPUNKT! Dies muß verstanden sein. Ebenfalls, Philadelphier müssen zusammengebracht werden, bevor sie zusammen zum „Ort der Sicherheit“ fliehen. Es gibt zahlreiche biblische Gründe und Beweise, daß Christus diese Ära zuerst sammeln muß. Deshalb hat Gott RKG errichtet, um sein Volk zusammenzubringen, bevor sie zum Ort der Sicherheit fliehen.

„WIE GROß ERWARTEN SIE RKG ZU WERDEN?“

Viele haben gefragt, wie groß wir sind. Ich habe keine Absicht, diese Frage je zu beantworten! Ich weiß es selbst nicht, und suche nicht danach, es zu wissen. Die Restaurierte Kirche Gottes befaßt sich nicht mit „Nummern“. Sie sind in diesem Punkt der Prophezeiung nicht wichtig!

David lernte eine schmerzhafte Lektion, als er die Stämme Israels zählte. Ich habe oft selbst diesen Fehler gemacht. Gott ist dabei, die Leute zu sammeln, die (an der Wahrheit) festhalten. Diese Zahl wird dementsprechend sein, und wir wissen, es wird eine viel kleinere Gruppe sein, als die in den verschiedenen Gruppen, die nicht festhalten. Ich bin erstaunt, zu hören, wie so viele unter außergewöhnlichen Verhältnissen festhalten. Manchmal waren Verhältnisse sehr schwierig, wo sie von Leuten erforderten, großen Mut, große Geduld und Überzeugung zu beweisen und zu ertragen. Leute mit demselben Geist scheinen dieselbe Fähigkeit zu haben, zueinander zu finden – kein Zweifel mit der unsichtbaren Hilfe Gottes. Dies ist ein Aspekt der entwickelnden Geschichte der Restaurierten Kirche Gottes.

Wir werden vorsichtig sein, nicht die „Armeen zu numerieren“, oder es unser Ziel zu machen „groß zu werden!“ Dies ist nicht länger die Zeit Philadelphias! Diejenigen, die danach streben, Philadelphier zu sein, müssen erwarten, bedeutend in der Minderheit zu sein, weil wir erwarten, die KLEINSTE der größeren Gruppen zu sein – und die meist verfolgte – die Gruppe mit „wenig Kraft“ (Ofbg.3:8). Wenn Leute von allen Gruppen zu uns kommen, müssen wir erwarten, von allen Gruppen angegriffen zu werden. Es ist bereits passiert. Die meisten Leute ziehen die Sicherheit größerer Gruppen und „Nummern“ vor. Dies alleine versichert, daß wir eine relativ kleine Gruppe bleiben werden. Zudem, festzuhalten ist für die meisten zu schwer – zu hart

Überlegen Sie sich den folgenden allgemeinen Trend, der sich seit einigen Jahrzehnten innerhalb der Politik der westlichen Welt entwickelt hat. Was die Politik betrifft, denken die meisten Leute in den USA an Liberale und Konservative. Seit langem verstehen wir, daß Tendenzen in der Gesellschaft Gottes Leute direkt beeinflußt, ob sie es wahrnehmen oder nicht. Es besteht eine politische Tendenz, die Gottes Volk beeinflußt hat, beinahe vollkommen ohne ihr Erkenntnis.

Viele Analytiker und Beobachter haben festgestellt, daß sich Politiker und die breite Masse seit fast 40 Jahren zur Linken gedreht haben. Dieser Pendel war so dramatisch, daß liberale Demokraten der 1960iger Jahre heute generell als konservative Republikaner betrachtet werden.

Leute heutzutage, die denken, sie seien konservativ, sind in Wirklichkeit ultra liberal, bei den Maßstäben der Sechziger, oder sogar frühen Siebziger Jahren. Dies hat Gottes Volk in sehr direktem Maße beeinflußt! Es hat ebenfalls direkt der Prophezeiung gedient.

Ein Grund, warum ‚an der Wahrheit’ festzuhalten jetzt so schwierig ist, besteht darin, daß es in einer Welt, die fortdauernd weiter zur Linken wandert, zu konservativ erscheint. Und Doktrin ist nicht davor beschützt. Im Grunde genommen möchte jeder als progressiv in seinem Denken betrachtet werden! Niemand möchte als „im Schlamm stecken gebliebend“ oder als „in der Vergangenheit verloren“ betrachtet werden. Leute möchten als „auf dem Laufenden zu sein“ und nicht als „hinterm Mond stehend“ angesehen werden. Lassen Sie uns deutlich reden. An den Wahrheiten Gottes vollkommen festzuhalten, erscheint den meisten Leuten als „hinterm Mond“ lebend. Dies zu tun, erlaubt ihnen nicht, als „progressiv“ bei ihresgleichen unter Gottes Volk, akzeptiert zu werden. Von anderen akzeptiert zu sein ist der größte Beweggrund hinter 90% der Entscheidungen der meisten Menschen. Diese „Peer“ Anerkennung genügt oft alleine, Leute widerwillig zu machen, den HÄRTEREN, SCHWIERIGEREN Weg der ‚Nicht-Kompromiß-bereitschaft zu gehen! Ich flehe Sie an, sich im Licht der letzten Paragraphen zu prüfen!

Viele warten darauf, unsere „Früchte“ zu sehen, bevor sie sich entscheiden. Vergewissern Sie sich, daß Ihre Definition der „Früchte“ nicht die Größe der Gemeinschaft beinhält. Nummern sind Ihrer Entscheidung gegenüber nebensächlich. Erkennen Sie an, daß diese und andere Broschüren „Früchte“ in ihrer eigenen Form darstellen. Sie beschreiben das Wer, Was, Wo, Wenn, Warum und Wie der RKG. Überlegen Sie, daß, wenn jeder für Wochen oder sogar Jahre darauf warten würde, Früchte zu sehen, dann wäre niemand zu uns gekommen, um uns zu helfen, die guten „Früchte“ zu produzieren, auf die andere warten, sie zu bewerten. Also, es gibt zwei Typen von Leuten, die sich uns anschließen. Am Ende werden beide zu uns gehören.

Erstens sind da diejenigen, die durch Feuer, Hagel, Wind und Sturm gehen, um am richtigen Platz zu sein – so lange sie wissen, daß es der richtige Platz ist. Größe bedeutet für sie nichts. Zweitens gibt es zusätzliche Leute, die scheinbar erst andere Leute sehen müssen, die dies getan haben, und dann werden auch sie kommen. Richtig oder falsch, geschichtlich ist es immer so gewesen.

„IST DIE HAUPTZENTRALE DER RKG VÖLLIG EINSATZBEREIT?“

Die vielen Einzelheiten, eine neue Organisation zu starten, kamen sehr schnell zusammen. Gott versorgte uns schnell mit einer wunderbaren Möglichkeit für unser Bureau. Die Lage ist ideal gelegen, entlang einer Hauptverkehrsstraße am Stadtrand von Akron, Ohio. Die Aufteilung des Bureaus erlaubt uns, Gottesdienste bis zu 100 Teilnehmern im Zentrum der Räume zu halten. Der vorherige Mieter verkaufte uns eine Menge guter, gebrauchter Qualitätsmöbel und Bureauvorrichtungen, für ein Minimales des Verkaufswertes. Die Eigentümer fragten nicht einmal für eine Anzahlung. Dies war offensichtlich von Gott. Ich hätte mir niemals im Traum vorgestellt, daß eine solche Einrichtung so schnell in unseren Schoß fallen würde. Es war perfekt für unsere Zwecke.

Organisations-Eintragung, Sicherung eines Postfaches, Etablierung unserer Bankkonten, Erwerb von Versicherung, Verordnungen schreiben, usw. All diese Dinge konnten relativ schnell erledigt werden. Das erste Jahr brachte uns viele Probleme und Hürden, durch die uns Gott immer zu helfen schien. Wunder auf Wunder könnten auf den nächsten Seiten beschrieben werden, und jedes würde Gottes Eingriff in bemerkenswerter Weise demonstrieren.

Gott hat uns einen Mitarbeiterstab zur Verfügung gestellt, um den Geschwistern zu helfen, und das Werk zu tun. Ihr Eifer, Enthusiasmus und ihre Bereitschaft, neue Dinge in Angriff zu nehmen, scheinen sehr die Notwendigkeit der Bemühungen, die vor uns liegen, zu komplementieren. Während wir anfangs unsere Startschwierigkeiten hatten, war dieser Mitarbeiterstab eine Beantwortung unserer Gebete. Dies ist kritisch, weil die Hauptzentrale existiert, um den Geschwistern zu dienen – nicht anders herum.

Wir sind als Gesellschaft registriert, und haben steuerfreien Status in den USA und Kanada. Dazu haben wir Festtagsstätte in der ganzen Welt etabliert. Wenn Geschwister in anderen Gegenden der Welt zu uns kommen, werden wir ihnen immer mit anderen Stätten und örtlichen Versammlungen dienen. Christus wird uns immer leiten und zeigen, was zu tun ist!

Wir beschaffen ausgiebige und gründliche Gastgeber Information für Jedermann, Familie oder Gemeinde, die sich treffen, damit jeder den Gottesdienst „anständig und in Ordnung“ leiten wird (I Cor.14:40). Wir geben auch detaillierte Information der Leitung für solche, die Gott für größere Dienste in Seinem Werk trainieren mag. Eine Anzahl von anderen Projekten und Programmen wurde entwickelt, und andere sind dabei entwickelt zu werden. Unser Wachstum geht ständig voran.

„WER SOLLTE DIE RESTAURIERTE KIRCHE GOTTES BESUCHEN – BEITRETEN?“

Meine Broschüre Sollten Sie Der RESTAURIERTEN Kirche Gottes Beitreten? Beantwortet diese Frage. Sie ist bedeutend ausführlicher, als diese Paar Paragraphen.

RKG ist nicht für jedermann! Viele Leute wollen nicht alle Doktrinen Gottes restauriert haben. Gott erlaubt Leuten ihren eigenen Weg zu wählen. Ich habe bereits einigen vorgeschlagen, sich anderswo umzuschauen, in dem vollen Wissen, daß wir als Resultat Einnahmen des Zehnten und der Opfergaben verlieren würden. Wir kompromittieren keine wahren Christlichen Prinzipien und Doktrinen, um mehr Mitglieder oder Geld zu bekommen. Ich habe bereits anderswo zu viel davon erlebt. Die dominierende Ära in der Endzeit ist nicht „heiß“ genug, den schwierigen Pfad des Festhaltens, zu wählen. Viele Leute „mit juckenden Ohren, ziehen es vor, Lehrer um sich zu häufen (II Tim.4:1-3) [Grieschich: pile]. Sie haben nicht genügend Kraft, überhaupt daran interessiert zu sein, „fundierte, dauerhafte Doktrinen“ zu ertragen. Es ist so viel einfacher, „sich anzuschließen, um miteinander auszukommen.“ Die meisten Leute werden mit dreiviertel oder sogar „einem halben Laib“ doktrineller Korrektheit zufrieden sein, um mit der Mehrheit zu bleiben.

Wir ermutigen einige Leute einen Platz zu finden, wo sie sich bequemer fühlen. Das heißt nicht, daß einige nicht zu uns kommen und andere Ideen importieren. Dies ist bereits geschehen. Wir werden auf der Hut für diese Dinge sein. Da wir ein kleines geistliches Amt haben, erkennen wir, daß Gott uns beschützen muß.

Es gibt einen gemeinsamen Fehler, den viele Leute begehen, wenn sie vor der Entscheidung stehen, eine Organisation für eine andere zu verlassen. Er hat zwei egale aber gegenseitige Anwendungen. Lassen Sie es mich erklären. Obwohl die Augen der Leute auf Gott gerichtet sein sollten, sind sie meist auf Leute und Persönlichkeiten gerichtet.

Während einige Leute alleine aus reiner Überzeugung einer Organisation beitreten, beobachten die meisten wer sonst kommen oder nicht kommen wird, bevor sie gewillt sind, ihre eigenen Schritte zu tun. Ich habe manche sagen gehört „Nun gut, wenn so-und-so geht, gehe ich auch.“ Die andere Anwendung dieses Prinzips ist genau das Gegenteil, und geht so: „Nun gut, when so-und-so sich ihnen anschließt, dann werde ich es nicht tun. Dies zu tun ist ein schlimmer Fehler.

Wir wissen jetzt, daß die große Mehrheit der Leute in WKG niemals weder richtig an die Wahrheit glaubten, noch gemäß ihr lebte. Dies sollte nicht heissen, daß die bekehrten Geschwister, die dort blieben, sich irrten, da die Kirche als Ganzes von der Hauptstelle auf dem rechten Gleis war! Achtzig Prozent der Leute, von denen wir glaubten, sie seien Gottes Leute, haben nun die Wahrheit verlassen. Es hätte niemals die Kraft der Überzeugungen der Leute sein dürfen, die andere in WKG hielten, als sie auf dem rechten Gleis war!

Unkraut, Schmeichler, Wölfe und falsche Geschwister werden sich uns mit Gewißheit mit der Zeit anschließen. Einige haben es bereits getan! Nochmals, wir werden uns bemühen müssen, aufzupassen, und Gott wird über uns wachen müssen, um uns zu helfen, daß dies so wenig wie möglich geschieht. ABER DIES SOLLTE NICHT DIE BASIS FÜR IHRE ENTSCHEIDUNG SEIN. Richten Sie Ihre Augen auf Gott – nicht Leute. Bemühen Sie sich, sie dort zu halten!

Ich habe gelernt, daß niemand in der Lage ist, Leute dazu zu bringen, sich um etwas zu kümmern, an dem sie weder ein Interesse haben noch haben wollen. Diese Broschüre is nicht geschrieben, die Meinungen der Leute zu ändern, sie zur Achtsamkeit zu bringen – oder sie dazu zu bringen, Gottes volle Wahrheit lieben zu lernen. Glauben Sie mir, ich habe dies versucht! Gott selbst kann nicht moralisch frei Handelnde dazu bringen, sich um etwas zu kümmern, oder eifrig für Gerechtigkeit oder Wahrheit zu sein, wenn sie daran kein Interesse haben.Versuchen Sie nicht, dies zu tun. Leute müssen „[ihre eigenen] Augen mit Augensalbe einreiben“ (Ofbg.3:18).

Sie sollten Leute in sanfter und liebevoller Art wissen lassen, was Ihr Standpunkt ist. Sollten Sie zur RKG kommen, bitte informieren Sie Ihre Freunde, was Sie tun und warum. Nur versuchen Sie nicht, sie zu überzeugen dasselbe zu tun. Wenn sie mit Ihnen darüber sprechen wollen, stehen Sie ihnen zur Verfügung – seien Sie behilflich. Verstehen Sie die schwierige Entscheidung, der sie gegenüberstehen. Sie selbst waren gerade in dieser Situation, und es war sicherlich ein Kampf für Sie. Es wird nicht leichter für Ihre Bekannten sein. Also seien Sie bitte vorsichtig. Vor allem, versuchen Sie nicht, Leute zu drängen.

Ein Wort an alle „nicht angeschlossenen“ Christen: Viele von Ihnen erkannten von Anfang an, daß Häresien und unpassende Verwaltung von jeder „korporativen“ Organisation geduldet wurden. Sie wählten, keiner dieser Organisationen beizutreten (oder traten einer im Anfang bei und fühlten sich dann gezwungen, wegzugehen), aber Sie hielten fest, entweder alleine, oder in einer kleinen, lose zusammenhängenden Gruppe. Wir verstehen, daß die meisten von Ihnen mißhandelt wurden, als direktes Resultat der politischen Situationen, die in WKG und später in anderen Gruppen existierten. Ich hoffe, Sie werden vorsichtig erwägen, was Gott in RKG schafft. Vergessen Sie nicht, „Und laßt uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzutreiben, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern (einander) ermuntern, und (das) um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht! (Heb 10:24-25).“ Alle, die ans Festhalten glauben, müssen vereint sein als der Laib Christi, um uns als „Seine Braut“ vorzubereiten, die sich „bereitmacht“ (Ofbg.19:7) Wenn Sie zu uns kommen, WERDEN SIE ERNÄHRT WERDEN. Wir werden Ihnen helfen, „sich vorzubereiten“, um ein Teil der Braut zu werden. Aber Sie müssen fleißig Ihren Teil dazu beitragen.

Ein letztes Wort der Vorsicht: Leute, die zu uns kommen, müssen sich unserer Doktrinen und uns sicher sein! Aber wir werden auch vorsichtig sein, daß Leute, die zu uns kommen, selbst völlig an allen Doktrinen Gottes festhalten. Das heißt, daß wir sicher sein möchten, daß Leute nicht zu uns kommen, und unbewußt oder unbeabsichtigt falsche Doktrinen bringen. Tatsächlich ist dies einer der wichtigsten Gründe, warum wir so viele wie möglich der falschen Lehren in Warum So Viele „SPLITTER“ Gruppen? Aufgeführt haben. Viele Leute denken, daß sie an dem, was Herr Armstrong lehrte, festhalten, wenn sie es in der Tat nicht tun. Es wurde ihnen gesagt, daß er Dinge gepredigt habe, die er in Wirklichkeit nie lehrte. Das ist der Grund, warum ich so viele Lehren wie möglich von Herrn Armstrong dokumentierte, so gewissenhaft wie möglich, in meinen zwei Büchern DA KAM EIN ABFALLEN VON DER WAHRHEIT und ES SEI DENN DER HERR BAUT DAS HAUS. Ich möchte, daß Leute wirklich wissen, was er lehrte, und zu wissen, daß wir dieselben Wahrheiten lehren!!

Es gibt zwei Arten der Häretiker. Diejenigen, die bereitwillig falsche Doktrinen umarmen und glauben, daß andere von „Herrn Armstrong besessen sind“. Aber es gibt andere, die unbewußt die falschen Ideen akzeptieren, von denen sie glaubten Herr Armstrong hätte sie gelehrt – und sie können nicht von ihrem Irrtum überzeugt werden! Dies zu erleben, ist besonders frustrierend. Aber es gibt einen weiteren Weg, den Satan benutzte, einige von Gottes Leuten zu täuschen, falsche Ideen zu akzeptieren; zu glauben, daß Herr Armstrong lehrte, daß das Werk mit seinem Tod endenwürde. Dies ist eins von vielen Beispielen. Erwägen Sie vorsichtig, analysieren Sie, reflektieren und überprüfen Sie alles, an das Sie glauben! Was Sie entdecken, wird Sie überraschen!

„WAS WÜRDE HERR ARMSTRONG TUN, WÜRDE ER HEUTE LEBEN?“

Die meisten erinnern sich an die WKG der Mitte-1970er als „die liberalen Jahre.“ Sie verlaufen beinahe genau parallel mit ALLEN heutigen Splittergruppen! Um diese Ausgleichung völlig zu sehen, für was sie ist, braucht man lediglich die WKG, so wie sie JETZT ist, abzuziehen. Sie ist nicht länger ein Teil der Gleichung. JETZT schauen Sie sich das übriggebliebene Bild an. Wir haben zwei separate Epochen, fünfundzwanzig Jahre auseinander, die nur mit den Worten „liberalisierend“ und „die Wahrheit verwässernd“ bezeichnet werden können. Jede gerechte Person kann dieser Parallele nicht entrinnen, wie sie sich so deutlich in den spät-1990er Jahren, und weiter hinaus, reproduziert hat. Der einzige Unterschied ist, daß die Verhältnisse heute schlimmer geworden sind, als in den Mitte-1970er Jahren!

Sobald man akzeptiert, daß jede Periode wahre Doktrinen mit falschen gemischt hat, wissen Sie genau, was Herr Armstrong tun würde! Alles, was Sie benötigen, zu erwägen, ist genau das, was er TAT, als er der Entscheidung gegenüber stand, so wie Leute es heute tun. Er sagte uns in unmißverständlichen Worten, daß die Kirche ‚entgleist’ ist! Er erklärte, daß Satan durch die Tür gedrungen war. Er warnte, daß die Kirche liberal – Laodizeer geworden war! Er donnerte, daß Gott Seinen Segen zurückhalten würde! Wie oft erklärte er, wie so etwas passiert? Wie oft erinnerte uns Herr Armstrong, daß CHRISTUS dabei war, die Kirche zurück aufs richtige Gleis zu stellen? Er richtete unseren Blick auf die Wahrheit, die durch ihn enthüllt worden war. Er tolerierte kein Maß an falschen Doktrinen – egal wie klein und scheinbar unbedeutend es zu sein schien. Manchmal erforderte das die sofortige Entfernung von hochrangigen, übergeordneten Geistlichen. Es gab Zeiten, wo es schien, daß ein einziger Mann mit Gottes Kraft, über gut 100,000 Leute zurück aufs rechte Gleis setzte. Wiederum startete die Kirche zu wachsen.

Wie konnten so viele so schnell diese große Lektion vergessen? Die Antwort: „Diejenigen, die die Lektionen der Vergangenheit nicht lernen, sind dazu verurteilt, sie zu wiederholen.“

Während der lezten Jahre seines Lebens schien Herr Armstrong mit seinen „zwei Bäumen“ „festgefahren“ zu sein. Ich gebe zu, gedacht zu haben, „Jetzt gehts wieder los,“ wenn er das Thema ansprach. Jetzt bin ich davon überzeugt, daß Gott ihn inspirierte, diese Geschichte konstant zu wiederholen, als Warnung an die Kirche, und als Zeugnis gegen die siebte Ära! Obwohl niemand von uns hätte wissen können, was nach seinem Tode geschehen würde, Gott wußte es!

In unmißverständlichen Worten, erklärte Herr Armstrong die Gefahren, gutes und böses Wissen zu mischen (Doktrin ist biblisches Wissen). Das ist die Lehre der beiden Bäume.Als Gott mich 1966 rief, hörte ich Herrn Armstrong über die zwei Bäume sprechen. Er erklärte, wie, wenn man einen Kuchen, der gute Bestandteile hat, backt, ihn aber mit ein bißchen Arsenik, Zyankali oder Strychnin vermischt, er jeden, der davon ißt, tötet. Die guten Bestandteile konnten die Kraft des Giftes, die der Kuchen enthielt, nicht überwältigen. Ich war 17 Jahre alt, und diese Lehre machte einen „tiefen Eindruck“ auf mich. Erinnern Sie sich an diese Lehre, und wie oft Herr Armstrong sie wiederholte. Es wird Ihnen Ihre Krone sichern.

Der Name Die Restaurierte Kirche Gottes sollte nun allen klar machen, was diese Organisation repräsentiert. Alle restaurierten Wahrheiten Gottes werden aufrechterhalten und aktiv gelehrt. Jetzt verstehen Sie „WOZU Die RESTAURIERTE Kirche Gottes?“

Ich werde zum Abschluß ein Zitat Herrn Armstrongs nennen. Er glaubte, daß es nur eine wahre Kirche gibt. Dieses Zitat (unter vielen anderen) prüft dies unumwerflich. Meine vier-Predigen-Serie, Die Doktrin Der Einen Wahren Kirche, prüft die Wahrheit dieser Doktrin in allen Einzelheiten:

„Wie stehts mit dem ‚isolierten’ Christen, der sagt, ‚Ich werde Christus in meiner eigenen Weise dienen’? Wie stehts mit demjenigen, der Gottes Kirche verläßt, um seine eigene, private Beziehung zu Christus zu haben, um sein eigenes Seelenheil zu erlangen – ohne seinen Teil, den Bemühungen der Kirche, das wahre Evangelium in DIE GANZE WELT zu senden, beizutragen?

„Oder, wie stehts mit demjenigen, der einem MANN folgt, aufgrund seiner Persönlichkeit, seines Charismas, oder guten Außehens, oder einer anderen Gruppe?

„Halten Sie an, und ÜBERLEGEN Sie!

„Wird Christus eine Reihe Gruppen heiraten, die verschiedener Meinungen sind, die nicht in kompletter Harmonie miteinander stehen – jedoch alle ‚bekennen sich zu Christus’?

„Jesus sagt, ‚Wer nicht mit mir ist [und da Er das Oberhaupt Gottes einziger Kirche ist, meinte Er deutlich mit Ihm, wo ER arbeitet – in Gottes einziger Kirche], ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut (Mt.12:30).

„Jesus Christus wird DIE EINZIG UND ALLEINIG WAHRE KIRCHE heiraten – nicht eine Anzahl von zerstreuten Gruppen oder zerstreuten Individuen.

„Gottes Gesetz und Weg des Lebens kann mit dem einen Wort zusammengefaßt werden ‚LIEBE,’ die nach außen fließt – der Weg des ‚GEBENS’ – während Satan’s Weg der des ‚NEHMENS’ ist. Derjenige, der versucht, sein Seelenheil getrennt von der einen Kirche, die Christus heiraten wird, ZU BEKOMMEN, ist auf dem Weg des ‚NEHMENS’. Diejenigen, die treu in der Kirche sind, GEBEN durch Gebete, Treue, Ermutigung und Unterstützung…durch GEBEN der GUTEN BOTSCHAFT an die Welt, was ihre EINZIGE HOFFNUNG ist!“

HWA, „7 Beweise der Wahren Kirche Gottes,“ KW.Sept. 1979

Seit 1993, habe ich gesagt, daß eine der größten Observationen, die ich während meiner Jahre in WKG machte, ist: Die meisten Leute, wenn sie mit einer klaren Wahl konfrontiert werden, das Rechte oder das Falsche zu tun, werden NICHT das Rechte wählen!

Was Werden Sie Tun?

021104
WRs1

Andere Literatur